Horchen & Beten – kleiner Bericht von der internen Gebetszeit des Leitungsteams

Horchen & Beten – kleiner Bericht von der internen Gebetszeit des Leitungsteams

Am 11. Juli hat uns Michael Hochmuth in seinem anfänglichen Impuls ganz in die Gnade des zwei Tage zurückliegenden Gebetsabends der PUR (Prayer Unit Regensburg – Gebetshaus) zum Thema „Der Thronsaal – Anbetung in der Herrlichkeit“ mit hineingenommen. Begeisterung und Freude präge im Thronsaal die vorherrschende Atmosphäre, die sich als Folge des fortschreitenden, nie endenden Erkennens Gottes einstelle. Sich der Gegenwart Gottes zu öffnen gleiche einem Heimkommen, heimatliche Gefühle stellten sich ein, eben weil wir für den Himmel erschaffen sind. Mit diesen Gedanken gingen wir vor den eucharistischen Herrn – 2 Stunden, die wie immer schnell vergangen sind. Die vom „Thron“ (Monstranz) ausgehenden Gnaden brachten Licht in die Herzen der 15 Beterinnen und Beter; so manche Blockade oder Müdigkeit fiel dabei ab. Auch wenn die „Dunkelheit“, jene im Inneren wie im Äußeren, dadurch nicht gleich verschwindet – der Blick auf das Licht – Gott selbst – bringt die Veränderung, verwandelt in Licht, bringt Ruhe und Gelassenheit, führt zur Freude. In dieser Gewissheit, die eigene Sendung als „Licht der Welt“ im Gebet wahrzunehmen, bat die versammelte Gebetsgemeinschaft für die E-Werk-Gemeinschaft, für alle christlichen Initiativen in unserer Diözese, für die Pfarrei Hl. Geist, für all jene, die Gott noch nicht kennen, um den Segen Gottes, um sein machtvolles Eingreifen. Pfr. Hartmut Constien entließ die anwesenden Verantwortungsträger im E-Werk mit dem eucharistischen Segen. Im anschließenden Austausch war immer wieder von ´viel Licht´, Freude, von göttlicher Majestät und Erhabenheit und von Ruhe die Rede. Dank sei Gott!