Alle Beiträge von Irene

Einladung: Sommerfest

Unser Sommerfest am 29. Juli – eine gute Gelegenheit zum Auffrischen und Anknüpfen von Beziehungen – findet in diesem Jahr wieder im nördlichen Teil der Diözese statt, nämlich im Ensdorfer Klostergarten. Dort gibt es viele Möglichkeiten zum Sitzen, zum Spielen, zum Feiern, zum Beten.


Wir würden uns freuen, dort viele Gäste begrüßen zu dürfen. Wie ihr dem Einladungszettel entnehmen könnt, könnt ihr einen Salat und/oder Kuchen beisteuern. Man darf aber auch gerne einfach so kommen. Gut ist es allerdings, wenn ich in etwa wissen könnte, wie viele kommen und wer was mitbringt, um genügend Getränke und Schnitzel bzw. Würstl dabeizuhaben.

Eine kurze Mail an mich wäre klasse…

Einladung: Gib mir deine Verwundungen

Schweigeexerzitien mit Pater Thomas-Bobby Emprayil (VC) im Haus Werdenfels und im Haus Johannisthal […]

Innere Heilung und Versöhnung

Haus Werdenfels
Beginn: 28.08.2018
Ende: 01.09.2018

und

Haus Johannisthal
Beginn: 04.09.2018 16:00 Uhr
Ende: 08.09.2018 16:30 Uhr

Elemente: Lobpreis, Vorträge, Hl. Messe, Eucharistische Anbetung, Heilungsgebet, Beichtgelegenheit

P. Boby ist ein indischer Vinzentiner, wie es beispielsweise P. Bill war. Durch seine klare  Verkündigung sowie seinen hingebungsvollen Dienst ist er ein machtvolles Werkzeug des Heiligen Geistes, der die Herzen anrührt, verändert und heilt.

Anmeldung/Info bei Monika Kraus, E-Mail: kraus.monika@onlinehome.de.

Einladung: Wallfahrt 2018

Wir möchten auf unsere Wallfahrt nach Maria Loreto/Altkinsberg (CZ) und Waldsassen am 3. Oktober hinweisen. Markus Hochheimer, Pfarrvikar in Waldsassen, wird mit uns dort die Hl. Messe feiern und auch in Waldsassen bei der Führung durch die Basilika dabeisein.

Archivbild Loreto-Kapelle

Alles Weitere könnt ihr dem PDF entnehmen. Die Anmeldung beginnt ab sofort.

Flehen wir um das Kommen des Hl. Geistes!

Mit dem Himmelfahrtsfest treten wir wieder mit den Aposteln und Maria ins „Obergemach“ein, in eine Zeit intensiven Flehens um das Kommen des Hl. Geistes!

Schon vor Jahren haben wir unseren Mitgliedern empfohlen, täglich die Pfingstsequenz (s.u.) in unserem gemeinsamen Anliegen der Neuevangelisierung sowie für alle weiteren Mitglieder im E-Werk zu beten. Es ist vielen von uns zur guten Gewohnheit geworden! Flehen wir um das Kommen des Hl. Geistes! weiterlesen

Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta

Einkehrtag mit P. Klaus Holzer über die ital. Mystikerin Luisa Piccarreta (1865 – 1947)

War es der günstige Termin oder der zentrale Ort? Oder war es die gute Vernetzung, das ausgiebige Gebet oder die intensive Werbung? Oder war es schlichtweg Gottes Wille, dass sich zum Einkehrtag am 19. November auf dem Miesberg in Schwarzenfeld über 130 Teilnehmer einfanden? Jedenfalls hab ich noch selten solch einen Andrang bei einem entsprechenden geistlichen Angebot erlebt.

Dieser nasse Novembersonntag, Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta weiterlesen

50 Jahre CE: Die Prophetie von P. Mansfield

50jähriges Jubiläum des Beginns der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche / 50 Jahre CE

Patti Mansfield’s prophetische Worte bei der Jubiläumsfeier an Pfingsten in Rom machen Hoffung: „Brüder und Schwestern, als wir im Heiligen Geist beteten, gab mir der Herr dieses Wort:

„Heb‘ Deine Augen auf und sieh. Die Felder sind reif zur Ernte und wenn du mir gehorchst und der Versprechung, Eingebung Meines Geistes gehorchst, wirst du jetzt sehen, wie Ich die Kraft des Heiligen Geistes auf das Menschengeschlecht sende, mehr als du dir vorstellen kannst. Ich sage dir, die Felder sind bereit zur Ernte, aber ich brauche deinen Gehorsam, ich brauche deine Fügsamkeit, ich brauche deinen Glauben und dann wirst du jetzt Wunder sehen, die dich erstaunen werden – mehr als du je danach fragen oder vorstellen könntest zur Ehre Meines Namens.“

50-Jahre-CE-Prophetie-P.Mansfield (PDF) 50 Jahre CE: Die Prophetie von P. Mansfield weiterlesen

Ein Liebesbrief an Dich!

Der Liebesbrief Gottes an uns Menschen: Die Bibel

Dieser einzigartig bewegende Film zeigt durch die Bibel, wie sehr uns Gott liebt, und wie wir Seine Kinder werden können.

Millionen Menschen haben ihn schon in ihren Landessprachen gesehen und sind durch ihn berührt worden.

Dein Liebesbrief

 

Unsere Gebetskreise

Glauben kann man nicht alleine leben, deshalb unser Angebot an Gebetskreisen. Vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Gott in Gemeinschaft  erfahren in: Ensdorf, Erbendorf, Hadersbach, Metten, Regensburg, Schmidgaden, Schwandorf, Strasskirchen, Straubing, Waldthurn, Weiden.

Termine und weitere Infos über unser Büro

Sinn des Lebens

Was ist der Sinn des Lebens?
Was ist der Sinn des Lebens?
Was ist der Sinn des Lebens?

Viele Fragen über den Sinn meines Lebens und über Gott führten mich zu einem charismatischen Gebetskreis. Dort durfte ich erleben, dass Gott mich kennt und liebt, und ich lernte, wie ich Tag für Tag in Beziehung mit Ihm leben kann.

Dankbar und voller Staunen über dieses kostbare Geschenk, das meinem Leben Wert und Richtung gegeben hat, wünsche ich mir, mithelfen zu können, dass viele Menschen Gott erfahren. I.S.

Foto: (c) John Marcotte, freeimages

Herzliche Glücks- und Segenswünsche unserem Neupriester Markus Hochheimer!

Markus Hochheimer
Markus Hochheimer

Zum ersten Mal in der Geschichte des E-Werks durften wir die Priesterweihe und Primiz eines unserer Mitglieder mitfeiern.

Thanking blessed Mary for light divine
Dank an die selige Maria für das göttliche Licht

Markus Hochheimer fand durch ein Vertiefungsseminar mit Pfr. Gustav Krämer in Cham wieder zurück zu Jesus Christus und seiner Kirche. Aufgrund dieser Erfahrung wusste er sich von Anfang an verbunden mit der CE sowie mit dem E-Werk, dem er sich vor 5 Jahren anschloss und seit der letzten Wahl als Beiratsmitglied angehört. Sein Zeugnis ist auf unserer Homepage nachzulesen. Groß war auch die Freude als Markus seine erste Nachprimiz am 15. Juli mit uns feierte!

Nach dem Einzelprimizsegen war natürlich ein Gläschen Sekt fällig, um auf das große Ereignis anzustoßen… Wir wünschen Markus Gottes reichen Segen auf seinem weiteren Weg, der ihn zunächst nach Gangkofen führt!

Einführungsvorträge

Pfarrer  Gustav Krämer und Gemeindereferentin Barbara Busowietz hielten für das Evangelisationswerk eine Reihe von Vorträgen. In einfachen und klaren Worten gelang es ihnen, den einzelnen Gläubigen zu einer persönlichen Gottesbeziehung zu führen und die Kraft, die aus dem Wort Gottes kommt, für ein Leben im Alltag zu erschließen.

In den Einführungsvorträgen werden grundlegende Themen des christlichen Glaubens behandelt.

Der Download ist kostenfrei, wir freuen uns über eine Spende.

ThemaSprecherStichwortDauerCD-Nr.
Einheit in der Kirche, Einheit unter den KirchenPfr. Gustav KrämerEinheit, Ökumene49 Min.115
Aus der Eucharistie lebenPfr. Gustav KrämerEucharistie50 Min.114
Den Glauben (nicht) verlieren!Barbara BusowietzGebet48 Min.90
Zeit fürs Gebet (Buchtipp) und Zeugnisse zur Evangelisation-Gebetszeit40 Min.76
Gemeinschaft: kraftvoll oder kraftlosBarbara BusowietzGemeinschaft57 Min.73
Reise nach RusslandBarbara BusowietzGemeinschaft, Jüngerschaft56 Min.74
Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 1Pfr. Gustav KrämerGlaube, Hoffnung, Liebe28 Min.117
Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 2: Glaube und HoffnungBarbara BusowietzGlaube, Hoffnung, Liebe33 Min.117
Glauben als Beziehung zu Gott
Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 1
Pfr. Gustav KrämerGlauben, Beziehung30 Min.91
Wie wächst man im Glauben
Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 2
Barbara BusowietzGlauben, Wachstum46 Min.91
Einführung in die CharismenPfr. Gustav KrämerHeiliger Geist61 Min.93
Hilfen zur persönlichen JüngerschaftPfr. Gustav KrämerJüngerschaft29 Min.75
Impulse zum Thema JüngerschaftPfr. Gustav KrämerJüngerschaft21 Min.72
Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein?Pfr. Gustav KrämerJüngerschaft38 Min.76
Kirche? Nein danke!Barbara BusowietzKirche59 Min.113
Lebensübergabe im AlltagPfr. Gustav KrämerLebensübergabe48 Min.83
Was heißt charismatische Erneuerung?
Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 1
Pfr. Gustav KrämerLebensübergabe42 Min.81
Wege zum wahren Glück
Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 2
Pfr. Gustav KrämerLebensübergabe41 Min.81
Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe GottesBarbara BusowietzLiebe35 Min.92a
Die wahre Liebe – Teil 2Pfr. Gustav KrämerLiebe12 Min.92b
Wie im Alltag als Christ leben?
Ausblick und Sendung – Teil 1
Pfr. Gustav KrämerAlltag15 Min.89a
Meinen Glauben im Alltag leben
Ausblick und Sendung – Teil 2
Barbara BusowietzAlltag24 Min.89b

Lobpreisgottesdienste

Einmal im Monat, meistens am dritten Dienstag, feiern wir um 19.30 Uhr in Regensburg, in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums einen Lobpreisgottesdienst. Es ist eine Heilige Messe die mit modernen Liedern gestaltet ist und einem längeren Lobpreis- bzw. Gebetsteil sowie freien Fürbitten beinhaltet.

Lobpreis und Anbetung sind Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt Seine Taten, in der Anbetung verehrt er Gottes Wesen. Lobpreis und Anbetung sind traditionell Bestandteil des christlichen Gottesdienstes, gleich welcher Konfession.

Gottes Gegenwart feiern!

Gott preisen, danken und loben
Gott danken, loben, preisen und bitten!

Heute wird unter Lobpreis manchmal eine spezielle zeitgenössische Ausprägung des (gemeinschaftlichen) Betens verstanden, die sich im letzten Jahrhundert innerhalb der charismatischen Aufbrüche in den verschiedenen christlichen Kirchen herausbildete und insbesondere bei der Jugend verbreitet ist. Sie zeichnet sich durch flotte Lieder und Zeiten des freien Betens sowie des Hörens auf den Heiligen Geist aus.

Bericht: Wallfahrt des E-W3rks

8. Juni 2013: Maria Loreto, Altkinsberg und Konnersreuth

Maria Loreto: Bis 1989 im Sperrgebiet und durch das kommunistisch-atheistische Regime der Zerstörung und Schändung preisgegeben

Wallfahren hat inzwischen eine gute Tradition im E-Werk, insbesondere die Wallfahrt nach Altkinsberg bei Eger zum wiedererbauten Maria Loreto Heiligtum. Heuer zum dritten Mal zogen wir, eine Gruppe von 30 Pilgern, betend und singend von Mammersreuth über einen Flurweg hinauf zur tschechischen Wallfahrtskirche. Die Sonne, die uns nach den vielen Regenfällen der vergangenen Tage wärmend umfing, ließ nicht nur die Rapsfelder inmitten des heranwachsenden Getreides sondern auch unsere Gesichter freudig aufleuchten. Nach einer guten Stunde Fußmarsch wurden wir mit Glockengeläut auf dem heiligen Berg empfangen. Herr Mark vom Förderverein Maria Loreto erwartete uns bereits, zusammen mit Herrn Schindler, der in seiner Kindheit mit seiner Familie dieses Grenzgebiet des Eisernen Vorhangs verlassen musste und so manches unter die Haut Gehende berichtete. Bericht: Wallfahrt des E-W3rks weiterlesen

Pfr. Gustav Krämer

Pfr. Gustav Krämer
Pfr. Gustav Krämer

Die Initiative zur Gründung unseres Vereins ging im Jahr 1990 von Pfarrer Gustav Krämer aus.

Geboren am
* 19.05.1935

Gestorben am
+ 14.12.2008, dem
3. Adventssonntag
Gaudete: „Freut Euch“

Grab Pfr. Krämer in Pfatter
Grab Pfr. Krämer in Pfatter

Studium in St. Gabriel bei Wien (Österreich), Bay Saint Louis / Mississippi (USA) und Regensburg

29.06.1964
Priesterweihe im Dom zu Regensburg

05.07.1964
Primiz in Tirschenreuth

01.08.1964
Kaplan in Bogen

01.09.1965
Aushilfe in Atting

1965 – 1975
Seelsorgedienst in Canberra, Australien

Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung

01.12.1975
Aushilfe in Schwandorf

15.05.1976
Pfarrer in Hohengebraching

01.09.1979
Zentralpräses für die MMC-Regensburg und die Charismatische Erneuerung im Bistum

1980- 2004
Diözesansprecher der CE

01.09.1984 – 31.08.2008
Pfarrer in Patter

Ab 01.09.2008
Umzug und Ruhestand in Riekofen

Bericht von den Exerzitien: Das innere Gebet

Otzing, 18.-20. Februar 2011

Teresia von Jesus über das innere Gebet: Meiner Meinung nach ist das innere Gebet nichts anderes als ein freundschaftlicher Umgang, bei dem wir oftmals ganz allein mit Ihm reden, von dem wir wissen, dass Er uns liebt.

Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft  der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)
Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)

Anhand des Katechismus der Katholischen Kirche (Abschnitt über das Innere Gebet Nr: 2709 -2719) betrachteten wir  die Schönheit dieser Gebetsform. Dieses Gebet wird auch beschauliches oder stilles Gebet genannt und ist der Höhepunkt des Betens überhaupt, denn es ist höchste Gemeinschaft der Liebe.

Diese Liebesgemeinschaft  findet in der Tiefe des Herzens statt zwischen der schwachen menschlichen Person und dem  starken heiligen Gott. Gott der Licht und Liebe ist  sehnt  sich, den Menschen in die Bewegung Seines eigenen  Liebesaustausches des  dreifaltig  göttlichen Lebens hinein zu nehmen. In der Verfügbarkeit des Herzens gibt sich der Mensch ganz Ihm hin, und Er gestaltet den Menschen und macht ihn immer liebesfähiger, um Gott und den Mitmenschen noch mehr lieben zu können. Er weitet sozusagen unser Herz aus.

Das Innere Gebet kann an allen Orten und Zeiten ausgeübt werden, selbst wenn es äußerlich  ganz laut ist.  Wir sind von Gott eingeladen Ihn in die Tiefe unseres Herzens  zu begegnen. Lassen wir uns immer wieder neu beschenken und er wird unser dargebrachtes Wasser in köstlichen Wein verwandeln.

„Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“

Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 TeilnehmerInnen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst.

Im Zuge dessen waren alle Mitfeiernden eingeladen, ihre Entscheidung für ein Leben mit Gott bzw. ihr bewusstes Ja zu „Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“ weiterlesen

Glaubensseminar in Schwandorf

Wenn Sie…

  • bezüglich des Glaubens Fragen haben,

    2010
  • sich eine persönliche Beziehung zu Gott oder eine Vertiefung dieser Beziehung wünschen,
  • Ihr Wissen über die Grundlagen Ihres Glaubens auffrischen wollen oder
  • sich in der Fastenzeit gut auf Ostern vorbereiten möchten …

…dann laden wir Sie zu fünf Abenden ein!
Beginn: 24. Februar um 19.15 Uhr im Piusheim in Schwandorf

Weitere Infos: PDF herunterladen

Angebot: Horchen & Beten

Horchen
Horchen & Beten

Jedes Mal, wenn es zum „Horchen & Beten“ geht, bedeutet das zunächst: Wir nehmen uns inmitten des Alltaggetriebes ausgiebig Zeit, uns vor dem eucharistischen Herrn einzufinden, Ihn in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte zu ehren bzw. zu bitten, und versuchen, uns nach seinem Wort und seiner Weisung für uns auszustrecken.

Von den 3 Stunden, die dafür vorgesehen sind, sind wir ca. 2 Stunden in der Kapelle vor dem Herrn und lassen uns führen. Im Hinhören auf Gott bzw. auf das, was jede/r mitbringt und einbringt, werden die Lieder spontan gewählt und ergibt sich der Ablauf dieser Gebetszeit. Danach tauschen wir uns noch kurz aus, was für jede/n wichtig geworden ist und wie jede/r für sich persönlich dieses Gebet empfunden hat.

Alle unsere Mitglieder sowie Freunde aus der Charismatischen Erneuerung, die bereit sind, sich auf eine solch intensive Gebetszeit einzulassen, sind herzlich willkommen. Wer zum ersten Mal kommen möchte, melde sich sicherheitshalber vorher im Büro, da kurzfristig Termin- bzw. Ortsänderungen möglich sind.

Ein Zeugnis zu unserer Lisieuxfahrt

Freundinen
Freundinnen

Ich habe an der Lisieuxfahrt teilgenommen, weil ich die Hl. Therese über ihre Autobiografie „Geschichte einer Seele“ kennen gelernt habe. Mich hat fasziniert, dass sie ihre Schwachheit als Pluspunkt sieht und aus sich selbst heraus nichts kann. Schon immer ahnte ich es bei mir irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass die eigene Schwäche von Vorteil sein könnte. Jedenfalls bin ich mitgefahren, ohne große Erwartungen. Ein Zeugnis zu unserer Lisieuxfahrt weiterlesen

Bericht der Lisieux-Wallfahrt

Lisieux, 4.-10. Juni 2009

Eingebettet in den Segen, in das Wohlwollen des Himmels

Thérèse

So ähnlich könnte man wohl das Empfinden beschreiben, das mehrere Teilnehmer unserer Pilgerfahrt nach Lisieux (4. – 10. Juni) im Rückblick auf diese Tage zum Ausdruck brachten. Gewiss, jede Wallfahrt steht naturgemäß schon unter einem „guten Stern“, doch die Lieblichkeit der Hl. Thérèse – mir fällt kein besseres Wort für diese sanfte, lie­bevolle Ausstrahlung ein -, die an den durch ihr Leben und Wirken geheiligten Stätten besonders hervortrat, ist sicher­lich einzigartig theresianisch.

Aber beginnen wir von vorn: Am Donnerstag nach Pfings­ten, machten sich in aller Herr­gottsfrühe vierzig Wallfahrer im Alter zwischen 11 und 81 Jahren auf die Reise, um nach einer Zwischenübernachtung in Reims und einer kleinen Erkun­dung von Paris am folgenden Abend mit einem wunder­ba­ren, mehrgängigen Menü im Pilgerhaus in Lisieux emp­fan­gen zu werden. Waren wir be­reits in Paris auf Thérèses Spu­ren unterwegs, war es jetzt an der Zeit, ihr noch ‚direk­ter‘ zu begegnen, insbesondere in ihren Reliquien, in ihren Schrif­ten, an ihren Stätten. Der Karmel nebenan, in dem sie 9 Jahre ihres Lebens ver­brachte, samt Reliquienschrein, Ka­pelle und Ausstellungs­räumen, war ein guter Ausgangs­punkt für unsere erste Füh­rung durch unsere temperament­voll-missionarische Pilger­begleiterin Ria.

Gruppenbild mit Thérèse
Gruppenbild mit Thérèse

So gewappnet mit einer Fülle von In­forma­tionen suchten wir anschließend Thérèses schmuckes Ge­burtshaus in Alencon auf, um wie­derum am Tag darauf „Les Buissonnets“ zu besichtigen, das Wohnhaus in Li­sieux, in dem Thérèse ab ihrem fünften Le­bensjahr wohnte. Da­durch, dass beide Häuser samt Ein­richtung noch sehr ur­sprünglich erhalten geblieben sind, kann man sich die warme, herzliche Atmosphäre, die in dieser Familie vor­herrschte, gut vorstellen. Die äußerst ge­schmackvolle Ein­richtung dieser Häuser zeugte zudem von einem gewissen Wohlstand, den sich die Martins Bericht der Lisieux-Wallfahrt weiterlesen

Ihr Leben in kurzer Zusammenfassung

Barbara BusowietzBarbara Busowietz

Geboren am 8.8.1939 in Leobschütz, Oberschlesien. Im Januar 1945 Flucht nach Bad Reichenhall. Ihre Mutter starb am 25.4.1945 bei einem Luftangriff in Bad Reichenhall. Sie wuchs dann in Augsburg auf.

1960 begann sie ihre Ausbildung im Erzbischöfl. Seminar für Katechese und Seelsorgehilfe in München, die sie mit besten Noten abschloss. Sie war dann ein Jahr Katechetin in bischöfl. Seminar in München, dann ein Jahr Assistentin am erzbischöfl. Seminar für Katechese und Seelsorgehilfe in München.

Vom Juni 1964 bis Sept. 1969 war sie schwer erkrankt. Sie schrieb damals ihr erstes Büchlein “Von der Klage zur Freude”, das schon vielen Kranken Trost und Hilfe brachte.

Ab 1969 versuchte sie trotz ihrer Schwäche zunächst stundenweise zu arbeiten und war dann 1970 bis 1983 Religionslehrerin in Landshut und Gündelkofen tätig. Im Jahr 1979 empfing sie im Gebet als ihre Berufung das Konzept für „Eremiten/Eremitinnen der Anbetung“.
1980 hat Bischof Rudolf Graber sie gebeten, in die Diözese Regensburg zu wechseln, um als „Eremitin“ nach diesem Konzept zu leben. Als sie das 1983 tat, war zunächst keine Stelle für die da, sodass sie als “Pfarrhaushälterin” mit Pfr. Krämer in der Seelsorge zusammenarbeitete, und 1984 mit ihm nach Pfatter kam.

1991 wurde sie dann von der Diözese Regensburg als Gemeindereferentin übernommen für die Pfarreien Pfatter und Geisling und die überpfarrlichen Dienste für die Charismatische Erneuerung.

Seit 1976 hat sie in Landshut / St. Pius den ersten Gebetskreis der Charismatischen Erneuerung in der Region Landshut gegründet und geleitet, und wurde 1980 von den Gruppen der charismatischen Erneuerung der Diözese Regensburg zur Diözesansprecherin gewählt und vom Bischof bestätigt. Diesen Dienst erfüllte sie bis 1996.

In Pfatter hat sie die „Klause“ als „Eremitin der Anbetung“ eingerichtet, mit Anbetungskappelle, als Zentrum des Werkes WACHET UND BETET, das Anfang 1993  kirchlich anerkannt wurde. So legte sie im Mai 1993 mit den ersten vier „Eremitinnen/Eremiten der Anbetung“ ihre Versprechen in die Hand des Bischofs ab – ein Versprechen das jedes Jahr wiederholt wird. Zum Werk gehört auch die “Jünger-Jesu-Gemeinschaft” (und andere Gemeinschaften im Aufbau), sowie der “Freundeskreis” mit mehreren Gruppen.

Aus ihren veröffentlichten Büchern zehren viele geistige Nahrung und praktische Hilfe in der Seelsorge: “Von der Klage zur Freude”, “Ein Lied der Liebe für meinen Gott”, dann das Heft “Von der Mystikern lernen”, dann die Trilogie: “Du bist”, “Ich bin” und “In Eins” (letzteres wurde erst nach ihrem Tod veröffentlicht), sodann die Katechumenatsbücher mit gestaltpädagogischen Elementen, die sie selbst in Kursen und mit den Kindergruppen jahrelang gehalten hat: “Katechumenat: Schritte des Glaubens” (für Erwachsene), “Firm-Katechumenat” und “Erstkommunion-Katechumenat: Brot, von dem ich lebe”.
Nach zwei Krebsoperationen mit Nachbehandlungen und teilweiser Besserung wurde 1996 ihre Krankheit wieder akuter, sodass sie immer schwächer wurde und die Berufsunfähigkeits-Rente erhielt.

Am 28.1.1998 musste sie ins Krankenhaus Wörth, und war dann ab 19.2.1998 im Pflegeheim Geiselhöring, wo sie am 10.3.1998 von ihrem Leiden erlöst wurde. Nach ihrem Wunsche wurde am 14.3.1998 ein österlicher Dankgottesdienst in weiß zu ihrer Beerdigung gehalten, mit frohen Liedern der Auferstehung.

Ihr Lebenswerk geht weiter; schon vom 27. bis 29.3.1998 wurde, wie sie es im Herbst 1997 geplant hatte, das große Jahres-Treffen des Werkes WACHET UND BETET in Pfatter gehalten, mit Erneuerung der Versprechen, ebenso in den Jahren 1999 und 2000, dazwischen auch jeweils im Sommer die internen Treffen der „Eremiten/Eremitinnen der Anbetung“.

Unsere Barbara ist von ihrem Leiden erlöst und durfte heimkehren zu ihrem Schöpfer und Erlöser Jesus Christus, dem sie mit reiner Liebe ihr Leben lang verbunden war und für den sie sich voll Eifer eingesetzt hatte. Ihr Motto, das sie im Pfarrhof in Pfatter eingerahmt hängen hat, lautet:

„Herr, mach mich würdig, Deiner Kirche zu dienen, die am Boden liegt!“

Sie sah ganz nüchtern so manche Fehlentwicklungen in der Kirche und fühlte sich berufen, als „Eremitin der Anbetung“ durch ihr Gebet und Opfer sich mit dem Opfer Christi zu verbinden und mitzuhelfen,

  • durch ihren Dienst als Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • als Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • als Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • und vor allem als „Eremitin der Anbetung“ im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte,

zu einer gesunden Erneuerung der Kirche beizutragen.

In Eins

In eins
In eins

Erfahrungen mit Gott
(aus den Jahren 1991 – 1996)

Verlag Josef Duschl, Winzer, 1998
Paperback, 354 Seiten
Preis: 14,80 €

„Gott und Mensch in Eins … darin allein ist Rettung für Kirche und Welt. Gott will, dass ich dafür IHM verfügbar bin. Das ist Aufgabe und Dienst für mein Leben,“ so schreibt Barbara Busowietz im Dezember 1992 in ihr geistliches Tagebuch. Wie ein roter Faden zieht sich diese Erfahrung des Einsseins mit dem gekreuzigten Herrn, in der sie unentwegt leben darf, durch alle Texte dieses Buches; ihr ganzes Sein – ihr Denken und Fühlen, ihr Beten und Tun – ist zutiefst davon geprägt. Die sie umfangende Glut der reinen Liebe Gottes, in der ihr die Armseligkeit ihrer eigenen Liebe umso schmerzhafter aufleuchtet, reinigt und verwandelt sie in ein leuchtendes Zeichen der Gegenwart Gottes in dieser Welt. Wer immer sich auf den Weg mit Gott eingelassen hat, wird in diesem Buch Klärung, Ermutigung und Weisung für den weiteren Weg finden.

Du bist

Du bist
Du bist

Erfahrungen mit Gott

Eigenverlag
Paperback, 112 Seiten
Preis: 3,80 €

Schon im Alten Testament fragt der Mensch, der mitten in seinem Leben, mitten im Alltag, Gott begegnet, nach seinem Namen. Es wird ihm die Antwort: Ich bin der Ich-bin-da (Ex 3,14). Das ist kein Name, sondern die Erfahrung des Menschen mit Gott, die sich durch die Geschichte des einzelnen und aller zieht. Der Da-Seiende wird greifbar in der Inkarnation. Im Umgang mit diesem nahen Gott spürt der Mensch auch, dass Gott der ganz Andere ist, der immer Größere, der Gott der Unendlichkeit, über Raum und Zeit. Jesus sagt: „Ehe Abraham ward, bin Ich“ (Joh 8,58). Von diesen beiden Erfahrungen – der Erfahrung der Nähe sowie der Andersartigkeit Gottes – sprechen die Texte dieses Büchleins.

Jesus, Du bist da – mir hingegeben.
Jesus, so lass mich liebend hingegeben sein an Deine Gegenwart, was immer ich auch tue – liebend hingegeben.

Komm und folge mir …

Komm und folge mir ...
Komm und folge mir ...

Ein Aufbaukurs zu Grundthemen christlichen Lebens in der Nachfolge

Aus der Schriftenreihe des Evangelisationswerks, Din A4 Heft mit 25 Seiten

Behandelt werden darin folgende Themen:

  1. Stufen des Gebets
  2. Der Heilige Geist und seine Gaben
  3. Wie lerne ich den Gebrauch der Geistesgaben?
  4. Heilung
  5. Die Früchte des Geistes
  6. Überwindung des Fleisches
  7. Glaube
  8. Führung

Firm – Katechumenat

Firm-Katechumenat
Firm-Katechumenat

Ein Glaubenskurs für Firmlinge, als ausgearbeitete Gruppenstunden mit gestaltpädagogischen Elementen, mit Lieder- und Gebetsheft

Gerd Spann Verlag Kranzberg, 1994
2. Aufl. 1995, Ringbuch, 189 Seiten, Preis: 18,40 €

Das   Firm-Katechumenat   ist für  Firmhelfer   ohne   theologische und pädagogische Vorbildung geschrieben und zielt  darauf  ab,  die Jugendlichen zu einer lebendigen Gottesbeziehung und zu einer  bewussten Entscheidung für Christus als den Mittelpunkt des eigenen Lebens sowie zu einer Öffnung für den Heiligen Geist hinzuführen. Obwohl sich die Einheiten gut eignen, sowohl in der Jugend- als auch in der Erwachsenenarbeit  punktuell  eingesetzt  zu werden,  verbindet  Barbara Busowietz mit diesem Kurs in erster Linie die Absicht, sowohl die Helfer als auch die Firmlinge einen inneren Weg zu führen, der sich lohnt, aber kaum in weniger als 20 Gruppenstunden gangbar sein wird. Dazu eine Stellungnahme des  Arbeitskreises  für Theologie und Kirche*:  „Der Kurs zeugt   von einem  tiefen,  gelebten Glauben und  ist  dazu  geeignet, einen solchen zu vermitteln. … Darüber hinaus leitet er in einer bisher nicht gekannten Weise und Intensität zu einer wirksamen Gebetserziehung an … erscheint diese Mappe uns als ein absoluter Glücksfall und als die weitaus beste, die wir je zu Gesichtbekommen haben.“

Katechumenat: Schritte des Glaubens

Katechumenat Schritte des Glaubens
Katechumenat Schritte des Glaubens

Ein Grundkurs des Glaubens mit gestaltpädagogischen Elementen für die Hand des Kursleiters

Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach, 1996, Spiralbuch, 195 Seiten, Preis: 16,90 €

Der   ganzheitliche,   symbolorientierte   Ansatz des Kurses ermöglicht  den Teilnehmern,  wesentliche Glaubensinhalte nicht  nur  mit  dem Verstand,   sondern   in   erster   Linie  mit   ihrem „Herzen“   zu   erfassen,   sich   davon   berühren und verändern zu lassen und darauf eine eigene Antwort zu finden. Zugrunde liegt eine „Theologie für jeden“, also Theologie so verständlich dargelegt,  dass  jeder,  der  Hunger  nach geistlichen Dingen hat, verstehen  kann.  Auch die Kursleiter  benötigen keine umfangreiche theologische  Ausbildung,   da   die   einzelnen  Themenausarbeitungen mit viel Hintergrundinformation versehen sind. Von den insgesamt 11 Einheiten des Kurses können einige weggelassen oder auch zusammengefasst  werden,  sodass  in etwa 8 Abende – beispielsweise als Vorbereitung auf Ostern – dafür anzusetzen sind. Einzelne Einheiten können auch gut  separat,  z.B.   im Rahmen von Elternabenden zur Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung oder als thematische Einheiten bei anderen pfarrlichen Zusammenkünften, verwendet werden.  Themen sind u. a.:   „Mein Gottesbild – Gott   ist  die Liebe“,  „Die Rettung – unsere Welt braucht den Erlöser“ und „Die Fülle des Heiligen Geistes – in der Erfahrung der Christen aller Jahrhunderte“.

Erstkommunion – Katechumenat

Erstkommunion Katechumenat
Erstkommunion Katechumenat

Ein Erstkommunionkurs für die Hand des Gruppenleiters als ausgearbeitete Gruppenstunden mit  gestaltpädagogischen Elementen

Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach, 1998, Spiralbuch, 139 Seiten, Preis: 9,80 €

Die in diesem Buch ausgearbeiteten Entwürfe für Gruppenstunden zur Vorbereitung auf die Erstkommunion   wollen   den   Kindern   hauptsächlich auf  der  Erfahrungsebene Glaubensinhalte näher bringen. Als Hinführung auf die Beichte möchte das erste Kapitel die Kinder Gottes erbarmende Liebe näher bringen, damit sie  lernen,  eben  diese Liebe  tief   in  ihrem Herzen wahrzunehmen.
Das zweite Kapitel beinhaltet die gezielte Vorbereitung auf den Empfang der  Eucharistie. Im Mittelpunkt  steht  dabei  die Symbolik  des Brotes, die durch die Herstellung verschiedener Bezüge erhellt wird:

„Wie Brot entsteht – Ehrfurcht vor diesem Zeichen“, „Jesus gibt Brot – Die wunderbare Brotvermehrung“, „Die Eucharistische Rede – Dabei-sein beim Letzten Abendmahl“… Bei den zwei übrigen Kapiteln geht es um das Verweilen beim „Geheimnis des Glaubens“ bzw. um das Sehen mit den Augen des Glaubens, sowie um die Gemeinschaft der Kirche.

Von den Mystikern lernen

Von den Mystikern lernen
Von den Mystikern lernen

Eine Sammlung von Lehrbriefen
2. erweiterte Auflage 1990
Heftung, 57 Seiten
Preis: 1,50 €

So wie Mystiker wie Teresa von Avila oder Johannes vom Kreuz nie überholt sein können, sondern zu Klassikern geworden sind, ist auch dieses Heftchen mit insgesamt 9 Lehrbriefen – davon sind 7 aus der Feder von Barbara Busowietz – aktueller denn je. Gerade in einer Zeit, in der viele nicht mehr recht zu beten wissen, können diese Lehrbriefe helfen, das Beten (neu) zu lernen bzw. im Gebet weiter zu wachsen. Ob als Hilfestellung für das eigene Gebetsleben, ob als Impuls für Gebetskreise, kann dieses  Heftchen besonders all jenen wertvolle Dienste leisten, die mit wenig Zeitaufwand aus dem reichen Erfahrungsschatz der Mystiker schöpfen wollen.

Ein Lied der Liebe für meinen Gott

Ein Lied für meinen Gott
Ein Lied für meinen Gott

Gerd Spann Verlag, Kranzberg, 1992
Paperback (10,5 x 18 cm), 47 Seiten
Preis: 2,50 €

„Mach dich auf, meine Freundin;  meine Schönste, so komm doch! … der Ruf der Turteltaube erschallt in unserem Lande.“ Mit diesen Versen aus dem zweiten Kapitel des Hohenliedes der Liebe, das gleichzeitig als Vorwort dient, ist der Grundton dieses Heftchens angeschlagen. Erfahrungen der bis ins Innerste von der Liebe Gottes angerührten Braut werden in kleine Texte eingewoben, Texte voll brennender Sehnsucht und hingebungsvollem Glauben – ein Lied, das leise aus dem Herzen der Braut aufsteigt, ein immerwährendes Lied der Liebe …

Vertiefungsvorträge

Nach den Einführungsseminaren, einer Lebensübergabe und der Erfahrung SEINES Geistes spüren wir, dass es zum geistigen Wachstum und zur Vertiefung des Glaubens eine gewisse Führung braucht.

Die Lehren über Vertiefungsthemen sollen helfen, dass nicht jeder immer wieder von vorne beginnt, wie im Dunkeln herum tappt und sich fragt:

Wie geht es weiter?

In den nächsten Wochen werden die einzelnen Vorträge als mp3-Datei ins Internet gestellt.

Zu jedem Vortrag gibt es eine Kurzbeschreibung. Der Download ist kostenfrei, wir freuen uns aber über jede Spende.

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Stichwort

Thema

Sprecher

Dauer

Armut, Keuschheit, Gehorsam

Die evangelischen Räte

Barbara Busowietz

62 Min.

Ehrfurcht

Ehrfurcht, Ausdruck wahren Menschseins

Barbara Busowietz

51 Min.

Erweckung

Erweckung und Zeichen unserer Tage

Barbara Busowietz

58 Min.

Erweckung

Wesentliche Elemente einer Erweckung

Barbara Busowietz

73 Min.

Evangelisierung

Predigt zum Fest des Hl. Josaphat

Pfr. Gustav Krämer

18 Min.

Geistesgaben

Einübung in die Geistesgaben

Pfr. Gustav Krämer

40 Min.

Heilung

Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden

Pfr. Gustav Krämer

24 Min.

Heilung

Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden

Barbara Busowietz

65 Min.

Herz

Das Herz Gottes

Barbara Busowietz

49 Min.

Hingabe

Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens

Barbara Busowietz

74 Min.

Jüngerschaft

Unser Weg als Jünger Jesu im nächsten Jahrtausend

Pfr. Gustav Krämer

31 Min.

Leid

Dem Herrn im Leid folgen

Barbara Busowietz

65 Min.

Liebe

Liebst du mich?

Barbara Busowietz

64 Min.

Liebe

Zurück zur ersten Liebe / Was der Geist der Gemeinde sagt

Barbara Busowietz

48 Min.

Priestertum

Das allgemeine und das besondere Priestertum

Pfr. Gustav Krämer

57 Min.

Prophetie

Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort

Barbara Busowietz

67 Min.

Prophetie

Was kommt auf uns zu? Teil 1

Barbara Busowietz

46 Min.

Prophetie

Was kommt auf uns zu? Teil 2

Barbara Busowietz

42 Min.

Prophetie

Wort für unsere Zeit

Barbara Busowietz

30 Min.

Prüfungen

Prüfung und Versuchung

Angelika Kuhr

47 Min.

Religion, Glauben

Religiosität und Glauben, Was erwartet der Herr? Teil 1

Pfr. Gustav Krämer

22 Min.

Religion, Glauben

Religiosität und Glauben, Was erwartet der Herr? Teil 2

Barbara Busowietz

22 Min.

Unterscheidung

Unterscheidung der Geister

Pfr. Gustav Krämer

44 Min.

Versuchung

Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung)

Barbara Busowietz

71 Min.

Wachet und Betet

Ihr Vermächtnis

Pfr. Gustav Krämer

34 Min.

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Von der Klage zur Freude

Von der Klage zur Freude
Von der Klage zur Freude

Gespräche mit Gott auf dem Krankenlager

Gerd Spann Verlag, Kranzberg
1976, 5. Auflage, 1991
Paperback (10,5 x 18 cm), 54 Seiten
Preis: 2,50 €

Eine besondere Situation des Menschen liegt in der Zeit langer Krankheit beschlossen – und doch stößt der Mensch dabei vielleicht auf das Wesentliche seines Lebens: Er erlebt die Unsicherheit und Fragwürdigkeit alles Irdischen und findet unter dem Eindruck dieses Erlebens die einzige Sicherheit und die einzige Lösung all seiner Probleme in Gott. Körperliches und seelisches Leid fließen in diesen Gesprächen mit Gott in eins zusammen, da die Krankheit immer den ganzen Menschen erschüttern wird, und manchmal ist die seelische Niedergeschlagenheit dabei schlimmer als der körperliche Schmerz. Diese Gespräche sind alle auf dem Krankenlager entstanden und führen von schreiender Klage zur beseligenden Freude in Gott.


Ich bin

Ich Bin
Ich Bin

Erfahrungen mit Gott
(aus den Jahren 1978 – 1984)

Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach
1994 Paperback, 270 Seiten
Preis: 11,80 €

Gottes Zuwendung und antwortende Liebe des Menschen – Höhen und Tiefen, erfüllte und schmerzhafte Zeiten – davon geben die Texte in diesem Buch Zeugnis. Barbara Busowietz selbst drückt es so aus: „Aus der Begegnung zwischen Gottes reiner Liebe und der armen Liebe des gefallenen Menschen entspringt größte Freude und gleichzeitig tiefstes Leid. Das Feuer der Liebe glüht den Menschen der Sünde unter Schmerzen aus, die Liebe wird in dieser Glut selbstlos, leuchtend, rein und stark.“ Mit diesen beiden Sätzen könnte man all die in diesem Buch geschilderten „Erfahrungen mit Gott“ zusammenfassen. Innere Prozesse der Läuterung und Reinigung werden beschrieben, die auf die eigenen Erfahrungen mit Gott Licht werfen können.

Seelsorge und geistliche Begleitung

In unserer kleinen Begegnungsstätte in der Regensburger Innenstadt, gleich neben der Alten Kapelle am Kornmarkt, will das Katholische Evangelisationswerk Anlaufstelle für alle sein, die sich über den Glauben bzw. über aktuelle Veranstaltungen innerhalb der Diözese und darüber hinaus informieren wollen.

Gemeinsam auf mit Gott in der Mitte sein Leben betrachten
Gemeinsam mit Gott  sein Leben betrachten

Begleitung, Ermutigung und Tröstung des Menschen in der Beziehung zu sich, zu den Mitmenschen und zu Gott

Dort besteht auch die Möglichkeit, bei unserer Mitarbeiterin Irene Seitz Seelsorgegespräche bzw. Gespräche zur Geistlichen Begleitung in Anspruch zu nehmen.

Büchertisch und CD’s

In hervorragender Weise dient unser umfangreicher Büchertisch dem Ziel der Evangelisation. Er wird sowohl im Rahmen unserer eigenen Veranstaltungen, als auch auf Anfrage aufgebaut. Er bietet beinahe für sämtliche religiöse Fragestellungen und Bedrüfnisse gutes Material.

Lies mal wieder ein gutes Buch …

Bücher
Bücher

Im Rahmen unserer Veranstaltungen wurde der ein oder andere Vortrag auf CD aufgenommen und kann bei unserem CD-Dienst für wenig Geld erworben werden. Demnächst veröffentlichen wir hier eine Liste der verfügbaren Titel.

… oder hör‘ Dir den Vortrag in Ruhe nochmal an

Vorträge auf CD
Vorträge auf CD

Bibelstand

Glauben kommt von Hören. Und das wichtigste ist das Hören auf Gottes Wort, das ER uns in der Bibel geschenkt hat.

Evangelisationseinsatz
Evangelisationseinsatz in der Regensburger Fußgängerzone

… Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft zur Hochzeit ein.“ Mt 22,9

Wir verkünden deshalb seit dem Jahr 2003 (Jahr der Bibel) fünf mal im Jahr in der Regensburger Fußgängerzone, und seit 2013 auch in Straubing, an unserem Bibelstand die Frohe Botschaft; verteilen dabei Bibelverse und weiteres Informationsmaterial.

Bibelverse werden verteilt
Bibelverse, das lebendige Wort Gottes an Dich

Wir wollen ins Gespräch mit den Leuten kommen und ihre Glaubens- und Lebensfragen aufgreifen. Wir wollen auch Zeugnis geben von unseren Glaubenserfahrungen. Der Bibelstand soll außerdem Anstoß zum Nachdenken geben:

  • Gibt es Gott?
  • Wer ist Jesus für mich?
  • Gibt es so etwas wie Erlösung von Schuld?
  • Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wie kann ich mit Leid umgehen?

Glaubensseminare

Die häufig von uns in Pfarreien abgehaltenen,  mehrwöchigen Glaubensseminare, die zu einer bewussten Glaubensentscheidung und zur Erneuerung des eigenen Taufversprechens hinführen, gehören in dieses Aufgabenfeld.

  • Kurse zur Glaubensvertiefung (Jüngerschaftsschulung),
  • Seminare für Mitarbeiter (z.B. im Bereich Evangelisation) und
  • Schulungsseminare zur Einführung in die Kursarbeit von Barbara Busowietz

runden unser Programm ab.

Gebetskreise

Wem die monatliche Zusammenkunft bei den Lobpreisgottesdiensten zu wenig ist, dem können wir in verschiedenen Orten, z.B. in Regensburg, Mariaort, Ensdorf, Schwandorf und Metten (charismatische) Gebetskreise anbieten. Dort trifft man sich regelmäßig zum gemeinsamen Gebet mit Gott.

Möchen Sie erfahren, wo in Ihrer Nähe der nächste Gebetskreis ist, dann benutzen Sie das Kontaktformular.

Gott preisen und gemeinsam auf Sein Wort hören
Gott preisen und gemeinsam auf Sein Wort hören

Gemeinsam zu Gott beten und auf IHN hören …

Wenn Sie einen Gebetskreis leiten und möchten, dass er auf dieser Seite erscheint, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

Liste der Gebetskreise ist in Bearbeitung.