Einladung: Sommerfest

Unser Sommerfest am 29. Juli – eine gute Gelegenheit zum Auffrischen und Anknüpfen von Beziehungen – findet in diesem Jahr wieder im nördlichen Teil der Diözese statt, nämlich im Ensdorfer Klostergarten. Dort gibt es viele Möglichkeiten zum Sitzen, zum Spielen, zum Feiern, zum Beten.


Wir würden uns freuen, dort viele Gäste begrüßen zu dürfen. Wie ihr dem Einladungszettel entnehmen könnt, könnt ihr einen Salat und/oder Kuchen beisteuern. Man darf aber auch gerne einfach so kommen. Gut ist es allerdings, wenn ich in etwa wissen könnte, wie viele kommen und wer was mitbringt, um genügend Getränke und Schnitzel bzw. Würstl dabeizuhaben.

Eine kurze Mail an mich wäre klasse…

Einladung: „Einfach spitze, dass du da bist“

Ferienzeit – Familienzeit! „Einfach spitze, dass du da bist!“, so der Titel des Familienwochenendes von 31. August bis 2. September mit Pfr. Manfred Strigl und Katrin & Jörg Oppitz im Haus Johannisthal.

Exerzitienhaus der Diözese mitten im Naturschutzgebiet Waldnaabtal

„Ein Wochenende, an dem wir unsere Beziehungen stärken können zueinander als Ehepaar und zu unseren Kindern. Zeit wollen wir uns lassen, wollen wir uns schenken. Zeit in der Freude aneinander, vor und mit Gott, in der Natur, im Spiel, im Erleben der Bibel und des gemeinsamen Gebets. So können wir uns neu ausrichten.“

Familienwochenende 2018 […]

Einladung: Gib mir deine Verwundungen

Schweigeexerzitien mit Pater Thomas-Bobby Emprayil (VC) im Haus Werdenfels und im Haus Johannisthal […]

Innere Heilung und Versöhnung

Haus Werdenfels
Beginn: 28.08.2018
Ende: 01.09.2018

und

Haus Johannisthal
Beginn: 04.09.2018 16:00 Uhr
Ende: 08.09.2018 16:30 Uhr

Elemente: Lobpreis, Vorträge, Hl. Messe, Eucharistische Anbetung, Heilungsgebet, Beichtgelegenheit

P. Boby ist ein indischer Vinzentiner, wie es beispielsweise P. Bill war. Durch seine klare  Verkündigung sowie seinen hingebungsvollen Dienst ist er ein machtvolles Werkzeug des Heiligen Geistes, der die Herzen anrührt, verändert und heilt.

Anmeldung/Info bei Monika Kraus, E-Mail: kraus.monika@onlinehome.de.

Einladung: Wallfahrt 2018

Wir möchten auf unsere Wallfahrt nach Maria Loreto/Altkinsberg (CZ) und Waldsassen am 3. Oktober hinweisen. Markus Hochheimer, Pfarrvikar in Waldsassen, wird mit uns dort die Hl. Messe feiern und auch in Waldsassen bei der Führung durch die Basilika dabeisein.

Archivbild Loreto-Kapelle

Alles Weitere könnt ihr dem PDF entnehmen. Die Anmeldung beginnt ab sofort.

Besuch II: Mariä Heimsuchung

Die Begegnung zweier Frauen, die die Welt veränderten. Unscheinbar und verborgen vor der Weltöffentlichkeit.
So ist Gott.

2. Juli Fest Mariä Heimsuchung: An diesem Tag wird die Erinnerung an den Besuch Marias bei Elisabet gefeiert. Die Heiligung Johannes‘ des Täufers im Mutterschoß (Lk 1,41-44) und der Gesang des Magnificat (Lk 1,46-56) gehören mit zum Inhalt des Festes.

Ausschnitt aus dem Film Maria von Nazareth

Bericht: Besonderer Besuch in Regensburg

Am Freitagmittag, den 22. Juni kam besonderer Besuch nach Regensburg: Die Eltern der hl. Therese von Lisieux, Zélie und Lous Martin machten auf ihrem Weg durch Deutschland in der Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt Station.

Vorbilder und Fürsprecher für Eheleute, Eltern und Familien. Was braucht unsere Zeit heute dringender?
Vorbilder und Fürsprecher für Eheleute, Eltern und Familien. Was braucht unsere Zeit heute dringender?

Aufgrund ihres vorbildlichen Ehe- und Familienlebens wurden sie im Jahr 2015 von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Nach der Heiligen Messe, die von Herrn Domvikar Msgr. Georg Schwager und Herrn Pfarrer Klaus Leist aus St. Wendel zelebriert wurde, war für die anwesenden Gläubigen in der vollbesetzten Kirche Gelegenheit zum Einzelsegen und zum Verweilen am Reliquienschrein.

Impulse aus der Novene zu den beiden Heiligen und stilles Gebet bildeten den zweiten Teil der Besuchszeit. Ein „Besuch“, auf dem eine besondere Gnade lag. Erste Rückmeldungen sprachen von „berührt“, „Frieden“, „eingetaucht…“, „gestärkt“, „tiefe Gebetszeit“, …

Manch einer der Anwesenden wird einen Gedanken von Zélie zu seinem Gebet gemacht haben: „Ich beunruhige mich überhaupt nicht, weil ich alles in Gottes Hände lege“.

Ein erfülltes Leben  (Ein Lebensbeschreibung, verfasst Theresienwerk Augsburg)

Hintergrund der Reliquienverehrung

Der Begriff Reliquie stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel, wie zurücklassen. Nach dem Tod der Heiligen lebt ihre Seele bei Gott, und wir verehren, was sie uns zurückgelassen haben, ihre Knochen oder Kleidungsstücke.

Die Reliquienverehrung war besonders im Mittelalter weit verbreitet. Es entstanden große Wallfahrten zu den Gräbern von Petrus und Paulus nach Rom, nach Santiago de Compostela, wo der Legende nach der verstorbene heilige Apostel Jakobus, der Sohn des Zebedäus, in einem Boot an Land gespült wurde, und auch nach Köln zu den Gebeinen der heiligen Drei Königen.

Schon in der frühen Christenheit wurden die Heiligen, das waren in der ersten Zeit die Märtyrer, dort begraben, wo die Christen die Eucharistie gefeiert haben: in den Katakomben und später in den ersten Basiliken und Kirchen. Bis heute ist in jedem Altar ein Partikel von einer Reliquie eingelassen.

Durch die Verehrung der Reliquien verehren wir die Heiligen, stellen sie uns als Vorbilder vor Augen und erhoffen ihre Fürsprache in unseren Anliegen und für unser Leben.

Als Zeugnis für die Wirkkraft der Reliquie gilt im Alten Testament: 2. Könige 13, 20-21: "Und Elisa starb, und man begrub ihn. Und es kamen Streifscharen der Moabiter in das Land, als das Jahr anfing. Und es geschah, als sie einen Mann begruben, siehe, da sahen sie die Streifschar, und sie warfen den Mann in das Grab Elisas; und als der Mann hineinkam und die Gebeine Elisas berührte, da wurde er lebendig und erhob sich auf seine Füße."

Zitat aus Kathpedia

Geschichten-Telefon

Vielen von Euch ist bestimmt noch das „Geschichten-Telefon“ ein Begriff. Von Pfr. Gustav Krämer wurde es jahrelang angeboten, um Kinder anhand wöchentlich wechselnder biblischer Kurzgeschichten mit der Frohen Botschaft bekannt zu machen. Von der Kinder-Evangelisations-Bewegung (KEB) Kaiserslautern gibt es jetzt neue Kurzgeschichten, die per Mausklick auch auf unserer Homepage zu hören sind.

Wer beispielsweise mit Kommuniongruppen oder anderen Kindergruppen arbeitet, hat hier eine gute Möglichkeit, Kinder mit dem Evangelium in Verbindung zu bringen!

Jede Woche eine neue Kurzgeschichte
für Kinder ab 8 Jahren …


Archiv
mit älteren Folgen […]

JETZT NEU im Google-PLAYSTORE als APP:

Geschichtentelefon App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore
App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore

Das Herz Gottes

Zum Herz-Jesu Fest (8. Juni 2018) ein Vortrag von Barbara Busowietz.

Barbara Busowietz

Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge!

Das Herz Gottes – Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder.

Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen zugewandter Gott. Er ist ein Gott mit Herz, der das Herz der Menschen berührt. Das ist unser Gott. Das Herz Gottes weiterlesen

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes

Bericht vom Segnungsgottesdienst am 15. Mai 2018 in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums, Regensburg.

Von der Schwierigkeit an Pfingsten zu predigen, mag wohl der ein oder andere Kirchgänger schon etwas mitbekommen haben. Ganz anders war es beim Segnungsgottesdienst mit Propst Maximilian Korn, von dem viele Gottesdienstbesucher reich beschenkt und erfüllt nach Hause gingen. Mit klaren und verständlichen Worten zeigte der Augustiner Chorherr aus Paring, wie einfach es sein kann, über den Heiligen Geist zu predigen. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes weiterlesen

Flehen wir um das Kommen des Hl. Geistes!

Mit dem Himmelfahrtsfest treten wir wieder mit den Aposteln und Maria ins „Obergemach“ein, in eine Zeit intensiven Flehens um das Kommen des Hl. Geistes!

Schon vor Jahren haben wir unseren Mitgliedern empfohlen, täglich die Pfingstsequenz (s.u.) in unserem gemeinsamen Anliegen der Neuevangelisierung sowie für alle weiteren Mitglieder im E-Werk zu beten. Es ist vielen von uns zur guten Gewohnheit geworden! Flehen wir um das Kommen des Hl. Geistes! weiterlesen

Unterscheidung der Geister: Vortrag und Kriterien

Wir greifen die Gebetsmeinung (Unterscheidung der Geister) des Hl. Vaters für März 2018 auf und möchten allen Christen ganz praktische Hilfen an die Hand geben, damit sie dieses Anliegen in ihrem Leben umsetzen können.

Gebetsmeinung:
Wir beten zu Gott, unserem Vater,  dass die Kirche erkennt wie dringend die Ausbildung zu Geistlicher Unterscheidung ist und diese sowohl auf persönlicher als auch auf der Ebene der Gemeinden fördert.

Von unserm Gründer, Pfr. Gustav Krämer, gibt es einen Vortrag zu diesem Thema, indem er die Grundregeln zur Unterscheidung von Ignatius von Loyola erläutert.

Er hat auch einen Lehrbrief verfasst, den wir hier veröffentlichen: Unterscheidung der Geister: Vortrag und Kriterien weiterlesen

Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta

Einkehrtag mit P. Klaus Holzer über die ital. Mystikerin Luisa Piccarreta (1865 – 1947)

War es der günstige Termin oder der zentrale Ort? Oder war es die gute Vernetzung, das ausgiebige Gebet oder die intensive Werbung? Oder war es schlichtweg Gottes Wille, dass sich zum Einkehrtag am 19. November auf dem Miesberg in Schwarzenfeld über 130 Teilnehmer einfanden? Jedenfalls hab ich noch selten solch einen Andrang bei einem entsprechenden geistlichen Angebot erlebt.

Dieser nasse Novembersonntag, Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta weiterlesen

Geschichte des Kath. Evangelisationswerkes Regensburg

Der Ursprung

Das Katholische Evangelisationswerk Regensburg geht, genauso wie seine beiden Vorläufer, das „Katholische Evangelisationswerk Pfatter“ und das „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg e.V.“, auf Impulse des heiligen Papstes Johannes-Paul II. zurück. Ende der 1980er Jahre rief er - mit Blick auf die Jahrtausendwende - die in Rom versammelten Vertreter der Charismatischen Erneuerung (CE) im Rahmen seines Projekts „Evangelisation 2000“ zur Mitarbeit an einem Jahrzehnt der Evangelisation (von 1990 bis 2000) auf. Der Impuls des Papstes, weltweit Evangelisationswerke zu gründen, wurde vom damaligen Pfatterer Pfarrer Gustav Krämer, einem der Diözesansprecher der CE, aufgenommen und führte schon Ende der 1980er Jahre zur Gründung des Katholischen Evangelisationswerks Pfatter.

Neugründung

Das Evangelisationswerk Pfatter wurde dann am 21. November 1990 als „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg e.V.“ neu begründet, mit einer Satzung versehen und am 16. Januar 1991 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Regensburg als „eingetragener Verein (e.V.)“ eingetragen. Die von Anfang an angestrebte Anerkennung als kirchlicher Verein (mit dem Zusatz „katholisch“ im Vereinsnamen) war zum Zeitpunkt der Vereinsgründung wegen „neuer Ausführungsbestimmungen nach dem neuen Kirchenrecht“ nicht möglich.

Um mit der konkreten und praktischen Arbeit beginnen zu können, entschlossen sich die 19 Gründungsmitglieder, den Verein vorerst als „weltlichen“ Verein ohne das „katholisch“ im Vereinsnamen zu begründen und die kirchliche Anerkennung gegebenenfalls später nachzuholen. Ziel und Zweck des Vereins war die „Neuevangelisierung“ unseres Landes, speziell unserer Diözese, so wie es die Impulse von Papst Johannes-Paul II. vorgesehen hatten.

Gemeinschaft auf vier Säulen

Zum schrittweisen Aufbau des Evangelisationswerks gehörte nach Auffassung von Pfr. Gustav Krämer ebenfalls schon von Anfang an „die Hinführung, Ermutigung und Schulung zu einer verbindlichen Gemeinschaft“. Die Mitglieder sollten sich bewusst für eine verbindliche Gemeinschaft entscheiden und bereit sein, sich „vom Heiligen Geist erfüllen und ausrüsten zu lassen für Aufgaben und Dienste im Leib Christi“. Dabei sollte sich das von ihnen gebildete Evangelisationswerk, so Pfr. Krämer, auf vier wesentliche Säulen oder Speichen geistlichen Lebens stützen: Gebet, Bibel, Gemeinschaft und Dienst am Reich Gottes.

Hauptamtliche Mitarbeiter

Neben den Mitgliedern, die sich mit ihrem Gebet, ihren Gaben und Charismen und mit ihrem finanziellen Beitrag in die Arbeit des Werks einbringen sollten, war von Anfang an auch die Anstellung hauptberuflicher Mitarbeiter ins Auge gefasst. So waren innerhalb des Evangelisationswerks bisher zwei hauptberufliche Mitarbeiter beschäftigt: Michael Miehling ab Januar 1993 bis 1995 und Irene Seitz ab 1. April 1998 bis heute.

Fortbestand unter dem Anliegen der Neuevangelisierung

Mit Ablauf des Jahrzehnts der Evangelisation im Jahr 2000 stellte sich die Frage nach dem Fortbestand des Evangelisationswerks, aber in Anbetracht der anstehenden Aufgaben entschloss sich das Evangelisationswerk einstimmig zur Weiterarbeit. Dabei spielte eine große Rolle, dass der damalige Diözesanbischof von Regensburg Gerhard Ludwig Müller und auch viele seiner deutschen Bischofskollegen immer wieder das Anliegen der „Neuevangelisierung“ betonten. Auch der „bayerische Papst“ Benedikt XVI. forderte in seiner Ansprache an Pfingsten 2006 in Rom die versammelten Vertreter der Geistlichen Gemeinschaften auf, „Mitarbeiter im weltweiten apostolischen Dienst des Papstes zu sein“. „Aus ursprünglich geplanten 10 Jahren sind mittlerweile mehr als 25 geworden“ - so sagt es lapidar die Ausgabe von E-Werk Aktuell vom Februar 2016.

Eigenes Informationsblatt

Dieses E-Werk Aktuell, ein in unregelmäßigen Abständen erscheinendes Informationsblatt für Mitglieder und Interessierte, gibt es seit 1994 und ist mittlerweile in mehr als 35 Ausgaben erschienen; übrigens bezeichnenderweise von der ersten Ausgabe an mit dem Untertitel: „Evangelisation und Gemeinschaft“.

Kirchliche Anerkennung

Im Jahr 2008 erfolgte dann durch Anstoß von außen, namentlich durch Frau Ordinariatsrätin Öfele, die Neuaufnahme der Bestrebungen um kirchliche Anerkennung. Da offenbar der von uns eher aus Verlegenheit gewählte Name „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg“ nicht passte, erfolgte die Umbenennung des Vereins in „Katholisches Evangelisationswerk Regensburg“ und die Neufassung bzw. Umarbeitung der Satzung. Als wesentlichste Änderung wurde der § 2 „Identität des Vereins“ eingefügt und die Satzung mit Hilfe des bischöflichen Offizials, Prälat Josef Ammer, überarbeitet. Die Satzungsänderung wurde am 5. Januar 2008 durch die Mitgliederversammlung gebilligt, die Änderung notariell am 22. Juli 2008 in das Vereinsregister eingetragen und von Bischof Gerhard Ludwig Müller am 1. August 2008 in Kraft gesetzt. Damit ist das Katholische Evangelisationswerk ein anerkannter kirchlicher Verein und wird im Schematismus der Diözese aufgeführt.

Begleitung von Außen

Seit Anfang 2012 nahm das Evangelisationswerk den Dienst der Katholischen Gemeindeberatung (Pfr. Manfred Strigl und Pastoralreferent Stefan Lobinger) zur Erarbeitung eines Leitbildes und zur Klärung des Selbstverständnisses bzw. einer gemeinsamen Vision in Anspruch und widmete dem Thema eine Reihe gemeinsamer Treffen.

Als Geistliche Begleiter im Evangelisationswerk fungierten lange Jahre Pfr. Gustav Krämer, der Gründervater und Motor des E-Werks, Pfr. Franz Mühlbauer und heute Pfr. Manfred Strigl.

Mitarbeit in kirchlichen Gremien

Die Mitarbeit in übergeordneten kirchlichen Gremien ist dem Evangelisationswerk seit jeher ein dringendes Anliegen. So ist das Evangelisationswerk seit ca. 30 Jahren inoffiziell, seit 1993 offiziell im Gesprächskreis Geistlicher Gemeinschaften vertreten und nimmt auch an den Veranstaltungen und Treffen dieses Kreises teil. Seit Dezember 2014 gehört das Evangelisationswerk als eigenständiger Verein dem Diözesankomitee Regensburg, dem obersten Laiengremium im Bistum, an.

Vielfältige Einsätze

Seit der Gründung standen Evangelisationseinsätze in vielfältigsten Bereichen und für verschiedenste Adressatengruppen auf den Programmen des Evangelisationswerks: Kinder- und Familientage (in Werdenfels und Riedenburg), Jugendwochenenden und Teenie-Tage (mit Helmut Maier und dem Floßer Team), Hagiotherapie-Schulung und Tage für innere Heilung (mit Prof. Ivancic und Irene Seitz), Einkehr- und Gebetstage (u.a. mit Irene in Weltenburg, neuerdings in Plankstetten), Schulungen für Straßenevangelisation, Jüngerschaftsschulen (mit Petra Uhrmacher und Luzia Schreiner oder neuerdings mit dem Ehepaar Papenkordt), Leiterschulungen (u.a. mit Karl Renner), Einführungs – und Weiterführungsseminare (u.a. in Lupburg, Schmidgaden, Ittling), Bibliodrama-Tage, Bibelschulen (mit Pfr. Sendker), Tanzwochenenden, Veranstaltungen mit Missionaren aus Afrika und Exerzitien mit Patres aus Indien, die Mitarbeit bei der Regensburger Stadtmission und beim Nightfever, vielfältige Angebote zur eucharistischen Anbetung, die Teilnahme an nationalen und internationalen Treffen (mehrere Deutschlandtreffen der CE, Miteinander für Europa) und vieles Andere mehr.

Gemeinsame Aktivitäten

Zur Ausbildung eines besseren Miteinanders und Gemeinschaftsgefühls dienten besonders die Sommerfeste in Pfatter, in Hadersbach, in Kneiting, in Schmidgaden und Schwarzenfeld, in Nabburg, und die gemeinsamen Wallfahrten nach Rom, Assisi und Loppiano (2006), nach Pribram, nach Lisieux (2009), nach Maria Loreto, nach Sammarei und Parzham, nach Tschenstochau, Krakau und Wadowice (2016).

Überregionale Zusammenarbeit

Bei seinen Veranstaltungen arbeitete das Evangelisationswerk mit vielen Freunden und auch überregional bekannten Persönlichkeiten zusammen. Vielen sind Namen wie P. Ernst Sievers, Kim Kollins, P. Walter Winopal, P. Helmut Brockmann (Padre Carlos), Margret Frey, Gabriele Kuby, Alan Ames, Prof. Tomislav Ivancic, P. Bill, P. Bobby, Karl Renner aus Maihingen, Christoph Hemberger, Johannes Hartl u.a.m. vertraut.

Eigene Publikationen

Daneben ermöglichte das Evangelisationswerk auch die Herausgabe und den Vertrieb von Publikationen wie der legendären „Roten Liedermappe“, einer Sammlung von Lehrbriefen von Gustav Krämer und der Schriften und Katechumenate von Barbara Busowietz.

Aufbau verbindlicher Gemeinschaft zur nachhaltigen Evangelisation

Immer wieder gab es auch Ansätze und Versuche, verbindliche Gemeinschaft unter den Mitgliedern aufzubauen, zu fördern und damit nachhaltige Evangelisation zu gewährleisten: besondere Einkehrtage für Mitglieder, Gebetsstunden, Horchen und Beten, gemeinsame Gottesdienste im Pater-Rupert-Mayer-Zentrum und in Don Bosco und neuerdings auch Weiden und nicht zu vergessen unsere Sommerfeste und gemeinsamen Wallfahrten.

Nicht zu vergessen sind in diesem Zusammenhang das Klausurwochenende in Heiligenbrunn (Febr. 2006), das Oasenwochenende im Febr. 2007 ebenfalls dort, das Begegnungswochenende mit der Gemeinschaft Koinonia Johannes der Täufer 2008 in Velburg und 2017 in St. Bonifaz/Regensburg, das Klausurwochenende mit Christoph Hemberger 2009 in Heiligenbrunn, den Orientierungstag in Pfatter im Febr. 2010 und den Klausurtag in Johannisthal (2012).

Kontinuität und Wandel in der Arbeit

Während sich einerseits eine Reihe von Entwicklungen und Kontinuitätslinien innerhalb des Evangelisationswerks gehalten haben, sind im Lauf der Zeit auch Neuansätze und Anpassungen an die modernen Gegebenheiten erfolgt.

Manche Einsatzbereiche sind in den Vordergrund getreten oder haben sich „neu“ herausgebildet. So gehören die mehrmals im Jahr stattfindenden Einsätze zur Straßenevangelisation in Regensburg und Straubing seit dem Jahr 2003 zu unserem festen Programm; ebenso die verstärkte Betonung des Anbetungs- und Gebetsdienstes (u.a. 24/1 und 24/2) und das Angebot einer eigenen Homepage und damit eines Internetauftritts.

Manche Bereiche, die aufgrund des fortgeschrittenen Alters ehemaliger Mitarbeiter aus dem Programm genommen wurden, scheinen erfreulicherweise eine Renaissance zu erfahren, zum Beispiel die Familientage in Johannisthal und die Abende mit israelischen Tänzen in St. Bonifaz.

Kontinuität und Wandel kennzeichnen also die Arbeit und den Einsatz des Evangelisationswerks. Was immer gleich geblieben ist, ist das Vertrauen in die Führung durch den Heiligen Geist und die Bereitschaft, sich von Ihm führen zu lassen.


Unsere Geschichte als PDF herunterladen

Regensburg, im Juli 2017
Werner Spitzl

Bericht vom Familienwochende im Exerzitienhaus Johannisthal

Leben aus der Quelle – Beschenkt mit der „Freude der Liebe“

Wie bereichernd es ist, immer wieder an die Quelle zu kommen, das durften wir Familien bei einem Wochenende im Haus Johannisthal vom 1. bis 3. September spüren. Sechs Familien zum Teil aus weiter Entfernung, fanden sich am Freitagabend ein. Wir konnten einander begegnen und kennen lernen, fanden zueinander im Spiel und in der Musik.

Dann haben wir uns aufgemacht, die vielen Quellen, die uns Gott schenkt zu suchen und zu finden: Die Quelle der Familie, aus der wir schöpfen dürfen. Die Quelle des Singens, das uns Gott und einander näher bringt. Die Quelle der Schöpfung, die Schönheit von Gottes Werken. Die Quelle des Lachens und Spielens, des Trostes und des guten Wortes. Und ganz besonders die Quelle des Gottesdienstes in Wort und Eucharistie. Als Kinder Gottes – als Königskinder – durften wir sein Wort empfangen, in seiner Gegenwart sein und uns in der Erneuerung unserer Taufe stärken lassen für unseren Alltag. Bericht vom Familienwochende im Exerzitienhaus Johannisthal weiterlesen

Ein Männer-Wochenende

Nach einem starken Männer-Wochenende in Hochaltingen, indem mir wieder ganz neu die Freude am Mann-Sein und am Ehemann-Sein geschenkt wurde, möchte ich hier drei Link-Empfehlungen posten. Ich stelle schon länger fest, dass Männer in den ganzen Glaubenssachen einfach unterrepräsentiert sind.

Viel Freude beim Entdecken!

Tipps für Männer

Männer und Glauben?
Männer und Glauben?

 

E-Werk Aktuell

Auf der Homepage wurde die Juli-Ausgabe des „E-Werk aktuell“ veröffentlicht.

Diesmal dabei: Beiträge zu „Nachfolge und Verkündigung“,  Berichte über unseren neuen geistlichen Begleiter, die Kundgebung „Miteinander für Europa“, dem Glaubenskurs „Neues Leben“ und Zeugnisse zu den Exerzitien mit P. Bobby und Termine.

50 Jahre CE: Die Prophetie von P. Mansfield

50jähriges Jubiläum des Beginns der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche / 50 Jahre CE

Patti Mansfield’s prophetische Worte bei der Jubiläumsfeier an Pfingsten in Rom machen Hoffung: „Brüder und Schwestern, als wir im Heiligen Geist beteten, gab mir der Herr dieses Wort:

„Heb‘ Deine Augen auf und sieh. Die Felder sind reif zur Ernte und wenn du mir gehorchst und der Versprechung, Eingebung Meines Geistes gehorchst, wirst du jetzt sehen, wie Ich die Kraft des Heiligen Geistes auf das Menschengeschlecht sende, mehr als du dir vorstellen kannst. Ich sage dir, die Felder sind bereit zur Ernte, aber ich brauche deinen Gehorsam, ich brauche deine Fügsamkeit, ich brauche deinen Glauben und dann wirst du jetzt Wunder sehen, die dich erstaunen werden – mehr als du je danach fragen oder vorstellen könntest zur Ehre Meines Namens.“

50-Jahre-CE-Prophetie-P.Mansfield (PDF) 50 Jahre CE: Die Prophetie von P. Mansfield weiterlesen

Was bedeutet Lobpreis für mich?

„Halleluja! Lobt Gott in Seinem Heiligtum, lobt Ihn in Seiner mächtigen Feste! Lobt Ihn für Seine großen Taten,
lobt Ihn in Seiner gewaltigen Größe!
Lobt Ihn mit dem Schall der Hörner, lobt Ihn mit Harfe und Zither!
Lobt Ihn mit Pauken und Tanz, lobt Ihn mit Flöten und Saitenspiel!
Lobt Ihn mit hellen Zimbeln, lobt Ihn mit klingenden Zimbeln!
Alles, was atmet, lobe den Herrn! Halleluja!“

Lobpreis bedeutet für mich, Gott die Ehre zu geben, Ihn mit meinen Lippen zu loben, zu sagen wie Er ist, zu preisen, zu danken und Ihn groß zu machen – ER, der Allmächtige, der der Schöpfer des Himmels und der Erde und der Herrscher über das All ist; und der die Liebe ist. Ja, Gott ist die Liebe!

„Spielt zum Ruhm seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis!“ (Ps 66,2).

In der Schrift wird das Volk Gottes immer wieder zum Lobpreis aufgerufen:

„Nun lobt den Herrn, den Gott des Alls, der Wunderbares auf der Erde vollbringt, der einen Menschen erhöht vom Mutterschoß an und an ihm handelt nach seinem Gefallen.“ (Sir 50,22) – und Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes:

„Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels.“ (Ps 22,4)

Den Lobpreis, wie wir ihn kennen, habe ich in der Erneuerung kennen- und lieben gelernt. Er wurde mir zur Herzensangelegenheit. Was gibt es noch schöneres, als dem großen und wunderbaren Gott, der mich liebt, zu singen und zu spielen? Was bedeutet Lobpreis für mich? weiterlesen

Wisst Ihr nicht, ihr seid der Tempel Gottes und Erben Seines Reiches!

TempelVon Gott geliebter Mensch
(Gedanken eines Gebetskreisleiters)

Sind wir nicht alle von Gott geliebte Menschen? Sind wir nicht an seinem Erbe beteiligt? Warum sind wir dann oft mit unserem Aussehen, mit uns selbst unzufrieden?

Wir werden in der Ewigkeit bei Gott unseren Leib wieder bekommen!

„Gott gibt ihm die Gestalt, die er vorgesehen hat, jedem Samen eine andere.“

1 Kor 15,38

Eine Volksweisheit besagt: „Wahre Schönheit kommt von innen.“

Unsere wahre Schönheit ist jetzt noch in unserer Seele Wisst Ihr nicht, ihr seid der Tempel Gottes und Erben Seines Reiches! weiterlesen

Ein Liebesbrief an Dich!

Der Liebesbrief Gottes an uns Menschen: Die Bibel

Dieser einzigartig bewegende Film zeigt durch die Bibel, wie sehr uns Gott liebt, und wie wir Seine Kinder werden können.

Millionen Menschen haben ihn schon in ihren Landessprachen gesehen und sind durch ihn berührt worden.

Dein Liebesbrief

 

Hab Mut, Gott ist da – ER hört Dich wenn Du zu IHM rufst!

Mein Glaubenszeugnis

Vor ca. 4 Jahren kam ich an den Punkt an dem nach und nach alle Sicherheiten in Bezug auf meine Arbeit, meine Gesundheit und meine Finanzen zusammengebrochen waren. Durch eine chronische Borrelioseerkrankung war mein Immunsystem völlig am Boden und Erschöpfung mein Normalzustand. Am schlimmsten war für mich aber die Schwellung meines linken Armes die seit mehr als 2 Jahren bereits anhielt. Es bestand die Gefahr einer teilweisen Arbeitsunfähigkeit, durch einen bleibenden Schaden am linken Arm. Ich setzte alle Hebel in Bewegung was meine Gesundheit anbelangte und suchte gleichzeitig ohne Unterlass nach Alternativen auf dem Arbeitsmarkt. Hab Mut, Gott ist da – ER hört Dich wenn Du zu IHM rufst! weiterlesen

Was ist Glück und wo finde ich es?

Bericht vom Kurs Seligpreisungen – Der Weg ins Glück
20. bis 22. Januar 2017 in Aiterhofen bei Straubing mit Michael und Patricia Papenkordt, St. Andreas Schule Mannheim

Nach einigen Monaten Pause fand wieder ein Wochenende der St. Andreas Schule für Evangelsierung mit Michael und Patricia Papenkordt, begleitet von Silvana Abela, statt. Aufgrund des langen Abstands zum letzten Kurs (Juni 2016), und der Tatsache, dass in den vergangenen zweieinhalb Jahren schon eine ganze Reihe dieser Schulungswochenenden angeboten waren, lag die Vermutung nahe, dass das Interesse zurückgehen könnte. Das Gegenteil war jedoch der Fall: „Die Seligpreisungen – Der Weg ins Glück“ gehört mit ca. 35 Teilnehmern zu den meistbesuchten Kursen! Er war das noch fehlende, letzte Modul der ersten Ausbildungsetappe („Fundament“) dieser Jüngerschaftsschule. Was ist Glück und wo finde ich es? weiterlesen

Einladung: Anbetung am „Herz-Jesu-Freitag“

Kommt alle zu mir die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde euch Ruhe verschaffen. (Mt 11,28)

Johannes von Gott Kapelle, KH Barmherzige Brüder, Regensburg

Herzliche Einladung zur monatlichen eucharistischen Anbetung am „Herz-Jesu-Freitag“ (jeweils der 1. Freitag im Monat) in der Johannes-von-Gott-Kapelle im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg.Beginn ist nach der Abendmesse in St. Pius (18.30 Uhr) um ca. 19.15 bis mindestens 22.00 Uhr.

http://herz-jesu-freitag.gebetonline.ch

Die Anbetungszeit verlängert sich, wenn weitere Mitbeter verbindlich eine Stunde Anbetungszeit übernehmen. Bei Interesse bitte melden!

Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. (Mt 7,8)

Handzettel (PDF)
Kath. Evangelisationswerk Regensburg
Tel. 0941-5851785, E-Mail: 
Ewerk.Rgbg@t-online.de

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt!

Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt
Den Vergleich mit einem symphonischen Gedicht gebrauchten Michael und Patricia Papenkordt, als sie uns in den nächsten Teil der Jüngerschaftschulung*) einführten: die Erlösungsgeschichte. Thema dieses Seminars war damit nicht weniger als der gesamte Inhalt der Bibel, beginnend von der Schöpfung bis zur endzeitlichen Ankunft des Herrn. Die Ankündigung, dass dieser Kurs besser werden würde als der vorherige, versetzte die Teilnehmer natürlich in eine große Erwartungshaltung und alle waren gespannt, ob diese Erwartung erfüllt werden würde.

Bericht als PDF herunterladen  […] Papenkordt  Papenkordt

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! by E-Werk-R on hearthis.at

Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.
Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.

Komponist des symphonischen Gedichts ist Gott, der allen Melodien Harmonie verleiht, der Heilige Geist schenkt Ordnung und Schönheit. Die Instrumente mit ihren individuellen Klangkörpern und Klangfarben sind die Menschen, Tempo und Taktgeber ist die Liebe Gottes. Die wesentlichen Eckpunkte sind das souveräne Handeln Gottes und die freie Antwort des Menschen. Das Leitmotiv, dem sich alles unterordnen muss, ist die Erlösung des Menschen. Sie wird von Anfang bis zu ihrem Ende von Christus dominiert. Als Spielfläche fungiert das Theater des Universums, in dem es jedoch keine Zuschauer, sondern nur direkt Beteiligte gibt. Der Titel des Gedichts ist: „Das Wort Gottes“ (vgl. Joh. 1,1-2). Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! weiterlesen

Ewige Anbetung im Internet

LIVE-Stream Kath. Kirche ‚Unserer Lieben Frau von den Schmerzen‘, Birmingham in Alabama, USA:
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| Our Lady of Sorrows |
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Bitte Vorbereitungsgebet beachten!

Vorbereitungsgebet

#1 Wir sollten Jesus in unserer Wohnung vorbereitet empfangen. Sobald das Bild erscheint, knien wir nieder oder machen eine tiefe Verbeugung.

#2 Beginne Deine Gebetszeit mit einem Kreuzzeichen und einem Dank an Jesus. Danke dafür, dass ER jetzt zu Dir nach Hause kommt und es diese Möglichkeit gibt. Ein Beispiel könnte sein:

"Allmächtiger Gott, ich danke DIR so sehr, dass DU heute zu mir nach Hause kommst und mein Gast sein willst. Ich will DIR diese Zeit schenken, in der Absicht DICH besser kennen und lieben zu lernen. So wie ich DICH jetzt in die Mitte dieser Zeit nehme, möchte ich durch DEINEN Besuch lernen, DICH immer mehr in die Mitte meines Lebens und all meiner täglichen Aktivitäten zu nehmen.

Das erbitte ich durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Amen."

#3 Jesus besucht Dich: Erzähle IHM was Dich beschäftigt. Werde still und frage IHM nach SEINER Führung.

Anbetungsmusik


Empfehlung: LIVE in Regensburg
alle acht  Wochen
www.247gebet.de

Adoration Anbeung Live OnlineJede Evangelisationsbemühung muss mit Gebet beginnen und wo ist das Gebet fruchtbarer als vor Jesus selbst? Deshalb gibt es diese Seite.

Der Besuch Jesu in Deinem Zuhause ist ein überwältigendes Privileg!  Wir Ewige Anbetung im Internet weiterlesen

Unsere Gebetskreise

Glauben kann man nicht alleine leben, deshalb unser Angebot an Gebetskreisen. Vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Gott in Gemeinschaft  erfahren in: Ensdorf, Erbendorf, Hadersbach, Metten, Regensburg, Schmidgaden, Schwandorf, Strasskirchen, Straubing, Waldthurn, Weiden.

Termine und weitere Infos über unser Büro

Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung Termine

Anbetung

24/2 ist ein Gebet, das 48 Stunden dauert, zwei ganze Tage, rund um die Uhr.

>> Infos und aktuelle Termine: www.247gebet.de


Warum?
Zur Ehre Gottes!
Weil ER uns leidenschaftlich liebt.

Wo?
Wolfgangskrypta, St. Emmeram

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung

Wann?
Die nächsten Termine:

Beginn um 17 Uhr und Ende 18:45Uhr mit dem Eucharistischen Segen

Wie?
Das Prinzip ist einfach: Jeder Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung weiterlesen

Medjugorje: Den Frieden des Herzens gefunden

Bericht von der Pilgerreise nach Medjugorje vom 26.07. – 01.08.2015 mit Diakon Hans Emmerl

Am frühen Sonntagmorgen des 26. Juli starteten 38 Pilger mit einem Fernreisebus von Brennberg aus in Richtung Passau. Über die Steiermark, Slowenien kamen wir nach Kroatien und am späten Nachmittag im Kloster Luznica bei Zagreb an. Das Pilgerteam mit Diakon Johann Emmerl und seiner Frau Martina, Pater Anthony aus Wolfsegg und Monika Kraus begleiteten uns in diesen Tagen mit Umsicht und viel Liebe, eingeschlossen die Sorge um das leibliche Wohl, auf den langen Fahrten. Pater Anthony gab uns oft den priesterlichen Segen und wir spürten, dass die ganze Pilgerreise, bis hin zu unserem freundlichen Busfahrer Gerhard, der uns sicher und umsichtig an unsere Ziele brachte, unter dem Segen und Schutz der Mutter Gottes stand.

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Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

Bericht als PDF herunterladen […] Michael Papenkordt

Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

„Ganz stark“, aber auch „Ein Wechselbad der Gefühle“, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

michael papenkordt icpe
Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

, die eine Woche lang um die Wette Bäume fällten. Am ersten Tag legten Peter und Johannes gleich in der Früh los, ab dem zweiten Tag ging Johannes zuvor zwei Stunden in die Blockhütte. Am Ende des Tages zählten sie jeweils ihre gefällten Baumstämme: Am ersten Tag hatten beide die gleiche Menge gefällt, ab dem zweiten Tag übertrumpfte Johannes Peter trotz seines um zwei Stunden verschobenen Starts. Obwohl sich Peter täglich mit noch mehr Elan an die Arbeit machte, fiel sein Ergebnis von Tag zu Tag schlechter aus und Johannes‘ Vorsprung vergrößerte sich. Am Ende der Woche fiel das Resultat so sichtbar zu Gunsten von Johannes aus, dass es nicht mehr nötig war, sie zu zählen. Verblüfft fragte Peter Johannes, wie er das gemacht habe, wo er doch vor der Arbeit immer noch in der Blockhütte war. Die Antwort war so einfach: Johannes hatte jeden Morgen in der Hütte seine Axt geschärft.

Oft erleben wir Christen das Gleiche: Wie sehr wir uns auch einsetzen, der Erfolg scheint immer weniger zu werden. Auch wir müssen erst unsere Axt schärfen, und das geschieht in unserem Fall dadurch, dass Jesus uns „schärft“ bzw. uns formt. Wie Er das macht, und welchen Beitrag der Einzelne dazu leisten kann, war Inhalt des Kurses.

In acht spannenden Einheiten lernten wir, was Jüngerschaft heißt. Jede Einheit bestand aus Gruppenaufgabe, Vortrag und Einzelaufgabe. Der beständige Wechsel zwischen diesen Elementen ließ die vier Tage wie im Flug vergehen. Es ist schwer für den Bericht einzelne Highlights herauszugreifen, denn es gab derer einfach zu viele. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass es immer darum ging, zu erkennen, wie es gelingt, dem Herrn ähnlicher zu werden. Grundlage dafür ist eine lebendige Freundschaft mit Jesus, denn nur wenn Jesus mein Freund ist, gehe ich gerne in Seine Schule, nur dann habe ich die Sehnsucht, dort hinzukommen, wo mein Meister ist, bei Ihm zu sein – was gibt es Schöneres?

1. Gottes Plan und Jesu Strategie

Dass alle Menschen gerettet werden, und dass das Reich Gottes errichtet wird, Gott dazu Jesus auf die Erde gesandt hat, und Jesus wiederum uns als Seine Jünger sendet, war Inhalt der ersten Einheit „Plan Gottes und Jesu Strategie“. Ohne uns kann sich also Gottes Plan nicht entfalten. Am Jünger-Sein hindert uns jedoch oft das Misstrauen Gott gegenüber; so z.B. die Frage in uns, ob Er mir wirklich das Beste gegeben hat bzw. geben wird, wenn ich Ihm nachfolge? Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt weiterlesen

Sinn des Lebens

Was ist der Sinn des Lebens?
Was ist der Sinn des Lebens?
Was ist der Sinn des Lebens?

Viele Fragen über den Sinn meines Lebens und über Gott führten mich zu einem charismatischen Gebetskreis. Dort durfte ich erleben, dass Gott mich kennt und liebt, und ich lernte, wie ich Tag für Tag in Beziehung mit Ihm leben kann.

Dankbar und voller Staunen über dieses kostbare Geschenk, das meinem Leben Wert und Richtung gegeben hat, wünsche ich mir, mithelfen zu können, dass viele Menschen Gott erfahren. I.S.

Foto: (c) John Marcotte, freeimages

Lasst Kinder wieder Kinder sein!

Schützen Sie Ihre Psyche

Michael Winterhoff ist Jugendpsychiater. In seiner Praxis sieht er immer mehr Kinder mit emotional und sozial geringem Entwicklungsstand.

Auffälligkeiten im Verhalten der Kinder bringt er in Verbindung mit den Verhaltensweisen der Erwachsenen. Deren Leben wird immer mehr geprägt von Schnelllebigkeit, permanenter Erreichbarkeit, Unsicherheiten am Arbeitsplatz, Globalisierung und persönlicher Transparenz im Internet. In Verbindung mit permanenten Krisen- und Katastrophennachrichten über Radio, TV und Internet führe das dazu, dass der Erwachsene in einem Ausnahmezustand gerät.

Wie ist aber dennoch eine gesunde Entwicklung im Bereich der Psyche unserer Kinder möglich?

„In der heutigen überreizten Welt, brauchen Kinder dringend den Ruheraum des Zuhauses, des in der Familie seins um sich und ihre Kreativität entwickeln zu können und nicht ständige Animationen von Menschen mit staatlichen Werten. Leider konnte ich nicht verhindern, dass meine Enkelkinder in solchen Zwangseinrichtungen abgestellt wurden. Heute mit 8 und 12 Jahren sagen sie, dass ihnen ständig langweilig sei. Sie können mit allen Anregungen nichts anfangen. Den einzigen „Sinn“ in ihrem Leben sehen sie offensichtlich in Computerspielen. Von früh bis spät in Kita/Schule gewesen fragen sie ständig am Sa/So „wo gehen wir heute hin“ (auch sämtlicher heutiger Events Kletterfelsen, Waldklettern, Quadfahren etc., sind sie schon überdrüssig, „in den schönen Berliner Zoo gehen“ fanden sie schon mit 6 und 8 Jahren langweilig. Ich hoffe, dass sie nicht so ein sinnloses Leben führen werden wie viele Erwachsene: Arbeiten, Fernsehen, Reisen, wenig schlafen, arbeiten……“

Kommentar auf Kath.net von User bellis am 24.11.2014

„Darum geht zu allen Völkern, …“

Gebet zur Neuevangelisation

Herr, …

  • … erwecke in uns den Mut, die Menschen, die getauft sind und doch nicht glauben, mit Deiner Frohen Botschaft erneut anzusprechen.
  • … wirke Du selbst in uns, wenn wir Dich und den Glauben der Kirche bezeugen.
  • … hilf uns, den Menschen, die Dich noch nicht kennen, von Dir zu erzählen, so dass sie den Weg zu Dir finden.

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Frühling in Regensburg
Frühling in Regensburg

Amen

Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr ein Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt von der Sankt Andreas Schule für Evangelisierung statt. Überschrieben war der Kurs mit dem Titel „Jesus in den vier Evangelien“. In kurzweiligen und lebendigen Einheiten wurde die ganze Schönheit des christlichen Glaubens vermittelt.

Bericht vom Glaubenskurs als PDF herunterladen […]

Was passiert, wenn Gott spricht? by E-Werk-R on hearthis.at

"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen." Röm 1,16 / Michael Papenkordt
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“ Röm 1,16 / Michael Papenkordt

Gott spricht zu Seinen Kindern. So wie Er es schon seit Jahrtausenden tut, so tat Er es auch in Aiterhofen beim Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt aus Mannheim. An zwei Wochenenden (16.-18.1. und 27.2.-1.3.) begegneten die 35 Teilnehmer Jesus und Seiner Kraft in Seinem Wort. Wir konnten erleben, wie Er jeden einzelnen durch die Evangelien direkt anspricht. Die beiden Referenten schenkten uns einen neuen Blick auf diese vier Evangelien. Markus, Matthäus, Lukas und Johannes wurden uns zu vier Freunden, die uns wie den Gelähmten in Karfarnaum auf der Trage zu Jesus herab liesen (vgl. Mk 2,3).

Zu jedem Evangelium waren die Vorträge Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt weiterlesen

Der Schatz im Acker

Foto: Gary Scott, www.garyslens.ca
Foto: Gary Scott, www.garyslens.ca

Vor vielen Jahren erhielt ich eine Einladung zu einem Gebetskreis nach Laverna (damals Franziskanisches Zentrum in Regensburg). Dort haben 70 Leute gebetet und gesungen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für mich.

Es dauerte aber über ein Jahr, mit „langen schmerzhaften Wehen“, bis es zu einer wirklichen Neugeburt kam: Mit riesiger Freude lernte ich den persönlichen Gott kennen. Ich merkte, dass ich immer schon ein Suchender war und hier eine „geistliche Heimat“ gefunden hatte.

Meine Begeisterung wollte ich auf Familie, Freunde und Pfarrei über tragen. Nach drei Jahren hatte ich meine Frau „angesteckt“. Nun sind wir seit über 20 Jahren gemeinsam in der CE dabei und empfinden es als großes Geschenk Gottes. Wir haben dadurch neue Menschen, neue Lieder, Gebetskreise, das Evangelisationswerk und das Werk Wachet und Betet kennen- und lieben gelernt. So haben wir wirklich den „Schatz im Acker“ gefunden und mit Freude engagiere ich mich seit Jahrzehnten im Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung, als Lektor und als Kirchenchorsänger. H.F.

Wenn ER anklopft

Eine Buchempfehlung:  12 Bekehrungsgeschichten aus unserer Zeit

wenn-ER-anklopft

Eine Kundenrezensionen
Gerade lege ich ein Buch aus den Händen, das mich so tief ergriffen hat wie lange keines mehr. Es sind zwölf Geschichten von Menschen, die unglaubliche Umwege gegangen sind, bis sie gespürt haben: GOTT IST DA! Am Ende der Lektüre empfinde ich eine tiefe Wärme und Dankbarkeit für den Glauben an Jesus Christus, der mir in meiner Kindheit eingeplanzt wurde und den mir diese Menschen heute neu geschenkt haben.
Wer wissen möchte, wie man eine tiefen Sinn im Leben finden kann, etwas, was das Leben wirklich trägt, dem sei diese Lektüre empfohlen. Im Gegensatz zu anderen solchen Sammlungen sind alle Berichte brillant geschrieben, voller Humor, auf hohem intellektuellen Niveau (auch ungewöhnlich!), spannend wegen der Welten, die da durchschritten wurden….. Ein packendes Buch für Glaubende und solche, die es werden wollen.“ Nachlesen […]

Leseprobe […]
Bibliografische Angaben: Birgitt Kerz (Hg.), Wenn ER anklopft … 12 Bekehrungsgeschichten, MM Verlag Aachen 2009, ISBN 978-3-928272-90-2, EUR 18,00

Ein lebendiger Gott

Symbolfoto, (c) djames, freeimages.com
Symbolfoto, (c) djames, freeimages.com

Eine Nachbarin erzählte mir 1996 von einem lebendigen Gott, der heute noch Wunder tut. Es wurde in mir eine Sehnsucht nach der Wahrheit geweckt und ich begann, in der Bibel zu lesen. Damals habe ich mein Leben Jesus übergeben und um Seine Hilfe und Führung gebeten. Bald darauf hörte ich das Zeugnis eines katholischen Priesters über seine Erfahrungen mit dem Heiligen Geist. Die Gottesdienste wurden mir immer wichtiger, ich spürte einen „Hunger nach dem Heiligen Geist“ und oft konnte ich meinen Kummer bei den Gottesdiensten ablegen und freudig wieder nach Hause fahren.

„Und Gottes Liebe ist so stark, dass Ein lebendiger Gott weiterlesen

Für Familien

Wir dürfen / müssen weiterbeten für die XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode im Vatikan (4. bis 25. Oktober 2015) zum Thema: „Berufung und Mission der Familie in der Kirche in der heutigen Welt“

Gebetsaufruf von Papst Franziskus vor und während der Bischofssynode (5. bis 19. Oktober 2014), die unter den Thema:  „Die pastoralen Herausforderungen der Familien im Rahmen der Evangelisierung.“ steht.

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Gebet zur Heiligen Familie für die Synode

Jesus, Maria und Josef,
auf euch, die Heilige Familie von Nazareth,
richten wir heute den Blick voller Bewunderung und Zuversicht;
in euch betrachten wir die Schönheit der Gemeinschaft
in der wahren Liebe;
euch empfehlen wir alle unsere Familien,
damit sich in ihnen die Wunder der Gnade erneuern.
Für Familien weiterlesen

Fragen, Zweifel, Sinnsuche

Jeder von uns ist auf der Suche nach einem glücklichen und sinnerfüllten Leben.

Vielleicht überlegst Du Dir, ob Gott dabei eine Hilfe sein kann? Denkst Du vielleicht „Gott Ja. Kirche Nein.“?

Ich selbst war vor etwa 10 Jahren in einer Lebenskrise. Durch eine Gotteserfahrung bin ich auf die Suche gegangen.  Ich fand eines Tages diesen Satz im Internet „Gott wird in unserem Leben nicht wirken, wenn wir nicht bereuen. Reue ist der Schlüssel zur Machtfülle Gottes!

(c) ilco, freeimages.com
(c) ilco, freeimages.com

Ich spürte in mir immer mehr ein Verlangen mein Verhältnis zu Gott in Ordnung zu bringen. In einem monatelangem Ringen mit mir und meinen Gefühlen fand ich in einem Forum sehr viel Mut-machende Gedanken: die kath.net Community. Der Forumsbeitrag „Mut zur Beichte“ war der Schlüssel zu meinem Durchbruch.

Heute, Jahre später, kann ich den Satz aus dem Internet nur bestätigen. Mein Leben hat eine neue Ausrichtung, eine neue Perspektive, neue Mögichkeiten und vorallem einen neuen Sinn bekommen. Mein Mut wurde mehr als tausendfach belohnt.

Herzliche Glücks- und Segenswünsche unserem Neupriester Markus Hochheimer!

Markus Hochheimer
Markus Hochheimer

Zum ersten Mal in der Geschichte des E-Werks durften wir die Priesterweihe und Primiz eines unserer Mitglieder mitfeiern.

Thanking blessed Mary for light divine
Dank an die selige Maria für das göttliche Licht

Markus Hochheimer fand durch ein Vertiefungsseminar mit Pfr. Gustav Krämer in Cham wieder zurück zu Jesus Christus und seiner Kirche. Aufgrund dieser Erfahrung wusste er sich von Anfang an verbunden mit der CE sowie mit dem E-Werk, dem er sich vor 5 Jahren anschloss und seit der letzten Wahl als Beiratsmitglied angehört. Sein Zeugnis ist auf unserer Homepage nachzulesen. Groß war auch die Freude als Markus seine erste Nachprimiz am 15. Juli mit uns feierte!

Nach dem Einzelprimizsegen war natürlich ein Gläschen Sekt fällig, um auf das große Ereignis anzustoßen… Wir wünschen Markus Gottes reichen Segen auf seinem weiteren Weg, der ihn zunächst nach Gangkofen führt!

Das große Ziel über viele Umwege erreicht!

Mein Glaubenszeugnis: Das Licht der Wahrheit

Aufgewachsen bin ich zusammen mit meinem jüngeren Bruder Richard in einer „Mischehe“, die Mutter katholisch, mein Vater Lutheraner. Jesus Christus übte bereits von Kindheit an eine Faszination auf mich aus. Einige Jahre versah ich einen kleinen liturgischen Dienst als Ministrant und Lektor in meiner Heimatpfarrei. Schon früh habe ich mit dem Gedanken gespielt einmal Pfarrer zu werden. Als ich etwa 12 Jahre alt war, fragte mich mein damaliger Heimatpfarrer wie aus heiterem Himmel, ob ich einmal ins Priesterseminar gehen möchte.

Doch als Jugendlicher entfremdete ich mich zunehmend von der Kirche und geriet im Laufe der Jahre immer mehr in eine Sackgasse. Zahllose Disco- und Kinobesuche, mein Leben als „Vereinsbayer“, als Kegler und Fußballer, Fernsehabende und Events ließen mich unerfüllt zurück. Ich steckte voller Selbstzweifel und Selbstvorwürfe. Eine tiefe Das große Ziel über viele Umwege erreicht! weiterlesen

Besuch bei Bischof Rudolf Voderholzer

Bischof Rudolf Voderholzer mit Vorstandsmitgliedern und Fr. Seitz

Zu ihrem Antrittsbesuch bei Bischof Rudolf Voderholzer waren am 5. Juni 2014, dem Gedenktag des Heiligen Bonifatius, Vorstandsmitglieder und hauptamtliche Mitarbeiterin des Katholischen Evangelisationswerks Regensburg in das Bischöfliche Ordinariat eingeladen. Der Vorsitzende des seit 1990 bestehenden, seit 2008 kirchlich anerkannten Vereins, Werner Spitzl, informierte den Bischof über Entstehung, Geschichte, Aufgaben und Einsatz des Evangelisationswerks, der stellvertretende Vorsitzende, Alfons Krinner, ging in seinen Ausführ- ungen besonders auf die Erfahrungen bei der Straßenevangelisation in Regensburg und Straubing ein, Frau Irene Seitz erläuterte auf Nachfrage des Bischofs den Wert der vom Evangelisationswerk angebotenen Kommunion-, Firm- und Erwachsenenkatechumenate.

In dem in sehr harmonischer Atmosphäre verlaufenden Gespräch bekundete Bischof Rudolf sein Interesse an der Arbeit des Evangeli-sationswerks, sprach Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit aus und notierte sich den Wunsch des Vereinsvorsitzenden nach einem baldigen Kongress in Regensburg zum Thema „Neuevangelisierung“.

Einführungsvorträge

Pfarrer  Gustav Krämer und Gemeindereferentin Barbara Busowietz hielten für das Evangelisationswerk eine Reihe von Vorträgen. In einfachen und klaren Worten gelang es ihnen, den einzelnen Gläubigen zu einer persönlichen Gottesbeziehung zu führen und die Kraft, die aus dem Wort Gottes kommt, für ein Leben im Alltag zu erschließen.

In den Einführungsvorträgen werden grundlegende Themen des christlichen Glaubens behandelt.

Der Download ist kostenfrei, wir freuen uns über eine Spende.

ThemaSprecherStichwortDauerCD-Nr.
Einheit in der Kirche, Einheit unter den KirchenPfr. Gustav KrämerEinheit, Ökumene49 Min.115
Aus der Eucharistie lebenPfr. Gustav KrämerEucharistie50 Min.114
Den Glauben (nicht) verlieren!Barbara BusowietzGebet48 Min.90
Zeit fürs Gebet (Buchtipp) und Zeugnisse zur Evangelisation-Gebetszeit40 Min.76
Gemeinschaft: kraftvoll oder kraftlosBarbara BusowietzGemeinschaft57 Min.73
Reise nach RusslandBarbara BusowietzGemeinschaft, Jüngerschaft56 Min.74
Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 1Pfr. Gustav KrämerGlaube, Hoffnung, Liebe28 Min.117
Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 2: Glaube und HoffnungBarbara BusowietzGlaube, Hoffnung, Liebe33 Min.117
Glauben als Beziehung zu Gott
Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 1
Pfr. Gustav KrämerGlauben, Beziehung30 Min.91
Wie wächst man im Glauben
Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 2
Barbara BusowietzGlauben, Wachstum46 Min.91
Einführung in die CharismenPfr. Gustav KrämerHeiliger Geist61 Min.93
Hilfen zur persönlichen JüngerschaftPfr. Gustav KrämerJüngerschaft29 Min.75
Impulse zum Thema JüngerschaftPfr. Gustav KrämerJüngerschaft21 Min.72
Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein?Pfr. Gustav KrämerJüngerschaft38 Min.76
Kirche? Nein danke!Barbara BusowietzKirche59 Min.113
Lebensübergabe im AlltagPfr. Gustav KrämerLebensübergabe48 Min.83
Was heißt charismatische Erneuerung?
Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 1
Pfr. Gustav KrämerLebensübergabe42 Min.81
Wege zum wahren Glück
Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 2
Pfr. Gustav KrämerLebensübergabe41 Min.81
Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe GottesBarbara BusowietzLiebe35 Min.92a
Die wahre Liebe – Teil 2Pfr. Gustav KrämerLiebe12 Min.92b
Wie im Alltag als Christ leben?
Ausblick und Sendung – Teil 1
Pfr. Gustav KrämerAlltag15 Min.89a
Meinen Glauben im Alltag leben
Ausblick und Sendung – Teil 2
Barbara BusowietzAlltag24 Min.89b

Lobpreisgottesdienste

Einmal im Monat, meistens am dritten Dienstag, feiern wir um 19.30 Uhr in Regensburg, in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums einen Lobpreisgottesdienst. Es ist eine Heilige Messe die mit modernen Liedern gestaltet ist und einem längeren Lobpreis- bzw. Gebetsteil sowie freien Fürbitten beinhaltet.

Lobpreis und Anbetung sind Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt Seine Taten, in der Anbetung verehrt er Gottes Wesen. Lobpreis und Anbetung sind traditionell Bestandteil des christlichen Gottesdienstes, gleich welcher Konfession.

Gottes Gegenwart feiern!

Gott preisen, danken und loben
Gott danken, loben, preisen und bitten!

Heute wird unter Lobpreis manchmal eine spezielle zeitgenössische Ausprägung des (gemeinschaftlichen) Betens verstanden, die sich im letzten Jahrhundert innerhalb der charismatischen Aufbrüche in den verschiedenen christlichen Kirchen herausbildete und insbesondere bei der Jugend verbreitet ist. Sie zeichnet sich durch flotte Lieder und Zeiten des freien Betens sowie des Hörens auf den Heiligen Geist aus.

Christkönigssonntag

Wir hören „König“ und denken an Macht und Glanz auf der einen, gehorsame Unterwerfung auf der anderen Seite. In dieser Sprache wird auch im Alten Testament das Königtum Gottes dargestellt. Durch Jesus Christus haben wir gelernt, zwischen Bild und gemeinter Wirklichkeit zu unterscheiden. Er ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer. Er ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz: durch seine Opferhingabe für die Vielen. Durch ihn haben wir die Versöhnung, die Freiheit, den Frieden.“ Aus: Schott

Wir ehren unseren König!

Filmsammlung

Der Jesus-Film
Gottes Plan mit den Menschen und welche Rolle Jesus dabei spielt:

Die Hoffnung
Eine Reise durch die Bibel von der Schöpfung bis zu den Anfängen der Kirche. Schlüsselszenen aus weltbekannten Bibel-Spielfilmen erklären, warum es eine ewige Hoffnung gibt: Gottes Zusage an alle Menschen […]

DVD […]

Petrus und das letzte Abendmahl
Nach Jesu Tod und Auferstehung erzählt Petrus überall von Ihm und dem, was er für die Menschen bedeutet selbst im Gefängnis.

Maria aus Magdala – Von der Liebe berührt
Maria aus Magdala erzählt in diesem Film ihre Geschichte als Jüngerin vn Jesus.

„Ich werde nicht mehr gesund; das weiß ich jetzt…“

Bericht vom großen Gebetskreis, der am 1. Oktober im Pfarrsaal von St. Bonifats mit Lobpreis und Vortrag stattfand. Thema des Abends: „Ich werde nicht mehr gesund; das weiß ich jetzt. Nun geht es darum, den Willen Gottes zu tun. Und ich bin bereit dazu.“

Mit dieser Entschlossenheit hat sich die selige Chiara Luce Badano ihrem letzten Lebensabschnitt mutig gestellt. Chiara war eine lebensfrohe, temperamentvolle Italienerin, die im Alter von 17 Jahren an einem aggressiven Knochenkrebs erkrankte. Nach einem zweijährigen Leidensweg mit vielen Krankenhausaufenthalten und immer größer werdenden Schmerzen erlag sie drei Wochen vor ihrem 19. Geburtstag ihrer Krankheit. Bereits 20 Jahre nach ihrem Tod wurde sie in Anwesenheit ihrer Eltern 1990 seliggesprochen.

Frau Ingrid Römpler von der Schönstatt-Bewegung stellte uns das kurze, intensive, vom Glauben getragene Leben dieser jungen Christin vor. Es war ein Abend, den die Anwesenden sicher nicht so schnell vergessen werden.

Jedem der sich für das Leben der jungen Frau interessiert sei ihre bewegende Biographie empfohlen!

Bericht: Wallfahrt des E-W3rks

8. Juni 2013: Maria Loreto, Altkinsberg und Konnersreuth

Maria Loreto: Bis 1989 im Sperrgebiet und durch das kommunistisch-atheistische Regime der Zerstörung und Schändung preisgegeben

Wallfahren hat inzwischen eine gute Tradition im E-Werk, insbesondere die Wallfahrt nach Altkinsberg bei Eger zum wiedererbauten Maria Loreto Heiligtum. Heuer zum dritten Mal zogen wir, eine Gruppe von 30 Pilgern, betend und singend von Mammersreuth über einen Flurweg hinauf zur tschechischen Wallfahrtskirche. Die Sonne, die uns nach den vielen Regenfällen der vergangenen Tage wärmend umfing, ließ nicht nur die Rapsfelder inmitten des heranwachsenden Getreides sondern auch unsere Gesichter freudig aufleuchten. Nach einer guten Stunde Fußmarsch wurden wir mit Glockengeläut auf dem heiligen Berg empfangen. Herr Mark vom Förderverein Maria Loreto erwartete uns bereits, zusammen mit Herrn Schindler, der in seiner Kindheit mit seiner Familie dieses Grenzgebiet des Eisernen Vorhangs verlassen musste und so manches unter die Haut Gehende berichtete. Bericht: Wallfahrt des E-W3rks weiterlesen

Wie meine Berufung finden?

Angebote

Priester werden – oder im Alltag für Gott da sein. Finde Deine wahre Bestimmung.
Ob mit oder ohne Abitur – JESUS braucht Dich!
Werde der, der Du bist!

In einem Schreiben der deutschen Bischöfe vom September 2012 an ihre Priester wird u. a. gesagt: Das Zweite Vatikanische Konzil (LG10) hat mit dem Zueinander von „gemeinsamem Priestertum der Gläubigen“ und „Priestertum des Dienstes“ wieder den königlichen, priesterlichen und prophetischen Charakter des ganzen Gottesvolkes betont. Durch die Taufe sind wir alle – jeder auf seine Weise – berufen, an der Sendung der Kirche in der Verschiedenheit der Ämter und Dienste, der Berufungen und Charismen, von denen im Neuen Testament an vielen Stellen (1 Kor 12,4-31; Röm 12,3-8; Eph 4,7-12) die Rede ist, teilzunehmen. JESUS CHRISTUS setzt den PRIESTER ein, um die Gemeinde im Geist des Evangeliums zu leiten, zu ermutigen und sie durch die Sakramente zu stärken.

Eines unserer Mitglieder Wie meine Berufung finden? weiterlesen

Ist Beten cool? Eine neue Bewegung macht Ernst: Betet ohne Unterlass!

In Augsburg gibt es seit Sommer 2011 ein nicht mehr verstummendes Gebet: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr. Junge Christen finden, dass Gott absolut faszinierend ist, und ER es wert ist Tag und Nacht gelobt, verherrlicht und angebetet zu werden.

Wir kennen es aus dem Alltag, dass manche Einrichtungen rund um die Uhr geöffnet haben: Tankstellen, der McDonalds, Spiel Casinos usw. Erst Recht wenn es um Leib und Leben geht: Die Notaufnahmen in Krankenhäusern. Und Gott? Ist eine gute Beziehung zu IHM nicht auch wichtig, ja sogar lebenswichtig?

Gebetsraum
Gebetsraum

Junge Christen haben sich im GebetshausZentrum zusammen-geschlossen, um gemeinsam vor Gott zu treten, IHN zu loben und in Fürbitte für unsere Welt einzutreten.

Mehr Infos: GebetshausZentrum Augsburg […]

Übersicht Medien

Die Herausgabe und Verbreitung von Schriften und anderern Materialien zur Glaubensförderung ist ein weiteres Standbein des Katholischen Evangelisatonswerks. Die Bücher und Kurse von Barbara Busowietz sind dabei das Herzstück unseres Angebots, das von Glaubenskursen von Pfr. Gustav Krämer ergänzt wird.

Lassen Sie sich aber auch von einer leidenschaftlichen Lobpreiszeit anstecken oder von einem Liebesbrief in Videoform berühren, das wir von Bibel TV übernommen haben. Viel Freude …

Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April

An Ostern haben wir Jesu Leiden und Tod betrachtet und Seine Auferstehung gefeiert. Aus Liebe zu uns Menschen hat Jesus diesen schweren Weg auf sich genommen, um uns dadurch das Tor zum ewigen Leben zu öffnen, das uns durch unsere Sünden verschlossen war.
Durch Sein ganzes Leben und Sterben hat uns Jesus die große Barmherzigkeit Gottes geoffenbart.

A: Die Barmherzigkeit Jesu
Betrachten wir nun anhand der Botschaften an Sr. Faustina Jesu Einstellung zu uns Sündern und was wir zu unserer Erlösung und zur Erlösung aller beitragen können. Jesus sagt zu Faustina:

„Ich wünsche, dass die Priester meine große Barmherzigkeit den sündigen Seelen verkünden. Der Sünder soll keine Angst haben, sich mir zu nähern. Ich will die Strahlen der Barmherzigkeit auf die Seelen der Menschen ausgießen.“

Diese Strahlen Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April weiterlesen

Fisherman.FM – jung, kreativ & katholisch

Ihr träumt von einem jungen, dynamischen, frischen und katholischen Radiosender? Ein Radio für junge, suchende Menschen?

Dann schaut Euch das hier mal an: Fischerman.FM […]

Ein Radio, das interaktiv und kreativ ist und die Menschen zum Nachdenken bringt – ein Radio, das von Gott und Seiner Kirche erzählt. Und dies in einer Sprache, die authentisch ist und die Menschen verstehen: Fisherman.FM

Bericht: Atemholen der Seele

Neuhaus, 29.7.2012

Evangelisationswerk auf den Spuren des seligen Fraters Eustachius Kugler

Frater Eustachius Kugler Kapelle in Neuhaus
Kapelle in Neuhaus

„Atemholen der Seele“ nennt der selige Frater Eustachius Kugler das Beten, das feste Grundlage und Mittelpunkt seines Lebens gewesen ist. Aus dem Gebet schöpfte der Selige die Kraft, das Gottvertrauen und die schlichte Gelassenheit im Alltag, mit denen er seine Aufgaben und Pflichten immer mit Blick auf Gott erfüllte.

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Dieses Wort von Frater Eustachius war auch der Leitsatz der Andacht, mit der wir die diesjährige Wallfahrt unseres Evangelisationswerks am 29. Juli 2012 in der dem seligen Frater geweihten Kapelle in Neuhaus bei Nittenau, dem Geburtsort von Joseph Kugler begannen. Von Frau Krautbauer, der Betreuerin des schmucken Kapellchens, wurden die 16 Teilnehmer, die vorwiegend aus der Schwandorfer und Regensburger Ecke des Evangelisationswerks gekommen waren, anhand der von Mario Schoßer gestalteten acht farbenprächtigen Kirchenfenster in einige der wichtigsten Stationen im Leben des frommen Gottesmannes eingeführt. In der anschließenden Andacht standen dann Gedanken und Worte aus den Exerzitienbüchern des seligen Fraters im Mittelpunkt von Gebet und Meditation.

Zweite Station der Wallfahrt Bericht: Atemholen der Seele weiterlesen

Geschichten-Telefon

Jede Woche neu!

Das Geschichten-Telefon ist en spannendes Drei-Minuten-Programm für Kinder; auch große Kinder.

Geschichten aus der Bibel, aus anderen Ländern oder ein Quiz vermitteln ihnen, dass Gott sie liebt und machen Mut, IHM zu vertrauen.

Auch als APP im Google-Playstore:

App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore
App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore

Das Geschichten-Telefon ist eine Initative der Kinder-Evangelisations-Bewegung in Deutschland e.V. (KEB).

Spitz‘ die Ohren und hör‘ doch einfach mal rein.

 

Weitere Infos
bei der KEB Kaiserslautern […]

Gemeinschaft

Als ich im Neuen Testament den zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus las, und zu der Stelle kam

9 Beeil dich, komm bald zu mir! 10 Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11 Nur Lukas ist noch bei mir. Bring Markus mit, denn er wird mir ein guter Helfer sein. 12 Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. 13 Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente.
in der Paulus darüber schreibt, dass seine Glaubensbrüder in der Welt verteilt sind, kam mir unser E-Werk mit all seinen Mitgliedern in den Sinn.

licht-der-welt
Was sind wir?

Wir sind eine bunt zusammengewürfelte Gemeinschaft im Herrn. Alle leben wir (teilweise weit) verstreut in der Diözese Regensburg, dort wo uns der Herr hingestellt hat, und verkünden auf vielfältige Weise die Botschaft Seiner Liebe. Auch wenn wir uns im Alltagsleben nicht oft sehen, fühlen wir uns sehr miteinander verbunden und freuen uns jedes Mal, wenn wir zusammenkommen. So auch am ersten Sonntag im August, als das E-Werk in Hadersbach das jährliche Sommerfest beging – ein wunderbares Fest, das von vielen fleißigen Händen vorbereitet wurde.

Diese Gemeinschaft ist ein Geschenk und jeder wird zum Geschenk für den anderen. Jeder darf sich angenommen und getragen wissen. So wird das E-Werk zu einer Tankstelle, um gestärkt zu sein, das Evangelium im Alltag zu leben.

Erweckung und Zeichen unserer Tage – Was kommt auf uns zu?

Ein dramatischer Appell gegen den Verfall der Werte, Vortrag aus dem Jahre 1994 – heute aktueller denn je!

In dieser Frage liegt eine gewisse Faszination. Barbara Busowietz lehnt jedoch einen sensationellen Umgang mit diesem Thema ab. Sie stellt sich aber trotzdem der Frage, weil Jesu im Evangelium sagt: „Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56b).

Wir alle spüren die Dunkelheit der Zeit durch die Auflösung der Werte. Zum Beispiel die vorsätzliche Zerstörung der Kinder und Jugendlichen. Sie werden vollgestopft mit Sex und Porno, damit nichts anderes mehr in ihren Inneren Platz hat. So will man sie unfähig machen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben. Auch in die Kirche sind Meinungen der Zeit eingedrungen und der Glaube an die Macht Gottes ist oft nur mehr Theorie.

Gleichzeitig gibt die Prophetie, dass von Deutschland eine große Erweckung und von Deutschland und England eine große Welle der Evangelisation ausgehen wird. In unseren Gruppen werden große Zeichen und Wunder geschehen.

Diese beiden Mosaiksteine (Dunkelheit der Zeit + Verheißung einer Erweckung) bewegen sich wie zwei Wellen aufeinander zu und werden aufeinander prallen. Der Zusammenstoß wird gewaltig sein.

Barbara Busowietz stellt die entscheidende Frage: Wie können wir uns als Einzelne oder als Gruppen auf das, was kommen wird, vorbereiten? Sind wir bereit für Zeichen und Wunder? Können wir uns als Werkzeuge Gottes zur Verfügung stellen?

Bei diesem Thema ist Vorsicht geboten, denn allzu schnell vermischt sich göttliche Prophetie mit menschlicher Deutung. Deshalb benötigen wir die Gabe der Unterscheidung der Geister.

Letzlich wird unsere Welt wird nur durch das Leiden des Herrn gerettet. Sein Leiden und Sterben muss deshalb gegenwärtig werden und das geschieht in jeder Eucharistiefeier! Auch in der eucharistischen Anbetung, die bis vor 35 Jahren noch als Rückfall ins Mittelalter galt, ist der Herr mitten unter uns.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 80
Gehalten am 26.3.1994 beim Diözesantreffen in Regensburg


Barbara Busowietz (*1939 +1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Pfr. Gustav Krämer

Pfr. Gustav Krämer
Pfr. Gustav Krämer

Die Initiative zur Gründung unseres Vereins ging im Jahr 1990 von Pfarrer Gustav Krämer aus.

Geboren am
* 19.05.1935

Gestorben am
+ 14.12.2008, dem
3. Adventssonntag
Gaudete: „Freut Euch“

Grab Pfr. Krämer in Pfatter
Grab Pfr. Krämer in Pfatter

Studium in St. Gabriel bei Wien (Österreich), Bay Saint Louis / Mississippi (USA) und Regensburg

29.06.1964
Priesterweihe im Dom zu Regensburg

05.07.1964
Primiz in Tirschenreuth

01.08.1964
Kaplan in Bogen

01.09.1965
Aushilfe in Atting

1965 – 1975
Seelsorgedienst in Canberra, Australien

Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung

01.12.1975
Aushilfe in Schwandorf

15.05.1976
Pfarrer in Hohengebraching

01.09.1979
Zentralpräses für die MMC-Regensburg und die Charismatische Erneuerung im Bistum

1980- 2004
Diözesansprecher der CE

01.09.1984 – 31.08.2008
Pfarrer in Patter

Ab 01.09.2008
Umzug und Ruhestand in Riekofen

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 21.5.2011

Die Wallfahrt im letzten Jahr nach Maria Loreto war sicher einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres. Auch unsere diesjährige Wallfahrt sollte uns dorthin führen. Der Nachmittag wurde allerding auf deutscher Seite verbracht werden. Wir besuchten die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen mit ihrer weltberühmten Stiftskirche und -bibliothek und die Dreifaltigkeitskirche „Kappl“.

Gruppenbild
Gruppenbild

Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker

Heiligenbrunn, 1.-3. April 2011

Im Haus der Gemeinschaft ‚Familien mit Christus‘ in Heiligenbrunn hatte sich eine Gruppe von suchenden Menschen versammelt, um gemeinsam mit Pfr. Karl Sendker aus Kevelaer, den Blick auf das wohl meistverkaufte Buch der Welt zu richten: Die Bibel. Es sollten Tage werden, in denen Pfr. Sendker die Teilnehmer des Seminars – ähnlich eines Johannes des Täufers  – näher zu Jesus führte.

Buch der Liebe
Buch der Liebe

Die Tage begannen mit einer Stelle aus dem Markusevangelium (Mk 12,28f), in der Jesus von einem Schriftgelehrten nach dem wichtigsten Gebot gefragt wird. Er antwortete: Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker weiterlesen

Bericht „Großer Gebetskreis“: Die Freude am Herrn

Regensburg, 8. März 2011

Es war ein spannender „Großer Gebetskreis“, der am Faschingsdienstag im Pfarrsaal St. Bonifaz stattfand. Wie würden wohl Christen diesen Tag begehen, an dem in der Welt das Faschingstreiben seinen Höhepunkt erreicht?

Als Gast war Hans Gnann aus Hemau eingeladen, der den Abend unter das Motto stellte: „Die Freude am Herrn ist meine Stärke.“ Dass wir Christen allen Grund zur Freude haben, kam in den Lobpreisliedern auch gleich zum Ausdruck. Der Lobpreisleiter und Musiker hatte bekannte Lieder mitgebracht, die die Vergebung Gottes und Seine Liebe zum Inhalt hatten. Mit Begeisterung aller Anwesenden wurden die Erlösungstat Christi und die Treue Gottes zu uns Menschen in den Mittelpunkt gestellt.

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Lobpreis – ein wirksames Mittel zur Freude

Der Musiker wies darauf hin, dass gerade die heutige Zeit, und besonders Deutschland wieder mehr Freude brauchen. Der Lobpreis ist ein starkes und wirksames Mittel, um wieder zur Freude der Kinder Gottes zu kommen. Diese Freude ist tiefer und beständiger als manch oberflächliche Belustigung. Bericht „Großer Gebetskreis“: Die Freude am Herrn weiterlesen

Bericht von den Exerzitien: Das innere Gebet

Otzing, 18.-20. Februar 2011

Teresia von Jesus über das innere Gebet: Meiner Meinung nach ist das innere Gebet nichts anderes als ein freundschaftlicher Umgang, bei dem wir oftmals ganz allein mit Ihm reden, von dem wir wissen, dass Er uns liebt.

Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft  der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)
Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)

Anhand des Katechismus der Katholischen Kirche (Abschnitt über das Innere Gebet Nr: 2709 -2719) betrachteten wir  die Schönheit dieser Gebetsform. Dieses Gebet wird auch beschauliches oder stilles Gebet genannt und ist der Höhepunkt des Betens überhaupt, denn es ist höchste Gemeinschaft der Liebe.

Diese Liebesgemeinschaft  findet in der Tiefe des Herzens statt zwischen der schwachen menschlichen Person und dem  starken heiligen Gott. Gott der Licht und Liebe ist  sehnt  sich, den Menschen in die Bewegung Seines eigenen  Liebesaustausches des  dreifaltig  göttlichen Lebens hinein zu nehmen. In der Verfügbarkeit des Herzens gibt sich der Mensch ganz Ihm hin, und Er gestaltet den Menschen und macht ihn immer liebesfähiger, um Gott und den Mitmenschen noch mehr lieben zu können. Er weitet sozusagen unser Herz aus.

Das Innere Gebet kann an allen Orten und Zeiten ausgeübt werden, selbst wenn es äußerlich  ganz laut ist.  Wir sind von Gott eingeladen Ihn in die Tiefe unseres Herzens  zu begegnen. Lassen wir uns immer wieder neu beschenken und er wird unser dargebrachtes Wasser in köstlichen Wein verwandeln.

Innerliches Gebet – das aktive Gebet

1. Wesen

Das Wesen des innerlichen Gebetes besteht nach Teresa von Avila (Buch: Wege der Vollkommenheit) nicht im Schließen des Mundes (allein). Wenn ich mit ganzem Gemüt aufmerke und bedenke, daß ich mit Gott rede, also bedenke, wer der ist, mit dem ich rede, und wer ich bin, die ich mit einem so großen Herrn zu sprechen wage, wenn ich bedenke, welche Ehrfurcht Ihm gebührt, beginnt bereits mit dem mündlichen das innerliche Gebet. Deshalb weiß Teresa nicht, wie man mündlich beten könne, ohne zugleich auch innerlich zu beten. Es kann sogar sehr leicht geschehen, daß der Herr, während wir das Vaterunser oder ein anderes Gebet sprechen, die Seele zu vollkommener Beschauung erhebt. Auf diese Weise zeigt Er, daß Er den hört, der mit Ihm spricht, und sich würdigt, Ihm zu antworten. Er nimmt ihm gleichsam schon das Wort vom Munde und unterweist ihn auf göttliche Art.

2. Notwendigkeit des innerlichen Gebetes

Lassen wir dazu Teresa von Avila selbst sprechen (Buch: Das Leben, 8. Hauptstück): Innerliches Gebet – das aktive Gebet weiterlesen

Zeugnis: Eucharistische Anbetungsstunde im BKH

Seit November 2005 bestand für Patienten des Regensburger Bezirksklinikums jede Woche das Angebot einer Gebetsstunde in der Reha-Kapelle, bei der das Allerheiligste ausgesetzt wurde.

„In der ersten Zeit waren die Patienten zu einer stillen, eucharistischen Anbetung eingeladen, die aber nur wenig angenommen wurde. Auf Anstoß einer treuen Mitbeterin, die im Laufe der Zeit dazu kam, und eines ehemaligen Patienten, der sich als Organist zur Verfügung stellte, gestalten wir diese Stunde inzwischen mit Liedern, freien Gebeten und einem Bibeltext. Die Zahl der Patienten, die daran teilnehmen, ist sehr unterschiedlich. Manchmal, wenn ich schon ein wenig entmutigt war, weil kein Patient kam, hat der Herr ein Zeichen gesetzt. Zeugnis: Eucharistische Anbetungsstunde im BKH weiterlesen

Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe

Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung

Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag, den 20.7. alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen.

Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde.

Heiliger Geist
Heiliger Geist

Neben Pfarrer Maximilian Korn – einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst zelebrierte, waren noch Schwestern und ein Bruder von der Ordensfamilie vom Heiligen Blut aus Aufhausen anwesend, um für alle, die sich zu diesem bewussten Glaubensschritt entschieden hatten, im persönlichen Fürbittgebet zu begleiten.

In seiner Predigt gab Herr Maximilian uns allen, die ihr Leben vom Hl. Geist leiten lassen wollen, eine einfache, aber wichtige Hilfe mit auf den Weg: Bei allen Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sollen wir die Früchte bedenken, die sich daraus ergeben. Stellen sich Liebe, Freude und Frieden ein? Wachsen Langmut, Freundlichkeit, Sanftmut und Güte in mir? Nimmt meine Treue und Selbstbeherrschung zu? All diese Punkte sind Früchte, die uns Paulus im Galaterbrief im 5. Kapitel, Vers 22-23 nennt. Die ersten drei beziehen sich auf Gott, die weiteren vier auf meinen Nächsten und die beiden letzten auf mich selbst.

Gestärkt durch diesen Gedanken und die anschließende Eucharistiefeier, Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe weiterlesen

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 10. Juli 2010

Unsere diesjährige Wallfahrt ging nach Maria Loreto (CZ). Am Nachmittag schloss sich eine Stadtbesichtigung von Eger an. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg
Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.

Heilige Messe in der Gnadenkapelle
Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom „Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.„, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild
Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild „Unsere Liebe Frau Maria Loreto“ befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.

Programm und weitere Hinweise: Loreto-wallfahrt

Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester

Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann.

Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus Regensburg.

Vortrag als PDF herunterladen  Priesterlicher Mensch

„Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“

Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 TeilnehmerInnen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst.

Im Zuge dessen waren alle Mitfeiernden eingeladen, ihre Entscheidung für ein Leben mit Gott bzw. ihr bewusstes Ja zu „Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“ weiterlesen

Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden

Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt.

Heilung vom Leiden / Heilung durch Leiden. Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 104
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Barbara Busowietz (1939-1998)
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum , Regensburg (von 1980 bis 1996)
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk und
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Dem Herrn im Leid folgen

Zur Fastenzeit ein wichtiges Thema. Der Vortrag soll Lebenshilfe sein.

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 133

Gehalten am 25.5.1996 beim Pfingsttreffen in Heiligenbrunn


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude

Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten – in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst. Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude weiterlesen

Glaubensseminar in Schwandorf

Wenn Sie…

  • bezüglich des Glaubens Fragen haben,

    2010
  • sich eine persönliche Beziehung zu Gott oder eine Vertiefung dieser Beziehung wünschen,
  • Ihr Wissen über die Grundlagen Ihres Glaubens auffrischen wollen oder
  • sich in der Fastenzeit gut auf Ostern vorbereiten möchten …

…dann laden wir Sie zu fünf Abenden ein!
Beginn: 24. Februar um 19.15 Uhr im Piusheim in Schwandorf

Weitere Infos: PDF herunterladen

Bericht vom ersten LPG 2010

Regensburg, 19.1.2010

Am Dienstag feierten wir unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar.

In frei formulierten Gebeten brachte der einzelne Anbetung, Lobpreis und Fürbitte vor Gott. Die modernen Lobpreislieder erleichtern es vielen, ihr Herz und ihr Leben für Gott zu öffnen, damit Er darin Wirken kann. Gottes Sehnsucht nach jedem einzelnen drückte sich im anschließendem Segnungsteil dadurch aus, dass Er vielen Frieden, Freude und Liebe in ihre Herzen schenkte. Diese Art Seiner ganz persönlichen Zuwendung war für viele Trost und Stärkung.

Einen herzlichen Dank an Pfr. Franz Mühlbauer aus Amberg für seinen Dienst und allen, die noch mitgewirkt haben.

M. Hochmuth

Angebot: Horchen & Beten

Horchen
Horchen & Beten

Jedes Mal, wenn es zum „Horchen & Beten“ geht, bedeutet das zunächst: Wir nehmen uns inmitten des Alltaggetriebes ausgiebig Zeit, uns vor dem eucharistischen Herrn einzufinden, Ihn in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte zu ehren bzw. zu bitten, und versuchen, uns nach seinem Wort und seiner Weisung für uns auszustrecken.

Von den 3 Stunden, die dafür vorgesehen sind, sind wir ca. 2 Stunden in der Kapelle vor dem Herrn und lassen uns führen. Im Hinhören auf Gott bzw. auf das, was jede/r mitbringt und einbringt, werden die Lieder spontan gewählt und ergibt sich der Ablauf dieser Gebetszeit. Danach tauschen wir uns noch kurz aus, was für jede/n wichtig geworden ist und wie jede/r für sich persönlich dieses Gebet empfunden hat.

Alle unsere Mitglieder sowie Freunde aus der Charismatischen Erneuerung, die bereit sind, sich auf eine solch intensive Gebetszeit einzulassen, sind herzlich willkommen. Wer zum ersten Mal kommen möchte, melde sich sicherheitshalber vorher im Büro, da kurzfristig Termin- bzw. Ortsänderungen möglich sind.

GEBET – Wie lerne ich beten?

Der 1. Lehrbrief aus der Kleinschrift „Von den Mystikern lernen„.

Lies:

14 und mein Volk, über das mein Name ausgerufen ist, sich demütigt und betet, mich sucht und von seinen schlechten Wegen umkehrt, dann höre ich es im Himmel. Ich verzeihe seine Sünde und bringe seinem Land Heilung.

Gebet ist der Schlüssel zum Reichtum Gottes

„Gott sieht, kein rechter Mensch ist da, und staunt darüber, dass kein Mensch vermittelt.“ Wir lesen das in Jesaja 59,16, angesichts der Sünden und Übel in der Welt. Warum sind Christen oft so schwach, freudlos, lau und unterlegen? – Weil sie so wenig beten! Jesus ist heute so machtvoll wie je: was verkehrt ist, ist, dass wir zu wenig an die Wirkung des Gebetes glauben, dass wir Gott nicht beim Wort nehmen und dann auch aus Seinem Heiligen Geist heraus leben.

„Jesus antwortete ihnen: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich mit dem Feigenbaum getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb‘ dich empor, und stürze dich ins Meer!, dann wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt“ (Mt 21, 21-22).

„Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind“ (Joh 3, 21).

Gott gibt uns fast unglaubliche Versprechen:

„Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun“ (Joh. 14, 13-14).

GEBET – Wie lerne ich beten? weiterlesen

Ein gutes Wort – jede Woche neu

Ein gutes Wort – jede Woche neu“ ist eine Kurzpredigt unter drei Minuten, die ursprünglich auf einen Anrufbeantworter von Pfarrer Gustav Krämer im Pfarrhof Pfatter jeden Sonntag neu aufgesprochen wurde, passend zu den Lesungen im Gottesdienst.

Weil das Wort Gottes nichts von seiner Aktualität verliert, stellen wir sie heute als podcast zur Verfügung. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1996 bis 2007, deshalb bitten wir die manchmal etwas schlechtere Qualität zu entschuldigen.

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Glaubensimpulse

 

Auf dieser Seite werden regelmäßig neue Lehrbriefe veröffentlicht.

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