Vorstand/Beirat

Bei der Mitgliederversammlung am 6. Februar 2016 fanden auch Neuwahlen von Vorstand und Beirat statt. Gewählt wurden:

 Köpfe

Vorstand

  • Vorsitzender: Werner Spitzl
  • stellv. Vorsitzender: Alfons Krinner
  • Kassier: Bernd Höreth
  • Schriftführerin: Christine Fleischmann


Beirat

  • Michael Hochmuth (Sprecher)
  • Rainer Mützenich
  • Jörg Opitz
  • Lena Schöberl
  • Gabi Süß

Satzung
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Medjugorje: Den Frieden des Herzens gefunden

Bericht von der Pilgerreise nach Medjugorje vom 26.07. – 01.08.2015 mit Diakon Hans Emmerl

Am frühen Sonntagmorgen des 26. Juli starteten 38 Pilger mit einem Fernreisebus von Brennberg aus in Richtung Passau. Über die Steiermark, Slowenien kamen wir nach Kroatien und am späten Nachmittag im Kloster Luznica bei Zagreb an. Das Pilgerteam mit Diakon Johann Emmerl und seiner Frau Martina, Pater Anthony aus Wolfsegg und Monika Kraus begleiteten uns in diesen Tagen mit Umsicht und viel Liebe, eingeschlossen die Sorge um das leibliche Wohl, auf den langen Fahrten. Pater Anthony gab uns oft den priesterlichen Segen und wir spürten, dass die ganze Pilgerreise, bis hin zu unserem freundlichen Busfahrer Gerhard, der uns sicher und umsichtig an unsere Ziele brachte, unter dem Segen und Schutz der Mutter Gottes stand.

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Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt

Bericht als PDF herunterladen […] Michael Papenkordt

Genial einfach: Johannes, Jünger formen by E-Werk-R on hearthis.at

In 8 genialen Schritten zur Jüngerschaft mit M. Papenkordt

Wie war es möglich, dass nach dem Weggang von Jesus aus dieser Welt, der Glaube weitergegeben werden konnte? Wie war es möglich, dass aus einer kleinen Gruppe unbedeutender Menschen, eine Bewegung wurde, die sich trotz Not, Verfolgung und Tod über die ganze Welt ausbreitete? Wie war all das möglich, da Jesus seinen Jüngern nichts Sichtbares hinterlassen hatte? Was für ein geniales und einfaches Konzept hat Jesus seinen Jüngern gezeigt, damit Gottes Plan, die Rettung aller Menschen möglich wird? Im Kurs „Johannes, Jünger formen“ erfuhren wir von Michael und Patricia Papenkordt die Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ging es weniger um Lehre, sondern um das Kennenlernen und Einüben eines Lebensstils, der von Jesus geprägt ist.

„Ganz stark“, aber auch „Ein Wechselbad der Gefühle“, waren dann auch zwei Äußerungen von Teilnehmern dieses Glaubenskurses, einem weiteren Modul aus der St. Andreas Schule für Evangelisation. Vom 30.4.bis zum 3.5.15 hatten sich erneut dreißig Christen entschieden, den in die Tiefe gehenden Vorträgen von Michael und Patricia Papenkordt zu folgen und sich den herausfordernden Aufgaben des Kurses zu stellen. Vor dem Hintergrund, dass Wachstum – persönlich sowie im Glauben – nur dort möglich ist und stattfindet, wo eigene Grenzen überschritten werden, und mit der Motivation Jesus immer ähnlicher zu werden, waren wir gespannt darauf, was auf uns zukommt.

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Nur wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern: Michael Papenkordt

, die eine Woche lang um die Wette Bäume fällten. Am ersten Tag legten Peter und Johannes gleich in der Früh los, ab dem zweiten Tag ging Johannes zuvor zwei Stunden in die Blockhütte. Am Ende des Tages zählten sie jeweils ihre gefällten Baumstämme: Am ersten Tag hatten beide die gleiche Menge gefällt, ab dem zweiten Tag übertrumpfte Johannes Peter trotz seines um zwei Stunden verschobenen Starts. Obwohl sich Peter täglich mit noch mehr Elan an die Arbeit machte, fiel sein Ergebnis von Tag zu Tag schlechter aus und Johannes‘ Vorsprung vergrößerte sich. Am Ende der Woche fiel das Resultat so sichtbar zu Gunsten von Johannes aus, dass es nicht mehr nötig war, sie zu zählen. Verblüfft fragte Peter Johannes, wie er das gemacht habe, wo er doch vor der Arbeit immer noch in der Blockhütte war. Die Antwort war so einfach: Johannes hatte jeden Morgen in der Hütte seine Axt geschärft.

Oft erleben wir Christen das Gleiche: Wie sehr wir uns auch einsetzen, der Erfolg scheint immer weniger zu werden. Auch wir müssen erst unsere Axt schärfen, und das geschieht in unserem Fall dadurch, dass Jesus uns „schärft“ bzw. uns formt. Wie Er das macht, und welchen Beitrag der Einzelne dazu leisten kann, war Inhalt des Kurses.

In acht spannenden Einheiten lernten wir, was Jüngerschaft heißt. Jede Einheit bestand aus Gruppenaufgabe, Vortrag und Einzelaufgabe. Der beständige Wechsel zwischen diesen Elementen ließ die vier Tage wie im Flug vergehen. Es ist schwer für den Bericht einzelne Highlights herauszugreifen, denn es gab derer einfach zu viele. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass es immer darum ging, zu erkennen, wie es gelingt, dem Herrn ähnlicher zu werden. Grundlage dafür ist eine lebendige Freundschaft mit Jesus, denn nur wenn Jesus mein Freund ist, gehe ich gerne in Seine Schule, nur dann habe ich die Sehnsucht, dort hinzukommen, wo mein Meister ist, bei Ihm zu sein – was gibt es Schöneres?

1. Gottes Plan und Jesu Strategie

Dass alle Menschen gerettet werden, und dass das Reich Gottes errichtet wird, Gott dazu Jesus auf die Erde gesandt hat, und Jesus wiederum uns als Seine Jünger sendet, war Inhalt der ersten Einheit „Plan Gottes und Jesu Strategie“. Ohne uns kann sich also Gottes Plan nicht entfalten. Am Jünger-Sein hindert uns jedoch oft das Misstrauen Gott gegenüber; so z.B. die Frage in uns, ob Er mir wirklich das Beste gegeben hat bzw. geben wird, wenn ich Ihm nachfolge? Genial einfach: Bericht vom Glaubenskurs „Johannes: Jünger formen“ mit Michael Papenkordt weiterlesen

Sinn des Lebens

Viele Fragen über den Sinn meines Lebens und über Gott führten mich zu einem charismatischen Gebetskreis. Dort durfte ich erleben, dass Gott mich kennt und liebt, und ich lernte, wie ich Tag für Tag in Beziehung mit Ihm leben kann.gesicht

Dankbar und voller Staunen über dieses kostbare Geschenk, das meinem Leben Wert und Richtung gegeben hat, wünsche ich mir, mithelfen zu können, dass viele Menschen Gott erfahren. I.S.

Foto: (c) John Marcotte, freeimages

Lasst Kinder wieder Kinder sein!

Schützen Sie Ihre Psyche

Michael Winterhoff ist Jugendpsychiater. In seiner Praxis sieht er immer mehr Kinder mit emotional und sozial geringem Entwicklungsstand.

Auffälligkeiten im Verhalten der Kinder bringt er in Verbindung mit den Verhaltensweisen der Erwachsenen. Deren Leben wird immer mehr geprägt von Schnelllebigkeit, permanenter Erreichbarkeit, Unsicherheiten am Arbeitsplatz, Globalisierung und persönlicher Transparenz im Internet. In Verbindung mit permanenten Krisen- und Katastrophennachrichten über Radio, TV und Internet führe das dazu, dass der Erwachsene in einem Ausnahmezustand gerät.

Wie ist aber dennoch eine gesunde Entwicklung im Bereich der Psyche unserer Kinder möglich?

„In der heutigen überreizten Welt, brauchen Kinder dringend den Ruheraum des Zuhauses, des in der Familie seins um sich und ihre Kreativität entwickeln zu können und nicht ständige Animationen von Menschen mit staatlichen Werten. Leider konnte ich nicht verhindern, dass meine Enkelkinder in solchen Zwangseinrichtungen abgestellt wurden. Heute mit 8 und 12 Jahren sagen sie, dass ihnen ständig langweilig sei. Sie können mit allen Anregungen nichts anfangen. Den einzigen „Sinn“ in ihrem Leben sehen sie offensichtlich in Computerspielen. Von früh bis spät in Kita/Schule gewesen fragen sie ständig am Sa/So „wo gehen wir heute hin“ (auch sämtlicher heutiger Events Kletterfelsen, Waldklettern, Quadfahren etc., sind sie schon überdrüssig, „in den schönen Berliner Zoo gehen“ fanden sie schon mit 6 und 8 Jahren langweilig. Ich hoffe, dass sie nicht so ein sinnloses Leben führen werden wie viele Erwachsene: Arbeiten, Fernsehen, Reisen, wenig schlafen, arbeiten……“

Kommentar auf Kath.net von User bellis am 24.11.2014

„Darum geht zu allen Völkern, …“

Gebet um Glauben

Herr, …

  • … erwecke in uns den Mut, die Menschen, die getauft sind und doch nicht glauben, mit Deiner Frohen Botschaft erneut anzusprechen.
  • … wirke Du selbst in uns, wenn wir Dich und den Glauben der Kirche bezeugen.
  • … hilf uns, den Menschen, die Dich noch nicht kennen, von Dir zu erzählen, so dass sie den Weg zu Dir finden.

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Frühling in Regensburg
Frühling in Regensburg

Amen

Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr ein Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt von der Sankt Andreas Schule für Evangelisierung statt. Überschrieben war der Kurs mit dem Titel „Jesus in den vier Evangelien“. In kurzweiligen und lebendigen Einheiten wurde die ganze Schönheit des christlichen Glaubens vermittelt.

Bericht vom Glaubenskurs als PDF herunterladen […]

Was passiert, wenn Gott spricht? by E-Werk-R on hearthis.at

"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen." Röm 1,16 / Michael Papenkordt
„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“ Röm 1,16 / Michael Papenkordt

Gott spricht zu Seinen Kindern. So wie Er es schon seit Jahrtausenden tut, so tat Er es auch in Aiterhofen beim Glaubenskurs mit Michael und Patricia Papenkordt aus Mannheim. An zwei Wochenenden (16.-18.1. und 27.2.-1.3.) begegneten die 35 Teilnehmer Jesus und Seiner Kraft in Seinem Wort. Wir konnten erleben, wie Er jeden einzelnen durch die Evangelien direkt anspricht. Die beiden Referenten schenkten uns einen neuen Blick auf diese vier Evangelien. Markus, Matthäus, Lukas und Johannes wurden uns zu vier Freunden, die uns wie den Gelähmten in Karfarnaum auf der Trage zu Jesus herab liesen (vgl. Mk 2,3).

Zu jedem Evangelium waren die Vorträge Was passiert, wenn Gott spricht? Bericht vom Glaubenskurs mit Michael Papenkordt weiterlesen

Der Schatz im Acker

Foto: Gary Scott, www.garyslens.ca
Foto: Gary Scott, www.garyslens.ca

Vor vielen Jahren erhielt ich eine Einladung zu einem Gebetskreis nach Laverna (damals Franziskanisches Zentrum in Regensburg). Dort haben 70 Leute gebetet und gesungen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für mich.

Es dauerte aber über ein Jahr, mit „langen schmerzhaften Wehen“, bis es zu einer wirklichen Neugeburt kam: Mit riesiger Freude lernte ich den persönlichen Gott kennen. Ich merkte, dass ich immer schon ein Suchender war und hier eine „geistliche Heimat“ gefunden hatte.

Meine Begeisterung wollte ich auf Familie, Freunde und Pfarrei über tragen. Nach drei Jahren hatte ich meine Frau „angesteckt“. Nun sind wir seit über 20 Jahren gemeinsam in der CE dabei und empfinden es als großes Geschenk Gottes. Wir haben dadurch neue Menschen, neue Lieder, Gebetskreise, das Evangelisationswerk und das Werk Wachet und Betet kennen- und lieben gelernt. So haben wir wirklich den „Schatz im Acker“ gefunden und mit Freude engagiere ich mich seit Jahrzehnten im Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung, als Lektor und als Kirchenchorsänger. H.F.

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