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Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! / Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt

Den Vergleich mit einem symphonischen Gedicht gebrauchten Michael und Patricia Papenkordt, als sie uns in den nächsten Teil der Jüngerschaftschulung*) einführten: die Erlösungsgeschichte. Thema dieses Seminars war damit nicht weniger als der gesamte Inhalt der Bibel, beginnend von der Schöpfung bis zur endzeitlichen Ankunft des Herrn. Die Ankündigung, dass dieser Kurs besser werden würde als der vorherige, versetzte die Teilnehmer natürlich in eine große Erwartungshaltung und alle waren gespannt, ob diese Erwartung erfüllt werden würde.

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Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! by E-Werk-R on hearthis.at

Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.
Erlösungsgeschichte bedeutet: Gott stellt alles wieder her, was verloren und kaputt gegangen ist. Er recycelt Geschichte, auch unsere eigene Geschichte.

Komponist des symphonischen Gedichts ist Gott, der allen Melodien Harmonie verleiht, der Heilige Geist schenkt Ordnung und Schönheit. Die Instrumente mit ihren individuellen Klangkörpern und Klangfarben sind die Menschen, Tempo und Taktgeber ist die Liebe Gottes. Die wesentlichen Eckpunkte sind das souveräne Handeln Gottes und die freie Antwort des Menschen. Das Leitmotiv, dem sich alles unterordnen muss, ist die Erlösung des Menschen. Sie wird von Anfang bis zu ihrem Ende von Christus dominiert. Als Spielfläche fungiert das Theater des Universums, in dem es jedoch keine Zuschauer, sondern nur direkt Beteiligte gibt. Der Titel des Gedichts ist: „Das Wort Gottes“ (vgl. Joh. 1,1-2). Keine Zuschauer: Aufführung des symphonischen Gedichts findet trotzdem statt! / Bericht vom Glaubenskurs mit M. Papenkordt weiterlesen

Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

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Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

„Ganz stark“, aber auch „Ein Wechselbad der Gefühle“, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

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Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

, die eine Woche lang um die Wette Bäume fällten. Am ersten Tag legten Peter und Johannes gleich in der Früh los, ab dem zweiten Tag ging Johannes zuvor zwei Stunden in die Blockhütte. Am Ende des Tages zählten sie jeweils ihre gefällten Baumstämme: Am ersten Tag hatten beide die gleiche Menge gefällt, ab dem zweiten Tag übertrumpfte Johannes Peter trotz seines um zwei Stunden verschobenen Starts. Obwohl sich Peter täglich mit noch mehr Elan an die Arbeit machte, fiel sein Ergebnis von Tag zu Tag schlechter aus und Johannes‘ Vorsprung vergrößerte sich. Am Ende der Woche fiel das Resultat so sichtbar zu Gunsten von Johannes aus, dass es nicht mehr nötig war, sie zu zählen. Verblüfft fragte Peter Johannes, wie er das gemacht habe, wo er doch vor der Arbeit immer noch in der Blockhütte war. Die Antwort war so einfach: Johannes hatte jeden Morgen in der Hütte seine Axt geschärft.

Oft erleben wir Christen das Gleiche: Wie sehr wir uns auch einsetzen, der Erfolg scheint immer weniger zu werden. Auch wir müssen erst unsere Axt schärfen, und das geschieht in unserem Fall dadurch, dass Jesus uns „schärft“ bzw. uns formt. Wie Er das macht, und welchen Beitrag der Einzelne dazu leisten kann, war Inhalt des Kurses.

In acht spannenden Einheiten lernten wir, was Jüngerschaft heißt. Jede Einheit bestand aus Gruppenaufgabe, Vortrag und Einzelaufgabe. Der beständige Wechsel zwischen diesen Elementen ließ die vier Tage wie im Flug vergehen. Es ist schwer für den Bericht einzelne Highlights herauszugreifen, denn es gab derer einfach zu viele. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass es immer darum ging, zu erkennen, wie es gelingt, dem Herrn ähnlicher zu werden. Grundlage dafür ist eine lebendige Freundschaft mit Jesus, denn nur wenn Jesus mein Freund ist, gehe ich gerne in Seine Schule, nur dann habe ich die Sehnsucht, dort hinzukommen, wo mein Meister ist, bei Ihm zu sein – was gibt es Schöneres?

1. Gottes Plan und Jesu Strategie

Dass alle Menschen gerettet werden, und dass das Reich Gottes errichtet wird, Gott dazu Jesus auf die Erde gesandt hat, und Jesus wiederum uns als Seine Jünger sendet, war Inhalt der ersten Einheit „Plan Gottes und Jesu Strategie“. Ohne uns kann sich also Gottes Plan nicht entfalten. Am Jünger-Sein hindert uns jedoch oft das Misstrauen Gott gegenüber; so z.B. die Frage in uns, ob Er mir wirklich das Beste gegeben hat bzw. geben wird, wenn ich Ihm nachfolge? Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt weiterlesen

Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr ein Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt von der Sankt Andreas Schule für Evangelisierung statt. Überschrieben war der Kurs mit dem Titel „Jesus in den vier Evangelien“. In kurzweiligen und lebendigen Einheiten wurde die ganze Schönheit des christlichen Glaubens vermittelt.

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Was passiert, wenn Gott spricht? by E-Werk-R on hearthis.at

"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen." Röm 1,16 / Michael Papenkordt
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“ Röm 1,16 / Michael Papenkordt

Gott spricht zu Seinen Kindern. So wie Er es schon seit Jahrtausenden tut, so tat Er es auch in Aiterhofen beim Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt aus Mannheim. An zwei Wochenenden (16.-18.1. und 27.2.-1.3.) begegneten die 35 Teilnehmer Jesus und Seiner Kraft in Seinem Wort. Wir konnten erleben, wie Er jeden einzelnen durch die Evangelien direkt anspricht. Die beiden Referenten schenkten uns einen neuen Blick auf diese vier Evangelien. Markus, Matthäus, Lukas und Johannes wurden uns zu vier Freunden, die uns wie den Gelähmten in Karfarnaum auf der Trage zu Jesus herab liesen (vgl. Mk 2,3).

Zu jedem Evangelium waren die Vorträge Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt weiterlesen

Das Herz Gottes

Zum kommenden Herz-Jesu Fest (3. Juni 2016) ein Vortrag mit Barbara Busowietz.

Barbara Busowietz

Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge!

Das Herz Gottes – Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder.

Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen zugewandter Gott. Er ist ein Gott mit Herz, der das Herz der Menschen berührt. Das ist unser Gott.

Religion ist Herzenssache, und wo sie das nicht mehr ist, da wird sie zur Last, die man eines Tages weg wirft. Ein Grund, warum das heute so viele tun. Mit einer komplizierten Spezialwissenschaft kann ich niemanden eine Lebenshilfe, Trost und Sinnfülle geben. Der Verstand muss Diener des Herzens bleiben.

Welche Auswirkungen hat es, wenn man das Herz Gottes kennt? Welche Sicherheit bekomme ich für mein Leben?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 118
Gehalten am 29.1.1996 bei einem Seminar in Hadersbach

Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden

Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt.

Barbara Busowietz

Heilung vom Leiden / Heilung durch Leiden. Barbara Busowietz by Wachet und Betet on hearthis.at

Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg

  • des Heils,
  • der Nachfolge,
  • der Läuterung und
  • der Sühne.

Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.

Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht noch einen anderen Weg der alles einschließt?

Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 104
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg


Barbara Busowietz (1939-1998)
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum , Regensburg (von 1980 bis 1996)
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk und
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET das sie gegründet hatte.

Ihre Lebensbeschreibung […]