Segnungsgottesdienste

Segnungsgottesdienste

Wenn sich an einen Lobpreisgottesdienst (Gottesdienst mit modernen Liedern) noch ein Segnungsteil anschließt, heißen sie „Segnungsgottesdienst“. Dabei wird nach dem Schlusssegen für ca. eine halbe Stunde das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt. Während dieser Zeit vor dem eucharistischen Herrn kann ein Gebet in persönlichen Anliegen, ein Einzelsegen oder manchmal auch die Krankensalbung empfangen werden. Dazu stehen mindestens ein Priester und manchmal auch Gebetsteams zur Verfügung.

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Hintergrund

Segnen (lateinisch: benedicere) bedeutet wörtlich: jemandem etwas Gutes zusprechen, konkret: für jemanden oder für etwas das Heil Gottes erbitten.

Gottes Nähe erfahren – Zuspruch und Stärkung erhalten

Segnungsgottesdienste haben eine lange Tradition in der Kirche, sie stehen jedem offen, der sich aus einem persönlichen Grund segnen lassen möchte, beispielsweise in einer persönlichen oder gesundheitlichen Krise oder am Beginn einer neue Lebensphase.