Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester

Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann.

Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus Regensburg.

Vortrag als PDF herunterladen  Priesterlicher Mensch

“Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…”

Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 Teilnehmer-/innen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst.

Im Zuge dessen waren alle Mitfeiernden eingeladen, ihre Entscheidung für ein Leben mit Gott bzw. ihr bewusstes Ja zu “Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…” weiterlesen

Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude

Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten – in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst. Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude weiterlesen

Unser erster LPG 2010

Regensburg, 19.1.2010

Am Dienstag feierten wir unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar.

In frei formulierten Gebeten brachte der einzelne Anbetung, Lobpreis und Fürbitte vor Gott. Die modernen Lobpreislieder erleichtern es vielen, ihr Herz und ihr Leben für Gott zu öffnen, damit Er darin Wirken kann. Gottes Sehnsucht nach jedem einzelnen drückte sich im anschließendem Segnungsteil dadurch aus, dass Er vielen Frieden, Freude und Liebe in ihre Herzen schenkte. Diese Art Seiner ganz persönlichen Zuwendung war für viele Trost und Stärkung.

Einen herzlichen Dank an Pfr. Franz Mühlbauer aus Amberg für seinen Dienst und allen, die noch mitgewirkt haben.

M. Hochmuth

Die unsichtbaren Wunden des Tsunami!

Seit über zwanzig Jahren setze ich mich über den indischen Pfarrer Jeremias für die notleidenden katholischen Fischer­leute in der Diözese Kottar in Südindien ein. Anfang Juli hatten wir in Pfatter Besuch vom dortigen Diözesanbischof Peter Remigius. Sein Bericht hat mich sehr ergriffen. Durch den Tsunami an Weihnachten 2005 wurden nicht nur so viele Menschen getötet, um ihre Habseligkeiten und ärmli­chen Behausungen gebracht, es wurden auch ihre Kirchen total zerstört bzw. mussten viele umgesiedelt werden, da das Land auf dem sie vorher ihre Hütten hatten vom Meer ver­schlun­gen wurde. Den neuen Siedlungen fehlt es nun an Kirchen und Räumlichkeiten, in denen sie beten können.
Wer schon einmal in Indien war, weiß, wie tief gläubig diese Menschen sind und kann erfühlen, welche seelische Not be­steht, wenn es ihnen nicht möglich ist, mit ihren Sorgen und Nöten in einer Kirche zu unserem gemeinsa­men Gott zu be­ten oder die Mutter Gottes um Fürbitte anzu­rufen. Da mein Namenspatron Franz Xaver ist, hat mich Bischof Remigius gebeten in Deutschland Hilfe für die St. Xavier Church in der Pfarrei Manguzhy (K.K.D) zu suchen. Der Bau der Kir­che hat schon angefangen. Um sie aber für die Gottesdienste verwenden zu können, sind noch ca. 35.000 € notwendig. Ich bin momentan ratlos, fühle aber mit den indischen Glau­bensgeschwistern die tiefe Notwen­digkeit einer Hilfe. Ich bitte um Euer Gebet und eure Hilfe!

August 2009, Franz Eisenschink

Wer hierfür spenden will, kann das auf unser u.g. Konto bei der Sparkasse, Verwendungszweck: Kirchen Indien, Kto.Nr. 113787, Spk. Regensburg, BLZ 750 500 00

Vergelt’s Gott! Ein Abschied.

An dieser Stelle möchten wir Sylvia Herrmann ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Fernstudiums zur Gemeindereferentin zu gratulieren! Ge­rade die letzten zwei Jahre dieser Ausbildung beschlag­nahmten Sylvias Zeit und Kraft so sehr, dass wir sie leider über weite Strecken entbehren mussten! Trotz knapper Zeit versuchte sie dennoch, wann immer es ihr möglich war, sich mit ihren vielfältigen Gaben einzubringen. Nicht ein­mal inmitten der so dicht gefüllten Osterzeit ließ sie es sich nehmen, die all­jährlich von ihr gestaltete „Andacht am Sonntag der Göttli­chen Barmherzigkeit” zumindest mitzu­leiten. Ihr Einsatz bei Lobpreis- und anderen Gottesdiens­ten, im Gebetskreis, bei Seminaren, Gebetsabenden und bei vielem anderen mehr, ihr enormes Engagement und ihre Kreativität waren für uns und für viele andere sehr berei­chernd – einfach ein Segen!

Un­vergessen bleibt uns allen sicherlich ihr Gitarrenspiel, mit dem sie sowohl einfühlsam als auch temperamentvoll in die Herzen spielte, um sie für den Herrn zu erobern! Wir wün­schen Sylvia für die kom­menden zwei Assistenzjahre, für die sie gerade in die Diö­zese Erfurt umzieht und für ihren weite­ren Weg weiterhin so viel Elan und v.a. Gottes reichen Segen!

Das Wort Gottes: Leitschnur für unser Leben

Nittendorf – Haus Werdenfels, 4. bis 8. August 2009

Die Exerzitien im Exerzitienhaus in Werdenfels sind vorrüber. Es waren anstrengende, aber auch sehr fruchtbare Tage in denen wir zur Ruhe und zu Gott kamen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und natürlich auch an P. James und seinem gesamten Team!!!

  • Leiter
    P. James Mariakumar
  • Thema
    Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben und Ursache unserer Heilung

Programm und Anmeldung “Exerzitien mit Pater James Mariakumar”