50 Jahre CE: Die Prophetie von P. Mansfield

50jähriges Jubiläum des Beginns der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche / 50 Jahre CE

Patti Mansfield’s prophetische Worte bei der Jubiläumsfeier an Pfingsten in Rom machen Hoffung: “Brüder und Schwestern, als wir im Heiligen Geist beteten, gab mir der Herr dieses Wort:

“Heb‘ Deine Augen auf und sieh. Die Felder sind reif zur Ernte und wenn du mir gehorchst und der Versprechung, Eingebung Meines Geistes gehorchst, wirst du jetzt sehen, wie Ich die Kraft des Heiligen Geistes auf das Menschengeschlecht sende, mehr als du dir vorstellen kannst. Ich sage dir, die Felder sind bereit zur Ernte, aber ich brauche deinen Gehorsam, ich brauche deine Fügsamkeit, ich brauche deinen Glauben und dann wirst du jetzt Wunder sehen, die dich erstaunen werden – mehr als du je danach fragen oder vorstellen könntest zur Ehre Meines Namens.“

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Was ist Glück und wo finde ich es?

Bericht vom Kurs Seligpreisungen – Der Weg ins Glück
20. bis 22. Januar 2017 in Aiterhofen bei Straubing mit Michael und Patricia Papenkordt, St. Andreas Schule Mannheim

Nach einigen Monaten Pause fand wieder ein Wochenende der St. Andreas Schule für Evangelsierung mit Michael und Patricia Papenkordt, begleitet von Silvana Abela, statt. Aufgrund des langen Abstands zum letzten Kurs (Juni 2016), und der Tatsache, dass in den vergangenen zweieinhalb Jahren schon eine ganze Reihe dieser Schulungswochenenden angeboten waren, lag die Vermutung nahe, dass das Interesse zurückgehen könnte. Das Gegenteil war jedoch der Fall: „Die Seligpreisungen – Der Weg ins Glück“ gehört mit ca. 35 Teilnehmern zu den meistbesuchten Kursen! Er war das noch fehlende, letzte Modul der ersten Ausbildungsetappe („Fundament“) dieser Jüngerschaftsschule. Was ist Glück und wo finde ich es? weiterlesen

Pilgerfahrt nach Krakau und …

Am Ende des Jahres der Barmherzigkeit führte unsere Wallfahrt uns auf den Spuren des hl. Johannes Paul II nach Krakau, Jasna Gora und zur Schwarzen Madonna von Tschenstochau …

Reiseetappen: Tschenstochau / Jasna Gora - Krakau Wadowice und Kalvaria Zebrzydowska Nowa Huta
Reiseetappen: Tschenstochau / Jasna Gora – Krakau…

Wir besuchten vom 2. – 6. November 2016 zahlreiche Orte der göttlichen Barmherzigkeit.

Wir besuchten die Heimat des hl. Johannes Paul II. und die Wallfahrtsorte der hl. Sr. Faustyna in Lagiewniki, der Schwarzen Madonna in Tschenstochau …

Programmablauf der Tage in Krakau und Tschenstochau  Flyer […]

Es war eine einmalige Gelegenheit um u. a. das Klosters der Hl. Faustyna und das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit im Jahr der Barmherzigkeit zu besuchen!

Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die an der Organisation und Durchführung der Wallfahrt beteiligt waren!!

2. Juli: Miteinander für Europa

Wir waren dort!

<<< Flyer >>>

Kundgebung in München am Stachus (Karlsplatz)
500 Jahre Trennung sind genug – Einheit ist möglich!
Bands – Bischöfe – Botschaft / Kunst – Kardinäle – Kontakte / Musik – Massen – Medien
unter anderem mit: Outbreak Band / KisiKids / und vielen anderen
13 bis 22 Uhr  Termin bitte vormerken:
2. Juli 2016

Öffentlichen Kundgebung des europäischen ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“ in München. Am 2. Juli will eine beeindruckende Vielfalt von Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen Religionen auf dem Münchner Stachus deutlich machen, dass Einheit möglich ist, dass Christen verschiedenster Couleur mehr verbindet als trennt. „500 Jahre Trennung ist genug! Wir machen gemeinsam ein Tor auf für Deutschland, für Europa, und für Dich!“ sagt Gerhard Kehl von der „Jordan Stiftung“, Kempten, in einem Motivationsvideo und fordert die Mitglieder der beteiligten Gemeinschaften auf, in großer Zahl dabei zu sein.

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt!

Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt
Den Vergleich mit einem symphonischen Gedicht gebrauchten Michael und Patricia Papenkordt, als sie uns in den nächsten Teil der Jüngerschaftschulung*) einführten: die Erlösungsgeschichte. Thema dieses Seminars war damit nicht weniger als der gesamte Inhalt der Bibel, beginnend von der Schöpfung bis zur endzeitlichen Ankunft des Herrn. Die Ankündigung, dass dieser Kurs besser werden würde als der vorherige, versetzte die Teilnehmer natürlich in eine große Erwartungshaltung und alle waren gespannt, ob diese Erwartung erfüllt werden würde.

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Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! by E-Werk-R on hearthis.at

Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.
Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.

Komponist des symphonischen Gedichts ist Gott, der allen Melodien Harmonie verleiht, der Heilige Geist schenkt Ordnung und Schönheit. Die Instrumente mit ihren individuellen Klangkörpern und Klangfarben sind die Menschen, Tempo und Taktgeber ist die Liebe Gottes. Die wesentlichen Eckpunkte sind das souveräne Handeln Gottes und die freie Antwort des Menschen. Das Leitmotiv, dem sich alles unterordnen muss, ist die Erlösung des Menschen. Sie wird von Anfang bis zu ihrem Ende von Christus dominiert. Als Spielfläche fungiert das Theater des Universums, in dem es jedoch keine Zuschauer, sondern nur direkt Beteiligte gibt. Der Titel des Gedichts ist: „Das Wort Gottes“ (vgl. Joh. 1,1-2). Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! weiterlesen

Medjugorje: Den Frieden des Herzens gefunden

Bericht von der Pilgerreise nach Medjugorje vom 26.07. – 01.08.2015 mit Diakon Hans Emmerl

Am frühen Sonntagmorgen des 26. Juli starteten 38 Pilger mit einem Fernreisebus von Brennberg aus in Richtung Passau. Über die Steiermark, Slowenien kamen wir nach Kroatien und am späten Nachmittag im Kloster Luznica bei Zagreb an. Das Pilgerteam mit Diakon Johann Emmerl und seiner Frau Martina, Pater Anthony aus Wolfsegg und Monika Kraus begleiteten uns in diesen Tagen mit Umsicht und viel Liebe, eingeschlossen die Sorge um das leibliche Wohl, auf den langen Fahrten. Pater Anthony gab uns oft den priesterlichen Segen und wir spürten, dass die ganze Pilgerreise, bis hin zu unserem freundlichen Busfahrer Gerhard, der uns sicher und umsichtig an unsere Ziele brachte, unter dem Segen und Schutz der Mutter Gottes stand.

In besonderer Weise Medjugorje: Den Frieden des Herzens gefunden weiterlesen

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

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Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at


Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

“Ganz stark”, aber auch “Ein Wechselbad der Gefühle”, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

michael papenkordt icpe
Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

 

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