Archiv der Kategorie: Reihe

Einkehrtage, Seminare, Vertiefungskurse

Das Herz Gottes

Zum Herz-Jesu Fest (8. Juni 2018) ein Vortrag von Barbara Busowietz.

Barbara Busowietz

Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge!

Das Herz Gottes – Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder.

Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen zugewandter Gott. Er ist ein Gott mit Herz, der das Herz der Menschen berührt. Das ist unser Gott. Das Herz Gottes weiterlesen

Erweckung und Zeichen unserer Tage – Was kommt auf uns zu?

Ein dramatischer Appell gegen den Verfall der Werte, Vortrag aus dem Jahre 1994 – heute aktueller denn je!

In dieser Frage liegt eine gewisse Faszination. Barbara Busowietz lehnt jedoch einen sensationellen Umgang mit diesem Thema ab. Sie stellt sich aber trotzdem der Frage, weil Jesu im Evangelium sagt: „Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56b).

Wir alle spüren die Dunkelheit der Zeit durch die Auflösung der Werte. Zum Beispiel die vorsätzliche Zerstörung der Kinder und Jugendlichen. Sie werden vollgestopft mit Sex und Porno, damit nichts anderes mehr in ihren Inneren Platz hat. So will man sie unfähig machen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben. Auch in die Kirche sind Meinungen der Zeit eingedrungen und der Glaube an die Macht Gottes ist oft nur mehr Theorie.

Gleichzeitig gibt die Prophetie, dass von Deutschland eine große Erweckung und von Deutschland und England eine große Welle der Evangelisation ausgehen wird. In unseren Gruppen werden große Zeichen und Wunder geschehen.

Diese beiden Mosaiksteine (Dunkelheit der Zeit + Verheißung einer Erweckung) bewegen sich wie zwei Wellen aufeinander zu und werden aufeinander prallen. Der Zusammenstoß wird gewaltig sein.

Barbara Busowietz stellt die entscheidende Frage: Wie können wir uns als Einzelne oder als Gruppen auf das, was kommen wird, vorbereiten? Sind wir bereit für Zeichen und Wunder? Können wir uns als Werkzeuge Gottes zur Verfügung stellen?

Bei diesem Thema ist Vorsicht geboten, denn allzu schnell vermischt sich göttliche Prophetie mit menschlicher Deutung. Deshalb benötigen wir die Gabe der Unterscheidung der Geister.

Letzlich wird unsere Welt wird nur durch das Leiden des Herrn gerettet. Sein Leiden und Sterben muss deshalb gegenwärtig werden und das geschieht in jeder Eucharistiefeier! Auch in der eucharistischen Anbetung, die bis vor 35 Jahren noch als Rückfall ins Mittelalter galt, ist der Herr mitten unter uns.

Herunterladen als mp3
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 80
Gehalten am 26.3.1994 beim Diözesantreffen in Regensburg


Barbara Busowietz (*1939 +1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden

Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt.

Heilung vom Leiden / Heilung durch Leiden. Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 104
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Barbara Busowietz (1939-1998)
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum , Regensburg (von 1980 bis 1996)
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk und
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort

Nach Jesu Worten ist es sehr wichtig die Zeichen der Zeit zu deuten

Von den Zeichen der Zeit
54 Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. 55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. 56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? 57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?

Wer kann die Zeichen der Zeit deuten und was ist dazu nötig? Wir alle merken, dass ein geistlicher Kampf stattfindet. Im Vortrag von Barbara geht es vorallem um die Frage, welche Antwort geben wir auf die Zeichen der Zeit. Welche Antwort geben wir auf den Verlust des Heiligen in unserer Zeit?

Hoffnungszeichen der Zeit ist die Jugend – Neues entsteht.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 116

Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Liebst du mich?

Liebe

Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus:

Liebst Du mich?

15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe.

Was würden wir dem Herrn auf diese Frage antworten?

Vielleicht so:

  • „Ja Herr, endlich habe ich Dich als das große Glück in meinem Leben gefunden“, oder
  • „Ich bin nicht mehr so sicher“, oder
  • „Ich habe Dich mal geliebt, damals, und jetzt wurde ich enttäuscht“, oder
  • „Meine Liebe ist nicht rein“, oder
  • „Meine Liebe ist gering, aber ich gebe sie Dir.“

Machen wir uns wieder auf den Weg zu Jesus. In der Begegnung mit Ihm entdecken wir auch uns.

Die ersten Minuten nach dem Anfangslied haben leider eine etwas schlechte Tonqualität.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.

Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 82

Gehalten im Mai 1994 beim Pfingsttreffen am Spindelhof in Regenstauf


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Einübung in die Geistesgaben

Zunächst gilt die Frage zu klären was Seine Gaben sind?

Zum einen kann jede natürliche Gabe in eine Gabe des Heiligen Geistes verwandelt werden, wenn man dem Herrn ergeben ist.

Zum anderen gibt aber auch die übernatürliche Gaben: Worte der Weisheit (Einsichten wahrnehmen), Worte der Erkenntnis (das ist jetzt dran), Gabe der Unterscheidung der Geister (das ist von Gott, das ist menschlich, das ist von einem anderen Geist der Gott widerspricht), Gabe des Glaubens (konkret), Gabe der Heilung (noch über dem Gebet), Gabe der Prophetie, der Zungenrede und deren Auslegung.

Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch und bereit bin meine Sünden zu bekennen, will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen. Pfr. Gustav Krämer erzählt in diesem Vortrag auch von Hindernisse, die dem Einsatz der Geistesgaben entgegen stehen.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 101
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Einführung in die Charismen

Taufe im Heiligen Geist und Geistes Gaben

Ist die Taufe im Hl. Geist etwas besonderes für Auserwählte oder eine Gabe die der Herr jedem schenken möchte?

Das Fundament der Charismatischen Erneuerung ist eine lebendige Beziehung des einzelnen zum Heiligen Geist. Was sagt die Bibel? Was versteht man unter den Gaben des Heiligen Geistes, unter den Charismen: Erkenntnis, Glaubenskraft, Krankheiten heilen, Prophetie, Unterscheidung der Geister und Zungenrede?

Eine Einführung in ein wichtiges Thema von Pfr. Gustav Krämer.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 93
Vertiefungskurs in Mertten aus dem Jahr 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Heiligkeit und Prioritäten

Prioritäten

I. Heiligkeit = Für Gott leben, die Herzen konsequent auf IHN ausrichten!

Begründung

  • 22 Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben 23 und erneuert euren Geist und Sinn! 24 Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
    und
    7 Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein.
  • Jesus selbst sagt schlicht: Seit heilig, denn euer Vater im Himmel ist heilig!“ (Mt 5,48)
  • Auch in Seinem Grundsatzprogramm, der Bergpredigt, die wir als Norm der Heiligkeit, d. h. als Grundlage und Ziel des normalen Lebens der Christen ansehen müssen kommt dieser Aufruf vor.
  • Das Zweite Vatikanische Konzil spricht vom „universalen Ruf zur Heiligkeit“.

Desweiteren

  • Jeder sucht etwas, wofür es sich lohnt zu leben, einen Wert außerhalb von sich selbst.
  • Tief drin in uns, wollen wir für Gott leben.
  • Gott ist das Höchste, wofür einer leben kann (Allein Gott genügt, Theresa v. Avila.)
  • Die Märtyrer, die Heiligen als Beispiel: Sie wollten ganz für Gott sein.

Kennzeichen, wie weit wir auf Gott ausgerichtet sind ist die Frage: Wohin geht bei mir nach Erfüllung meiner Standespflichten und meiner Aufgaben für Familie und Beruf, das worüber ich frei verfügen kann:

Meine Freizeit?
Mein übriges Geld?
Meine Gedanken, Wünsche und  Sehnsüchte?
Hat da Gott und Sein Reich die erste Priorität? Heiligkeit und Prioritäten weiterlesen

Seminar in Hadersbach

Kirche in Hadersbach
Kirche in Hadersbach

Das Seminar in Hadersbach bestand aus den Themen

  • Glaube,  Hoffnung, Liebe / Pfr. Gustav Krämer
  • Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau / Barbara Busowietz
  • Das Herz Gottes / Barbara Busowietz
  • Das allgemeine und das besondere Priestertum / Pfr. Gustav Krämer
  • Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort / B. Busowietz

Seminar in Pentling

Kirche in Matting, Gemeinde Pentling
Kirche in Matting, Gemeinde Pentling

Das Seminar in Pentling stand unter dem Motto „Kirche“ und behandelte folgende Themen

  • Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakramen,  Barbara Busowietz
  • Aus der Eucharistie leben, Pfr. Gustav Krämer
  • Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen, Pfr. Gustav Krämer
  • Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort, Barbara Busowietz

Seminar in Amberg

Marktplatz mit Rathaus
Marktplatz mit Rathaus

Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung)

Das Seminar in Amberg bestand aus den vier Themen

  • Einübung in die Geistesgaben, Pfr. Gustav Krämer
  • Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
  • Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung), Barbara Busowietz
  • Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden, Barbara Busowietz

Vertiefungskurs in Metten

Metten, Klosterkirche
Metten, Klosterkirche

Der Vertiefungskurs in Metten bestand aus den Themen

  • Die Gaben des Heiligen Geistes und Taufe im Heiligen Geist – Eine Einführung, Pfr. Gustav Krämer
  • Stufen der Hingabe, Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
  • Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung, Barbara Busowietz
  • Heilung vom Leiden, Heilung durch Leiden
  • Religiosität und Glauben, Was erwartet der Herr – Teil 1, Pfr. Gustav Krämer
  • Religiosität und Glauben, Teil 2, Barbara Busowietz

Vertiefungskurs in Werdenfels

Burgruine Loch b. Nittendorf
Burgruine Loch b. Nittendorf

Der Vertiefungskurs in Werdenfels stand unter dem Motto „Glaube und Liebe“.

  • Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten, B. Busowietz
  • Stärkung und Wachstum des Glaubens (Glaube als Beziehung zu Gott), Pfr. Gustav Krämer
  • Stärkung und Wachstum des Glaubens (Wie wächst man im Glauben), Barbara Busowietz
  • Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes,  Barbara Busowietz
  • Die wahre Liebe – Teil 2, Pfr. Gustav Krämer

Pfingsttreffen am Spindelhof

Schloss Spindelhof mit Kirche
Schloss Spindelhof mit Kirche

Das Pfingsttreffen stand unter dem Motto „Komm und folge mir nach“.

  • Übergabe meines Lebens und Sterbens (Teil 1+2), Pfr. Gustav Krämer
  • Liebst Du mich? Barbara Busowietz
  • Lebensübergabe im Alltag, Pfr. Gustav Krämer
  • Zusammenfassende Erläuterungen, Barbara Busowietz
  • Ausblick und Sendung (Teil 1+2), Pfr. Krämer / Busowietz

Einkehrtag in Cham

Klosterkirche Maria Hilf
Klosterkirche Maria Hilf

Der Einkehrtag in Cham stand unter dem Motto „Jüngerschaft und Evangelisation“.

  • Impulse zum Thema Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
  • Ausrichtung auf den Herrn, Barbara Busowietz
  • Reise nach Russland – Meditative Geschichte zum Thema Gemeinschaft
  • Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
  • Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein? Pfr. Gustav Krämer
  • Buchtipp (Anregung zur Gebetszeit) und Zeugnisse

Meinen Glauben im Alltag leben

Nach einer Neuerfahrung des Glaubens stellt sich für manche die Frage: Wie geht es im Alltag weiter?

Eine Aussage einer früheren Kursteilnehmerin: „Ich will mich nicht ganz auf das einlassen, wie ich im Kurs geführt werde, und was der Herr tut. Ich habe Angst davor tiefer zu kommen, weil ich Angst habe vor dem Alltag, wenn ich hier wieder abfahre, vor diesem Bruch.“

Diese Angst ist berechtigt, wenn man es zu diesem Bruch kommen lässt. Was kann ich tun, damit das nicht passiert? Was muss ich unbedingt von diesen Kursen mit heim nehmen? Wie schaffe ich es meinen Glauben im Alltag zu leben?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 89b
Pfingsttreffen, Spindelhof, 1994


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Wie im Alltag als Christ leben?

Nach dem Ende eines Glaubenswochenendes mit dem Motto  „Du aber folge mir nach“, Joh 21,15-23, stellte sich die Frage: Wie geht es weiter?

Was ist, wenn wir uns im Alltag mit anderen Menschen schwer tun?  Und wir dann, ähnlich wie Petrus zum Herrn sagen: Was ist denn mit dem und mit dem? Die Antwort gibt uns Jesus: Wenn er so bleibt wie er ist, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Das ist das, was der Herr zu uns sagen möchte: Nicht schauen, ob der Andere vielleicht auf einen anderen Weg geführt wird, sondern auf mich schauen und dem Herrn nachfolgen.

Der Herr möchte Sein Volk sammeln und zurüsten, mit Seinen Gaben beschenken, um Seinen Auftrag der Evangelisation, der Glaubensverkündigung erfüllen zu können. Wichtig dabei ist die Botschaft Jesu im Alltag selber vorzuleben. Theoretische Worte alleine genügen nicht. Der Einzelne soll als Jünger Jesu leben und sich zu Gemeinschaften zusammenschließen.

Ziel soll die Glaubensverkündigung sein: Im privaten, in der Familie oder in der Öffentlichkeit, je nach dem wie der Herr uns führt. Damit auch andere zu Jünger Jesu werden können.

Ausblick und Sendung – Teil 1

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 89a
Pfingsttreffen, Spindelhof, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Die evangelischen Räte

Die evangelischen Räte sind im Evangelium Ratschläge, die Jesus denen gab, die „vollkommen sein“ wollen. Sie gehen auf das Beispiel Christi und Seiner Lehre zurück. Wenn sie von Gläubigen befolgt werden, sind sie in jedem Stand (Ordensleute, ehelos Lebende und Verheiratete) unterschiedlich ausgeformt.

Was steckt hinter: Armut, Keuschheit, Jungfräulichkeit oder Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen und Gehorsam? Sind sie jeweils nur ein Rat (im Gegensatz zu einem Gebot) und wie sollen sie verstanden werden? Auf welche Art und Weise drücken sie etwas Grundlegendes im Leben eines Christen aus?

Im Vortrag erklärt Barbara Busowietz die Weisung der Armut am ausführlichsten, denn wer nicht versteht was Armut bedeutet, versteht wahrscheinlich auch nicht, warum Gehorsam, oder was es mit Jungfräulichkeit auf sich hat. In der Armut sind alle anderen Räte nämlich enthalten und sie muss immer in der jeweiligen Zeit gesehen werden, da die Not der Zeit jeweils eine andere ist.

Unsere Einstellung zu den Gütern dieser Welt beeinflusst unser ganzes Verhalten zu den anderen Menschen, zur Umwelt und zur ganzen Schöpfung. Viele Grundübel und Missstände unserer Zeit lassen sich auf die Einstellung zum Geld zurückführen…

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 129
Vertiefungsseminar in Metten, 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Ehrfurcht, Ausdruck wahren Menschseins

“Ehrfurcht heißt nichts andres als liebevoll miteinander umgehen.”

Die menschliche Vernunft ermöglicht es Gott zu erkennen. Diese Fähigkeit ist aber begrenzt und dadurch ist auch das Sprechen über Gott begrenzt. Je mehr ich Gottes Größe und Reichtum erkenne und je mehr ich meine eigene Armut spüre, desto mehr Ehrfurcht werde ich vor IHM haben und ich bleibe bewahrt vor einem kumpelhaften Umgang mit Gott.

Erst aus der Ehrfurcht vor Gott folgt auch Ehrfurcht vor mir selbst und daraus wiederum die Ehrfurcht vor den Anderen und vor der Schöpfung.

Die Frage stellt sich: Wie zeigt sich diese Ehrfurcht vor Gott? Was kann der Mensch, was kann der Christ für sich daraus folgern? Wie gelingt es, das DU Gottes vor mein eigenes Ich zustellen?

Auch bei diesem Thema geht es wieder um eine persönliche Beziehung des einzelnen Menschen zu Gott.

Leider hat der Vortrag eine schlechte Qualität, aber es lohnt sich trotzdem.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 100
Vertiefungskurs in Regensburg, Januar 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Wesentliche Elemente einer Erweckung

„Erweckung kann verstanden werden als plötzlich vernommener Anruf zur völligen Hingabe an Gott, bzw. als Bekehrung eines sündigen oder gleichgültigen Christen.“ (vgl. Duden)

Barbara Busowietz behandelt in diesem Vortrag ein Thema, das vielen engagierten Christen am Herzen liegt, denn in ihnen ist die Sehnsucht, dass Erweckung in unseren Tagen geschieht.

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, sehen wir das die Wirklichkeit aber oft ernüchternd ist: In unseren Kreisen herrscht Stagnation. Barbara Busowietz weist auf Johannes 7,38 hin:

37 Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, 38 wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. 39 Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

Geschieht das bei mir? Warum fließen oft keine Ströme des lebendigen Wasser aus mir auf andere? Was soll ich tun, bzw. als Gemeinschaft gefragt: Was können wir dann tun? Wo liegen die Gründe für diese Stagnation.

Zu den wesentlichen Elementen einer Erweckung gehören u.a., dass alle Kreise auf Gemeinschaftsbildung angelegt sein müssen, um in die Tiefe wachsen zu können. Das Setzen von Grenzen Gott gegenüber kann bereits das Todesurteil für Wachstum sein. Gottesbeziehung ist Liebe, und Liebe hat immer das gleiche Wesen: Liebe will wachsen immer mehr, immer tiefer – bis in die Ewigkeit.
Sind wir einmal ehrlich zu uns selbst: wo habe ich Gott Grenzen gesetzt, wo habe ich begonnen es mir bequem zu machen? Barbara Busowietz stellt ein Buch zur Gewissenserforschung vor: Erlo Stegen – Erweckung unter den Zulus in Afrika, Hänsle-Verlag.

Beten wir um Erweckung und beten wir darum, dass ich Erweckung an mir geschehen lassen kann.

Herunterladen als mp3
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 109
Einkehrtag in Geiselhöring, April 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Was ist der Sinn der charismatischen Erneuerung und der Evangelisierung?

Predigt zu den Lesungen zum Fest des Hl. Josaphat

Aus dem Epheserbrief und dem Evangelium nach Johannes: Auslegung der Worte Gottes für uns heute. Anhand dieser Bibelstellen wird diese Frage betrachtet.

Herunterladen als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 98
Einkehrtag in Landau a. d. Isar, November 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens

Es gibt verschiedene Arten der Vereinigung mit Gott. Der Vortrag gibt einen Überblick über dieses schwierige, da sehr umfassende Thema. Wie beginnt der Weg der Hingabe und wo kann er mit Gottes Führung enden?

Es besteht immer die Versuchung zu fragen, wo stehe ich? Aber der Herr führt! Wichtig ist auf dem Weg der Hingabe zu Hören, Bestätigung zu finden, zu sehen wie es weitergehen kann und Verständnis zu haben, bei dem was passiert.

Die Gesetze des geistlichen Lebens basieren auf Erfahrungen, die durch viele Jahrhunderte gesammelt und systematisiert wurden. Der Weg der liebenden Hingabe findet sich auch in der Bibel. Im Vortrag werden die Kirchenlehrer und Mystiker Theresa von Avila und Johannes von Kreuz zitiert.

Wie sieht dieser Weg der Hingabe am Anfang (Aktion) in der Mitte und am Ende (Passion) konkret aus?

Ein Vortrag von Barbara Busowietz mit einer Einführung von Pfr. Gustav Krämer.

Vortrag zusammen mit „Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bewältigung“ Nr. 95 hören.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 94

Unser Weg als Jünger Jesu im nächsten Jahrtausend

Das letzte Jahrzehnt des zweiten Jahrtausend war eine besondere Zeit der Evangelisierung und Vorbereitung auf das nächste Jahrhundert. Von Papst Johannes Paul II. wurde die Initiative zur Neuevangelisation ins Leben gerufen.

Diese Initiative war auch Anstoß für die Gründung des Evangelsationswerkes Regensburg, damit der Glauben in unserer Diözese erneuert wird. Gott will, dass sich sein Volk immer wieder auf Erneuerung einlässt, denn Er möchte das Beste für Seine Kinder.

Auf unserem Weg ins nächste Jahrtausend soll die Entscheidung für Jesus Christus als den persönlichen Herrn und Retter bekräftigt werden. Damit durch eine treue Nachfolge Jesu, der Hl. Geist in uns wirken kann.

Neben dem persönlichen Glaubensleben, soll aber auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Erneuerungsbewegungen unserer Tage (Fokulare, Cursillo, Bewegung für eine bessere Welt, Charismatische Erneuerung u.a.), und noch weiter gesehen die Zusammenarbeit über die verschiedenen christlichen Konfessionen hinweg, erneuert werden.

Zum Betrachten des Videos benötigen Sie
einen
Flash Player.

Get the
Flash Player
to see this video.

Herunterladen als mp3-Datei

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 135

Zurück zur ersten Liebe / Was der Geist der Gemeinde sagt

Zu Beginn werden Bibelstellen aus dem Neuen Testament genannt, die mit der ersten Liebe zu Jesus zu tun haben. Es ist etwas ganz Inniges, Reines, Zartes, Nachhaltiges was in diesen Stellen liegt. Vergleichbar mit der Morgenstunde des Tages, der noch voller Reinheit ist.

Die erste Liebe vergisst man nie, da sie etwas prägendes fürs Leben hat. Sie ist jedoch nur der Anfang. Danach muss das Wachstum kommen. Bei Stillstand wird sie sterben.

Wie äußert sich nun diese Liebe – konkret? Was folgt aus dem Wachstum dieser Liebe und warum kann diese erste Liebe sterben? Was dann?

Wort für unsere Zeit

In unserem Leben sollen wir uns immer wieder, ganz gleich was auf uns zu kommt, bewusst machen: Den Blick auf das geopferte Lamm zu richten das gesiegt hat. Es gibt uns Schutz und Zuflucht. Es soll auch unser Bekenntnis sein: Nur von diesem geopferten Lamm erwarten wir Hilfe und Rettung.

Heute ist die Macht des Bösen entfesselt. Wie gehen wir mit der Macht des Bösen um, wie schütze ich mich davor? Was gibt uns Kraft und einen klaren Blick?

Prüfung und Versuchung

Es ist wichtig dass man zwischen beiden unterscheidet.

Was ist eine Prüfung? Sie ist von Gott zugelassen und trifft uns an einem wichtigen Punkt, machmal ganz tief. Bei Prüfung kann man von einem Kampf mit Gott sprechen. Es gibt äußere (Krankheit und Tod) und innere (Ängste) Arten von Prüfungen.

Wie können wir mit Prüfungen umgehen und in solchenen Situtationen tun? Was hilft uns in solchen Momenten? Welches Ziel hat eine Prüfung?

Auch hier gilt wieder, dass wir auf Jesus blicken können: Wie lebt Jesus in seiner größten Prüfung?

Religiosität und Glaube – Teil 1

Was erwartet der Herr von mir und von der Kirche?

Ausgehend von den Lesungen aus dem Ephässerbrief, wo Paulus aufruft gütig und barmherzig zueinander zu sein, und vom Lukasevangelium, in dem Jesus eine Frau am Sabbat heilt, wird die Frage gestellt: Was ist Religiosität und Glaube?

Schon zur Zeit Jesu gab es diese Fragestellung. Ein religiös einwandfreier Synagogenvorsteher sagt, dass man sich vor Gott nichts zu schulden kommen lassen dürfe und sieht das Heilen von Jesus als etwas böses an, weil es am Sabbat geschieht.

Religion bedeutet Beziehung mit Gott. Wenn sich diese Beziehung aber auf einer Ebene des reinen Brauchtums, reiner Tradition und blanker Gesetzesmäßigkeit reduziert, ist sie gestört. Man will zwar noch an den äußeren Formen der Frömmigkeit festhalten, aber hat sich von der inneren Kraft des Glaubens schon losgesagt.

Glaube bedeutet, dass man bewusst bejaht was Gott uns durch Jesus geoffenbart hat. Glaube heißt aber auch Vertrauen.

Religiosität und Glauben – Teil 2

Was erwartet der Herr von mir und von der Kirche?

Wenn Religion nur mehr als Aneinanderreihung von Normen, Formen, Sätzen und Regeln gesehen wird und nicht mehr als „Religio“, als Rückbeziehung zu Gott, entsteht ein Widerspruch zwischen Religion und Glauben.

Dieser Zwiespalt fällt schon bei eine Reihe von Schriftstellen in den Evangelien auf, wie im Lukasevangelium in dem Jesus eine Frau am Sabbat heilt.

In der heutigen Zeit kommt es auch vor, dass einer äußeren Form genüge geleistet wird, wie z.B. manche Sonntagschristen oder Feiertagschristen. Gewisse Regeln werden noch eingehalten, aber von Gottesbeziehung oder gar von praktizierten Glauben ist nicht mehr viel vorhanden. Welche Gefahren liegen noch in einer normierten Glaubenshaltung? und wie kann der Widerspruch gelöst werden?

Unterscheidung der Geister

Als Christen leben wir in einer Welt in der die Liebe Gottes nicht immer sichtbar ist. Einer Welt, die nicht im Licht steht und wo es auch falsche Lichter und Irrlichter gibt, die uns ablenken.

Darum ist es wichtig an den Grundsätzen der Unterscheidung der Geister festzuhalten. Dieses Charisma ist nicht die Fähigkeit zur Kritik oder zum Urteil, auch nicht die Fähigkeit zur Einschätzung der Personen, sondern sie ermöglicht uns das Einschätzen der Geister (der guten und bösen) die hinter einem Ereignis, einer Situation stehen. Ziel ist zu erkennen mit was für Kräften wir es zu tun haben, damit wir uns nicht vom Vater der Lüge täuschen lassen. Diese Gabe ist in der Seelsorge oft von größter Bedeutung. Durch sie ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme gegeben.

Im Vortrag werden auch die Grundregeln zur Unterscheidung von Ignatius von Loyola erläutert.

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 188

Pfarrer Gustav Krämer (*1935  +2008)

  • 19.05.1935 Geboren
  • Studium in St. Gabriel bei Wien (Österreich), Bay Saint Louis / Mississippi (USA) und Regensburg
  • 29.06.1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
  • 05.07.1964 Primiz in Tirschenreuth
  • 01.08.1964 Kaplan in Bogen
  • 01.09.1965 Aushilfe in Atting
  • 1965 -1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
  • Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
  • Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
  • 01.12.1975 Aushilfe in Schwandorf
  • 15.05.1976 Pfarrer in Hohengebraching
  • 01.09.1979 Zentralpräses für die MMC-Regensburg und die Charismatische Erneuerung im Bistum
  • 1980-2004 Diözesansprecher der CE
  • 01.09.1984 – 31.08.2008 Pfarrer in Patter
  • 01.09.2008 Umzug und Ruhestand in Riekofen
  • 14.12.2008 3. Adventssonntag: Verstorben

Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bewältigung

Viele, die am Anfang eines Lebens mit Gott stehen, sind in Gefahr bestimmte Fehler zu tun. Laut Johannes von Kreuz sind dies ein gewisser Hochmut (Genugtuung über sich selbst) und ein Stück Eitelkeit (Verurteilung Anderer). Barbara übt hier auch Eigenkritik an der Charismatischen Erneuerung.

Ein anderer Fehler, man ist in Versuchung besonders gute Werke tun, aber nicht aus dem Willen Gottes heraus, sondern aus eigenem Willen und es wächst die Überheblichkeit. Ein weiterer Fehler ist die Haltung, sich in seinem geistigen Leben missverstanden zu fühlen, z.B. wenn die besonderen Gaben nicht geschätzt, nicht gelobt werden.

Im Vortrag werden noch weitere Fallen aufgezeigt und auch die Folgen dieses Verhaltens angesprochen. In vielen Beispielen hat der Hörer die Möglichkeit sich in den verschiedenen Phasen seines eigenen Lebens zu erkennen. Bei allem stellt sich die Frage: Wie kann ich mit dem Erkannten umgehen?

Vortrag setzt „Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens“ Nr. 94 voraus.


Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 95

Die wahre Liebe – Teil 2

Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes – Teil 2

In der Bibel steht, dass Gott die Liebe ist. In ihr steht auch, dass Gott den Menschen nach Seinem Abbild erschaffen hat. Der Mensch ist also liebesfähig und damit berufen nicht alleine zu sein. Er ist gerufen in einer Beziehung der Liebe eingebunden zu sein.

Gott möchte, dass Seine Liebe alle Menschen erfasst. Darum ist der menschgewordene Sohn Gottes – Jesus – so sehr darauf aus eine Gemeinschaft der Liebe aufzubauen; Was auch dem Wesen der Kirche entspricht: Jünger zu sammeln, sie dann in Seinem Auftrag, und erfüllt mit der personifizierten Liebe Gottes – dem Hl. Geist – in die Welt auszusenden, um das Reich Gottes aufzubauen.

Die Beziehung der Liebe des Menschen wird sich jedoch in eine falsche Richtung entwickeln, wenn das „Ich“ vor dem „Du“ gestellt wird.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 92b
Vertiefungskurs in Werdenfels, Juli 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

 

Die wahre Liebe – Teil 1

Um die Liebe Gottes weitertragen zu können, muss ich zunächst selber wissen, dass Gott mich liebt und ich muss mich von Ihm lieben lassen. Liebe ist keine hohe Forderung, sondern die tiefste Sehnsucht des Menschen. Das ganze Leben sehnt sich der Mensch danach, geliebt zu werden und Liebe weiter zu geben.

Aber es existieren große Schwierigkeiten auf diesem Weg: Wie kann jemand, der wenig Liebe in seinem Leben erfahren hat, an die Liebe Gottes glauben?

Im Vortrag betrachtet Barbara Busowietz die Stellung des „Ich“ und des „Du“. Liebe sieht immer das „Du“ an erster Stelle. Wie ist aber die Realität? Und was folgt für mich daraus?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 92a
Vertiefungskurs in Werdenfels, Juli 1994


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Wege zum wahren Glück

Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 2

Durch den Lobpreis Gottes kommen wir weg vom egozentrischen Kreisen um uns selber, nehmen wir uns nicht mehr so wichtig , sondern schauen mehr auf den Herrn, und können dann Ihn um so besser folgen und seine Jünger und Zeugen sein.

Es gibt sicher noch manches, wo man anfangs möglichst viel von sich erzählt, anstatt allmählich von sich weg zukommen. Sicher ist es gut immer wieder mal ein Beispiel aus dem eigenen Leben zu bringen, um den Menschen Mut zu machen, ebenfalls diese Schritte zu gehen, um auch sein Leben dem Herrn anzuvertrauen.

In Deutschland ist seit langem feststellbar, dass das Brauchtum-Christentum immer weniger wird. Auf der anderen Seite wächst die Zahl derjenigen, die wirklich entschiedene Christen sind, die sich Jesus anvertrauen und die sich von Seinem Geist erfüllen lassen. Und eines Tages wird geschehen, was Karl Rahner noch vor seinem Sterben gesagt hat:

Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein, d.h. ein Mensch der Gott erfahren hat, oder er wird überhaupt kein Christ mehr sein.

Mit der Übergabe meines Lebens wird mir bewusst, was richtig und falsch ist, weil der Herr es mir aufs Herz legt. Und mit der Übergabe wird mich der Herr auf den richtigen Weg führen, solange ich Ihn ehrlich zu meinem Herrn und Erlöser ausrufe.

Es kann aber auch leicht passieren, dass Jesus uns nicht mehr führen kann, da Er uns zu nichts zwingt, Er uns die Freiheit schenkt. Was sind die Gefahren und Hindernisse auf dem Weg zum wahren Glück?

Die Fragen an die Hörer:

  • Was erlebe ich wenn ich dem Herrn ganz mein Leben und mein Sterben übergebe?
  • Was ist in mir noch an Hindernissen noch da, wovor habe ich noch Angst diesen letzten Schritt zu tun?

Nach dem Vortrag folgen Zeugnisse. Das erste aus dem Buch „Macht sie zu Jüngern“, in dem ein ehemaliger Drogensüchtiger und vorbestrafter diese Lebensübergabe an Jesus vollzogen hat (11.20 Min. bis 18 Min.). Das zweite Zeugnis von einem Priester, der Religionslehrer an Berufsschule ist.

Zum Ende (24 Min.) erzählt Pfr. Krämer über ein Geschenk des Heiligen Geistes: Das Sprachengebet.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 81
Pfingsttreffen am Spindelhof, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Was heißt charismatische Erneuerung?

Es geht darum, wieder ganz neu aus einer engen Beziehung zum lebendigen Gott zu leben. Dieser eine und einzige Gott, hat sich uns als der drei-persönlicher Gott geoffenbart.

Als Gott der Vater, der uns geschaffen hat, der uns liebt, der unser Glück, der unser Bestes will. Der uns nach Seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat und haben möchte. Dieser Gott und Vater ist nicht nur Ursprung sondern auch Erkenntnis, Logos (die Idee, das Konzept, das Ausgesprochene, das Wort), d.h. Er ist Sohn Gottes.

Dieser Sohn Gottes, der vom Vater ausgeht, ist so die vollkommene Erkenntnis Gottes, dass Er selber Gott ist, der ewige Sohn Gottes, der dann Mensch und damit einer von uns geworden ist.

Und diese Beziehung zwischen dem Ursprung Gott Vater und dem Logos, dem Wort, das Fleisch geworden ist, ist in einer echten Einheit, in einem echten Fluss göttlicher Liebe. Diese Liebe ist Gott selbst, diese Liebdiesere ist Heiliger Geist.

Und so sprechen wir nicht von drei Göttern, …

… sondern von einem einzigen unteilbaren Gott, den man von den drei Seiten sehen kann, der sich uns entfaltet, der sich uns offenbart auf diese drei persönlichen Weisen.

Dieser Gott ist Liebe, der nichts sehnlicher möchte als unser Glück. Von Ihm hat sich aber der Mensch getrennt. Schon in der Ursünde bis hin zu jeder heutigen Sünde wird das sichtbar. Überall sagt der Mensch,  ich traue diesem Gott nicht so ganz, vielleicht komm ich zu kurz, ich möchte selbst etwas vom Leben haben, ich möchte selbst das Glück suchen (unabhängig von Gott). Dadurch rennt der Mensch jedoch in sein Unglück, in sein Verderben.

Dieser Gott hat nicht nur Liebe zu den Menschen (wer Liebe hat, kann sie verlieren), nein dieser Gott, so wie ihn Jesus uns gezeigt hat, ist die Liebe und Er kann sich selbst nicht aufgeben. Und so sucht Er immer wieder Wege, um uns für sich zu gewinnen. Die Art, wie der Einzelne das persönlich erlebt und erfährt kann unterschiedlich sein, aber es ist der gleiche Gott der sich uns offenbaren will.

In der charismatischen Erneuerung haben wir das wieder neu entdeckt. Es ist nichts Neues. Es ist von Alters her in der Menschheit da gewesen. Auch im alten Bund gab es Menschen wie Abraham, die sich ganz auf Gott eingelassen haben und auf seine Stimme gehört haben.

In Jesus Christus erleben wir, dass Gott seine Verheißung erfüllt, wo Er sagte „Ich schließe einen neuen Bund“, wo Er den Menschen an sich ziehen will. Aber gleichzeitig kann Er den Menschen nicht zwingen und will ihn auch nicht zwingen. Erzwungene Liebe ist ja keine Liebe. Gott schenkt dem Menschen echte Freiheit der Entscheidung. Und damit ist diese Beziehung der Liebe allen möglichen Risiken ausgesetzt, bis hin zur Gleichgültigkeit und Lauheit. Und da hinein hat Gott immer wieder versucht, auch in der Kirche, wo manches starr und lau geworden ist, wieder neue Impulse zu setzen, durch Ereuerungsbewegungen.

In unserer Zeit erleben wir die Erneuerung durch den Heiligen Geist, man sagt dazu auch charismatische Erneuerung. Hier sagt der Mensch, ich bin und bleibe ein schwacher Mensch, aber ich stelle mich dem Geist Gottes zur Verfügung, damit Er durch mich wirken kann und darf, mit all den Gaben die er hat, um wieder zu einer persönlichen Beziehung zu Gott zu gelangen.

Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 1

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 81
Spindelhof, Pfingsttreffen 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

 

Lebensübergabe im Alltag

Grundlage aller Erneuerung ist die Lebensübergabe an Jesus Christus und die Bitte um den Hl. Geist. Damit verbunden ist die Bereitschaft Ihm zur Verfügung zu stehen und Sein Werkzeug sein zu wollen. Es ist gut, diese Übergabe im Alltag immer wieder zu bekräftigen, damit sie stärker wirksam werden kann.

Wie sieht die Lebensübergabe im Alltag konkret aus? Pfr. Gustav Krämer gibt in diesem Vortrag dazu wichtige Hinweise.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 83
Pfingsttreffen am Spindelhof, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Kirche? Nein Danke!

Barbara Busowietz führt in diesem Vortrag aus, dass wir die Kirche nicht nur in ihrem äußeren Kleid, das viele Risse und Flecken hat, sondern in ihrem tiefen Geheimnis sehen sollten. Das heißt nicht, dass wir vor den Negativen die Augen verschließen sollen. Nein, es geht um die richtige Sicht, die wir dann haben, wenn wir auf das tiefe Geheimnis der Kirche blicken. Wer das tut, wird ihre Risse und Flecken noch viel schmerzlicher empfinden.

Worin liegt nun das Geheimnis der Kirche? Busowietz zitiert dazu das II. Vat. Konzil: Sie dient der innigsten Vereinigung der Menschen mit Gott und der Einheit der Menschen untereinander.

Es geht also um ein Eins werden des Menschen mit Gott. Wie geschieht das? In der Begegnung von Mensch und Gott, die sich im Gespräch (Wort) und im Zusammensein (Berührung=Sakrament) vollzieht. Aus dieser Begegnung kommt das innere Leben für den Einzelnen und strömt das Leben der Kirche.

Barbara Busowietz erklärt weiter, wie die Kirche Werkzeug der Vereinigung zwischen Gott und Mensch ist. Sie fragt, wie eine Begegnung mit dem Herrn ohne Kirche möglich sein soll, der doch gegenwärtig ist im Messopfer, in der Eucharistie, im Wort und Sakrament, im Gebet der Kirche und überall dort, wo Kirche (gläubige Menschen) zusammen kommt.

Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakrament

Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakrament

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 113
Seminar in Pentling, 1995


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

 

Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein?

Damals, zur Zeit Jesu, sind Seine ersten Jünger bei Ihm gewesen, sind mit Ihm gegangen und haben Sein Wort gehört. Auch heute ist es so: Wir sind bei Ihm, wenn in der Kirche im großen Rahmen Gottes Wort verkündet wird. Auch heute brauchen wir das ganz persönliche bei Ihm-sein. Um Seine Stimme zu hören, ist es wichtig Prioritäten zu setzen, d.h. einen Teil der Zeit nur für Ihn zu reservieren.

Der Vortrag gibt praktische Hinweise für die Nachfolge Jesu und gibt Antworten auf die Frage: Wie kann ich in meinem Leben das leben, was die ersten Christen in der Urgemeinde lebten?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 76
Einkehrtag Cham, Thema Jüngerschaft und Evangelisation, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Impulse zum Thema Jüngerschaft

Ein Jünger Jesu ist ein Mensch, der eine Verbindung mit Jesus hat. Er geht in die Schule des Meisters und sitzt Ihm zu Füßen, um Seine Worte aufzunehmen. Dabei ist das Bibellesen eine wichtige Hilfe, um in die Jüngerschaft Jesu hinein zuwachsen.

Dort findet sich auch das Vermächtnis von Jesus: „Geht in alle Welt und macht alle Menschen zu meinen Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu halten was ich Euch gelehrt habe.“

Taufe mehr als nur eine Formel. Es ist ein Hineintauchen in eine Beziehung zu dem einen, drei-persönlichen Gott:

  • Zu Gott dem Vater, der sagt:
    Du, ich nehm‘ Dich an, Du bist mein Kind.
  • Zu Jesus, der sagt:
    Ja, Du bist zu mir gekommen, und ich weiße keinen ab der zu mir kommt. Und alles was ich für Dich getan habe, soll für Dich wirksam werden, mein ganzes Heilswerk.
  • Und zum Heiligen Geist,
    der uns von Jesus nach Seiner Himmelfahrt geschickt wurde, um in uns weiter zu wirken.

Es stellt sich die Frage: Wie wir diesen Auftrag, Jünger Jesu zu sein und mit zu helfen, dass auch andere zu Jünger Jesu werden, gerecht werden können?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 72
Einkehrtag Cham, Thema Jüngerschaft und Evangelisation, 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Stärkung und Wachstum des Glaubens – Teil 2

Wie wird mein Glaube vertieft? Wie gewinne ich Vertrauen und bekommen mehr Sicherheit im Glauben?

Am Beispiel, wie eine tiefe Beziehung zwischen zwei Menschen entsteht, versucht Barbara Busowietz dieser Frage nachzugehen:
Wenn ich erst wissen will, ob ein Mensch vertrauenswürdig ist und mich nicht enttäuschen wird, bevor ich mich auf ihn einlasse, werde ich nie eine tiefere Beziehung zu ihm bekommen. Es gehört Mut dazu über meine Grenzen zu springen. Schritt für Schritt, nicht schlagartig, muss ich meine Unsicherheiten übersteigen, und so wächst langsam  Vertrauen, so wächst mein Glauben an ihm. Diese Schritte gehören zum Wesen des Vertrauens und Glaubens.

Das Gleiche gilt für die Beziehung zu Gott. An zwei Gestalten aus der Bibel wird diese Prinzip verdeutlicht: Die Lebensgeschichten von Abraham und Maria.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91b
Vertiefungskurs in Werdenfels aus dem Jahr 1994


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Glaube als Beziehung zu Gott

Stärkung und Wachstum des Glaubens – Teil 1

Mit dem christlichen Glauben ist es ähnlich wie mit elektrischen Geräten. Werden sie nicht in die Steckdose gesteckt und haben damit keine Verbindung zum Elektrizitätswerk, werden sie nicht funktionieren.

Glaube heißt, wir müssen eine Verbindung, eine Beziehung zu Jesus haben und mit Ihm ins Gespräch kommen. Wir sollen auf den Herrn schauen und sagen: Ich rechne mit Dir, ich traue Dir und ich spüre Du meinst es gut mit mir. Es ist wichtig, nicht an dieser Grundhaltung zu zweifeln. Aus verschiedenen Bibelstellen kann diese Grundhaltung abgeleitet werden.

In Seinem Namen, in Seiner Vollmacht heißt: Wie Er denken, fühlen und leben. Damit Er durch uns wirken kann.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91a
Vertiefungskurs in Werdenfels aus dem Jahr 1994


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 2

Viele haben die Erfahrung von Gebetserhörungen gemacht. Dies führte zu einer immer tiefer werdenden Gottesbeziehung. Zu immer mehr Glauben, Hingabe und Vertrauen. Nach dieser Zeit kam eine Phase, wo Gott scheinbar unserer Gebete nicht mehr erhört, obwohl wir es für so dringend hielten. Wir verstehen Gottes Führung nicht mehr und am Ende zweifeln wir an uns selber und an Gott. Habe ich etwas nicht richtig gemacht, oder hört mich Gott nicht mehr?

Ein Thema, das für Christen, die schon länger in der Charismatischen Erneuerung sind, sehr wichtig ist um weiter nach vorne und in die Tiefe zu kommen.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117
Gehalten im Januar 1996 auf einem Seminar in Hadersbach


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

 

Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 1

Diese drei göttlichen Tugenden sind untrennbar miteinander verbunden, doch den höchsten Stellenwert nimmt die Liebe ein. An verschiedenen Stellen ist von ihnen in der Bibel im Alten und Neuen Testament die Rede:

  • „Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am größten aber ist die Liebe.“ (Hohes Lied der Liebe)
  • “Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am größten jedoch unter ihnen ist die Liebe.” (Paulus, 1 Kor 13,13)
  • „Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“ (Joh 15,12-13)

Diese Grundhaltungen des Christ-Seins bringen uns mit Gott in Verbindung. Was verstehen wir aber genau darunter und wie können wir diese Tugenden in unserem ganz alltäglichem Leben umsetzen?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117
Gehalten am 15.1.1996 bei einem Seminar in Hadersbach


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Reise nach Russland

Erzählt wird die Geschichte einer Reise durch die weiten Wälder Russlands zu einem weisen und frommen alten Mann. Eine Geschichte über Gemeinschaft und Jüngerschaft.

Der Staritz Kirijak lebt sein einfaches, bescheidenes Leben in einer kleinen Hütte im Wald. Zu ihm kommen immer wieder Menschen aus der nahe gelegenen Stadt, um Antworten auf ihre Lebensfragen zu erhalten.

So kommt eines Tages auch ein junger Mann Namens Appanasi zu ihm. Appanasi ist auf der Suche nach Weisheit und Frömmigkeit und kommt mit der Schwere des Lebens nicht zurecht. Er erhofft sich vom alten Einsiedler etwas für sein Leben zu lernen.

Der Einsiedler beginnt seine Unterweisung jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen aus Büchern, sondern lässt ihn im Haus mitarbeiten und schickt ihn aufs Feld. Bald stellt sich bei Appanasi Überdruss ein.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 74

Gemeinschaft: kraftvoll oder kraftlos?

Gedanken zum Thema Gemeinschaft

Am Bild eines Holzhaufens beschreibt Barbara Busowietz menschliche Gemeinschaften. Einzelne Holzscheite sind lose durcheinander geworfen, ob ein Scheit mehr oder weniger da ist, fällt gar nicht auf.

Wenn Menschen lose zusammengewürfelt sind, dann ist das noch keine Gemeinschaft, nur ein Haufen Leute, ohne Ordnung, ohne Leitung, ohne Verbindlichkeit. In diesem Zustand ist es gar nicht möglich, dass miteinander etwas Sinnvolles getan werden kann. Diese Gemeinschaft ist kraftlos. Im Vortrag entwickelt Barbara Busowietz ein Bild einer Gemeinschaft, die Strahlkraft nach außen besitzt, und dadurch kraftvoll und evangelistisch wirkt.

Sie beleuchtet folgende Fragen: Welche Mitte soll eine Gemeinschaft haben? Was sind die Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft alleine aus, oder ist sie damit schon zum Sterben verurteilt? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 73
Gehalten am 3.1.1994 bei einem Einkehrtag in Cham


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Buchtipp: Zeit fürs Gebet und Zeugnisse zur Evangelisation

Vorgestellt wird das Buch „Aufbruch zur Stille – Von der Lebenskunst, Zeit für das Gebet zu haben“ von Bill Hybels.

Aus der Beschreibung des Gerth Medien-Verlages:
„Allzu oft finden wir in der Hektik des Alltags nicht die Ruhe, um Gott in der Stille zu suchen. Auch Bill Hybels erging es so. Offen und ehrlich erzählt er, wie Gott ihm seinen Mangel an Glauben und seine Unbeständigkeit vor Augen führte und ihn dann beten lehrte.“


Im zweiten Teil des Mitschnitts geht es um Evangelisation und wie diese geschehen kann? Es werden Beispiele genannt, wie wir das, was wir vom Herrn empfangen haben, weiter geben können.

Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft

Gebetskreis
Ein Gebetskreis bietet uns eine gute Hilfe ein Jünger Jesu zu sein, um bewusst in Seiner Gegenwart zu leben. Ein Vorschlag für den Ablauf könnte diese Reihenfolge sein: Am Beginn stehen Lehre und Zeugnisse. Für das Gehörte wollen wir Gott preisen und danken, um so in die Anbetung zu kommen. Danach sollen wir ins Schweigen kommen, um so offen zu sein, für das was der Hl. Geist uns eingeben will.

Vor-Leben
Die Lehren der Kirche kommen in unserer Zeit schlecht an und interessieren die Menschen wenig. Aber Taten werden anerkannt. Das Leben von Mutter Theresa ist ein großes Beispiel. Sie lebte die Botschaft Jesu vor…

Hingabe
Es geht darum seine Prioritäten zu ordnen: Jesus soll an erster Stelle stehen. Alles andere an zweiter. Nicht Selbstverwirklichung bringt echte Erfüllung und wahres Glück.

Vollmacht
Wenn wir mit Jesus verbunden sind, können wir in Seiner Vollmacht beten. Wir suchen Ihn bewusst und entscheiden uns für Ihn. Wir öffnen Ihm unser Herz und können dann Seine Zeugen sein.

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 75
Einkehrtag in Cham zum Thema Jüngerschaft und Evangelisation, 1994

Am Ende des Vortrags Lobpreis mit Sprachengesang


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Den Glauben (nicht) verlieren!

Der sicherste und schnellste Weg um meinen Glauben zu verlieren ist, dass ich zum Beten aufhöre. Oft hindern mich Glaubensschwierigkeiten und Zweifel am Beten. Durch Logik werde ich diese Schwierigkeiten aber nicht lösen können, sondern in dem ich trotzdem anfange zu beten.

Das grundlegendste Geheimnis eines geistlichen Lebens ist, dass ich so wie ich bin vor Gott komme! Gerade da, wo ich enttäuscht bin (von anderen, aber auch von mir) und nicht mehr weiter weiß, soll ich vor Gott kommen und anfangen zu beten.

Barbara Busowietz stellt in diesem Vortrag die drei Formen des Gebetes vor, die es in der Tradition der Kirche gibt: Das mündliche Gebet, das wortlose (innere) Gebet und das liturgische Gebet. Sie erklärt dabei auch, wie diese Formen miteinander verbunden sind.

Es werden die Fragen beantwortet „Welche Punkte können mir helfen, um zu einem regelmäßiges Gebetsleben zu bekommen?“ und „wie kann ich in das wortloses Gebet hineinwachsen?“. Auch auf die Frage, die viele „Kirchgänger“ bewegt, geht sie ein:

„Wie kommt man zu einem lebendigen Gottesdienst?“

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 90
Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Aus der Eucharistie leben

Für die kath. Kirche hat die Eucharistie eine zentrale Bedeutung für das Leben des Christen in der Nachfolge Jesu. Die Eucharistie ist der Höhepunkt aller Sakramente. Was ist der Zweck der Eucharistie?

Wieso bedeutete die Eucharistie der kath. Kirche so viel? Wo ist diese Haltung in der Bibel begründet? Und welche Auswirkung kann dieses Sakrament für mich als Christen haben? Welche Erfahrungen können wir bei der Eucharistiefeier machen? Wie verändert sich mein Alltag?

Download als mp3-Datei
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 114
Gehalten am 26.1.1996 bei einem Seminar in Pentling


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen

Seit dem 1. Jh. bis in die heutige Zeit ist das ein aktuelles Thema. Immer wieder gab es Meinungsverschiedenheiten unter Christen, gegenseitige Verletzungen und der Eine grenzte den Anderen aus. Das volle Christ-Sein wurde gegenseitig immer wieder in Frage gestellt.

Viele Spaltungen wurden zwar auch durch unterschiedliche Auslegungen hervorgerufen, aber oft war auch die menschliche Uneinigkeit die Ursache für Uneinigkeit.

Was sagt Jesus zu diesem Thema? Welche Chancen eröffnen sich durch Einigkeit, durch Einheit in der Kirche und unter den Kirchen?

Download als mp3
Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 115
Gehalten am 9.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]