Alle Beiträge von Michael

Einladung: „Einfach spitze, dass du da bist“

Ferienzeit – Familienzeit! „Einfach spitze, dass du da bist!“, so der Titel des Familienwochenendes von 31. August bis 2. September mit Pfr. Manfred Strigl und Katrin & Jörg Oppitz im Haus Johannisthal.

Exerzitienhaus der Diözese mitten im Naturschutzgebiet Waldnaabtal

„Ein Wochenende, an dem wir unsere Beziehungen stärken können zueinander als Ehepaar und zu unseren Kindern. Zeit wollen wir uns lassen, wollen wir uns schenken. Zeit in der Freude aneinander, vor und mit Gott, in der Natur, im Spiel, im Erleben der Bibel und des gemeinsamen Gebets. So können wir uns neu ausrichten.“

Familienwochenende 2018 […]

Besuch II: Mariä Heimsuchung

Die Begegnung zweier Frauen, die die Welt veränderten. Unscheinbar und verborgen vor der Weltöffentlichkeit.
So ist Gott.

2. Juli Fest Mariä Heimsuchung: An diesem Tag wird die Erinnerung an den Besuch Marias bei Elisabet gefeiert. Die Heiligung Johannes‘ des Täufers im Mutterschoß (Lk 1,41-44) und der Gesang des Magnificat (Lk 1,46-56) gehören mit zum Inhalt des Festes.

Ausschnitt aus dem Film Maria von Nazareth

Bericht: Besonderer Besuch in Regensburg

Am Freitagmittag, den 22. Juni kam besonderer Besuch nach Regensburg: Die Eltern der hl. Therese von Lisieux, Zélie und Lous Martin machten auf ihrem Weg durch Deutschland in der Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt Station.

Vorbilder und Fürsprecher für Eheleute, Eltern und Familien. Was braucht unsere Zeit heute dringender?
Vorbilder und Fürsprecher für Eheleute, Eltern und Familien. Was braucht unsere Zeit heute dringender?

Aufgrund ihres vorbildlichen Ehe- und Familienlebens wurden sie im Jahr 2015 von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Nach der Heiligen Messe, die von Herrn Domvikar Msgr. Georg Schwager und Herrn Pfarrer Klaus Leist aus St. Wendel zelebriert wurde, war für die anwesenden Gläubigen in der vollbesetzten Kirche Gelegenheit zum Einzelsegen und zum Verweilen am Reliquienschrein.

Impulse aus der Novene zu den beiden Heiligen und stilles Gebet bildeten den zweiten Teil der Besuchszeit. Ein „Besuch“, auf dem eine besondere Gnade lag. Erste Rückmeldungen sprachen von „berührt“, „Frieden“, „eingetaucht…“, „gestärkt“, „tiefe Gebetszeit“, …

Manch einer der Anwesenden wird einen Gedanken von Zélie zu seinem Gebet gemacht haben: „Ich beunruhige mich überhaupt nicht, weil ich alles in Gottes Hände lege“.

Ein erfülltes Leben  (Ein Lebensbeschreibung, verfasst Theresienwerk Augsburg)

Hintergrund der Reliquienverehrung

Der Begriff Reliquie stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel, wie zurücklassen. Nach dem Tod der Heiligen lebt ihre Seele bei Gott, und wir verehren, was sie uns zurückgelassen haben, ihre Knochen oder Kleidungsstücke.

Die Reliquienverehrung war besonders im Mittelalter weit verbreitet. Es entstanden große Wallfahrten zu den Gräbern von Petrus und Paulus nach Rom, nach Santiago de Compostela, wo der Legende nach der verstorbene heilige Apostel Jakobus, der Sohn des Zebedäus, in einem Boot an Land gespült wurde, und auch nach Köln zu den Gebeinen der heiligen Drei Königen.

Schon in der frühen Christenheit wurden die Heiligen, das waren in der ersten Zeit die Märtyrer, dort begraben, wo die Christen die Eucharistie gefeiert haben: in den Katakomben und später in den ersten Basiliken und Kirchen. Bis heute ist in jedem Altar ein Partikel von einer Reliquie eingelassen.

Durch die Verehrung der Reliquien verehren wir die Heiligen, stellen sie uns als Vorbilder vor Augen und erhoffen ihre Fürsprache in unseren Anliegen und für unser Leben.

Als Zeugnis für die Wirkkraft der Reliquie gilt im Alten Testament: 2. Könige 13, 20-21: "Und Elisa starb, und man begrub ihn. Und es kamen Streifscharen der Moabiter in das Land, als das Jahr anfing. Und es geschah, als sie einen Mann begruben, siehe, da sahen sie die Streifschar, und sie warfen den Mann in das Grab Elisas; und als der Mann hineinkam und die Gebeine Elisas berührte, da wurde er lebendig und erhob sich auf seine Füße."

Zitat aus Kathpedia

Geschichten-Telefon

Vielen von Euch ist bestimmt noch das „Geschichten-Telefon“ ein Begriff. Von Pfr. Gustav Krämer wurde es jahrelang angeboten, um Kinder anhand wöchentlich wechselnder biblischer Kurzgeschichten mit der Frohen Botschaft bekannt zu machen. Von der Kinder-Evangelisations-Bewegung (KEB) Kaiserslautern gibt es jetzt neue Kurzgeschichten, die per Mausklick auch auf unserer Homepage zu hören sind.

Wer beispielsweise mit Kommuniongruppen oder anderen Kindergruppen arbeitet, hat hier eine gute Möglichkeit, Kinder mit dem Evangelium in Verbindung zu bringen!

Jede Woche eine neue Kurzgeschichte
für Kinder ab 8 Jahren …


Archiv
mit älteren Folgen […]

JETZT NEU im Google-PLAYSTORE als APP:

Geschichtentelefon App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore
App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore

Das Herz Gottes

Zum Herz-Jesu Fest (8. Juni 2018) ein Vortrag von Barbara Busowietz.

Barbara Busowietz

Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge!

Das Herz Gottes – Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder.

Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen zugewandter Gott. Er ist ein Gott mit Herz, der das Herz der Menschen berührt. Das ist unser Gott. Das Herz Gottes weiterlesen

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes

Bericht vom Segnungsgottesdienst am 15. Mai 2018 in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums, Regensburg.

Von der Schwierigkeit an Pfingsten zu predigen, mag wohl der ein oder andere Kirchgänger schon etwas mitbekommen haben. Ganz anders war es beim Segnungsgottesdienst mit Propst Maximilian Korn, von dem viele Gottesdienstbesucher reich beschenkt und erfüllt nach Hause gingen. Mit klaren und verständlichen Worten zeigte der Augustiner Chorherr aus Paring, wie einfach es sein kann, über den Heiligen Geist zu predigen. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes weiterlesen

Unterscheidung der Geister: Vortrag und Kriterien

Wir greifen die Gebetsmeinung (Unterscheidung der Geister) des Hl. Vaters für März 2018 auf und möchten allen Christen ganz praktische Hilfen an die Hand geben, damit sie dieses Anliegen in ihrem Leben umsetzen können.

Gebetsmeinung:
Wir beten zu Gott, unserem Vater,  dass die Kirche erkennt wie dringend die Ausbildung zu Geistlicher Unterscheidung ist und diese sowohl auf persönlicher als auch auf der Ebene der Gemeinden fördert.

Von unserm Gründer, Pfr. Gustav Krämer, gibt es einen Vortrag zu diesem Thema, indem er die Grundregeln zur Unterscheidung von Ignatius von Loyola erläutert.

Er hat auch einen Lehrbrief verfasst, den wir hier veröffentlichen: Unterscheidung der Geister: Vortrag und Kriterien weiterlesen

Ein Männer-Wochenende

Nach einem starken Männer-Wochenende in Hochaltingen, indem mir wieder ganz neu die Freude am Mann-Sein und am Ehemann-Sein geschenkt wurde, möchte ich hier drei Link-Empfehlungen posten. Ich stelle schon länger fest, dass Männer in den ganzen Glaubenssachen einfach unterrepräsentiert sind.

Viel Freude beim Entdecken!

Tipps für Männer

Männer und Glauben?
Männer und Glauben?

 

E-Werk Aktuell

Auf der Homepage wurde die Juli-Ausgabe des „E-Werk aktuell“ veröffentlicht.

Diesmal dabei: Beiträge zu „Nachfolge und Verkündigung“,  Berichte über unseren neuen geistlichen Begleiter, die Kundgebung „Miteinander für Europa“, dem Glaubenskurs „Neues Leben“ und Zeugnisse zu den Exerzitien mit P. Bobby und Termine.

Was ist Glück und wo finde ich es?

Bericht vom Kurs Seligpreisungen – Der Weg ins Glück
20. bis 22. Januar 2017 in Aiterhofen bei Straubing mit Michael und Patricia Papenkordt, St. Andreas Schule Mannheim

Nach einigen Monaten Pause fand wieder ein Wochenende der St. Andreas Schule für Evangelsierung mit Michael und Patricia Papenkordt, begleitet von Silvana Abela, statt. Aufgrund des langen Abstands zum letzten Kurs (Juni 2016), und der Tatsache, dass in den vergangenen zweieinhalb Jahren schon eine ganze Reihe dieser Schulungswochenenden angeboten waren, lag die Vermutung nahe, dass das Interesse zurückgehen könnte. Das Gegenteil war jedoch der Fall: „Die Seligpreisungen – Der Weg ins Glück“ gehört mit ca. 35 Teilnehmern zu den meistbesuchten Kursen! Er war das noch fehlende, letzte Modul der ersten Ausbildungsetappe („Fundament“) dieser Jüngerschaftsschule. Was ist Glück und wo finde ich es? weiterlesen

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt!

Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt
Den Vergleich mit einem symphonischen Gedicht gebrauchten Michael und Patricia Papenkordt, als sie uns in den nächsten Teil der Jüngerschaftschulung*) einführten: die Erlösungsgeschichte. Thema dieses Seminars war damit nicht weniger als der gesamte Inhalt der Bibel, beginnend von der Schöpfung bis zur endzeitlichen Ankunft des Herrn. Die Ankündigung, dass dieser Kurs besser werden würde als der vorherige, versetzte die Teilnehmer natürlich in eine große Erwartungshaltung und alle waren gespannt, ob diese Erwartung erfüllt werden würde.

Bericht als PDF herunterladen  […] Papenkordt  Papenkordt

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! by E-Werk-R on hearthis.at

Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.
Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.

Komponist des symphonischen Gedichts ist Gott, der allen Melodien Harmonie verleiht, der Heilige Geist schenkt Ordnung und Schönheit. Die Instrumente mit ihren individuellen Klangkörpern und Klangfarben sind die Menschen, Tempo und Taktgeber ist die Liebe Gottes. Die wesentlichen Eckpunkte sind das souveräne Handeln Gottes und die freie Antwort des Menschen. Das Leitmotiv, dem sich alles unterordnen muss, ist die Erlösung des Menschen. Sie wird von Anfang bis zu ihrem Ende von Christus dominiert. Als Spielfläche fungiert das Theater des Universums, in dem es jedoch keine Zuschauer, sondern nur direkt Beteiligte gibt. Der Titel des Gedichts ist: „Das Wort Gottes“ (vgl. Joh. 1,1-2). Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! weiterlesen

Ewige Anbetung im Internet

LIVE-Stream Kath. Kirche ‚Unserer Lieben Frau von den Schmerzen‘, Birmingham in Alabama, USA:
———————————-
| Our Lady of Sorrows |
———————————-

Bitte Vorbereitungsgebet beachten!

Vorbereitungsgebet

#1 Wir sollten Jesus in unserer Wohnung vorbereitet empfangen. Sobald das Bild erscheint, knien wir nieder oder machen eine tiefe Verbeugung.

#2 Beginne Deine Gebetszeit mit einem Kreuzzeichen und einem Dank an Jesus. Danke dafür, dass ER jetzt zu Dir nach Hause kommt und es diese Möglichkeit gibt. Ein Beispiel könnte sein:

"Allmächtiger Gott, ich danke DIR so sehr, dass DU heute zu mir nach Hause kommst und mein Gast sein willst. Ich will DIR diese Zeit schenken, in der Absicht DICH besser kennen und lieben zu lernen. So wie ich DICH jetzt in die Mitte dieser Zeit nehme, möchte ich durch DEINEN Besuch lernen, DICH immer mehr in die Mitte meines Lebens und all meiner täglichen Aktivitäten zu nehmen.

Das erbitte ich durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Amen."

#3 Jesus besucht Dich: Erzähle IHM was Dich beschäftigt. Werde still und frage IHM nach SEINER Führung.

Anbetungsmusik


Empfehlung: LIVE in Regensburg
alle acht  Wochen
www.247gebet.de

Adoration Anbeung Live OnlineJede Evangelisationsbemühung muss mit Gebet beginnen und wo ist das Gebet fruchtbarer als vor Jesus selbst? Deshalb gibt es diese Seite.

Der Besuch Jesu in Deinem Zuhause ist ein überwältigendes Privileg!  Wir Ewige Anbetung im Internet weiterlesen

Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung Termine

Anbetung

24/2 ist ein Gebet, das 48 Stunden dauert, zwei ganze Tage, rund um die Uhr.

>> Infos und aktuelle Termine: www.247gebet.de


Warum?
Zur Ehre Gottes!
Weil ER uns leidenschaftlich liebt.

Wo?
Wolfgangskrypta, St. Emmeram

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung

Wann?
Die nächsten Termine:

Beginn um 17 Uhr und Ende 18:45Uhr mit dem Eucharistischen Segen

Wie?
Das Prinzip ist einfach: Jeder Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung weiterlesen

Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

Bericht als PDF herunterladen […] Michael Papenkordt

Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

„Ganz stark“, aber auch „Ein Wechselbad der Gefühle“, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

michael papenkordt icpe
Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

, die eine Woche lang um die Wette Bäume fällten. Am ersten Tag legten Peter und Johannes gleich in der Früh los, ab dem zweiten Tag ging Johannes zuvor zwei Stunden in die Blockhütte. Am Ende des Tages zählten sie jeweils ihre gefällten Baumstämme: Am ersten Tag hatten beide die gleiche Menge gefällt, ab dem zweiten Tag übertrumpfte Johannes Peter trotz seines um zwei Stunden verschobenen Starts. Obwohl sich Peter täglich mit noch mehr Elan an die Arbeit machte, fiel sein Ergebnis von Tag zu Tag schlechter aus und Johannes‘ Vorsprung vergrößerte sich. Am Ende der Woche fiel das Resultat so sichtbar zu Gunsten von Johannes aus, dass es nicht mehr nötig war, sie zu zählen. Verblüfft fragte Peter Johannes, wie er das gemacht habe, wo er doch vor der Arbeit immer noch in der Blockhütte war. Die Antwort war so einfach: Johannes hatte jeden Morgen in der Hütte seine Axt geschärft.

Oft erleben wir Christen das Gleiche: Wie sehr wir uns auch einsetzen, der Erfolg scheint immer weniger zu werden. Auch wir müssen erst unsere Axt schärfen, und das geschieht in unserem Fall dadurch, dass Jesus uns „schärft“ bzw. uns formt. Wie Er das macht, und welchen Beitrag der Einzelne dazu leisten kann, war Inhalt des Kurses.

In acht spannenden Einheiten lernten wir, was Jüngerschaft heißt. Jede Einheit bestand aus Gruppenaufgabe, Vortrag und Einzelaufgabe. Der beständige Wechsel zwischen diesen Elementen ließ die vier Tage wie im Flug vergehen. Es ist schwer für den Bericht einzelne Highlights herauszugreifen, denn es gab derer einfach zu viele. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass es immer darum ging, zu erkennen, wie es gelingt, dem Herrn ähnlicher zu werden. Grundlage dafür ist eine lebendige Freundschaft mit Jesus, denn nur wenn Jesus mein Freund ist, gehe ich gerne in Seine Schule, nur dann habe ich die Sehnsucht, dort hinzukommen, wo mein Meister ist, bei Ihm zu sein – was gibt es Schöneres?

1. Gottes Plan und Jesu Strategie

Dass alle Menschen gerettet werden, und dass das Reich Gottes errichtet wird, Gott dazu Jesus auf die Erde gesandt hat, und Jesus wiederum uns als Seine Jünger sendet, war Inhalt der ersten Einheit „Plan Gottes und Jesu Strategie“. Ohne uns kann sich also Gottes Plan nicht entfalten. Am Jünger-Sein hindert uns jedoch oft das Misstrauen Gott gegenüber; so z.B. die Frage in uns, ob Er mir wirklich das Beste gegeben hat bzw. geben wird, wenn ich Ihm nachfolge? Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt weiterlesen

Lasst Kinder wieder Kinder sein!

Schützen Sie Ihre Psyche

Michael Winterhoff ist Jugendpsychiater. In seiner Praxis sieht er immer mehr Kinder mit emotional und sozial geringem Entwicklungsstand.

Auffälligkeiten im Verhalten der Kinder bringt er in Verbindung mit den Verhaltensweisen der Erwachsenen. Deren Leben wird immer mehr geprägt von Schnelllebigkeit, permanenter Erreichbarkeit, Unsicherheiten am Arbeitsplatz, Globalisierung und persönlicher Transparenz im Internet. In Verbindung mit permanenten Krisen- und Katastrophennachrichten über Radio, TV und Internet führe das dazu, dass der Erwachsene in einem Ausnahmezustand gerät.

Wie ist aber dennoch eine gesunde Entwicklung im Bereich der Psyche unserer Kinder möglich?

„In der heutigen überreizten Welt, brauchen Kinder dringend den Ruheraum des Zuhauses, des in der Familie seins um sich und ihre Kreativität entwickeln zu können und nicht ständige Animationen von Menschen mit staatlichen Werten. Leider konnte ich nicht verhindern, dass meine Enkelkinder in solchen Zwangseinrichtungen abgestellt wurden. Heute mit 8 und 12 Jahren sagen sie, dass ihnen ständig langweilig sei. Sie können mit allen Anregungen nichts anfangen. Den einzigen „Sinn“ in ihrem Leben sehen sie offensichtlich in Computerspielen. Von früh bis spät in Kita/Schule gewesen fragen sie ständig am Sa/So „wo gehen wir heute hin“ (auch sämtlicher heutiger Events Kletterfelsen, Waldklettern, Quadfahren etc., sind sie schon überdrüssig, „in den schönen Berliner Zoo gehen“ fanden sie schon mit 6 und 8 Jahren langweilig. Ich hoffe, dass sie nicht so ein sinnloses Leben führen werden wie viele Erwachsene: Arbeiten, Fernsehen, Reisen, wenig schlafen, arbeiten……“

Kommentar auf Kath.net von User bellis am 24.11.2014

„Darum geht zu allen Völkern, …“

Gebet zur Neuevangelisation

Herr, …

  • … erwecke in uns den Mut, die Menschen, die getauft sind und doch nicht glauben, mit Deiner Frohen Botschaft erneut anzusprechen.
  • … wirke Du selbst in uns, wenn wir Dich und den Glauben der Kirche bezeugen.
  • … hilf uns, den Menschen, die Dich noch nicht kennen, von Dir zu erzählen, so dass sie den Weg zu Dir finden.

PDF herunterladen

Frühling in Regensburg
Frühling in Regensburg

Amen

Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr ein Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt von der Sankt Andreas Schule für Evangelisierung statt. Überschrieben war der Kurs mit dem Titel „Jesus in den vier Evangelien“. In kurzweiligen und lebendigen Einheiten wurde die ganze Schönheit des christlichen Glaubens vermittelt.

Bericht vom Glaubenskurs als PDF herunterladen […]

Was passiert, wenn Gott spricht? by E-Werk-R on hearthis.at

"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen." Röm 1,16 / Michael Papenkordt
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“ Röm 1,16 / Michael Papenkordt

Gott spricht zu Seinen Kindern. So wie Er es schon seit Jahrtausenden tut, so tat Er es auch in Aiterhofen beim Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt aus Mannheim. An zwei Wochenenden (16.-18.1. und 27.2.-1.3.) begegneten die 35 Teilnehmer Jesus und Seiner Kraft in Seinem Wort. Wir konnten erleben, wie Er jeden einzelnen durch die Evangelien direkt anspricht. Die beiden Referenten schenkten uns einen neuen Blick auf diese vier Evangelien. Markus, Matthäus, Lukas und Johannes wurden uns zu vier Freunden, die uns wie den Gelähmten in Karfarnaum auf der Trage zu Jesus herab liesen (vgl. Mk 2,3).

Zu jedem Evangelium waren die Vorträge Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt weiterlesen

Wenn ER anklopft

Eine Buchempfehlung:  12 Bekehrungsgeschichten aus unserer Zeit

wenn-ER-anklopft

Eine Kundenrezensionen
Gerade lege ich ein Buch aus den Händen, das mich so tief ergriffen hat wie lange keines mehr. Es sind zwölf Geschichten von Menschen, die unglaubliche Umwege gegangen sind, bis sie gespürt haben: GOTT IST DA! Am Ende der Lektüre empfinde ich eine tiefe Wärme und Dankbarkeit für den Glauben an Jesus Christus, der mir in meiner Kindheit eingeplanzt wurde und den mir diese Menschen heute neu geschenkt haben.
Wer wissen möchte, wie man eine tiefen Sinn im Leben finden kann, etwas, was das Leben wirklich trägt, dem sei diese Lektüre empfohlen. Im Gegensatz zu anderen solchen Sammlungen sind alle Berichte brillant geschrieben, voller Humor, auf hohem intellektuellen Niveau (auch ungewöhnlich!), spannend wegen der Welten, die da durchschritten wurden….. Ein packendes Buch für Glaubende und solche, die es werden wollen.“ Nachlesen […]

Leseprobe […]
Bibliografische Angaben: Birgitt Kerz (Hg.), Wenn ER anklopft … 12 Bekehrungsgeschichten, MM Verlag Aachen 2009, ISBN 978-3-928272-90-2, EUR 18,00

Für Familien

Wir dürfen / müssen weiterbeten für die XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode im Vatikan (4. bis 25. Oktober 2015) zum Thema: „Berufung und Mission der Familie in der Kirche in der heutigen Welt“

Gebetsaufruf von Papst Franziskus vor und während der Bischofssynode (5. bis 19. Oktober 2014), die unter den Thema:  „Die pastoralen Herausforderungen der Familien im Rahmen der Evangelisierung.“ steht.

PDF herunterladen

Gebet zur Heiligen Familie für die Synode

Jesus, Maria und Josef,
auf euch, die Heilige Familie von Nazareth,
richten wir heute den Blick voller Bewunderung und Zuversicht;
in euch betrachten wir die Schönheit der Gemeinschaft
in der wahren Liebe;
euch empfehlen wir alle unsere Familien,
damit sich in ihnen die Wunder der Gnade erneuern.
Für Familien weiterlesen

Fragen, Zweifel, Sinnsuche

Jeder von uns ist auf der Suche nach einem glücklichen und sinnerfüllten Leben.

Vielleicht überlegst Du Dir, ob Gott dabei eine Hilfe sein kann? Denkst Du vielleicht „Gott Ja. Kirche Nein.“?

Ich selbst war vor etwa 10 Jahren in einer Lebenskrise. Durch eine Gotteserfahrung bin ich auf die Suche gegangen.  Ich fand eines Tages diesen Satz im Internet „Gott wird in unserem Leben nicht wirken, wenn wir nicht bereuen. Reue ist der Schlüssel zur Machtfülle Gottes!

(c) ilco, freeimages.com
(c) ilco, freeimages.com

Ich spürte in mir immer mehr ein Verlangen mein Verhältnis zu Gott in Ordnung zu bringen. In einem monatelangem Ringen mit mir und meinen Gefühlen fand ich in einem Forum sehr viel Mut-machende Gedanken: die kath.net Community. Der Forumsbeitrag „Mut zur Beichte“ war der Schlüssel zu meinem Durchbruch.

Heute, Jahre später, kann ich den Satz aus dem Internet nur bestätigen. Mein Leben hat eine neue Ausrichtung, eine neue Perspektive, neue Mögichkeiten und vorallem einen neuen Sinn bekommen. Mein Mut wurde mehr als tausendfach belohnt.

Christkönigssonntag

Wir hören „König“ und denken an Macht und Glanz auf der einen, gehorsame Unterwerfung auf der anderen Seite. In dieser Sprache wird auch im Alten Testament das Königtum Gottes dargestellt. Durch Jesus Christus haben wir gelernt, zwischen Bild und gemeinter Wirklichkeit zu unterscheiden. Er ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer. Er ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz: durch seine Opferhingabe für die Vielen. Durch ihn haben wir die Versöhnung, die Freiheit, den Frieden.“ Aus: Schott

Wir ehren unseren König!

Filmsammlung

Der Jesus-Film
Gottes Plan mit den Menschen und welche Rolle Jesus dabei spielt:

Die Hoffnung
Eine Reise durch die Bibel von der Schöpfung bis zu den Anfängen der Kirche. Schlüsselszenen aus weltbekannten Bibel-Spielfilmen erklären, warum es eine ewige Hoffnung gibt: Gottes Zusage an alle Menschen […]

DVD […]

Petrus und das letzte Abendmahl
Nach Jesu Tod und Auferstehung erzählt Petrus überall von Ihm und dem, was er für die Menschen bedeutet selbst im Gefängnis.

Maria aus Magdala – Von der Liebe berührt
Maria aus Magdala erzählt in diesem Film ihre Geschichte als Jüngerin vn Jesus.

„Ich werde nicht mehr gesund; das weiß ich jetzt…“

Bericht vom großen Gebetskreis, der am 1. Oktober im Pfarrsaal von St. Bonifats mit Lobpreis und Vortrag stattfand. Thema des Abends: „Ich werde nicht mehr gesund; das weiß ich jetzt. Nun geht es darum, den Willen Gottes zu tun. Und ich bin bereit dazu.“

Mit dieser Entschlossenheit hat sich die selige Chiara Luce Badano ihrem letzten Lebensabschnitt mutig gestellt. Chiara war eine lebensfrohe, temperamentvolle Italienerin, die im Alter von 17 Jahren an einem aggressiven Knochenkrebs erkrankte. Nach einem zweijährigen Leidensweg mit vielen Krankenhausaufenthalten und immer größer werdenden Schmerzen erlag sie drei Wochen vor ihrem 19. Geburtstag ihrer Krankheit. Bereits 20 Jahre nach ihrem Tod wurde sie in Anwesenheit ihrer Eltern 1990 seliggesprochen.

Frau Ingrid Römpler von der Schönstatt-Bewegung stellte uns das kurze, intensive, vom Glauben getragene Leben dieser jungen Christin vor. Es war ein Abend, den die Anwesenden sicher nicht so schnell vergessen werden.

Jedem der sich für das Leben der jungen Frau interessiert sei ihre bewegende Biographie empfohlen!

Ist Beten cool? Eine neue Bewegung macht Ernst: Betet ohne Unterlass!

In Augsburg gibt es seit Sommer 2011 ein nicht mehr verstummendes Gebet: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr. Junge Christen finden, dass Gott absolut faszinierend ist, und ER es wert ist Tag und Nacht gelobt, verherrlicht und angebetet zu werden.

Wir kennen es aus dem Alltag, dass manche Einrichtungen rund um die Uhr geöffnet haben: Tankstellen, der McDonalds, Spiel Casinos usw. Erst Recht wenn es um Leib und Leben geht: Die Notaufnahmen in Krankenhäusern. Und Gott? Ist eine gute Beziehung zu IHM nicht auch wichtig, ja sogar lebenswichtig?

Gebetsraum
Gebetsraum

Junge Christen haben sich im GebetshausZentrum zusammen-geschlossen, um gemeinsam vor Gott zu treten, IHN zu loben und in Fürbitte für unsere Welt einzutreten.

Mehr Infos: GebetshausZentrum Augsburg […]

Übersicht Medien

Die Herausgabe und Verbreitung von Schriften und anderern Materialien zur Glaubensförderung ist ein weiteres Standbein des Katholischen Evangelisatonswerks. Die Bücher und Kurse von Barbara Busowietz sind dabei das Herzstück unseres Angebots, das von Glaubenskursen von Pfr. Gustav Krämer ergänzt wird.

Lassen Sie sich aber auch von einer leidenschaftlichen Lobpreiszeit anstecken oder von einem Liebesbrief in Videoform berühren, das wir von Bibel TV übernommen haben. Viel Freude …

Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April

An Ostern haben wir Jesu Leiden und Tod betrachtet und Seine Auferstehung gefeiert. Aus Liebe zu uns Menschen hat Jesus diesen schweren Weg auf sich genommen, um uns dadurch das Tor zum ewigen Leben zu öffnen, das uns durch unsere Sünden verschlossen war.
Durch Sein ganzes Leben und Sterben hat uns Jesus die große Barmherzigkeit Gottes geoffenbart.

A: Die Barmherzigkeit Jesu
Betrachten wir nun anhand der Botschaften an Sr. Faustina Jesu Einstellung zu uns Sündern und was wir zu unserer Erlösung und zur Erlösung aller beitragen können. Jesus sagt zu Faustina:

„Ich wünsche, dass die Priester meine große Barmherzigkeit den sündigen Seelen verkünden. Der Sünder soll keine Angst haben, sich mir zu nähern. Ich will die Strahlen der Barmherzigkeit auf die Seelen der Menschen ausgießen.“

Diese Strahlen Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April weiterlesen

Fisherman.FM – jung, kreativ & katholisch

Ihr träumt von einem jungen, dynamischen, frischen und katholischen Radiosender? Ein Radio für junge, suchende Menschen?

Dann schaut Euch das hier mal an: Fischerman.FM […]

Ein Radio, das interaktiv und kreativ ist und die Menschen zum Nachdenken bringt – ein Radio, das von Gott und Seiner Kirche erzählt. Und dies in einer Sprache, die authentisch ist und die Menschen verstehen: Fisherman.FM

Geschichten-Telefon

Jede Woche neu!

Das Geschichten-Telefon ist en spannendes Drei-Minuten-Programm für Kinder; auch große Kinder.

Geschichten aus der Bibel, aus anderen Ländern oder ein Quiz vermitteln ihnen, dass Gott sie liebt und machen Mut, IHM zu vertrauen.

Auch als APP im Google-Playstore:

App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore
App “Geschichten für Kinder” im Google Playstore

Das Geschichten-Telefon ist eine Initative der Kinder-Evangelisations-Bewegung in Deutschland e.V. (KEB).

Spitz‘ die Ohren und hör‘ doch einfach mal rein.

 

Weitere Infos
bei der KEB Kaiserslautern […]

Gemeinschaft

Als ich im Neuen Testament den zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus las, und zu der Stelle kam

9 Beeil dich, komm bald zu mir! 10 Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11 Nur Lukas ist noch bei mir. Bring Markus mit, denn er wird mir ein guter Helfer sein. 12 Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. 13 Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente.
in der Paulus darüber schreibt, dass seine Glaubensbrüder in der Welt verteilt sind, kam mir unser E-Werk mit all seinen Mitgliedern in den Sinn.

licht-der-welt
Was sind wir?

Wir sind eine bunt zusammengewürfelte Gemeinschaft im Herrn. Alle leben wir (teilweise weit) verstreut in der Diözese Regensburg, dort wo uns der Herr hingestellt hat, und verkünden auf vielfältige Weise die Botschaft Seiner Liebe. Auch wenn wir uns im Alltagsleben nicht oft sehen, fühlen wir uns sehr miteinander verbunden und freuen uns jedes Mal, wenn wir zusammenkommen. So auch am ersten Sonntag im August, als das E-Werk in Hadersbach das jährliche Sommerfest beging – ein wunderbares Fest, das von vielen fleißigen Händen vorbereitet wurde.

Diese Gemeinschaft ist ein Geschenk und jeder wird zum Geschenk für den anderen. Jeder darf sich angenommen und getragen wissen. So wird das E-Werk zu einer Tankstelle, um gestärkt zu sein, das Evangelium im Alltag zu leben.

Erweckung und Zeichen unserer Tage – Was kommt auf uns zu?

Ein dramatischer Appell gegen den Verfall der Werte, Vortrag aus dem Jahre 1994 – heute aktueller denn je!

In dieser Frage liegt eine gewisse Faszination. Barbara Busowietz lehnt jedoch einen sensationellen Umgang mit diesem Thema ab. Sie stellt sich aber trotzdem der Frage, weil Jesu im Evangelium sagt: „Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56b).

Wir alle spüren die Dunkelheit der Zeit durch die Auflösung der Werte. Zum Beispiel die vorsätzliche Zerstörung der Kinder und Jugendlichen. Sie werden vollgestopft mit Sex und Porno, damit nichts anderes mehr in ihren Inneren Platz hat. So will man sie unfähig machen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben. Auch in die Kirche sind Meinungen der Zeit eingedrungen und der Glaube an die Macht Gottes ist oft nur mehr Theorie.

Gleichzeitig gibt die Prophetie, dass von Deutschland eine große Erweckung und von Deutschland und England eine große Welle der Evangelisation ausgehen wird. In unseren Gruppen werden große Zeichen und Wunder geschehen.

Diese beiden Mosaiksteine (Dunkelheit der Zeit + Verheißung einer Erweckung) bewegen sich wie zwei Wellen aufeinander zu und werden aufeinander prallen. Der Zusammenstoß wird gewaltig sein.

Barbara Busowietz stellt die entscheidende Frage: Wie können wir uns als Einzelne oder als Gruppen auf das, was kommen wird, vorbereiten? Sind wir bereit für Zeichen und Wunder? Können wir uns als Werkzeuge Gottes zur Verfügung stellen?

Bei diesem Thema ist Vorsicht geboten, denn allzu schnell vermischt sich göttliche Prophetie mit menschlicher Deutung. Deshalb benötigen wir die Gabe der Unterscheidung der Geister.

Letzlich wird unsere Welt wird nur durch das Leiden des Herrn gerettet. Sein Leiden und Sterben muss deshalb gegenwärtig werden und das geschieht in jeder Eucharistiefeier! Auch in der eucharistischen Anbetung, die bis vor 35 Jahren noch als Rückfall ins Mittelalter galt, ist der Herr mitten unter uns.

Herunterladen als mp3
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 80
Gehalten am 26.3.1994 beim Diözesantreffen in Regensburg


Barbara Busowietz (*1939 +1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 21.5.2011

Die Wallfahrt im letzten Jahr nach Maria Loreto war sicher einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres. Auch unsere diesjährige Wallfahrt sollte uns dorthin führen. Der Nachmittag wurde allerding auf deutscher Seite verbracht werden. Wir besuchten die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen mit ihrer weltberühmten Stiftskirche und -bibliothek und die Dreifaltigkeitskirche „Kappl“.

Gruppenbild
Gruppenbild

Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker

Heiligenbrunn, 1.-3. April 2011

Im Haus der Gemeinschaft ‚Familien mit Christus‘ in Heiligenbrunn hatte sich eine Gruppe von suchenden Menschen versammelt, um gemeinsam mit Pfr. Karl Sendker aus Kevelaer, den Blick auf das wohl meistverkaufte Buch der Welt zu richten: Die Bibel. Es sollten Tage werden, in denen Pfr. Sendker die Teilnehmer des Seminars – ähnlich eines Johannes des Täufers  – näher zu Jesus führte.

Buch der Liebe
Buch der Liebe

Die Tage begannen mit einer Stelle aus dem Markusevangelium (Mk 12,28f), in der Jesus von einem Schriftgelehrten nach dem wichtigsten Gebot gefragt wird. Er antwortete: Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker weiterlesen

Bericht „Großer Gebetskreis“: Die Freude am Herrn

Regensburg, 8. März 2011

Es war ein spannender „Großer Gebetskreis“, der am Faschingsdienstag im Pfarrsaal St. Bonifaz stattfand. Wie würden wohl Christen diesen Tag begehen, an dem in der Welt das Faschingstreiben seinen Höhepunkt erreicht?

Als Gast war Hans Gnann aus Hemau eingeladen, der den Abend unter das Motto stellte: „Die Freude am Herrn ist meine Stärke.“ Dass wir Christen allen Grund zur Freude haben, kam in den Lobpreisliedern auch gleich zum Ausdruck. Der Lobpreisleiter und Musiker hatte bekannte Lieder mitgebracht, die die Vergebung Gottes und Seine Liebe zum Inhalt hatten. Mit Begeisterung aller Anwesenden wurden die Erlösungstat Christi und die Treue Gottes zu uns Menschen in den Mittelpunkt gestellt.

Sie benötigen einen Flash Player


Lobpreis – ein wirksames Mittel zur Freude

Der Musiker wies darauf hin, dass gerade die heutige Zeit, und besonders Deutschland wieder mehr Freude brauchen. Der Lobpreis ist ein starkes und wirksames Mittel, um wieder zur Freude der Kinder Gottes zu kommen. Diese Freude ist tiefer und beständiger als manch oberflächliche Belustigung. Bericht „Großer Gebetskreis“: Die Freude am Herrn weiterlesen

Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe

Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung

Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag, den 20.7. alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen.

Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde.

Heiliger Geist
Heiliger Geist

Neben Pfarrer Maximilian Korn – einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst zelebrierte, waren noch Schwestern und ein Bruder von der Ordensfamilie vom Heiligen Blut aus Aufhausen anwesend, um für alle, die sich zu diesem bewussten Glaubensschritt entschieden hatten, im persönlichen Fürbittgebet zu begleiten.

In seiner Predigt gab Herr Maximilian uns allen, die ihr Leben vom Hl. Geist leiten lassen wollen, eine einfache, aber wichtige Hilfe mit auf den Weg: Bei allen Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sollen wir die Früchte bedenken, die sich daraus ergeben. Stellen sich Liebe, Freude und Frieden ein? Wachsen Langmut, Freundlichkeit, Sanftmut und Güte in mir? Nimmt meine Treue und Selbstbeherrschung zu? All diese Punkte sind Früchte, die uns Paulus im Galaterbrief im 5. Kapitel, Vers 22-23 nennt. Die ersten drei beziehen sich auf Gott, die weiteren vier auf meinen Nächsten und die beiden letzten auf mich selbst.

Gestärkt durch diesen Gedanken und die anschließende Eucharistiefeier, Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe weiterlesen

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 10. Juli 2010

Unsere diesjährige Wallfahrt ging nach Maria Loreto (CZ). Am Nachmittag schloss sich eine Stadtbesichtigung von Eger an. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg
Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.

Heilige Messe in der Gnadenkapelle
Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom „Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.„, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild
Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild „Unsere Liebe Frau Maria Loreto“ befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.

Programm und weitere Hinweise: Loreto-wallfahrt

Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester

Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann.

Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus Regensburg.

Vortrag als PDF herunterladen  Priesterlicher Mensch

Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden

Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt.

Heilung vom Leiden / Heilung durch Leiden. Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 104
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Barbara Busowietz (1939-1998)
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum , Regensburg (von 1980 bis 1996)
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk und
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Dem Herrn im Leid folgen

Zur Fastenzeit ein wichtiges Thema. Der Vortrag soll Lebenshilfe sein.

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.

Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 133

Gehalten am 25.5.1996 beim Pfingsttreffen in Heiligenbrunn


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude

Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten – in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst. Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude weiterlesen

Bericht vom ersten LPG 2010

Regensburg, 19.1.2010

Am Dienstag feierten wir unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar.

In frei formulierten Gebeten brachte der einzelne Anbetung, Lobpreis und Fürbitte vor Gott. Die modernen Lobpreislieder erleichtern es vielen, ihr Herz und ihr Leben für Gott zu öffnen, damit Er darin Wirken kann. Gottes Sehnsucht nach jedem einzelnen drückte sich im anschließendem Segnungsteil dadurch aus, dass Er vielen Frieden, Freude und Liebe in ihre Herzen schenkte. Diese Art Seiner ganz persönlichen Zuwendung war für viele Trost und Stärkung.

Einen herzlichen Dank an Pfr. Franz Mühlbauer aus Amberg für seinen Dienst und allen, die noch mitgewirkt haben.

M. Hochmuth

Ein gutes Wort – jede Woche neu

Ein gutes Wort – jede Woche neu“ ist eine Kurzpredigt unter drei Minuten, die ursprünglich auf einen Anrufbeantworter von Pfarrer Gustav Krämer im Pfarrhof Pfatter jeden Sonntag neu aufgesprochen wurde, passend zu den Lesungen im Gottesdienst.

Weil das Wort Gottes nichts von seiner Aktualität verliert, stellen wir sie heute als podcast zur Verfügung. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1996 bis 2007, deshalb bitten wir die manchmal etwas schlechtere Qualität zu entschuldigen.

Übersicht Lehrbriefe

Glaubensimpulse

 

Auf dieser Seite werden regelmäßig neue Lehrbriefe veröffentlicht.

Wir über uns

Das Wichtigste in Kürze

Dürfen wir uns vorstellen?

Das Katholische Evangelisationswerk e.V. wurde im November 1990 gegründet und ist ein bischöflich anerkannter, kirchlicher Verein innerhalb der Charismatischen Erneuerung, einer Erneuerungsbewegung innerhalb der Katholischen Kirche.

Ausgehend von den vielen Impulsen zu Neuevangelisierung, die Papst Johannes Paul II. im Blick auf das Jahr 2000 gegeben hat, und bestärkt durch die Aufforderung Papst Benedikts XVI. zum Pfingsfest 2006 an die geistlichen Bewegungen,

Mitarbeiter im weltweiten apostolischen Dienst des Papstes zu sein,

hat sich das Kath. Evangelisationswerk die Weitergabe und Vertiefung des Glaubens in der Diözese Regensburg zur Aufgabe gemacht.

Was ist unser Anliegen?

Zweck des Vereins ist die Neuevangelisierung unseres Landes, besonders bei uns in Ostbayern.

Unser Ziel Unser Ziel

Dies wird verwirklicht insbesondere durch

  • Aufbau von Gebets- und Bibelkreisen, Zellgruppen, Kinder- und Jugendgruppen und Diensten für die Pfarrgemeinden, Gemeinschaften und Erneuerungsbewegungen
  • Herausgabe und Verbreitung von Lehrbriefen, Broschüren, sonstiger Druckerzeugnisse und audio-visueller Medien zur Unterrichtung, Schulung und Ausbildung interessierter Personen, besonders aber zum Einsatz für die Evangelisation
  • Durchführung von Seminaren, Kursen, Exerzitien, Besinnungstagen, Schulungen und ähnlichen Veranstaltungen in Pfarreien, Tagungshäusern und sozialen Einrichtungen
  • Ausarbeitung und Verbreitung von Hilfsmitteln zur Leitung religiöser Kindergruppen, vor allem zur Vorbereitung und Weiterführung von Erstkommunion- und Firmgruppen
  • Durchführung von öffentlichen Evangelisationsveranstaltungen

1998 wurde dazu auch ein Büro in Regensburg eingerichtet. Hauptamtliche Mitarbeiterin ist dort Irene Seitz.

Wie sehen wir uns selbst?

Das Kath. Evangelisationswerk Regensburg betrachtet sich als Glied am Leib der Katholischen Kirche und will ihr als katholischer Verein mit allen Kräften dienen.

Identität Identität

Es stellt sich unter die besondere Führung des Heiligen Geistes und vertraut auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria, die bereits Papst Paul VI. in seiner Enzyklika „Evangelii nuntiandi" als „Leitstern der Evangelisierung" bezeichnet hat.

  • Aus der Kraft des Heiligen Geistes will es seinen Beitrag zur Erneuerung der Kirche im Glauben leisten.

Das Katholische Evangelisationswerk ist eine Weg- und Dienstgemeinschaft innerhalb der Charismatischen Erneuerung (CE) in der katholischen Kirche. Es weiß sich neben der persönlichen Heiligung seiner Mitglieder durch Gebet, Gottesdienst, Sakramente und eucharistische Anbetung besonders der Aufgabe der Evangelisation verpflichtet.

Unter Evangelisation verstehen wir den persönlichen Einsatz in

  • Wort,
  • Leben,
  • Tat und
  • Gebet

für die Verkündigung der frohen Botschaft vom Reich Gottes

  • in Familie,
  • am Arbeitsplatz,
  • in der Pfarrgemeinde,
  • in Gruppen, Kreisen und Werken,

also überall da, wo das Eintreten für den Glauben notwendig und angebracht ist.

Wer ist Mitglied?

Mitglieder des Kath. Evangelisationswerks sind

  • Einzelpersonen,
  • Jugendliche und Erwachsene,
  • Familien, aber auch ganze
  • Gegetskreise und Gemeinschaften,

die durch ihr tägliches Gebet, ihre Mitarbeit und durch finanzielle Förderung den Missionsauftrag Jesu

Darum geht zu allen Völkern, und macht alles Menschen zu meinen Jüngern.
Mt 28,19

mit Leben erfüllen und sich für die Stärkung des Glaubens in unserem Land einsetzen wollen.

Jedes Mitglied ist eingeladen, seine Fähigkeiten und Charismen in die Arbeit des Vereins einzubringen.

Wie wäre es wenn …?

Das Kath. Evangelisationswerk lebt von allem was seine Mitglieder einbringen, und zwar durch

  • Gebet
  • Mitarbeit oder
  • finanzielle Unterstützung.

Dies ermöglichte uns in der Vergangenheit, eine hauptamtliche Mitarbeiterin anzustellen und die Begegnungsstätte in der Innenstadt zu finanzieren.

Dem Herrn zur Verfügung stehen
Dem Herrn zur Verfügung stehen

Auch konnten wir auf diese Weise viele unserer Veranstaltungen, sowie den Dienst der geistlichen Begleitung kostenlos bzw. kostengünstig anbieten.

Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Mt 25,23

Damit wir all das auch in Zukunft können, sind wir auf Ihr Mitwirken angewiesen. Wie wäre es, wenn Sie mitmachen würden ...?


Nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt mit uns auf:
zum Kontaktformular [...]

Zur Geschichte des
Katholischen Evangelisationswerkes Regensburg e. V.

Unsere Geschichte
Der Ursprung

Das Katholische Evangelisationswerk Regensburg geht, genauso wie seine beiden Vorläufer, das „Katholische Evangelisationswerk Pfatter“ und das „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg e.V.“, auf Impulse des heiligen Papstes Johannes-Paul II. zurück. Ende der 1980er Jahre rief er - mit Blick auf die Jahrtausendwende - die in Rom versammelten Vertreter der Charismatischen Erneuerung (CE) im Rahmen seines Projekts „Evangelisation 2000“ zur Mitarbeit an einem Jahrzehnt der Evangelisation (von 1990 bis 2000) auf. Der Impuls des Papstes, weltweit Evangelisationswerke zu gründen, wurde vom damaligen Pfatterer Pfarrer Gustav Krämer, einem der Diözesansprecher der CE, aufgenommen und führte schon Ende der 1980er Jahre zur Gründung des Katholischen Evangelisationswerks Pfatter.

Neugründung

Das Evangelisationswerk Pfatter wurde dann am 21. November 1990 als „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg e.V.“ neu begründet, mit einer Satzung versehen und am 16. Januar 1991 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Regensburg als „eingetragener Verein (e.V.)“ eingetragen. Die von Anfang an angestrebte Anerkennung als kirchlicher Verein (mit dem Zusatz „katholisch“ im Vereinsnamen) war zum Zeitpunkt der Vereinsgründung wegen „neuer Ausführungsbestimmungen nach dem neuen Kirchenrecht“ nicht möglich.

Um mit der konkreten und praktischen Arbeit beginnen zu können, entschlossen sich die 19 Gründungsmitglieder, den Verein vorerst als „weltlichen“ Verein ohne das „katholisch“ im Vereinsnamen zu begründen und die kirchliche Anerkennung gegebenenfalls später nachzuholen. Ziel und Zweck des Vereins war die „Neuevangelisierung“ unseres Landes, speziell unserer Diözese, so wie es die Impulse von Papst Johannes-Paul II. vorgesehen hatten.

Gemeinschaft auf vier Säulen

Zum schrittweisen Aufbau des Evangelisationswerks gehörte nach Auffassung von Pfr. Gustav Krämer ebenfalls schon von Anfang an „die Hinführung, Ermutigung und Schulung zu einer verbindlichen Gemeinschaft“. Die Mitglieder sollten sich bewusst für eine verbindliche Gemeinschaft entscheiden und bereit sein, sich „vom Heiligen Geist erfüllen und ausrüsten zu lassen für Aufgaben und Dienste im Leib Christi“. Dabei sollte sich das von ihnen gebildete Evangelisationswerk, so Pfr. Krämer, auf vier wesentliche Säulen oder Speichen geistlichen Lebens stützen: Gebet, Bibel, Gemeinschaft und Dienst am Reich Gottes.

Hauptamtliche Mitarbeiter

Neben den Mitgliedern, die sich mit ihrem Gebet, ihren Gaben und Charismen und mit ihrem finanziellen Beitrag in die Arbeit des Werks einbringen sollten, war von Anfang an auch die Anstellung hauptberuflicher Mitarbeiter ins Auge gefasst. So waren innerhalb des Evangelisationswerks bisher zwei hauptberufliche Mitarbeiter beschäftigt: Michael Miehling ab Januar 1993 bis 1995 und Irene Seitz ab 1. April 1998 bis heute.

Fortbestand unter dem Anliegen der Neuevangelisierung

Mit Ablauf des Jahrzehnts der Evangelisation im Jahr 2000 stellte sich die Frage nach dem Fortbestand des Evangelisationswerks, aber in Anbetracht der anstehenden Aufgaben entschloss sich das Evangelisationswerk einstimmig zur Weiterarbeit. Dabei spielte eine große Rolle, dass der damalige Diözesanbischof von Regensburg Gerhard Ludwig Müller und auch viele seiner deutschen Bischofskollegen immer wieder das Anliegen der „Neuevangelisierung“ betonten. Auch der „bayerische Papst“ Benedikt XVI. forderte in seiner Ansprache an Pfingsten 2006 in Rom die versammelten Vertreter der Geistlichen Gemeinschaften auf, „Mitarbeiter im weltweiten apostolischen Dienst des Papstes zu sein“. „Aus ursprünglich geplanten 10 Jahren sind mittlerweile mehr als 25 geworden“ - so sagt es lapidar die Ausgabe von E-Werk Aktuell vom Februar 2016.

Eigenes Informationsblatt

Dieses E-Werk Aktuell, ein in unregelmäßigen Abständen erscheinendes Informationsblatt für Mitglieder und Interessierte, gibt es seit 1994 und ist mittlerweile in mehr als 35 Ausgaben erschienen; übrigens bezeichnenderweise von der ersten Ausgabe an mit dem Untertitel: „Evangelisation und Gemeinschaft“.

Kirchliche Anerkennung

Im Jahr 2008 erfolgte dann durch Anstoß von außen, namentlich durch Frau Ordinariatsrätin Öfele, die Neuaufnahme der Bestrebungen um kirchliche Anerkennung. Da offenbar der von uns eher aus Verlegenheit gewählte Name „Evangelisationswerk für die Diözese Regensburg“ nicht passte, erfolgte die Umbenennung des Vereins in „Katholisches Evangelisationswerk Regensburg“ und die Neufassung bzw. Umarbeitung der Satzung. Als wesentlichste Änderung wurde der § 2 „Identität des Vereins“ eingefügt und die Satzung mit Hilfe des bischöflichen Offizials, Prälat Josef Ammer, überarbeitet. Die Satzungsänderung wurde am 5. Januar 2008 durch die Mitgliederversammlung gebilligt, die Änderung notariell am 22. Juli 2008 in das Vereinsregister eingetragen und von Bischof Gerhard Ludwig Müller am 1. August 2008 in Kraft gesetzt. Damit ist das Katholische Evangelisationswerk ein anerkannter kirchlicher Verein und wird im Schematismus der Diözese aufgeführt.

Begleitung von Außen

Seit Anfang 2012 nahm das Evangelisationswerk den Dienst der Katholischen Gemeindeberatung (Pfr. Manfred Strigl und Pastoralreferent Stefan Lobinger) zur Erarbeitung eines Leitbildes und zur Klärung des Selbstverständnisses bzw. einer gemeinsamen Vision in Anspruch und widmete dem Thema eine Reihe gemeinsamer Treffen.

Als Geistliche Begleiter im Evangelisationswerk fungierten lange Jahre Pfr. Gustav Krämer, der Gründervater und Motor des E-Werks, Pfr. Franz Mühlbauer und heute Pfr. Manfred Strigl.

Mitarbeit in kirchlichen Gremien

Die Mitarbeit in übergeordneten kirchlichen Gremien ist dem Evangelisationswerk seit jeher ein dringendes Anliegen. So ist das Evangelisationswerk seit ca. 30 Jahren inoffiziell, seit 1993 offiziell im Gesprächskreis Geistlicher Gemeinschaften vertreten und nimmt auch an den Veranstaltungen und Treffen dieses Kreises teil. Seit Dezember 2014 gehört das Evangelisationswerk als eigenständiger Verein dem Diözesankomitee Regensburg, dem obersten Laiengremium im Bistum, an.

Vielfältige Einsätze

Seit der Gründung standen Evangelisationseinsätze in vielfältigsten Bereichen und für verschiedenste Adressatengruppen auf den Programmen des Evangelisationswerks: Kinder- und Familientage (in Werdenfels und Riedenburg), Jugendwochenenden und Teenie-Tage (mit Helmut Maier und dem Floßer Team), Hagiotherapie-Schulung und Tage für innere Heilung (mit Prof. Ivancic und Irene Seitz), Einkehr- und Gebetstage (u.a. mit Irene in Weltenburg, neuerdings in Plankstetten), Schulungen für Straßenevangelisation, Jüngerschaftsschulen (mit Petra Uhrmacher und Luzia Schreiner oder neuerdings mit dem Ehepaar Papenkordt), Leiterschulungen (u.a. mit Karl Renner), Einführungs – und Weiterführungsseminare (u.a. in Lupburg, Schmidgaden, Ittling), Bibliodrama-Tage, Bibelschulen (mit Pfr. Sendker), Tanzwochenenden, Veranstaltungen mit Missionaren aus Afrika und Exerzitien mit Patres aus Indien, die Mitarbeit bei der Regensburger Stadtmission und beim Nightfever, vielfältige Angebote zur eucharistischen Anbetung, die Teilnahme an nationalen und internationalen Treffen (mehrere Deutschlandtreffen der CE, Miteinander für Europa) und vieles Andere mehr.

Gemeinsame Aktivitäten

Zur Ausbildung eines besseren Miteinanders und Gemeinschaftsgefühls dienten besonders die Sommerfeste in Pfatter, in Hadersbach, in Kneiting, in Schmidgaden und Schwarzenfeld, in Nabburg, und die gemeinsamen Wallfahrten nach Rom, Assisi und Loppiano (2006), nach Pribram, nach Lisieux (2009), nach Maria Loreto, nach Sammarei und Parzham, nach Tschenstochau, Krakau und Wadowice (2016).

Überregionale Zusammenarbeit

Bei seinen Veranstaltungen arbeitete das Evangelisationswerk mit vielen Freunden und auch überregional bekannten Persönlichkeiten zusammen. Vielen sind Namen wie P. Ernst Sievers, Kim Kollins, P. Walter Winopal, P. Helmut Brockmann (Padre Carlos), Margret Frey, Gabriele Kuby, Alan Ames, Prof. Tomislav Ivancic, P. Bill, P. Bobby, Karl Renner aus Maihingen, Christoph Hemberger, Johannes Hartl u.a.m. vertraut.

Eigene Publikationen

Daneben ermöglichte das Evangelisationswerk auch die Herausgabe und den Vertrieb von Publikationen wie der legendären „Roten Liedermappe“, einer Sammlung von Lehrbriefen von Gustav Krämer und der Schriften und Katechumenate von Barbara Busowietz.

Aufbau verbindlicher Gemeinschaft zur nachhaltigen Evangelisation

Immer wieder gab es auch Ansätze und Versuche, verbindliche Gemeinschaft unter den Mitgliedern aufzubauen, zu fördern und damit nachhaltige Evangelisation zu gewährleisten: besondere Einkehrtage für Mitglieder, Gebetsstunden, Horchen und Beten, gemeinsame Gottesdienste im Pater-Rupert-Mayer-Zentrum und in Don Bosco und neuerdings auch Weiden und nicht zu vergessen unsere Sommerfeste und gemeinsamen Wallfahrten.

Nicht zu vergessen sind in diesem Zusammenhang das Klausurwochenende in Heiligenbrunn (Febr. 2006), das Oasenwochenende im Febr. 2007 ebenfalls dort, das Begegnungswochenende mit der Gemeinschaft Koinonia Johannes der Täufer 2008 in Velburg und 2017 in St. Bonifaz/Regensburg, das Klausurwochenende mit Christoph Hemberger 2009 in Heiligenbrunn, den Orientierungstag in Pfatter im Febr. 2010 und den Klausurtag in Johannisthal (2012).

Kontinuität und Wandel in der Arbeit

Während sich einerseits eine Reihe von Entwicklungen und Kontinuitätslinien innerhalb des Evangelisationswerks gehalten haben, sind im Lauf der Zeit auch Neuansätze und Anpassungen an die modernen Gegebenheiten erfolgt.

Manche Einsatzbereiche sind in den Vordergrund getreten oder haben sich „neu“ herausgebildet. So gehören die mehrmals im Jahr stattfindenden Einsätze zur Straßenevangelisation in Regensburg und Straubing seit dem Jahr 2003 zu unserem festen Programm; ebenso die verstärkte Betonung des Anbetungs- und Gebetsdienstes (u.a. 24/1 und 24/2) und das Angebot einer eigenen Homepage und damit eines Internetauftritts.

Manche Bereiche, die aufgrund des fortgeschrittenen Alters ehemaliger Mitarbeiter aus dem Programm genommen wurden, scheinen erfreulicherweise eine Renaissance zu erfahren, zum Beispiel die Familientage in Johannisthal und die Abende mit israelischen Tänzen in St. Bonifaz.

Kontinuität und Wandel kennzeichnen also die Arbeit und den Einsatz des Evangelisationswerks. Was immer gleich geblieben ist, ist das Vertrauen in die Führung durch den Heiligen Geist und die Bereitschaft, sich von Ihm führen zu lassen.

 

Unsere Geschichte als PDF herunterladen

Regensburg, im Juli 2017
Werner Spitzl


Die Köpfe

Vorstand und Beirat

Bei der Mitgliederversammlung am 6. Februar 2016 fanden auch Neuwahlen von Vorstand und Beirat statt. Gewählt wurden:

Köpfe

Vorstand

  • Vorsitzender: Werner Spitzl
  • stellv. Vorsitzender: Alfons Krinner
  • Kassier: Bernd Höreth
  • Schriftführerin: Christine Fleischmann

Beirat

  • Gabi Süß
  • Jörg Opitz
  • Lena Schöberl
  • Michael Hochmuth
  • Rainer Mützenich

Satzung

Unsere Satzung

Interessieren Sie sich für unsere Satzung?
Satzung Evangelisationwerk herunterladen [...]

Geistliche Begleitung

Unser geistliche Begleiter ist Herr Pfarrer Manfred Strigl, Direktor des diözesanen Exerzititenhauses Johannisthal.

Unser Gründer

Pfr. Gustav Krämer Pfr. Gustav Krämer

Die Initiative zur Gründung unseres Vereins ging im Jahr 1990 von Pfarrer Gustav Krämer aus.

Geboren am * 19.05.1935
Gestorben am + 14.12.2008, dem 3. Adventssonntag, Gaudete: "Freut Euch"

Grab Pfr. Krämer in Pfatter Grab Pfr. Krämer in Pfatter

Seine Stationen im Leben als Priester:

Studium in St. Gabriel bei Wien (Österreich), Bay Saint Louis / Mississippi (USA) und Regensburg

  • 29.06.1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
  • 05.07.1964 Primiz in Tirschenreuth
  • 01.08.1964 Kaplan in Bogen
  • 01.09.1965 Aushilfe in Atting
  • 1965 - 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
  • Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
  • Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
  • 01.12.1975 Aushilfe in Schwandorf
  • 15.05.1976 Pfarrer in Hohengebraching
  • 01.09.1979 Zentralpräses für die MMC-Regensburg und die Charismatische Erneuerung im Bistum
  • 1980- 2004 Diözesansprecher der CE
  • 01.09.1984 - 31.08.2008 Pfarrer in Patter
  • Am 01.09.2008 Umzug und Ruhestand in Riekofen

Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort

Nach Jesu Worten ist es sehr wichtig die Zeichen der Zeit zu deuten

Von den Zeichen der Zeit
54 Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. 55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. 56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? 57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?

Wer kann die Zeichen der Zeit deuten und was ist dazu nötig? Wir alle merken, dass ein geistlicher Kampf stattfindet. Im Vortrag von Barbara geht es vorallem um die Frage, welche Antwort geben wir auf die Zeichen der Zeit. Welche Antwort geben wir auf den Verlust des Heiligen in unserer Zeit?

Hoffnungszeichen der Zeit ist die Jugend – Neues entsteht.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 116

Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Befreiung aus der Macht des Bösen

Weiterführende Literatur

Kardinal Leon Suenens
Erneuerung und die Mächte der Finsternis
Otto Müller-Verlag, Salzburg
Gute, verständliche Theologie

Michael Scanlan
„… erlöse uns von dem Bösen“
Styria-Verlag
Rektor eines kath. Priesterseminars über Erfahrungen beim Befreiungsdienst

Hans Theodor Brik
Gibt es noch Engel oder Teufel?
Pattloch Verlag, Aschaffenburg
Klare, brauchbare Hilfen zur Diagnose und für den Befreiungsdienst

Lester Sumrall
Dämonen – Das Buch der Antworten
Wort des Glaubens, Hamburg 1988

Gabriele Trinkle
Endlich frei
Projektion J-Verlag, Hochheim
Bericht wie eine Frau als Kind Satan geweit und befreit wurde

Doreen Irvine
Die Königin der Schwarzen Hexen
Verlag Schulte & Gerth, Asslar

Van Dam
Okkultismus und christlicher Glaube
Verlag Johannes Fix, Schorndorf
Gute Hinweise und Beispiele, bei Grenzfragen zu einseitig in der Beurteilung

Eberhard Mühlan
Zwischen 12 und 17 – Tipps für Teens
Verlag Schulte+Gerth, Asslar
Besonders die Seiten 27 bis 42

Ulrich Bäumer
Rock-Musik, revolution des 20. Jahrhundert
CLV Bielefeld, 1988

M. Basilea Schlink
Rockmusik Woher-Wohin?
Christl. Verlagshaus Stuttgart

M. Basilea Schlink
Christen und die Yogafrage
Christl. Verlagshaus Stuttgart

John Wimber
Volmacht im Reich Gottes
Projektion-J Verlag

Pfr. Gustav Krämer

Okkultismus und Grenzfragen

okkultismus„Okkultismus“ ist ein Sammelbegriff für alle Formen geistiger oder übernatürlicher Beziehungen, die durch Satan oder seine Dämonen ermöglicht werden oder bei denen sie einen entscheidenden Einfluss haben. In heidnischen Ländern, und durch das Nachlassen der persönlichen Glaubens­beziehung auch wieder mehr in sogenannten christlichen Ländern, sind diese verschiedene Formen von Okkultismus weit verbreitet: Astrologie, Handlesen, Kartenlegen. Noch deutlicher ist der Einfluss des Dämonischen bei spiritistischen Sitzungen, bei weißer und schwarzer Magie und am schlimmsten im Kult der Satansanbetung. Okkultismus und Grenzfragen weiterlesen

Liebst du mich?

Liebe

Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus:

Liebst Du mich?

15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe.

Was würden wir dem Herrn auf diese Frage antworten?

Vielleicht so:

  • „Ja Herr, endlich habe ich Dich als das große Glück in meinem Leben gefunden“, oder
  • „Ich bin nicht mehr so sicher“, oder
  • „Ich habe Dich mal geliebt, damals, und jetzt wurde ich enttäuscht“, oder
  • „Meine Liebe ist nicht rein“, oder
  • „Meine Liebe ist gering, aber ich gebe sie Dir.“

Machen wir uns wieder auf den Weg zu Jesus. In der Begegnung mit Ihm entdecken wir auch uns.

Die ersten Minuten nach dem Anfangslied haben leider eine etwas schlechte Tonqualität.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.

Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 82

Gehalten im Mai 1994 beim Pfingsttreffen am Spindelhof in Regenstauf


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Einübung in die Geistesgaben

Zunächst gilt die Frage zu klären was Seine Gaben sind?

Zum einen kann jede natürliche Gabe in eine Gabe des Heiligen Geistes verwandelt werden, wenn man dem Herrn ergeben ist.

Zum anderen gibt aber auch die übernatürliche Gaben: Worte der Weisheit (Einsichten wahrnehmen), Worte der Erkenntnis (das ist jetzt dran), Gabe der Unterscheidung der Geister (das ist von Gott, das ist menschlich, das ist von einem anderen Geist der Gott widerspricht), Gabe des Glaubens (konkret), Gabe der Heilung (noch über dem Gebet), Gabe der Prophetie, der Zungenrede und deren Auslegung.

Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch und bereit bin meine Sünden zu bekennen, will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen. Pfr. Gustav Krämer erzählt in diesem Vortrag auch von Hindernisse, die dem Einsatz der Geistesgaben entgegen stehen.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 101
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Bericht: Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben

Nittendorf – Haus Werdenfels, 4. bis 8. August 2009

Die Exerzitien im Exerzitienhaus in Werdenfels sind vorrüber. Es waren anstrengende, aber auch sehr fruchtbare Tage in denen wir zur Ruhe und zu Gott kamen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und natürlich auch an P. James und seinem gesamten Team!!!

  • Leiter
    P. James Mariakumar
  • Thema
    Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben und Ursache unserer Heilung

Programm und Anmeldung „Exerzitien mit Pater James Mariakumar“

Gebetskreis im Don-Bosco-Zentrum

Anschrift: Hans-Sachs-Str., 93049 Regensburg
Jeden Montag um 19.30 Uhr (Ausnahme: In der Ferienzeit findet kein Gebetskreis statt.)
Ansprechperson: Rosmarie Fischer, Tel. (0941) 42105
Sie sind herzlich eingeladen! Bei Interesse bitte voher bei Rosmarie Fischer anrufen.

Ablauf Gebetskreis
Ablauf Gebetskreis

Bei diesem Gebetskreis folgt nach einem Lobpreisteil mit Fürbitten das Betrachten des Wortes Gottes im Bibelteilen.

Kirche am Sonntag? Uncool!

„Warum soll ich in die Kirche gehen? Ich will sonntags lieber ausschlafen? Und eine Messe ist so was langweiliges. Ich verstehe nicht was das alles soll und finde dort alles ziemlich öde. Was ist denn das überhaupt für ein komischer Verein, wo alle rumsitzen und irgendwelche Sachen murmeln, einen Mann angucken und anschließend ein Stückchen Brot essen – Esspapier um genau zu sein.  Und außerdem habe ich keinen Bock, weil da nur alte Leute sind. Mir fällt da nur ein Wort ein: uncool!“

Warum?
Warum?

Diese und ähnliche Gedanken habt Ihr vielleicht auch schon gehabt. Ich meine (aus meiner eigenen Erfahrung heraus), man kann nur das lieben was man auch kennt. In meinem früheren Leben (bevor ich Jesus persönlich kannte) wurde mir der Gottesdienst immer unwichtiger. Immer öfter habe ich am Sonntag lange geschlafen und habe mir lieber ein schönes, ausgiebiges Sonntagsfrühstück gemacht, als in die Kirche zu gehen.

Jetzt ist es anders. Mit dem Wissen über die Heilige Messe hat mich Jesus innerlich verändern können. Heute ist es mir ein Bedürfnis in die Kirche zu gehen, IHN für mein Leben zu danken und mit IHM Zeit zu verbringen … .

Es gibt keinen Augenblick, da die Gnade so überreich gegeben wird, wie in der Messe.

Johannes-Maria Vianney, Pfr. von Ars

Wenn Ihr mal eine Erklärung der Heiligen Messe lesen wollt, die in Euren Worten geschrieben ist, dann schaut Euch dieses Video von Pater Karl Wallner an. Er beschreibt was das eigentlich ist eine „Heilige Messe“.

Video (bei www.gloria.tv)

Was zählt? Überlegungen eines Vaters

Wenn ich mit meiner Familie noch einmal anfangen könnte, würde ich …

… die Mutter meiner Kinder mehr lieben:
Ich würde die Kinder merken lassen, dass ich meine Frau liebe. Liebe ist sichtbar. Darum würde ich kleine Dinge für sie tun: ihr die Autotür aufhalten., ihren Mantel holen, sie in Gegenwart der Kinder loben …

… mehr zuhören:
Eine Untersuchung ergab, dass ein Kind, bis es 15 Jahre alt wird, rund 500.000 Fragen stellt. Ich würde die Kinder erzählen lassen; sie nicht unterbrechen, die Zeitung weglegen, wenn sie etwas wissen wollen; ihre Fragen ernst nehmen.

… meinen Kindern mehr Wertgefühl geben:
Ich würde sie merken lassen, dass sie etwas bedeuten. Ich würde mit meinen Kindern beten und mit ihnen zusammen für sie beten, damit sie erfahren, dass sie für Gott wichtig sind.

Familienleben
Familienleben

… meine Familie zum Leben ermutigen:
Mit Tadel und Rüge ist man rasch zur Hand. Aber lobt man auch was des Lobes wert ist?

… mehr Zeit mit meiner Familie verbringen:
Ich würde etwa meiner Frau und den Kindern zu Weihnachten Gutscheine schenken: Jede Woche eine Stunde zu Deiner Verfügung. Und ich würde sie einlösen.

Ich würde mehr lachen mit meiner Frau und meinen Kindern. Ich würde zeigen, wie man den Glück Ausdruck gibt.

Ihr Vermächtnis

Das Werk WACHET UND BETET geht auf eine schrittweise empfangene Eingebung der o.g. Religionslehrerin und späteren Gemeindereferentin zurück.

Pfr. Gustav Krämer erzählt von dem langen Weg der Gründung des Werkes.

Ein paar wichtige Stationen

1979 Erstes Konzept von Barbara Busowietz
1980 Vorstellung bei und Prüfung durch Bischof Rudolf Graber
1984 Wechsel von Barbara und Gustav in die Pfarrei Pfatter
1993 Kirchliche Anerkennung des Werkes auf Probe

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 166

Einführung in die Charismen

Taufe im Heiligen Geist und Geistes Gaben

Ist die Taufe im Hl. Geist etwas besonderes für Auserwählte oder eine Gabe die der Herr jedem schenken möchte?

Das Fundament der Charismatischen Erneuerung ist eine lebendige Beziehung des einzelnen zum Heiligen Geist. Was sagt die Bibel? Was versteht man unter den Gaben des Heiligen Geistes, unter den Charismen: Erkenntnis, Glaubenskraft, Krankheiten heilen, Prophetie, Unterscheidung der Geister und Zungenrede?

Eine Einführung in ein wichtiges Thema von Pfr. Gustav Krämer.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 93
Vertiefungskurs in Mertten aus dem Jahr 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Seminar in Hadersbach

Kirche in Hadersbach
Kirche in Hadersbach

Das Seminar in Hadersbach bestand aus den Themen

  • Glaube,  Hoffnung, Liebe / Pfr. Gustav Krämer
  • Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau / Barbara Busowietz
  • Das Herz Gottes / Barbara Busowietz
  • Das allgemeine und das besondere Priestertum / Pfr. Gustav Krämer
  • Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort / B. Busowietz

Seminar in Pentling

Kirche in Matting, Gemeinde Pentling
Kirche in Matting, Gemeinde Pentling

Das Seminar in Pentling stand unter dem Motto „Kirche“ und behandelte folgende Themen

  • Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakramen,  Barbara Busowietz
  • Aus der Eucharistie leben, Pfr. Gustav Krämer
  • Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen, Pfr. Gustav Krämer
  • Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort, Barbara Busowietz

Seminar in Amberg

Marktplatz mit Rathaus
Marktplatz mit Rathaus

Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung)

Das Seminar in Amberg bestand aus den vier Themen

  • Einübung in die Geistesgaben, Pfr. Gustav Krämer
  • Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
  • Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung), Barbara Busowietz
  • Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden, Barbara Busowietz

Vertiefungskurs in Metten

Metten, Klosterkirche
Metten, Klosterkirche

Der Vertiefungskurs in Metten bestand aus den Themen

  • Die Gaben des Heiligen Geistes und Taufe im Heiligen Geist – Eine Einführung, Pfr. Gustav Krämer
  • Stufen der Hingabe, Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
  • Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung, Barbara Busowietz
  • Heilung vom Leiden, Heilung durch Leiden
  • Religiosität und Glauben, Was erwartet der Herr – Teil 1, Pfr. Gustav Krämer
  • Religiosität und Glauben, Teil 2, Barbara Busowietz

Vertiefungskurs in Werdenfels

Burgruine Loch b. Nittendorf
Burgruine Loch b. Nittendorf

Der Vertiefungskurs in Werdenfels stand unter dem Motto „Glaube und Liebe“.

  • Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten, B. Busowietz
  • Stärkung und Wachstum des Glaubens (Glaube als Beziehung zu Gott), Pfr. Gustav Krämer
  • Stärkung und Wachstum des Glaubens (Wie wächst man im Glauben), Barbara Busowietz
  • Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes,  Barbara Busowietz
  • Die wahre Liebe – Teil 2, Pfr. Gustav Krämer

Pfingsttreffen am Spindelhof

Schloss Spindelhof mit Kirche
Schloss Spindelhof mit Kirche

Das Pfingsttreffen stand unter dem Motto „Komm und folge mir nach“.

  • Übergabe meines Lebens und Sterbens (Teil 1+2), Pfr. Gustav Krämer
  • Liebst Du mich? Barbara Busowietz
  • Lebensübergabe im Alltag, Pfr. Gustav Krämer
  • Zusammenfassende Erläuterungen, Barbara Busowietz
  • Ausblick und Sendung (Teil 1+2), Pfr. Krämer / Busowietz

Einkehrtag in Cham

Klosterkirche Maria Hilf
Klosterkirche Maria Hilf

Der Einkehrtag in Cham stand unter dem Motto „Jüngerschaft und Evangelisation“.

  • Impulse zum Thema Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
  • Ausrichtung auf den Herrn, Barbara Busowietz
  • Reise nach Russland – Meditative Geschichte zum Thema Gemeinschaft
  • Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
  • Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein? Pfr. Gustav Krämer
  • Buchtipp (Anregung zur Gebetszeit) und Zeugnisse

Meinen Glauben im Alltag leben

Nach einer Neuerfahrung des Glaubens stellt sich für manche die Frage: Wie geht es im Alltag weiter?

Eine Aussage einer früheren Kursteilnehmerin: „Ich will mich nicht ganz auf das einlassen, wie ich im Kurs geführt werde, und was der Herr tut. Ich habe Angst davor tiefer zu kommen, weil ich Angst habe vor dem Alltag, wenn ich hier wieder abfahre, vor diesem Bruch.“

Diese Angst ist berechtigt, wenn man es zu diesem Bruch kommen lässt. Was kann ich tun, damit das nicht passiert? Was muss ich unbedingt von diesen Kursen mit heim nehmen? Wie schaffe ich es meinen Glauben im Alltag zu leben?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 89b
Pfingsttreffen, Spindelhof, 1994


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Wie im Alltag als Christ leben?

Nach dem Ende eines Glaubenswochenendes mit dem Motto  „Du aber folge mir nach“, Joh 21,15-23, stellte sich die Frage: Wie geht es weiter?

Was ist, wenn wir uns im Alltag mit anderen Menschen schwer tun?  Und wir dann, ähnlich wie Petrus zum Herrn sagen: Was ist denn mit dem und mit dem? Die Antwort gibt uns Jesus: Wenn er so bleibt wie er ist, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Das ist das, was der Herr zu uns sagen möchte: Nicht schauen, ob der Andere vielleicht auf einen anderen Weg geführt wird, sondern auf mich schauen und dem Herrn nachfolgen.

Der Herr möchte Sein Volk sammeln und zurüsten, mit Seinen Gaben beschenken, um Seinen Auftrag der Evangelisation, der Glaubensverkündigung erfüllen zu können. Wichtig dabei ist die Botschaft Jesu im Alltag selber vorzuleben. Theoretische Worte alleine genügen nicht. Der Einzelne soll als Jünger Jesu leben und sich zu Gemeinschaften zusammenschließen.

Ziel soll die Glaubensverkündigung sein: Im privaten, in der Familie oder in der Öffentlichkeit, je nach dem wie der Herr uns führt. Damit auch andere zu Jünger Jesu werden können.

Ausblick und Sendung – Teil 1

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 89a
Pfingsttreffen, Spindelhof, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Gebet zum Heiligen Geist

(c) Arturo Avila, freeimages.com
(c) Arturo Avila, freeimages.com

Komm herab, o Heil’ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,
In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.
Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.
Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit.

Amen. Halleluja.

(Gotteslob Nr. 244, Pfingssequenz, um 1200)

Vorträge

Audio-Mitschnitte von Vorträgen die Barbara Busowietz gehalten hat.

Bei allen Vortragsthemen ging es Barbara immer darum, nicht nur Einzelheiten aus den Evangelien oder aus der Glaubenstradition zu beleuchten, sondern ihr Anliegen war es, auf die große Linie hinzuweisen, die sich in all diesen Quellen findet.

Die Vorträge finden Sie auch unter der Rubrik Einführungs– und Vertiefungsvorträge auf unserer Homepage.

[table “11” not found /]

Die evangelischen Räte

Die evangelischen Räte sind im Evangelium Ratschläge, die Jesus denen gab, die „vollkommen sein“ wollen. Sie gehen auf das Beispiel Christi und Seiner Lehre zurück. Wenn sie von Gläubigen befolgt werden, sind sie in jedem Stand (Ordensleute, ehelos Lebende und Verheiratete) unterschiedlich ausgeformt.

Was steckt hinter: Armut, Keuschheit, Jungfräulichkeit oder Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen und Gehorsam? Sind sie jeweils nur ein Rat (im Gegensatz zu einem Gebot) und wie sollen sie verstanden werden? Auf welche Art und Weise drücken sie etwas Grundlegendes im Leben eines Christen aus?

Im Vortrag erklärt Barbara Busowietz die Weisung der Armut am ausführlichsten, denn wer nicht versteht was Armut bedeutet, versteht wahrscheinlich auch nicht, warum Gehorsam, oder was es mit Jungfräulichkeit auf sich hat. In der Armut sind alle anderen Räte nämlich enthalten und sie muss immer in der jeweiligen Zeit gesehen werden, da die Not der Zeit jeweils eine andere ist.

Unsere Einstellung zu den Gütern dieser Welt beeinflusst unser ganzes Verhalten zu den anderen Menschen, zur Umwelt und zur ganzen Schöpfung. Viele Grundübel und Missstände unserer Zeit lassen sich auf die Einstellung zum Geld zurückführen…

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 129
Vertiefungsseminar in Metten, 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Ehrfurcht, Ausdruck wahren Menschseins

“Ehrfurcht heißt nichts andres als liebevoll miteinander umgehen.”

Die menschliche Vernunft ermöglicht es Gott zu erkennen. Diese Fähigkeit ist aber begrenzt und dadurch ist auch das Sprechen über Gott begrenzt. Je mehr ich Gottes Größe und Reichtum erkenne und je mehr ich meine eigene Armut spüre, desto mehr Ehrfurcht werde ich vor IHM haben und ich bleibe bewahrt vor einem kumpelhaften Umgang mit Gott.

Erst aus der Ehrfurcht vor Gott folgt auch Ehrfurcht vor mir selbst und daraus wiederum die Ehrfurcht vor den Anderen und vor der Schöpfung.

Die Frage stellt sich: Wie zeigt sich diese Ehrfurcht vor Gott? Was kann der Mensch, was kann der Christ für sich daraus folgern? Wie gelingt es, das DU Gottes vor mein eigenes Ich zustellen?

Auch bei diesem Thema geht es wieder um eine persönliche Beziehung des einzelnen Menschen zu Gott.

Leider hat der Vortrag eine schlechte Qualität, aber es lohnt sich trotzdem.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 100
Vertiefungskurs in Regensburg, Januar 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Wesentliche Elemente einer Erweckung

„Erweckung kann verstanden werden als plötzlich vernommener Anruf zur völligen Hingabe an Gott, bzw. als Bekehrung eines sündigen oder gleichgültigen Christen.“ (vgl. Duden)

Barbara Busowietz behandelt in diesem Vortrag ein Thema, das vielen engagierten Christen am Herzen liegt, denn in ihnen ist die Sehnsucht, dass Erweckung in unseren Tagen geschieht.

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, sehen wir das die Wirklichkeit aber oft ernüchternd ist: In unseren Kreisen herrscht Stagnation. Barbara Busowietz weist auf Johannes 7,38 hin:

37 Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, 38 wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. 39 Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

Geschieht das bei mir? Warum fließen oft keine Ströme des lebendigen Wasser aus mir auf andere? Was soll ich tun, bzw. als Gemeinschaft gefragt: Was können wir dann tun? Wo liegen die Gründe für diese Stagnation.

Zu den wesentlichen Elementen einer Erweckung gehören u.a., dass alle Kreise auf Gemeinschaftsbildung angelegt sein müssen, um in die Tiefe wachsen zu können. Das Setzen von Grenzen Gott gegenüber kann bereits das Todesurteil für Wachstum sein. Gottesbeziehung ist Liebe, und Liebe hat immer das gleiche Wesen: Liebe will wachsen immer mehr, immer tiefer – bis in die Ewigkeit.
Sind wir einmal ehrlich zu uns selbst: wo habe ich Gott Grenzen gesetzt, wo habe ich begonnen es mir bequem zu machen? Barbara Busowietz stellt ein Buch zur Gewissenserforschung vor: Erlo Stegen – Erweckung unter den Zulus in Afrika, Hänsle-Verlag.

Beten wir um Erweckung und beten wir darum, dass ich Erweckung an mir geschehen lassen kann.

Herunterladen als mp3
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 109
Einkehrtag in Geiselhöring, April 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Was ist der Sinn der charismatischen Erneuerung und der Evangelisierung?

Predigt zu den Lesungen zum Fest des Hl. Josaphat

Aus dem Epheserbrief und dem Evangelium nach Johannes: Auslegung der Worte Gottes für uns heute. Anhand dieser Bibelstellen wird diese Frage betrachtet.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 98
Einkehrtag in Landau a. d. Isar, November 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden

In unserer Welt gibt es eine Menge an Leid. Leid wenn der Körper krank und verletzt ist, Leid wenn jemand die Seele verletzt. Angst, Einsamkeit, Ungerechtigkeit, Verfolgung. Eine ganze Last des Leidens.

In diesem Vortrag geht es hauptsächlich um das Leid „Krankheit“, weil dort die meisten Probleme bestehen, auch in der Erneuerung.

Die Frage nach dem „Warum?“ drängt sich jedem der leidet auf die Lippen. Kann jedoch nicht erklärt werden. Es gibt nur eine Lösung: Im Grunde eine einfache Lösung, aber keine leichte Lösung.

Barbara erzählt auch von den Erfahrungen mit ihrer eigenen Krankheit.

Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens

Es gibt verschiedene Arten der Vereinigung mit Gott. Der Vortrag gibt einen Überblick über dieses schwierige, da sehr umfassende Thema. Wie beginnt der Weg der Hingabe und wo kann er mit Gottes Führung enden?

Es besteht immer die Versuchung zu fragen, wo stehe ich? Aber der Herr führt! Wichtig ist auf dem Weg der Hingabe zu Hören, Bestätigung zu finden, zu sehen wie es weitergehen kann und Verständnis zu haben, bei dem was passiert.

Die Gesetze des geistlichen Lebens basieren auf Erfahrungen, die durch viele Jahrhunderte gesammelt und systematisiert wurden. Der Weg der liebenden Hingabe findet sich auch in der Bibel. Im Vortrag werden die Kirchenlehrer und Mystiker Theresa von Avila und Johannes von Kreuz zitiert.

Wie sieht dieser Weg der Hingabe am Anfang (Aktion) in der Mitte und am Ende (Passion) konkret aus?

Ein Vortrag von Barbara Busowietz mit einer Einführung von Pfr. Gustav Krämer.

Vortrag zusammen mit „Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bewältigung“ Nr. 95 hören.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 94

Unser Weg als Jünger Jesu im nächsten Jahrtausend

Das letzte Jahrzehnt des zweiten Jahrtausend war eine besondere Zeit der Evangelisierung und Vorbereitung auf das nächste Jahrhundert. Von Papst Johannes Paul II. wurde die Initiative zur Neuevangelisation ins Leben gerufen.

Diese Initiative war auch Anstoß für die Gründung des Evangelsationswerkes Regensburg, damit der Glauben in unserer Diözese erneuert wird. Gott will, dass sich sein Volk immer wieder auf Erneuerung einlässt, denn Er möchte das Beste für Seine Kinder.

Auf unserem Weg ins nächste Jahrtausend soll die Entscheidung für Jesus Christus als den persönlichen Herrn und Retter bekräftigt werden. Damit durch eine treue Nachfolge Jesu, der Hl. Geist in uns wirken kann.

Neben dem persönlichen Glaubensleben, soll aber auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Erneuerungsbewegungen unserer Tage (Fokulare, Cursillo, Bewegung für eine bessere Welt, Charismatische Erneuerung u.a.), und noch weiter gesehen die Zusammenarbeit über die verschiedenen christlichen Konfessionen hinweg, erneuert werden.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.

Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 135

Zurück zur ersten Liebe / Was der Geist der Gemeinde sagt

Zu Beginn werden Bibelstellen aus dem Neuen Testament genannt, die mit der ersten Liebe zu Jesus zu tun haben. Es ist etwas ganz Inniges, Reines, Zartes, Nachhaltiges was in diesen Stellen liegt. Vergleichbar mit der Morgenstunde des Tages, der noch voller Reinheit ist.

Die erste Liebe vergisst man nie, da sie etwas prägendes fürs Leben hat. Sie ist jedoch nur der Anfang. Danach muss das Wachstum kommen. Bei Stillstand wird sie sterben.

Wie äußert sich nun diese Liebe – konkret? Was folgt aus dem Wachstum dieser Liebe und warum kann diese erste Liebe sterben? Was dann?

Wort für unsere Zeit

In unserem Leben sollen wir uns immer wieder, ganz gleich was auf uns zu kommt, bewusst machen: Den Blick auf das geopferte Lamm zu richten das gesiegt hat. Es gibt uns Schutz und Zuflucht. Es soll auch unser Bekenntnis sein: Nur von diesem geopferten Lamm erwarten wir Hilfe und Rettung.

Heute ist die Macht des Bösen entfesselt. Wie gehen wir mit der Macht des Bösen um, wie schütze ich mich davor? Was gibt uns Kraft und einen klaren Blick?

Prüfung und Versuchung

Es ist wichtig dass man zwischen beiden unterscheidet.

Was ist eine Prüfung? Sie ist von Gott zugelassen und trifft uns an einem wichtigen Punkt, machmal ganz tief. Bei Prüfung kann man von einem Kampf mit Gott sprechen. Es gibt äußere (Krankheit und Tod) und innere (Ängste) Arten von Prüfungen.

Wie können wir mit Prüfungen umgehen und in solchenen Situtationen tun? Was hilft uns in solchen Momenten? Welches Ziel hat eine Prüfung?

Auch hier gilt wieder, dass wir auf Jesus blicken können: Wie lebt Jesus in seiner größten Prüfung?

Religiosität und Glaube – Teil 1

Was erwartet der Herr von mir und von der Kirche?

Ausgehend von den Lesungen aus dem Ephässerbrief, wo Paulus aufruft gütig und barmherzig zueinander zu sein, und vom Lukasevangelium, in dem Jesus eine Frau am Sabbat heilt, wird die Frage gestellt: Was ist Religiosität und Glaube?

Schon zur Zeit Jesu gab es diese Fragestellung. Ein religiös einwandfreier Synagogenvorsteher sagt, dass man sich vor Gott nichts zu schulden kommen lassen dürfe und sieht das Heilen von Jesus als etwas böses an, weil es am Sabbat geschieht.

Religion bedeutet Beziehung mit Gott. Wenn sich diese Beziehung aber auf einer Ebene des reinen Brauchtums, reiner Tradition und blanker Gesetzesmäßigkeit reduziert, ist sie gestört. Man will zwar noch an den äußeren Formen der Frömmigkeit festhalten, aber hat sich von der inneren Kraft des Glaubens schon losgesagt.

Glaube bedeutet, dass man bewusst bejaht was Gott uns durch Jesus geoffenbart hat. Glaube heißt aber auch Vertrauen.