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Freundeskreis

Der Freundeskreis im Werk WACHET UND BETET hat seine besondere Berufung. Sie trifft im tiefsten zusammen mit der Berufung der EremitInnen der Anbetung, führt aber bei Menschen, die mitten in der Familie und im Beruf stehen, zu einer eigenen Lebensform, die ihre Fruchtbarkeit hat, und die der Welt Wesentliches zu sagen hat.

Der Übergang vom Kreis der EremitInnen zum Freundeskreis ist fließend. Es kann sein, dass jemand zuerst im Freundeskreis versucht, diese Anregungen in seinem Leben zu verwirklichen und dann hingezogen wird zum eremitischen Leben. Es mag auch sein, daß jemand den Ruf zum eremitischen Leben in sich verspürt, aber durch die äußeren Umstände bedingt, noch nicht alle Punkte des Konzepts der EremitInnen verwirklichen kann.

Es ist natürlich, wenn sich etwa um eine Eremitin der Anbetung, auch schon in ihrer Zeit der Vorbereitung, ein Kreis von Christen versammelt, die auch die eucharistische Anbetung suchen und miteinander den geistlichen Austausch pflegen. So kann eine neue Gruppe des Freundeskreises entstehen. Es können sich auch Einzelmitglieder des Freundeskreises in einer Region zusammenfinden und so eine neue Gruppe des Freundeskreises aufbauen.

Die Mitglieder des Freundeskreises suchen die eucharistische Anbetung wenigstens einmal in der Woche, die Begegnung mit Christus in den Sakramenten, den Dienst des stellvertretenden Gebetes und der konkreten Fürbitte. Das ganze Leben soll geprägt sein vom Gebet und dem Wort Gottes, mit der Bereitschaft innerlich zu horchen, welche Möglichkeiten Gott uns auftut und welche Charismen ER uns schenkt im Dienst an den Menschen und an der Kirche. So wird das Leben zum Zeugnis. Der Freundeskreis ist auch eine verbindliche Gemeinschaft, die nicht nur geistig, sondern auch konkret erfahrbar werden soll. Es gibt große Treffen aller Mitglieder, daneben regionale Zusammenkünfte, um geistlichen Austausch, Schulung und ein gutes menschliches Miteinander zu pflegen.

Zum Freundeskreis gehören zur Zeit 38 feste Mitglieder und BewerberInnen, in 4 Regionalgruppen und mehrere verstreut lebende Einzelmitglieder. Bis jetzt haben wir 3 Regionalgruppen in Regensburg, Metten-Pfatter und Landau.

Zur Koordinierung des Freundeskreises und als Vertreter des Freundeskreises im Rat des Werkes WACHET UND BETET waren viele Jahre lang das Ehepaar Helmut und Franziska Stern aus Landau zuständig. Seit 2006 wurde das Ehepaar Dr. Michael & Eva Hartl aus Metten berufen.


13.3.09 |


Spiritualität des Werkes

Allen Mitgliedern und BewerberInnen wird zur Einübung in die Spiritualität empfohlen,

  • regelmäßig die Bibel zu lesen und diese betend zu betrachten,
  • den Welt-Katechismus der Katholischen Kirche einmal durchzuarbeiten,
  • das gelbe Heft “Von den Mystikern lernen” von Barbara Busowietz (erhältlich über diese Homepage) und
  • Bücher von Teresa von Avila und Anderer zu betrachten.

13.3.09 |


Veröffentlichungen

Aus der Feder von Barbara Busowietz stammen eine Reihe von Büchern und Glaubenskursen. Die wir hier kurz vorstellen möchten. Die einzelnen Veröffentlichungen können über das Evangelisationswerk bestellt werden.


22.5.09 |


Von der Klage zur Freude

Von der Klage zur Freude

Von der Klage zur Freude

Gespräche mit Gott auf dem Krankenlager

Gerd Spann Verlag, Kranzberg
1976, 5. Auflage, 1991
Paperback (10,5 x 18 cm), 54 Seiten
Preis: 2,50 €

Eine besondere Situation des Menschen liegt in der Zeit langer Krankheit beschlossen – und doch stößt der Mensch dabei vielleicht auf das Wesentliche seines Lebens: Er erlebt die Unsicherheit und Fragwürdigkeit alles Irdischen und findet unter dem Eindruck dieses Erlebens die einzige Sicherheit und die einzige Lösung all seiner Probleme in Gott. Körperliches und seelisches Leid fließen in diesen Gesprächen mit Gott in eins zusammen, da die Krankheit immer den ganzen Menschen erschüttern wird, und manchmal ist die seelische Niedergeschlagenheit dabei schlimmer als der körperliche Schmerz. Diese Gespräche sind alle auf dem Krankenlager entstanden und führen von schreiender Klage zur beseligenden Freude in Gott.



7.5.09 |


Ein Lied der Liebe für meinen Gott

Ein Lied für meinen Gott

Ein Lied für meinen Gott

Gerd Spann Verlag, Kranzberg, 1992
Paperback (10,5 x 18 cm), 47 Seiten
Preis: 2,50 €

„Mach dich auf, meine Freundin;  meine Schönste, so komm doch! … der Ruf der Turteltaube erschallt in unserem Lande.“ Mit diesem Versen aus dem zweiten Kapitel des Hohenliedes der Liebe, das gleichzeitig als Vorwort dient, ist der Grundton dieses Heftchens angeschlagen. Erfahrungen der bis ins Innerste von der Liebe Gottes angerührten Braut werden in kleine Texte eingewoben, Texte voll brennender Sehnsucht und hingebungsvollem Glauben – ein Lied, das leise aus dem Herzen der Braut aufsteigt, ein immerwährendes Lied der Liebe …


22.5.09 |


Von den Mystikern lernen

Von den Mystikern lernen

Von den Mystikern lernen

Eine Sammlung von Lehrbriefen
2. erweiterte Auflage 1990
Heftung, 57 Seiten
Preis: 1,50 €

So wie Mystiker wie Teresa von Avila oder Johannes vom Kreuz nie überholt sein können, sondern zu Klassikern geworden sind, ist auch dieses Heftchen mit insgesamt 9 Lehrbriefen – davon sind 7 aus der Feder von Barbara Busowietz – aktueller denn je. Gerade in einer Zeit, in der viele nicht mehr recht zu beten wissen, können diese Lehrbriefe helfen, das Beten (neu) zu lernen bzw. im Gebet weiter zu wachsen. Ob als Hilfestellung für das eigene Gebetsleben, ob als Impuls für Gebetskreise, kann dieses  Heftchen besonders all jenen wertvolle Dienste leisten, die mit wenig Zeitaufwand aus dem reichen Erfahrungsschatz der Mystiker schöpfen wollen.


22.5.09 |


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