Gemeinschaft: kraftvoll oder kraftlos?

Gedanken zum Thema Gemeinschaft

Am Bild eines Holzhaufens beschreibt Barbara Busowietz menschliche Gemeinschaften. Einzelne Holzscheite sind lose durcheinander geworfen, ob ein Scheit mehr oder weniger da ist, fällt gar nicht auf.

Wenn Menschen lose zusammengewürfelt sind, dann ist das noch keine Gemeinschaft, nur ein Haufen Leute, ohne Ordnung, ohne Leitung, ohne Verbindlichkeit. In diesem Zustand ist es gar nicht möglich, dass miteinander etwas Sinnvolles getan werden kann. Diese Gemeinschaft ist kraftlos. Im Vortrag entwickelt Barbara Busowietz ein Bild einer Gemeinschaft, die Strahlkraft nach außen besitzt, und dadurch kraftvoll und evangelistisch wirkt.

Sie beleuchtet folgende Fragen: Welche Mitte soll eine Gemeinschaft haben? Was sind die Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft alleine aus, oder ist sie damit schon zum Sterben verurteilt? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft?

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 73
Gehalten am 3.1.1994 bei einem Einkehrtag in Cham


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Buchtipp: Zeit fürs Gebet und Zeugnisse zur Evangelisation

Vorgestellt wird das Buch “Aufbruch zur Stille – Von der Lebenskunst, Zeit für das Gebet zu haben” von Bill Hybels.

Aus der Beschreibung des Gerth Medien-Verlages:
“Allzu oft finden wir in der Hektik des Alltags nicht die Ruhe, um Gott in der Stille zu suchen. Auch Bill Hybels erging es so. Offen und ehrlich erzählt er, wie Gott ihm seinen Mangel an Glauben und seine Unbeständigkeit vor Augen führte und ihn dann beten lehrte.”


Im zweiten Teil des Mitschnitts geht es um Evangelisation und wie diese geschehen kann? Es werden Beispiele genannt, wie wir das, was wir vom Herrn empfangen haben, weiter geben können.

Gehalten 1994 bei einem Einkehrtag in Cham

Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft

Gebetskreis
Ein Gebetskreis bietet uns eine gute Hilfe ein Jünger Jesu zu sein, um bewusst in Seiner Gegenwart zu leben. Ein Vorschlag für den Ablauf könnte diese Reihenfolge sein: Am Beginn stehen Lehre und Zeugnisse. Für das Gehörte wollen wir Gott preisen und danken, um so in die Anbetung zu kommen. Danach sollen wir ins Schweigen kommen, um so offen zu sein, für das was der Hl. Geist uns eingeben will.

Vor-Leben
Die Lehren der Kirche kommen in unserer Zeit schlecht an und interessieren die Menschen wenig. Aber Taten werden anerkannt. Das Leben von Mutter Theresa ist ein großes Beispiel. Sie lebte die Botschaft Jesu vor…

Hingabe
Es geht darum seine Prioritäten zu ordnen: Jesus soll an erster Stelle stehen. Alles andere an zweiter. Nicht Selbstverwirklichung bringt echte Erfüllung und wahres Glück.

Vollmacht
Wenn wir mit Jesus verbunden sind, können wir in Seiner Vollmacht beten. Wir suchen Ihn bewusst und entscheiden uns für Ihn. Wir öffnen Ihm unser Herz und können dann Seine Zeugen sein.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 75
Einkehrtag in Cham zum Thema Jüngerschaft und Evangelisation, 1994

Am Ende des Vortrags Lobpreis mit Sprachengesang


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Den Glauben (nicht) verlieren!

Der sicherste und schnellste Weg um meinen Glauben zu verlieren ist, dass ich zum Beten aufhöre. Oft hindern mich Glaubensschwierigkeiten und Zweifel am Beten. Durch Logik werde ich diese Schwierigkeiten aber nicht lösen können, sondern in dem ich trotzdem anfange zu beten.

Das grundlegendste Geheimnis eines geistlichen Lebens ist, dass ich so wie ich bin vor Gott komme! Gerade da, wo ich enttäuscht bin (von anderen, aber auch von mir) und nicht mehr weiter weiß, soll ich vor Gott kommen und anfangen zu beten.

Barbara Busowietz stellt in diesem Vortrag die drei Formen des Gebetes vor, die es in der Tradition der Kirche gibt: Das mündliche Gebet, das wortlose (innere) Gebet und das liturgische Gebet. Sie erklärt dabei auch, wie diese Formen miteinander verbunden sind.

Es werden die Fragen beantwortet „Welche Punkte können mir helfen, um zu einem regelmäßiges Gebetsleben zu bekommen?“ und „wie kann ich in das wortloses Gebet hineinwachsen?“. Auch auf die Frage, die viele „Kirchgänger“ bewegt, geht sie ein:

„Wie kommt man zu einem lebendigen Gottesdienst?“

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 90
Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Werdenfels


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Aus der Eucharistie leben

Für die kath. Kirche hat die Eucharistie eine zentrale Bedeutung für das Leben des Christen in der Nachfolge Jesu. Die Eucharistie ist der Höhepunkt aller Sakramente. Was ist der Zweck der Eucharistie?

Wieso bedeutete die Eucharistie der kath. Kirche so viel? Wo ist diese Haltung in der Bibel begründet? Und welche Auswirkung kann dieses Sakrament für mich als Christen haben? Welche Erfahrungen können wir bei der Eucharistiefeier machen? Wie verändert sich mein Alltag?

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 114
Gehalten am 26.1.1996 bei einem Seminar in Pentling


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen

Seit dem 1. Jh. bis in die heutige Zeit ist das ein aktuelles Thema. Immer wieder gab es Meinungsverschiedenheiten unter Christen, gegenseitige Verletzungen und der Eine grenzte den Anderen aus. Das volle Christ-Sein wurde gegenseitig immer wieder in Frage gestellt.

Viele Spaltungen wurden zwar auch durch unterschiedliche Auslegungen hervorgerufen, aber oft war auch die menschliche Uneinigkeit die Ursache für Uneinigkeit.

Was sagt Jesus zu diesem Thema? Welche Chancen eröffnen sich durch Einigkeit, durch Einheit in der Kirche und unter den Kirchen?

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 115
Gehalten am 9.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]