Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort

Nach Jesu Worten ist es sehr wichtig die Zeichen der Zeit zu deuten

Von den Zeichen der Zeit
54 Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. 55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. 56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? 57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?

Wer kann die Zeichen der Zeit deuten und was ist dazu nötig? Wir alle merken, dass ein geistlicher Kampf stattfindet. Im Vortrag von Barbara geht es vorallem um die Frage, welche Antwort geben wir auf die Zeichen der Zeit. Welche Antwort geben wir auf den Verlust des Heiligen in unserer Zeit?

Hoffnungszeichen der Zeit ist die Jugend – Neues entsteht.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 116

Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Befreiung aus der Macht des Bösen

Weiterführende Literatur

Kardinal Leon Suenens
Erneuerung und die Mächte der Finsternis
Otto Müller-Verlag, Salzburg
Gute, verständliche Theologie

Michael Scanlan
„… erlöse uns von dem Bösen“
Styria-Verlag
Rektor eines kath. Priesterseminars über Erfahrungen beim Befreiungsdienst

Hans Theodor Brik
Gibt es noch Engel oder Teufel?
Pattloch Verlag, Aschaffenburg
Klare, brauchbare Hilfen zur Diagnose und für den Befreiungsdienst

Lester Sumrall
Dämonen – Das Buch der Antworten
Wort des Glaubens, Hamburg 1988

Gabriele Trinkle
Endlich frei
Projektion J-Verlag, Hochheim
Bericht wie eine Frau als Kind Satan geweit und befreit wurde

Doreen Irvine
Die Königin der Schwarzen Hexen
Verlag Schulte & Gerth, Asslar

Van Dam
Okkultismus und christlicher Glaube
Verlag Johannes Fix, Schorndorf
Gute Hinweise und Beispiele, bei Grenzfragen zu einseitig in der Beurteilung

Eberhard Mühlan
Zwischen 12 und 17 – Tipps für Teens
Verlag Schulte+Gerth, Asslar
Besonders die Seiten 27 bis 42

Ulrich Bäumer
Rock-Musik, revolution des 20. Jahrhundert
CLV Bielefeld, 1988

M. Basilea Schlink
Rockmusik Woher-Wohin?
Christl. Verlagshaus Stuttgart

M. Basilea Schlink
Christen und die Yogafrage
Christl. Verlagshaus Stuttgart

John Wimber
Volmacht im Reich Gottes
Projektion-J Verlag

Pfr. Gustav Krämer

Okkultismus und Grenzfragen

okkultismus„Okkultismus“ ist ein Sammelbegriff für alle Formen geistiger oder übernatürlicher Beziehungen, die durch Satan oder seine Dämonen ermöglicht werden oder bei denen sie einen entscheidenden Einfluss haben. In heidnischen Ländern, und durch das Nachlassen der persönlichen Glaubens­beziehung auch wieder mehr in sogenannten christlichen Ländern, sind diese verschiedene Formen von Okkultismus weit verbreitet: Astrologie, Handlesen, Kartenlegen. Noch deutlicher ist der Einfluss des Dämonischen bei spiritistischen Sitzungen, bei weißer und schwarzer Magie und am schlimmsten im Kult der Satansanbetung. Okkultismus und Grenzfragen weiterlesen

Liebst du mich?

Liebe

Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus:

Liebst Du mich?

15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe.

Was würden wir dem Herrn auf diese Frage antworten?

Vielleicht so:

  • „Ja Herr, endlich habe ich Dich als das große Glück in meinem Leben gefunden“, oder
  • „Ich bin nicht mehr so sicher“, oder
  • „Ich habe Dich mal geliebt, damals, und jetzt wurde ich enttäuscht“, oder
  • „Meine Liebe ist nicht rein“, oder
  • „Meine Liebe ist gering, aber ich gebe sie Dir.“

Machen wir uns wieder auf den Weg zu Jesus. In der Begegnung mit Ihm entdecken wir auch uns.

Die ersten Minuten nach dem Anfangslied haben leider eine etwas schlechte Tonqualität.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 82

Gehalten im Mai 1994 beim Pfingsttreffen am Spindelhof in Regenstauf


Barbara Busowietz (1939-1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Einübung in die Geistesgaben

Zunächst gilt die Frage zu klären was Seine Gaben sind?

Zum einen kann jede natürliche Gabe in eine Gabe des Heiligen Geistes verwandelt werden, wenn man dem Herrn ergeben ist.

Zum anderen gibt aber auch die übernatürliche Gaben: Worte der Weisheit (Einsichten wahrnehmen), Worte der Erkenntnis (das ist jetzt dran), Gabe der Unterscheidung der Geister (das ist von Gott, das ist menschlich, das ist von einem anderen Geist der Gott widerspricht), Gabe des Glaubens (konkret), Gabe der Heilung (noch über dem Gebet), Gabe der Prophetie, der Zungenrede und deren Auslegung.

Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch und bereit bin meine Sünden zu bekennen, will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen. Pfr. Gustav Krämer erzählt in diesem Vortrag auch von Hindernisse, die dem Einsatz der Geistesgaben entgegen stehen.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 101
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen

Seine Lebensbeschreibung […]

Ein Zeugnis zu unserer Lisieuxfahrt

Freundinen
Freundinnen

Ich habe an der Lisieuxfahrt teilgenommen, weil ich die Hl. Therese über ihre Autobiografie „Geschichte einer Seele“ kennen gelernt habe. Mich hat fasziniert, dass sie ihre Schwachheit als Pluspunkt sieht und aus sich selbst heraus nichts kann. Schon immer ahnte ich es bei mir irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass die eigene Schwäche von Vorteil sein könnte. Jedenfalls bin ich mitgefahren, ohne große Erwartungen. Ein Zeugnis zu unserer Lisieuxfahrt weiterlesen

Die unsichtbaren Wunden des Tsunami!

Seit über zwanzig Jahren setze ich mich über den indischen Pfarrer Jeremias für die notleidenden katholischen Fischer­leute in der Diözese Kottar in Südindien ein. Anfang Juli hatten wir in Pfatter Besuch vom dortigen Diözesanbischof Peter Remigius. Sein Bericht hat mich sehr ergriffen. Durch den Tsunami an Weihnachten 2005 wurden nicht nur so viele Menschen getötet, um ihre Habseligkeiten und ärmli­chen Behausungen gebracht, es wurden auch ihre Kirchen total zerstört bzw. mussten viele umgesiedelt werden, da das Land auf dem sie vorher ihre Hütten hatten vom Meer ver­schlun­gen wurde. Den neuen Siedlungen fehlt es nun an Kirchen und Räumlichkeiten, in denen sie beten können.
Wer schon einmal in Indien war, weiß, wie tief gläubig diese Menschen sind und kann erfühlen, welche seelische Not be­steht, wenn es ihnen nicht möglich ist, mit ihren Sorgen und Nöten in einer Kirche zu unserem gemeinsa­men Gott zu be­ten oder die Mutter Gottes um Fürbitte anzu­rufen. Da mein Namenspatron Franz Xaver ist, hat mich Bischof Remigius gebeten in Deutschland Hilfe für die St. Xavier Church in der Pfarrei Manguzhy (K.K.D) zu suchen. Der Bau der Kir­che hat schon angefangen. Um sie aber für die Gottesdienste verwenden zu können, sind noch ca. 35.000 € notwendig. Ich bin momentan ratlos, fühle aber mit den indischen Glau­bensgeschwistern die tiefe Notwen­digkeit einer Hilfe. Ich bitte um Euer Gebet und eure Hilfe!

August 2009, Franz Eisenschink

Wer hierfür spenden will, kann das auf unser u.g. Konto bei der Sparkasse, Verwendungszweck: Kirchen Indien, Kto.Nr. 113787, Spk. Regensburg, BLZ 750 500 00

Vergelt’s Gott!

An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen, Sylvia Herrmann ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Fernstudiums zur Gemeindereferentin zu gratulieren! Ge­rade die letzten zwei Jahre dieser Ausbildung beschlag­nahmten Sylvias Zeit und Kraft so sehr, dass wir sie leider über weite Strecken entbehren mussten! Trotz knapper Zeit versuchte sie dennoch, wann immer es ihr möglich war, sich mit ihren vielfältigen Gaben einzubringen. Nicht ein­mal inmitten der so dicht gefüllten Osterzeit ließ sie es sich nehmen, die all­jährlich von ihr gestaltete „Andacht am Sonntag der Göttli­chen Barmherzigkeit“ zumindest mitzu­leiten. Ihr Einsatz bei Lobpreis- und anderen Gottesdiens­ten, im Gebetskreis, bei Seminaren, Gebetsabenden und bei vielem anderen mehr, ihr enormes Engagement und ihre Kreativität waren für uns und für viele andere sehr berei­chernd – einfach ein Segen!

Un­vergessen bleibt uns allen sicherlich ihr Gitarrenspiel, mit dem sie sowohl einfühlsam als auch temperamentvoll in die Herzen spielte, um sie für den Herrn zu erobern! Wir wün­schen Sylvia für die kom­menden zwei Assistenzjahre, für die sie gerade in die Diö­zese Erfurt umzieht und für ihren weite­ren Weg weiterhin so viel Elan und v.a. Gottes reichen Segen!

Bericht: Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben

Nittendorf – Haus Werdenfels, 4. bis 8. August 2009

Die Exerzitien im Exerzitienhaus in Werdenfels sind vorrüber. Es waren anstrengende, aber auch sehr fruchtbare Tage in denen wir zur Ruhe und zu Gott kamen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und natürlich auch an P. James und seinem gesamten Team!!!

  • Leiter
    P. James Mariakumar
  • Thema
    Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben und Ursache unserer Heilung

Programm und Anmeldung „Exerzitien mit Pater James Mariakumar“

Wachstum im geistlichen Leben

WachsenWenn Menschen erfüllt werden mit dem Heiligen Geist, bekommen sie einen neuen Blick dafür, wie gut Gott ist, wie freundlich und wie liebevoll. Es dauert allerdings oft nicht allzu lange, da wird diese neue Freude an der Liebe Gottes wieder langsam gedämpft, und Zweifel an der Liebe und Güte Gottes wollen sich breit machen. Oder man glaubt zwar weiter an Gottes Erhabenheit und gütige Natur, aber zweifelt daran, ob Er wirklich in dieser Gemeinde, in diesem Gebetskreis, durch diese Führung, in dieser Situation wirkt oder wirken kann. Oder man ist über sich selbst frustriert und enttäuscht.

Im geistlichen Leben aber gilt der Grundsatz: was nicht wächst und reift, das verkümmert. Wachstum im geistlichen Leben weiterlesen

Bericht der Lisieux-Wallfahrt

Lisieux, 4.-10. Juni 2009

Eingebettet in den Segen, in das Wohlwollen des Himmels

Thérèse

So ähnlich könnte man wohl das Empfinden beschreiben, das mehrere Teilnehmer unserer Pilgerfahrt nach Lisieux (4. – 10. Juni) im Rückblick auf diese Tage zum Ausdruck brachten. Gewiss, jede Wallfahrt steht naturgemäß schon unter einem „guten Stern“, doch die Lieblichkeit der Hl. Thérèse – mir fällt kein besseres Wort für diese sanfte, lie­bevolle Ausstrahlung ein -, die an den durch ihr Leben und Wirken geheiligten Stätten besonders hervortrat, ist sicher­lich einzigartig theresianisch.

Aber beginnen wir von vorn: Am Donnerstag nach Pfings­ten, machten sich in aller Herr­gottsfrühe vierzig Wallfahrer im Alter zwischen 11 und 81 Jahren auf die Reise, um nach einer Zwischenübernachtung in Reims und einer kleinen Erkun­dung von Paris am folgenden Abend mit einem wunder­ba­ren, mehrgängigen Menü im Pilgerhaus in Lisieux emp­fan­gen zu werden. Waren wir be­reits in Paris auf Thérèses Spu­ren unterwegs, war es jetzt an der Zeit, ihr noch ‚direk­ter‘ zu begegnen, insbesondere in ihren Reliquien, in ihren Schrif­ten, an ihren Stätten. Der Karmel nebenan, in dem sie 9 Jahre ihres Lebens ver­brachte, samt Reliquienschrein, Ka­pelle und Ausstellungs­räumen, war ein guter Ausgangs­punkt für unsere erste Füh­rung durch unsere temperament­voll-missionarische Pilger­begleiterin Ria.

Gruppenbild mit Thérèse
Gruppenbild mit Thérèse

So gewappnet mit einer Fülle von In­forma­tionen suchten wir anschließend Thérèses schmuckes Ge­burtshaus in Alencon auf, um wie­derum am Tag darauf „Les Buissonnets“ zu besichtigen, das Wohnhaus in Li­sieux, in dem Thérèse ab ihrem fünften Le­bensjahr wohnte. Da­durch, dass beide Häuser samt Ein­richtung noch sehr ur­sprünglich erhalten geblieben sind, kann man sich die warme, herzliche Atmosphäre, die in dieser Familie vor­herrschte, gut vorstellen. Die äußerst ge­schmackvolle Ein­richtung dieser Häuser zeugte zudem von einem gewissen Wohlstand, den sich die Martins Bericht der Lisieux-Wallfahrt weiterlesen

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