Erweckung und Zeichen unserer Tage – Was kommt auf uns zu?

Ein dramatischer Appell gegen den Verfall der Werte, Vortrag aus dem Jahre 1994 – heute aktueller denn je!

In dieser Frage liegt eine gewisse Faszination. Barbara Busowietz lehnt jedoch einen sensationellen Umgang mit diesem Thema ab. Sie stellt sich aber trotzdem der Frage, weil Jesu im Evangelium sagt: “Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56b).

Wir alle spüren die Dunkelheit der Zeit durch die Auflösung der Werte. Zum Beispiel die vorsätzliche Zerstörung der Kinder und Jugendlichen. Sie werden vollgestopft mit Sex und Porno, damit nichts anderes mehr in ihren Inneren Platz hat. So will man sie unfähig machen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben. Auch in die Kirche sind Meinungen der Zeit eingedrungen und der Glaube an die Macht Gottes ist oft nur mehr Theorie.

Gleichzeitig gibt die Prophetie, dass von Deutschland eine große Erweckung und von Deutschland und England eine große Welle der Evangelisation ausgehen wird. In unseren Gruppen werden große Zeichen und Wunder geschehen.

Diese beiden Mosaiksteine (Dunkelheit der Zeit + Verheißung einer Erweckung) bewegen sich wie zwei Wellen aufeinander zu und werden aufeinander prallen. Der Zusammenstoß wird gewaltig sein.

Barbara Busowietz stellt die entscheidende Frage: Wie können wir uns als Einzelne oder als Gruppen auf das, was kommen wird, vorbereiten? Sind wir bereit für Zeichen und Wunder? Können wir uns als Werkzeuge Gottes zur Verfügung stellen?

Bei diesem Thema ist Vorsicht geboten, denn allzu schnell vermischt sich göttliche Prophetie mit menschlicher Deutung. Deshalb benötigen wir die Gabe der Unterscheidung der Geister.

Letzlich wird unsere Welt wird nur durch das Leiden des Herrn gerettet. Sein Leiden und Sterben muss deshalb gegenwärtig werden und das geschieht in jeder Eucharistiefeier! Auch in der eucharistischen Anbetung, die bis vor 35 Jahren noch als Rückfall ins Mittelalter galt, ist der Herr mitten unter uns.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 80
Gehalten am 26.3.1994 beim Diözesantreffen in Regensburg (Einzelvortrag)


Barbara Busowietz (*1939 +1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Dem Herrn im Leid folgen

Zur Fastenzeit ein wichtiges Thema. Der Vortrag soll Lebenshilfe sein.

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 133
Gehalten am 25.5.1996 beim Pfingsttreffen in Heiligenbrunn (Einzelvortrag)


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Ihr Vermächtnis

Das Werk WACHET UND BETET geht auf eine schrittweise empfangene Eingebung der o.g. Religionslehrerin und späteren Gemeindereferentin zurück.

Pfr. Gustav Krämer erzählt von dem langen Weg der Gründung des Werkes.

Ein paar wichtige Stationen

1979 Erstes Konzept von Barbara Busowietz
1980 Vorstellung bei und Prüfung durch Bischof Rudolf Graber
1984 Wechsel von Barbara und Gustav in die Pfarrei Pfatter
1993 Kirchliche Anerkennung des Werkes auf Probe

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 166
Einzelvortrag

Die evangelischen Räte

Die evangelischen Räte sind im Evangelium Ratschläge, die Jesus denen gab, die “vollkommen sein” wollen. Sie gehen auf das Beispiel Christi und Seiner Lehre zurück. Wenn sie von Gläubigen befolgt werden, sind sie in jedem Stand (Ordensleute, ehelos Lebende und Verheiratete) unterschiedlich ausgeformt.

Was steckt hinter: Armut, Keuschheit, Jungfräulichkeit oder Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen und Gehorsam? Sind sie jeweils nur ein Rat (im Gegensatz zu einem Gebot) und wie sollen sie verstanden werden? Auf welche Art und Weise drücken sie etwas Grundlegendes im Leben eines Christen aus?

Im Vortrag erklärt Barbara Busowietz die Weisung der Armut am ausführlichsten, denn wer nicht versteht was Armut bedeutet, versteht wahrscheinlich auch nicht, warum Gehorsam, oder was es mit Jungfräulichkeit auf sich hat. In der Armut sind alle anderen Räte nämlich enthalten und sie muss immer in der jeweiligen Zeit gesehen werden, da die Not der Zeit jeweils eine andere ist.

Unsere Einstellung zu den Gütern dieser Welt beeinflusst unser ganzes Verhalten zu den anderen Menschen, zur Umwelt und zur ganzen Schöpfung. Viele Grundübel und Missstände unserer Zeit lassen sich auf die Einstellung zum Geld zurückführen…

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 129
Vertiefungsseminar in Metten, 1995 (Einzelvortrag)


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Ehrfurcht, Ausdruck wahren Menschseins

“Ehrfurcht heißt nichts andres als liebevoll miteinander umgehen.”

Die menschliche Vernunft ermöglicht es Gott zu erkennen. Diese Fähigkeit ist aber begrenzt und dadurch ist auch das Sprechen über Gott begrenzt. Je mehr ich Gottes Größe und Reichtum erkenne und je mehr ich meine eigene Armut spüre, desto mehr Ehrfurcht werde ich vor IHM haben und ich bleibe bewahrt vor einem kumpelhaften Umgang mit Gott.

Erst aus der Ehrfurcht vor Gott folgt auch Ehrfurcht vor mir selbst und daraus wiederum die Ehrfurcht vor den Anderen und vor der Schöpfung.

Die Frage stellt sich: Wie zeigt sich diese Ehrfurcht vor Gott? Was kann der Mensch, was kann der Christ für sich daraus folgern? Wie gelingt es, das DU Gottes vor mein eigenes Ich zustellen?

Auch bei diesem Thema geht es wieder um eine persönliche Beziehung des einzelnen Menschen zu Gott.

Leider hat der Vortrag eine schlechte Qualität, aber es lohnt sich trotzdem.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 100
Vertiefungskurs in Regensburg, Januar 1995 (Einzelvortrag)


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Unser Weg als Jünger Jesu im nächsten Jahrtausend

Das letzte Jahrzehnt des zweiten Jahrtausend war eine besondere Zeit der Evangelisierung und Vorbereitung auf das nächste Jahrhundert. Von Papst Johannes Paul II. wurde die Initiative zur Neuevangelisation ins Leben gerufen.

Diese Initiative war auch Anstoß für die Gründung des Evangelsationswerkes Regensburg, damit der Glauben in unserer Diözese erneuert wird. Gott will, dass sich sein Volk immer wieder auf Erneuerung einlässt, denn Er möchte das Beste für Seine Kinder.

Auf unserem Weg ins nächste Jahrtausend soll die Entscheidung für Jesus Christus als den persönlichen Herrn und Retter bekräftigt werden. Damit durch eine treue Nachfolge Jesu, der Hl. Geist in uns wirken kann.

Neben dem persönlichen Glaubensleben, soll aber auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Erneuerungsbewegungen unserer Tage (Fokulare, Cursillo, Bewegung für eine bessere Welt, Charismatische Erneuerung u.a.), und noch weiter gesehen die Zusammenarbeit über die verschiedenen christlichen Konfessionen hinweg, erneuert werden.

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 135
Einzelvortrag

Prüfungen

Es ist wichtig zwischen Prüfung und Versuchung zu unterscheiden. Deshalb die Frage: Was ist eine Prüfung? Sie ist ein Ereignis, das von Gott zugelassen ist und uns an einem neuralgischen Punkt trifft, manchmal ganz tief. Bei Prüfung kann man von einem “Kampf” mit Gott sprechen. Es gibt äußere (Krankheit und Tod) und innere (Ängste) Arten von Prüfungen.

Wie können wir mit Prüfungen umgehen und was können wir in solchen Situationen tun? Was hilft uns in solchen Momenten? Welches Ziel hat eine Prüfung? Prüfungen dienen zum Wachstum des inneren Menschen, wohin gegen Versuchungen zu Sünde und Tod führt.

Auch hier gilt wieder, dass wir auf Jesus blicken können: Wie verhält sich Jesus in Seiner größten Prüfung?

Einzelvortrag