Archiv der Kategorie: Angebote

Einladung: Sommerfest

Unser Sommerfest am 29. Juli – eine gute Gelegenheit zum Auffrischen und Anknüpfen von Beziehungen – findet in diesem Jahr wieder im nördlichen Teil der Diözese statt, nämlich im Ensdorfer Klostergarten. Dort gibt es viele Möglichkeiten zum Sitzen, zum Spielen, zum Feiern, zum Beten.


Wir würden uns freuen, dort viele Gäste begrüßen zu dürfen. Wie ihr dem Einladungszettel entnehmen könnt, könnt ihr einen Salat und/oder Kuchen beisteuern. Man darf aber auch gerne einfach so kommen. Gut ist es allerdings, wenn ich in etwa wissen könnte, wie viele kommen und wer was mitbringt, um genügend Getränke und Schnitzel bzw. Würstl dabeizuhaben.

Eine kurze Mail an mich wäre klasse…

Einladung: „Einfach spitze, dass du da bist“

Ferienzeit – Familienzeit! „Einfach spitze, dass du da bist!“, so der Titel des Familienwochenendes von 31. August bis 2. September mit Pfr. Manfred Strigl und Katrin & Jörg Oppitz im Haus Johannisthal.

Exerzitienhaus der Diözese mitten im Naturschutzgebiet Waldnaabtal

„Ein Wochenende, an dem wir unsere Beziehungen stärken können zueinander als Ehepaar und zu unseren Kindern. Zeit wollen wir uns lassen, wollen wir uns schenken. Zeit in der Freude aneinander, vor und mit Gott, in der Natur, im Spiel, im Erleben der Bibel und des gemeinsamen Gebets. So können wir uns neu ausrichten.“

Familienwochenende 2018 […]

Einladung: Gib mir deine Verwundungen

Schweigeexerzitien mit Pater Thomas-Bobby Emprayil (VC) im Haus Werdenfels und im Haus Johannisthal […]

Innere Heilung und Versöhnung

Haus Werdenfels
Beginn: 28.08.2018
Ende: 01.09.2018

und

Haus Johannisthal
Beginn: 04.09.2018 16:00 Uhr
Ende: 08.09.2018 16:30 Uhr

Elemente: Lobpreis, Vorträge, Hl. Messe, Eucharistische Anbetung, Heilungsgebet, Beichtgelegenheit

P. Boby ist ein indischer Vinzentiner, wie es beispielsweise P. Bill war. Durch seine klare  Verkündigung sowie seinen hingebungsvollen Dienst ist er ein machtvolles Werkzeug des Heiligen Geistes, der die Herzen anrührt, verändert und heilt.

Anmeldung/Info bei Monika Kraus, E-Mail: kraus.monika@onlinehome.de.

Einladung: Wallfahrt 2018

Wir möchten auf unsere Wallfahrt nach Maria Loreto/Altkinsberg (CZ) und Waldsassen am 3. Oktober hinweisen. Markus Hochheimer, Pfarrvikar in Waldsassen, wird mit uns dort die Hl. Messe feiern und auch in Waldsassen bei der Führung durch die Basilika dabeisein.

Archivbild Loreto-Kapelle

Alles Weitere könnt ihr dem PDF entnehmen. Die Anmeldung beginnt ab sofort.

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes

Bericht vom Segnungsgottesdienst am 15. Mai 2018 in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums, Regensburg.

Von der Schwierigkeit an Pfingsten zu predigen, mag wohl der ein oder andere Kirchgänger schon etwas mitbekommen haben. Ganz anders war es beim Segnungsgottesdienst mit Propst Maximilian Korn, von dem viele Gottesdienstbesucher reich beschenkt und erfüllt nach Hause gingen. Mit klaren und verständlichen Worten zeigte der Augustiner Chorherr aus Paring, wie einfach es sein kann, über den Heiligen Geist zu predigen. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes weiterlesen

Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta

Einkehrtag mit P. Klaus Holzer über die ital. Mystikerin Luisa Piccarreta (1865 – 1947)

War es der günstige Termin oder der zentrale Ort? Oder war es die gute Vernetzung, das ausgiebige Gebet oder die intensive Werbung? Oder war es schlichtweg Gottes Wille, dass sich zum Einkehrtag am 19. November auf dem Miesberg in Schwarzenfeld über 130 Teilnehmer einfanden? Jedenfalls hab ich noch selten solch einen Andrang bei einem entsprechenden geistlichen Angebot erlebt.

Dieser nasse Novembersonntag, Bericht: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe! Die Mystikerin Luisa Piccarreta weiterlesen

Bericht vom Familienwochende im Exerzitienhaus Johannisthal

Leben aus der Quelle – Beschenkt mit der „Freude der Liebe“

Wie bereichernd es ist, immer wieder an die Quelle zu kommen, das durften wir Familien bei einem Wochenende im Haus Johannisthal vom 1. bis 3. September spüren. Sechs Familien zum Teil aus weiter Entfernung, fanden sich am Freitagabend ein. Wir konnten einander begegnen und kennen lernen, fanden zueinander im Spiel und in der Musik.

Dann haben wir uns aufgemacht, die vielen Quellen, die uns Gott schenkt zu suchen und zu finden: Die Quelle der Familie, aus der wir schöpfen dürfen. Die Quelle des Singens, das uns Gott und einander näher bringt. Die Quelle der Schöpfung, die Schönheit von Gottes Werken. Die Quelle des Lachens und Spielens, des Trostes und des guten Wortes. Und ganz besonders die Quelle des Gottesdienstes in Wort und Eucharistie. Als Kinder Gottes – als Königskinder – durften wir sein Wort empfangen, in seiner Gegenwart sein und uns in der Erneuerung unserer Taufe stärken lassen für unseren Alltag. Bericht vom Familienwochende im Exerzitienhaus Johannisthal weiterlesen

Was ist Glück und wo finde ich es?

Bericht vom Kurs Seligpreisungen – Der Weg ins Glück
20. bis 22. Januar 2017 in Aiterhofen bei Straubing mit Michael und Patricia Papenkordt, St. Andreas Schule Mannheim

Nach einigen Monaten Pause fand wieder ein Wochenende der St. Andreas Schule für Evangelsierung mit Michael und Patricia Papenkordt, begleitet von Silvana Abela, statt. Aufgrund des langen Abstands zum letzten Kurs (Juni 2016), und der Tatsache, dass in den vergangenen zweieinhalb Jahren schon eine ganze Reihe dieser Schulungswochenenden angeboten waren, lag die Vermutung nahe, dass das Interesse zurückgehen könnte. Das Gegenteil war jedoch der Fall: „Die Seligpreisungen – Der Weg ins Glück“ gehört mit ca. 35 Teilnehmern zu den meistbesuchten Kursen! Er war das noch fehlende, letzte Modul der ersten Ausbildungsetappe („Fundament“) dieser Jüngerschaftsschule. Was ist Glück und wo finde ich es? weiterlesen

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt!

Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt
Den Vergleich mit einem symphonischen Gedicht gebrauchten Michael und Patricia Papenkordt, als sie uns in den nächsten Teil der Jüngerschaftschulung*) einführten: die Erlösungsgeschichte. Thema dieses Seminars war damit nicht weniger als der gesamte Inhalt der Bibel, beginnend von der Schöpfung bis zur endzeitlichen Ankunft des Herrn. Die Ankündigung, dass dieser Kurs besser werden würde als der vorherige, versetzte die Teilnehmer natürlich in eine große Erwartungshaltung und alle waren gespannt, ob diese Erwartung erfüllt werden würde.

Bericht als PDF herunterladen  […] Papenkordt  Papenkordt

Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! by E-Werk-R on hearthis.at

Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.
Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.

Komponist des symphonischen Gedichts ist Gott, der allen Melodien Harmonie verleiht, der Heilige Geist schenkt Ordnung und Schönheit. Die Instrumente mit ihren individuellen Klangkörpern und Klangfarben sind die Menschen, Tempo und Taktgeber ist die Liebe Gottes. Die wesentlichen Eckpunkte sind das souveräne Handeln Gottes und die freie Antwort des Menschen. Das Leitmotiv, dem sich alles unterordnen muss, ist die Erlösung des Menschen. Sie wird von Anfang bis zu ihrem Ende von Christus dominiert. Als Spielfläche fungiert das Theater des Universums, in dem es jedoch keine Zuschauer, sondern nur direkt Beteiligte gibt. Der Titel des Gedichts ist: „Das Wort Gottes“ (vgl. Joh. 1,1-2). Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! weiterlesen

Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung Termine

Anbetung

24/2 ist ein Gebet, das 48 Stunden dauert, zwei ganze Tage, rund um die Uhr.

>> Infos und aktuelle Termine: www.247gebet.de


Warum?
Zur Ehre Gottes!
Weil ER uns leidenschaftlich liebt.

Wo?
Wolfgangskrypta, St. Emmeram

24/2 Gebet - Anbetung
24/2 Gebet – Anbetung

Wann?
Die nächsten Termine:

Beginn um 17 Uhr und Ende 18:45Uhr mit dem Eucharistischen Segen

Wie?
Das Prinzip ist einfach: Jeder Einladung: 24/2 Gebet – Anbetung weiterlesen

Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

Bericht als PDF herunterladen […] Michael Papenkordt

Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

„Ganz stark“, aber auch „Ein Wechselbad der Gefühle“, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

michael papenkordt icpe
Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

, die eine Woche lang um die Wette Bäume fällten. Am ersten Tag legten Peter und Johannes gleich in der Früh los, ab dem zweiten Tag ging Johannes zuvor zwei Stunden in die Blockhütte. Am Ende des Tages zählten sie jeweils ihre gefällten Baumstämme: Am ersten Tag hatten beide die gleiche Menge gefällt, ab dem zweiten Tag übertrumpfte Johannes Peter trotz seines um zwei Stunden verschobenen Starts. Obwohl sich Peter täglich mit noch mehr Elan an die Arbeit machte, fiel sein Ergebnis von Tag zu Tag schlechter aus und Johannes‘ Vorsprung vergrößerte sich. Am Ende der Woche fiel das Resultat so sichtbar zu Gunsten von Johannes aus, dass es nicht mehr nötig war, sie zu zählen. Verblüfft fragte Peter Johannes, wie er das gemacht habe, wo er doch vor der Arbeit immer noch in der Blockhütte war. Die Antwort war so einfach: Johannes hatte jeden Morgen in der Hütte seine Axt geschärft.

Oft erleben wir Christen das Gleiche: Wie sehr wir uns auch einsetzen, der Erfolg scheint immer weniger zu werden. Auch wir müssen erst unsere Axt schärfen, und das geschieht in unserem Fall dadurch, dass Jesus uns „schärft“ bzw. uns formt. Wie Er das macht, und welchen Beitrag der Einzelne dazu leisten kann, war Inhalt des Kurses.

In acht spannenden Einheiten lernten wir, was Jüngerschaft heißt. Jede Einheit bestand aus Gruppenaufgabe, Vortrag und Einzelaufgabe. Der beständige Wechsel zwischen diesen Elementen ließ die vier Tage wie im Flug vergehen. Es ist schwer für den Bericht einzelne Highlights herauszugreifen, denn es gab derer einfach zu viele. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass es immer darum ging, zu erkennen, wie es gelingt, dem Herrn ähnlicher zu werden. Grundlage dafür ist eine lebendige Freundschaft mit Jesus, denn nur wenn Jesus mein Freund ist, gehe ich gerne in Seine Schule, nur dann habe ich die Sehnsucht, dort hinzukommen, wo mein Meister ist, bei Ihm zu sein – was gibt es Schöneres?

1. Gottes Plan und Jesu Strategie

Dass alle Menschen gerettet werden, und dass das Reich Gottes errichtet wird, Gott dazu Jesus auf die Erde gesandt hat, und Jesus wiederum uns als Seine Jünger sendet, war Inhalt der ersten Einheit „Plan Gottes und Jesu Strategie“. Ohne uns kann sich also Gottes Plan nicht entfalten. Am Jünger-Sein hindert uns jedoch oft das Misstrauen Gott gegenüber; so z.B. die Frage in uns, ob Er mir wirklich das Beste gegeben hat bzw. geben wird, wenn ich Ihm nachfolge? Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt weiterlesen

Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr ein Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt von der Sankt Andreas Schule für Evangelisierung statt. Überschrieben war der Kurs mit dem Titel „Jesus in den vier Evangelien“. In kurzweiligen und lebendigen Einheiten wurde die ganze Schönheit des christlichen Glaubens vermittelt.

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Was passiert, wenn Gott spricht? by E-Werk-R on hearthis.at

"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen." Röm 1,16 / Michael Papenkordt
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“ Röm 1,16 / Michael Papenkordt

Gott spricht zu Seinen Kindern. So wie Er es schon seit Jahrtausenden tut, so tat Er es auch in Aiterhofen beim Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt aus Mannheim. An zwei Wochenenden (16.-18.1. und 27.2.-1.3.) begegneten die 35 Teilnehmer Jesus und Seiner Kraft in Seinem Wort. Wir konnten erleben, wie Er jeden einzelnen durch die Evangelien direkt anspricht. Die beiden Referenten schenkten uns einen neuen Blick auf diese vier Evangelien. Markus, Matthäus, Lukas und Johannes wurden uns zu vier Freunden, die uns wie den Gelähmten in Karfarnaum auf der Trage zu Jesus herab liesen (vgl. Mk 2,3).

Zu jedem Evangelium waren die Vorträge Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt weiterlesen

Herzliche Glücks- und Segenswünsche unserem Neupriester Markus Hochheimer!

Markus Hochheimer
Markus Hochheimer

Zum ersten Mal in der Geschichte des E-Werks durften wir die Priesterweihe und Primiz eines unserer Mitglieder mitfeiern.

Thanking blessed Mary for light divine
Dank an die selige Maria für das göttliche Licht

Markus Hochheimer fand durch ein Vertiefungsseminar mit Pfr. Gustav Krämer in Cham wieder zurück zu Jesus Christus und seiner Kirche. Aufgrund dieser Erfahrung wusste er sich von Anfang an verbunden mit der CE sowie mit dem E-Werk, dem er sich vor 5 Jahren anschloss und seit der letzten Wahl als Beiratsmitglied angehört. Sein Zeugnis ist auf unserer Homepage nachzulesen. Groß war auch die Freude als Markus seine erste Nachprimiz am 15. Juli mit uns feierte!

Nach dem Einzelprimizsegen war natürlich ein Gläschen Sekt fällig, um auf das große Ereignis anzustoßen… Wir wünschen Markus Gottes reichen Segen auf seinem weiteren Weg, der ihn zunächst nach Gangkofen führt!

Lobpreisgottesdienste

Einmal im Monat, meistens am dritten Dienstag, feiern wir um 19.30 Uhr in Regensburg, in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums einen Lobpreisgottesdienst. Es ist eine Heilige Messe die mit modernen Liedern gestaltet ist und einem längeren Lobpreis- bzw. Gebetsteil sowie freien Fürbitten beinhaltet.

Lobpreis und Anbetung sind Ausdrucksmöglichkeiten des christlichen Glaubens. Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt Seine Taten, in der Anbetung verehrt er Gottes Wesen. Lobpreis und Anbetung sind traditionell Bestandteil des christlichen Gottesdienstes, gleich welcher Konfession.

Gottes Gegenwart feiern!

Gott preisen, danken und loben
Gott danken, loben, preisen und bitten!

Heute wird unter Lobpreis manchmal eine spezielle zeitgenössische Ausprägung des (gemeinschaftlichen) Betens verstanden, die sich im letzten Jahrhundert innerhalb der charismatischen Aufbrüche in den verschiedenen christlichen Kirchen herausbildete und insbesondere bei der Jugend verbreitet ist. Sie zeichnet sich durch flotte Lieder und Zeiten des freien Betens sowie des Hörens auf den Heiligen Geist aus.

Bericht: Wallfahrt des E-W3rks

8. Juni 2013: Maria Loreto, Altkinsberg und Konnersreuth

Maria Loreto: Bis 1989 im Sperrgebiet und durch das kommunistisch-atheistische Regime der Zerstörung und Schändung preisgegeben

Wallfahren hat inzwischen eine gute Tradition im E-Werk, insbesondere die Wallfahrt nach Altkinsberg bei Eger zum wiedererbauten Maria Loreto Heiligtum. Heuer zum dritten Mal zogen wir, eine Gruppe von 30 Pilgern, betend und singend von Mammersreuth über einen Flurweg hinauf zur tschechischen Wallfahrtskirche. Die Sonne, die uns nach den vielen Regenfällen der vergangenen Tage wärmend umfing, ließ nicht nur die Rapsfelder inmitten des heranwachsenden Getreides sondern auch unsere Gesichter freudig aufleuchten. Nach einer guten Stunde Fußmarsch wurden wir mit Glockengeläut auf dem heiligen Berg empfangen. Herr Mark vom Förderverein Maria Loreto erwartete uns bereits, zusammen mit Herrn Schindler, der in seiner Kindheit mit seiner Familie dieses Grenzgebiet des Eisernen Vorhangs verlassen musste und so manches unter die Haut Gehende berichtete. Bericht: Wallfahrt des E-W3rks weiterlesen

Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April

An Ostern haben wir Jesu Leiden und Tod betrachtet und Seine Auferstehung gefeiert. Aus Liebe zu uns Menschen hat Jesus diesen schweren Weg auf sich genommen, um uns dadurch das Tor zum ewigen Leben zu öffnen, das uns durch unsere Sünden verschlossen war.
Durch Sein ganzes Leben und Sterben hat uns Jesus die große Barmherzigkeit Gottes geoffenbart.

A: Die Barmherzigkeit Jesu
Betrachten wir nun anhand der Botschaften an Sr. Faustina Jesu Einstellung zu uns Sündern und was wir zu unserer Erlösung und zur Erlösung aller beitragen können. Jesus sagt zu Faustina:

„Ich wünsche, dass die Priester meine große Barmherzigkeit den sündigen Seelen verkünden. Der Sünder soll keine Angst haben, sich mir zu nähern. Ich will die Strahlen der Barmherzigkeit auf die Seelen der Menschen ausgießen.“

Diese Strahlen Gedanken: Barmherzigkeitssonntag am 6. April weiterlesen

Bericht: Atemholen der Seele

Neuhaus, 29.7.2012

Evangelisationswerk auf den Spuren des seligen Fraters Eustachius Kugler

Frater Eustachius Kugler Kapelle in Neuhaus
Kapelle in Neuhaus

„Atemholen der Seele“ nennt der selige Frater Eustachius Kugler das Beten, das feste Grundlage und Mittelpunkt seines Lebens gewesen ist. Aus dem Gebet schöpfte der Selige die Kraft, das Gottvertrauen und die schlichte Gelassenheit im Alltag, mit denen er seine Aufgaben und Pflichten immer mit Blick auf Gott erfüllte.

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle
Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Dieses Wort von Frater Eustachius war auch der Leitsatz der Andacht, mit der wir die diesjährige Wallfahrt unseres Evangelisationswerks am 29. Juli 2012 in der dem seligen Frater geweihten Kapelle in Neuhaus bei Nittenau, dem Geburtsort von Joseph Kugler begannen. Von Frau Krautbauer, der Betreuerin des schmucken Kapellchens, wurden die 16 Teilnehmer, die vorwiegend aus der Schwandorfer und Regensburger Ecke des Evangelisationswerks gekommen waren, anhand der von Mario Schoßer gestalteten acht farbenprächtigen Kirchenfenster in einige der wichtigsten Stationen im Leben des frommen Gottesmannes eingeführt. In der anschließenden Andacht standen dann Gedanken und Worte aus den Exerzitienbüchern des seligen Fraters im Mittelpunkt von Gebet und Meditation.

Zweite Station der Wallfahrt Bericht: Atemholen der Seele weiterlesen

Erweckung und Zeichen unserer Tage – Was kommt auf uns zu?

Ein dramatischer Appell gegen den Verfall der Werte, Vortrag aus dem Jahre 1994 – heute aktueller denn je!

In dieser Frage liegt eine gewisse Faszination. Barbara Busowietz lehnt jedoch einen sensationellen Umgang mit diesem Thema ab. Sie stellt sich aber trotzdem der Frage, weil Jesu im Evangelium sagt: „Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56b).

Wir alle spüren die Dunkelheit der Zeit durch die Auflösung der Werte. Zum Beispiel die vorsätzliche Zerstörung der Kinder und Jugendlichen. Sie werden vollgestopft mit Sex und Porno, damit nichts anderes mehr in ihren Inneren Platz hat. So will man sie unfähig machen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben. Auch in die Kirche sind Meinungen der Zeit eingedrungen und der Glaube an die Macht Gottes ist oft nur mehr Theorie.

Gleichzeitig gibt die Prophetie, dass von Deutschland eine große Erweckung und von Deutschland und England eine große Welle der Evangelisation ausgehen wird. In unseren Gruppen werden große Zeichen und Wunder geschehen.

Diese beiden Mosaiksteine (Dunkelheit der Zeit + Verheißung einer Erweckung) bewegen sich wie zwei Wellen aufeinander zu und werden aufeinander prallen. Der Zusammenstoß wird gewaltig sein.

Barbara Busowietz stellt die entscheidende Frage: Wie können wir uns als Einzelne oder als Gruppen auf das, was kommen wird, vorbereiten? Sind wir bereit für Zeichen und Wunder? Können wir uns als Werkzeuge Gottes zur Verfügung stellen?

Bei diesem Thema ist Vorsicht geboten, denn allzu schnell vermischt sich göttliche Prophetie mit menschlicher Deutung. Deshalb benötigen wir die Gabe der Unterscheidung der Geister.

Letzlich wird unsere Welt wird nur durch das Leiden des Herrn gerettet. Sein Leiden und Sterben muss deshalb gegenwärtig werden und das geschieht in jeder Eucharistiefeier! Auch in der eucharistischen Anbetung, die bis vor 35 Jahren noch als Rückfall ins Mittelalter galt, ist der Herr mitten unter uns.

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 80
Gehalten am 26.3.1994 beim Diözesantreffen in Regensburg


Barbara Busowietz (*1939 +1998) war

  • Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 21.5.2011

Die Wallfahrt im letzten Jahr nach Maria Loreto war sicher einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres. Auch unsere diesjährige Wallfahrt sollte uns dorthin führen. Der Nachmittag wurde allerding auf deutscher Seite verbracht werden. Wir besuchten die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen mit ihrer weltberühmten Stiftskirche und -bibliothek und die Dreifaltigkeitskirche „Kappl“.

Gruppenbild
Gruppenbild

Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker

Heiligenbrunn, 1.-3. April 2011

Im Haus der Gemeinschaft ‚Familien mit Christus‘ in Heiligenbrunn hatte sich eine Gruppe von suchenden Menschen versammelt, um gemeinsam mit Pfr. Karl Sendker aus Kevelaer, den Blick auf das wohl meistverkaufte Buch der Welt zu richten: Die Bibel. Es sollten Tage werden, in denen Pfr. Sendker die Teilnehmer des Seminars – ähnlich eines Johannes des Täufers  – näher zu Jesus führte.

Buch der Liebe
Buch der Liebe

Die Tage begannen mit einer Stelle aus dem Markusevangelium (Mk 12,28f), in der Jesus von einem Schriftgelehrten nach dem wichtigsten Gebot gefragt wird. Er antwortete: Bericht: Kleine Bibelschule mit Pfr. Karl Sendker weiterlesen

Bericht von den Exerzitien: Das innere Gebet

Otzing, 18.-20. Februar 2011

Teresia von Jesus über das innere Gebet: Meiner Meinung nach ist das innere Gebet nichts anderes als ein freundschaftlicher Umgang, bei dem wir oftmals ganz allein mit Ihm reden, von dem wir wissen, dass Er uns liebt.

Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft  der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)
Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)

Anhand des Katechismus der Katholischen Kirche (Abschnitt über das Innere Gebet Nr: 2709 -2719) betrachteten wir  die Schönheit dieser Gebetsform. Dieses Gebet wird auch beschauliches oder stilles Gebet genannt und ist der Höhepunkt des Betens überhaupt, denn es ist höchste Gemeinschaft der Liebe.

Diese Liebesgemeinschaft  findet in der Tiefe des Herzens statt zwischen der schwachen menschlichen Person und dem  starken heiligen Gott. Gott der Licht und Liebe ist  sehnt  sich, den Menschen in die Bewegung Seines eigenen  Liebesaustausches des  dreifaltig  göttlichen Lebens hinein zu nehmen. In der Verfügbarkeit des Herzens gibt sich der Mensch ganz Ihm hin, und Er gestaltet den Menschen und macht ihn immer liebesfähiger, um Gott und den Mitmenschen noch mehr lieben zu können. Er weitet sozusagen unser Herz aus.

Das Innere Gebet kann an allen Orten und Zeiten ausgeübt werden, selbst wenn es äußerlich  ganz laut ist.  Wir sind von Gott eingeladen Ihn in die Tiefe unseres Herzens  zu begegnen. Lassen wir uns immer wieder neu beschenken und er wird unser dargebrachtes Wasser in köstlichen Wein verwandeln.

Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe

Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung

Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag, den 20.7. alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen.

Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde.

Heiliger Geist
Heiliger Geist

Neben Pfarrer Maximilian Korn – einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst zelebrierte, waren noch Schwestern und ein Bruder von der Ordensfamilie vom Heiligen Blut aus Aufhausen anwesend, um für alle, die sich zu diesem bewussten Glaubensschritt entschieden hatten, im persönlichen Fürbittgebet zu begleiten.

In seiner Predigt gab Herr Maximilian uns allen, die ihr Leben vom Hl. Geist leiten lassen wollen, eine einfache, aber wichtige Hilfe mit auf den Weg: Bei allen Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sollen wir die Früchte bedenken, die sich daraus ergeben. Stellen sich Liebe, Freude und Frieden ein? Wachsen Langmut, Freundlichkeit, Sanftmut und Güte in mir? Nimmt meine Treue und Selbstbeherrschung zu? All diese Punkte sind Früchte, die uns Paulus im Galaterbrief im 5. Kapitel, Vers 22-23 nennt. Die ersten drei beziehen sich auf Gott, die weiteren vier auf meinen Nächsten und die beiden letzten auf mich selbst.

Gestärkt durch diesen Gedanken und die anschließende Eucharistiefeier, Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe weiterlesen

Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 10. Juli 2010

Unsere diesjährige Wallfahrt ging nach Maria Loreto (CZ). Am Nachmittag schloss sich eine Stadtbesichtigung von Eger an. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg
Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.

Heilige Messe in der Gnadenkapelle
Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom „Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.„, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild
Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild „Unsere Liebe Frau Maria Loreto“ befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.

Programm und weitere Hinweise: Loreto-wallfahrt

Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester

Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema Priesterlicher Mensch – menschlicher Priester statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann.

Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus Regensburg.

Vortrag als PDF herunterladen  Priesterlicher Mensch

„Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“

Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 TeilnehmerInnen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst.

Im Zuge dessen waren alle Mitfeiernden eingeladen, ihre Entscheidung für ein Leben mit Gott bzw. ihr bewusstes Ja zu „Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde…“ weiterlesen

Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude

Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten – in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst. Gegen alle Widrigkeiten: Freude, Freude und nochmals Freude weiterlesen

Glaubensseminar in Schwandorf

Wenn Sie…

  • bezüglich des Glaubens Fragen haben,

    2010
  • sich eine persönliche Beziehung zu Gott oder eine Vertiefung dieser Beziehung wünschen,
  • Ihr Wissen über die Grundlagen Ihres Glaubens auffrischen wollen oder
  • sich in der Fastenzeit gut auf Ostern vorbereiten möchten …

…dann laden wir Sie zu fünf Abenden ein!
Beginn: 24. Februar um 19.15 Uhr im Piusheim in Schwandorf

Weitere Infos: PDF herunterladen

Bericht vom ersten LPG 2010

Regensburg, 19.1.2010

Am Dienstag feierten wir unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar.

In frei formulierten Gebeten brachte der einzelne Anbetung, Lobpreis und Fürbitte vor Gott. Die modernen Lobpreislieder erleichtern es vielen, ihr Herz und ihr Leben für Gott zu öffnen, damit Er darin Wirken kann. Gottes Sehnsucht nach jedem einzelnen drückte sich im anschließendem Segnungsteil dadurch aus, dass Er vielen Frieden, Freude und Liebe in ihre Herzen schenkte. Diese Art Seiner ganz persönlichen Zuwendung war für viele Trost und Stärkung.

Einen herzlichen Dank an Pfr. Franz Mühlbauer aus Amberg für seinen Dienst und allen, die noch mitgewirkt haben.

M. Hochmuth

Angebot: Horchen & Beten

Horchen
Horchen & Beten

Jedes Mal, wenn es zum „Horchen & Beten“ geht, bedeutet das zunächst: Wir nehmen uns inmitten des Alltaggetriebes ausgiebig Zeit, uns vor dem eucharistischen Herrn einzufinden, Ihn in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte zu ehren bzw. zu bitten, und versuchen, uns nach seinem Wort und seiner Weisung für uns auszustrecken.

Von den 3 Stunden, die dafür vorgesehen sind, sind wir ca. 2 Stunden in der Kapelle vor dem Herrn und lassen uns führen. Im Hinhören auf Gott bzw. auf das, was jede/r mitbringt und einbringt, werden die Lieder spontan gewählt und ergibt sich der Ablauf dieser Gebetszeit. Danach tauschen wir uns noch kurz aus, was für jede/n wichtig geworden ist und wie jede/r für sich persönlich dieses Gebet empfunden hat.

Alle unsere Mitglieder sowie Freunde aus der Charismatischen Erneuerung, die bereit sind, sich auf eine solch intensive Gebetszeit einzulassen, sind herzlich willkommen. Wer zum ersten Mal kommen möchte, melde sich sicherheitshalber vorher im Büro, da kurzfristig Termin- bzw. Ortsänderungen möglich sind.

Bericht: Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben

Nittendorf – Haus Werdenfels, 4. bis 8. August 2009

Die Exerzitien im Exerzitienhaus in Werdenfels sind vorrüber. Es waren anstrengende, aber auch sehr fruchtbare Tage in denen wir zur Ruhe und zu Gott kamen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und natürlich auch an P. James und seinem gesamten Team!!!

  • Leiter
    P. James Mariakumar
  • Thema
    Das Wort Gottes – Leitschnur für unser Leben und Ursache unserer Heilung

Programm und Anmeldung „Exerzitien mit Pater James Mariakumar“

Bericht der Lisieux-Wallfahrt

Lisieux, 4.-10. Juni 2009

Eingebettet in den Segen, in das Wohlwollen des Himmels

Thérèse

So ähnlich könnte man wohl das Empfinden beschreiben, das mehrere Teilnehmer unserer Pilgerfahrt nach Lisieux (4. – 10. Juni) im Rückblick auf diese Tage zum Ausdruck brachten. Gewiss, jede Wallfahrt steht naturgemäß schon unter einem „guten Stern“, doch die Lieblichkeit der Hl. Thérèse – mir fällt kein besseres Wort für diese sanfte, lie­bevolle Ausstrahlung ein -, die an den durch ihr Leben und Wirken geheiligten Stätten besonders hervortrat, ist sicher­lich einzigartig theresianisch.

Aber beginnen wir von vorn: Am Donnerstag nach Pfings­ten, machten sich in aller Herr­gottsfrühe vierzig Wallfahrer im Alter zwischen 11 und 81 Jahren auf die Reise, um nach einer Zwischenübernachtung in Reims und einer kleinen Erkun­dung von Paris am folgenden Abend mit einem wunder­ba­ren, mehrgängigen Menü im Pilgerhaus in Lisieux emp­fan­gen zu werden. Waren wir be­reits in Paris auf Thérèses Spu­ren unterwegs, war es jetzt an der Zeit, ihr noch ‚direk­ter‘ zu begegnen, insbesondere in ihren Reliquien, in ihren Schrif­ten, an ihren Stätten. Der Karmel nebenan, in dem sie 9 Jahre ihres Lebens ver­brachte, samt Reliquienschrein, Ka­pelle und Ausstellungs­räumen, war ein guter Ausgangs­punkt für unsere erste Füh­rung durch unsere temperament­voll-missionarische Pilger­begleiterin Ria.

Gruppenbild mit Thérèse
Gruppenbild mit Thérèse

So gewappnet mit einer Fülle von In­forma­tionen suchten wir anschließend Thérèses schmuckes Ge­burtshaus in Alencon auf, um wie­derum am Tag darauf „Les Buissonnets“ zu besichtigen, das Wohnhaus in Li­sieux, in dem Thérèse ab ihrem fünften Le­bensjahr wohnte. Da­durch, dass beide Häuser samt Ein­richtung noch sehr ur­sprünglich erhalten geblieben sind, kann man sich die warme, herzliche Atmosphäre, die in dieser Familie vor­herrschte, gut vorstellen. Die äußerst ge­schmackvolle Ein­richtung dieser Häuser zeugte zudem von einem gewissen Wohlstand, den sich die Martins Bericht der Lisieux-Wallfahrt weiterlesen

Wallfahrt: Thérèse von Lisieux, Frankreich

Die letzte Pilgerfahrt führte uns vom 4. bis 10. Juni 2009 zur Hl. Thérèse von Lisieux nach Frankreich.

Thérèse

Diese Fahrt lud dazu ein, unsere jüngste Kirchenlehrerin, die Hl. Thérèse von Lisieux, besser kennen zu lernen,

  • sei es durch den Besuch jener Orte, an denen sie lebte,
  • sei es durch geistliche Impulse zu ihrem Leben und Denken,
  • sei es durch gemeinsame Gebetszeiten (im Bus, Morgenlob, tägl. Hl. Messe, Gebetsabend).

Geistliche Begleitung:
Pfr. Franz Mühlbauer, Amberg
Diakon Hans Emmerl, Altenthann

Gesamtleitung:
Irene Seitz

Programm als PDF-Datei

Bibelstand

Glauben kommt von Hören. Und das wichtigste ist das Hören auf Gottes Wort, das ER uns in der Bibel geschenkt hat.

Evangelisationseinsatz
Evangelisationseinsatz in der Regensburger Fußgängerzone

… Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft zur Hochzeit ein.“ Mt 22,9

Wir verkünden deshalb seit dem Jahr 2003 (Jahr der Bibel) fünf mal im Jahr in der Regensburger Fußgängerzone, und seit 2013 auch in Straubing, an unserem Bibelstand die Frohe Botschaft; verteilen dabei Bibelverse und weiteres Informationsmaterial.

Bibelverse werden verteilt
Bibelverse, das lebendige Wort Gottes an Dich

Wir wollen ins Gespräch mit den Leuten kommen und ihre Glaubens- und Lebensfragen aufgreifen. Wir wollen auch Zeugnis geben von unseren Glaubenserfahrungen. Der Bibelstand soll außerdem Anstoß zum Nachdenken geben:

  • Gibt es Gott?
  • Wer ist Jesus für mich?
  • Gibt es so etwas wie Erlösung von Schuld?
  • Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wie kann ich mit Leid umgehen?

Diözesantag der geistlichen Gemeinschaften

Auf Wunsch Papst Johannes Paul II., der die neuen Geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen zu mehr Zusammenarbeit aufforderte, entstand auch in unserer Diözese ein Gesprächskreis  Geistlicher Gemeinschaften, bei dem wir von Beginn an mitwirken.

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Joh. 17,21

Der aus diesem Kreis jährlich veranstaltete Diözesantag der geistlichen Gemeinschaften, sowie ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst im Rahmen der Wolfgangswoche gehört fest zu unserem Programm.

Glaubensseminare

Die häufig von uns in Pfarreien abgehaltenen,  mehrwöchigen Glaubensseminare, die zu einer bewussten Glaubensentscheidung und zur Erneuerung des eigenen Taufversprechens hinführen, gehören in dieses Aufgabenfeld.

  • Kurse zur Glaubensvertiefung (Jüngerschaftsschulung),
  • Seminare für Mitarbeiter (z.B. im Bereich Evangelisation) und
  • Schulungsseminare zur Einführung in die Kursarbeit von Barbara Busowietz

runden unser Programm ab.

Segnungsgottesdienste

Einmal im Monat findet in der Kapelle des Don-Bosco-Zentrums ein Lobpreisgottesdienst (Wortgottesdienst und Eucharistiefeier) mit modernen Liedern statt.

Dreimal im Jahr schließt sich diesen Gottesdiensten noch ein Segnungsteil an. Während einer Anbetungszeit vor dem eucharistischen Herrn kann ein Gebet in persönlichen Anliegen, ein Einzelsegen oder manchmal auch die Krankensalbung empfangen werden. Dazu stehen mindestens ein Priester und auch mehrere Gebetsteams zur Verfügung.

Manchmal organisieren wir solche Gottesdienste auf Einladung auch in einer Pfarrei, wie das z.B. in der Pfarrei Herz Jesu in Schwandorf der Fall ist.

Die Termine für die Segnungsgottesdienste entnehmen Sie bitte unserem Terminkalender.

Segnung
Segnung

Gottes Nähe erfahren – Zuspruch und Stärkung erhalten

Segnungsgottesdienste haben eine lange Tradition in der Kirche, sie stehen jedem offen, der sich aus einem persönlichen Grund segnen lassen möchte, beispielsweise in einer persönlichen oder gesundheitlichen Krise oder am Beginn einer neue Lebensphase.

Start der E-Werks Homepage!

Die Stadtmission in Regensburg, getragen von der Gemeinschaft Emmanuel, ging am 24. Mai 2009 mit vier großen Abschlussgottesdiensten zu Ende. Am 28. Mai 2009, drei Tage vor Pfingsten, starteten wir den Internetauftritt unseres Katholischen Evangelisationswerkes Regensburg e.V.!

Damit ist eine lange Zeit des Wün­schens und Wartens endlich vorrüber. Neben aktuellen Informationen und der Präsenz in diesem Me­dium ist uns bei dem Internetauftritt vor allem wichtig, das Erbe von Barbara und Gustav, ihre Lehrbriefe und Vorträge für die Öffentlichkeit zu­gänglich zu machen. Es lohnt sich wirklich ein­mal hin­einzu­schauen!

Mai 2009

Foto: Emil Bacik, freeimages.com