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MEHR2020: Colors of Hope

In diesem Jahr fand wieder eine Gebetshauskonferenz, die MEHR2020 statt. Eine Botschaft stand dabei im Mittelpunkt: Durch den Sieg über den Tod und durch Seine Auferstehung hat Jesus jeden Menschen die Möglichkeit gegeben, frei zu sein: frei von Sklaverei und frei von Sünde. Seine bedingungslose Liebe ist unsere große Hoffnung und Freude.

Farbenfrohes Glaubensfest

MEHRauditorium in Halle 5
Foto: Lobpreiskonzert
Wir lieben Deinen Namen und wir hören nicht auf zu singen.

Vom 3. bis 6. Januar versammelten sich unter dem Motto „Colors Of Hope“ 12.000 Christen aus verschiedenen Konfessionen, um ein farbenfrohes Glaubensfest auf dem Messegelände zu feiern. Neben leidenschaftlichen Lobpreiskonzerten mit beeindruckender Lichtshow, gab es in diesem Jahr bei den Vorträgen nachdenkliche und ruhige Töne zu hören. Für diesen Tiefgang sorgten auch externe Sprecher, die Dr. Johannes Hartl, der Leiter des Gebetshauses, eingeladen hatte.

MEHR nachhaltige Hoffnungsträger

Am Samstag stellte sich zunächst Matthias Kuhn als erfolgreichen Evangelisten vor. Eines Tages stellte er sich jedoch die Frage, wie er zu einem nachhaltigen Hoffnungsträger werden könne, damit Aufbrüche nicht nur eine Generation lang andauern. Am Beispiel von Elia und Elischa aus dem Alten Testament zeigte er, dass es gilt, nicht nur Held, sondern auch Vater zu sein. Daraus könne doppelter Segen entspringen. MEHR2020: Colors of Hope weiterlesen

TIPP: Wir brauchen einen missionarischen Aufbruch

Spannender Vortrag zum Thema: “Wir brauchen einen missionarischen Aufbruch, aber eine katholische Mission…” von Pfr. Erich Maria Fink von Juni 2019 beim “Kongress Freude am Glauben” in Ingolstadt.

Missionarischer Aufbruch
Screenshot, Quelle: http://kathtv.org

Am Beispiel von Maria Magdalena erklärt er einen wesentlichen Kern von Mission: Wissen, dass Jesus lebt, mit Ihm in Verbindung stehen, mit Seinem Eingreifen rechnen und das dann weitergeben. Maria Magdalena hat nach der Auferstehung von Jesus eine Erfahrung mit ihm gemacht, die sie in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen lies.

Was können Katholiken von frei-kirchlichen Christen lernen? Was haben Katholiken für Glaubensschätze? Was ist die Voraussetzung für einen Aufbruch? Was ist die Kraftquelle zur Evangelisierung?

 

TIPP: Sunday Morning Salzburg

Sei live dabei bei den Sonntags Gottesdiensten in der HOME Mission Base Salzburg.  Hier beginnt dein Abenteuer mit dem großen, gewaltigen, unbezähmbaren, ewigen Gott – Deinem Vater im Himmel! Die Home Mission Base möchte einen Ort bieten, an dem Menschen, die kaum etwas von Gott wissen, in eine persönliche Beziehung mit Ihm kommen können. Home Mission Base ist ein Ort, wo Familie, Gemeinschaft, Freude, Hoffnung, lebendiger Glaube und Heilung erfahrbar werden…

Alle bisherigen Live-Streams im Archiv: home-salzburg.com/medien

TIPP: Studyguide

Was wissen wir von Gott? Wozu ist die Bibel gut?
Warum das Leid? Wozu brauchen wir die Kirche?

Den christlichen Glauben zu entdecken ist ein spannendes Abenteuer. Die YOUCAT Foundation bietet Euch viele nützliche Materialien dazu an:

https://www.youcat.org/de/youcatstudy

Mit dem Studyguide könnt Ihr die Glaubensfragen z.B. in der Gruppe strukturiert erarbeiten. Einfach runterladen, ausdrucken und loslegen. Zur Vorbereitung auf das Thema könnt Ihr den dazu passenden „Glaubenskurs“ lesen.

Es werden insgesamt 26 Studyguides angeboten werden.

Hoffnung für die Kirche

Am Samstag, den 2. März, machte sich ein Bus mit rund 50 Personen aus dem Bistum Regensburg auf den Weg nach Augsburg, um das dortige Gebetshaus zu besuchen. Unterwegs machten wir Halt in Friedberg, um in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh Gottesdienst zu feiern. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel, an dem wir von Eva-Maria Schorer in Empfang genommen wurden. Kurz darauf traf Dr. Johannes Hartl, Gründer und Leiter des Gebetshauses, ein und nahm sich für uns eine Stunde Zeit. Beide gaben uns tiefe Einblicke in das Gebetshaus und bereiteten uns so einen Tag voller Hoffnung.

Gruppenfoto vor der Wallfahrtskirche Friedberg

In einer Zeit der Not – und ich meine nicht die Not in der Welt mit ihrer ungleichen Verteilung des Reichtums, den Umweltproblemen oder Kriegen, sondern die Not in der Kirche, wo Kirchenbänke immer leerer werden, jedes Jahr Hunderttausende austreten, Gebäude zunehmend leer stehen, Pfarreien zusammengelegt werden, Orden überaltern und Berufungen rapide zurück gehen -, in einer Zeit vor allem geistiger Not, die dieser Entwicklung zugrunde liegt, gibt es eine Bewegung, die es schafft, Menschen zum gemeinsamen Gebet zu versammeln: Die Gebetshausbewegung. Ihr Herzensanliegen ist es, dies rund um die Uhr zu tun. Damit lässt sie das wieder aufleben, was es über Jahrhunderte in der Kirchengeschichte immer gab: 24/7-Gebet, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche zu beten. Hoffnung für die Kirche weiterlesen