TIPP: Wir brauchen einen missionarischen Aufbruch

Spannender Vortrag zum Thema: „Wir brauchen einen missionarischen Aufbruch, aber eine katholische Mission…“ von Pfr. Erich Maria Fink von Juni 2019 beim „Kongress Freude am Glauben“ in Ingolstadt.

Missionarischer Aufbruch
Screenshot, Quelle: http://kathtv.org

Am Beispiel von Maria Magdalena erklärt er einen wesentlichen Kern von Mission: Wissen, dass Jesus lebt, mit Ihm in Verbindung stehen, mit Seinem Eingreifen rechnen und das dann weitergeben. Maria Magdalena hat nach der Auferstehung von Jesus eine Erfahrung mit ihm gemacht, die sie in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen lies.

Was können Katholiken von frei-kirchlichen Christen lernen? Was haben Katholiken für Glaubensschätze? Was ist die Voraussetzung für einen Aufbruch? Was ist die Kraftquelle zur Evangelisierung?

 

Erweckung in Assam: Ein indischer Exerzitienprediger berichtet

Pater Thomas Bobby Emprayil, VC, indischer Exerzitienprediger

Christen sind in Indien die Minderheit. Die größte Religionsgruppe bilden die Hindus. Trotzdem oder gerade deswegen versucht Pater Bobby Emprayil für die Christen im Nordosten Indiens da zu sein. In Assam hat er ein Retreat Center aufgebaut, in das mittlerweile jährlich 30.000 Menschen kommen. Unterstützt wird er dabei v.a. vom Ausland, u.a. vom Katholischen Evangelisationswerk Regensburg. Hören Sie hier das Interview mit Pater Bobby über seine Arbeit in Assam. Quelle: www.horeb.org

Webshop

Die Herausgabe und Verbreitung von Schriften und anderern Materialien zur Glaubensförderung ist ein weiteres Standbein des Katholischen Evangelisatonswerks.

Die Bücher und Kurse von Barbara Busowietz sind dabei das Herzstück unseres Angebots, das von Glaubenskursen von Pfr. Gustav Krämer ergänzt wird.

Webshop

 

TIPP: Mission Manifest

Homepage Mission Manifest

Wir unterstützen die private Initiative von kath. Christen, die das Anliegen der Neuevangelisierung in den Fokus des kirchlichen Lebens stellen wollen und haben das Manifest mit unterzeichnet.

Die zehn Thesen von Mission Manifest sind wie folgt überschrieben:

These 1: Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren.
These 2: Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird.
These 3: Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt.
These 4: Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied.
These 5: Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind.
These 6: Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen.
These 7: Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken.
These 8: Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren.
These 9: Wir brauchen eine „Demokratisierung“ von Mission.
These 10: Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können.

Buchtipp: Wenn Gott Sein Haus saniert

Wie können Kirchengemeinden in unserer Zeit in der westlichen, übersättigten Welt die Menschen überhaupt noch mit dem Evangelium erreichen? Das Buch des katholischen Priesters James Mallon aus Halifax, Kanada , beschreibt die aktuelle Situation in vielen Pfarreien nüchtern und sachlich und versucht Antworten auf die Fragen zu geben:

Was wird in wachsenden Gemeinden anders gemacht, wie lassen sich Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Gott führen, welche Glaubensinhalte müssen wieder ganz neu von Grund auf vermittelt werden? Und vor allem: Wie lassen sich Gemeindemitglieder von geistlichen Konsumenten hin zu reifen Christen mit der Bereitschaft zur Nachfolge entwickeln?

Ein wertvolles Buch für Ehrenamtliche wie für Priester, die in der Glaubensweitergabe engagiert sind und sich über die Zukunft der Kirche Gedanken machen.