
Burgruine Loch b. Nittendorf
Der Vertiefungskurs in Werdenfels stand unter dem Motto “Glaube und Liebe”.
- Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten, B. Busowietz
- Stärkung und Wachstum des Glaubens (Glaube als Beziehung zu Gott), Pfr. Gustav Krämer
- Stärkung und Wachstum des Glaubens (Wie wächst man im Glauben), Barbara Busowietz
- Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes, Barbara Busowietz
- Die wahre Liebe – Teil 2, Pfr. Gustav Krämer
30.5.09 |
Das Gebet ist DIE Medizin gegen das Verdunsten des Glaubens. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Formen des Gebets vorgestellt und ihre Bedeutung für unser Glaubensleben.
- Das mündliche Gebet
- Das wortlose Gebet
- Das liturgische Gebet
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 90
Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling
Barbara Busowietz (1939-1998) war
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.
Ihre Lebensbeschreibung [...]
21.5.09 |
Glaube als Beziehung zu Gott
Mit dem christlichen Glauben ist es ähnlich wie mit elektrischen Geräten. Werden sie nicht in die Steckdose gesteckt und haben damit keine Verbindung zum Elektrizitätswerk, werden sie nicht funktionieren.
Glaube heißt, wir müssen eine Verbindung, eine Beziehung zu Jesus haben und mit Ihm ins Gespräch kommen. Wir sollen auf den Herrn schauen und sagen: Ich rechne mit Dir, ich traue Dir und ich spüre Du meinst es gut mit mir. Es ist wichtig, nicht an dieser Grundhaltung zu zweifeln. Aus verschiedenen Bibelstellen kann diese Grundhaltung abgeleitet werden.
In Seinem Namen, in Seiner Vollmacht heißt: Wie Er denken, fühlen und leben. Damit Er durch uns wirken kann.
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21.5.09 |
Wie wächst man im Glaube? Wie gewinnen wir Vertrauen und bekommen Sicherheit?
An zwei Menschen aus der Bibel wird diese Frage betrachtet: Abraham und Maria zeigen, wie man zu einen tieferen Glauben kommt.
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21.5.09 |
Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes
Voraussetzung ist das Wissen, dass Gott mich liebt und ich mich von Ihm lieben lasse. Liebe ist keine hohe Forderung, sondern die tiefste Sehnsucht des Menschen. Das ganze Leben sehnt sich der Mensch danach, geliebt zu werden und Liebe weiter zu geben.
Aber es existieren große Schwierigkeiten auf diesem Weg. Ein Beispiel: Wie kann jemand, der wenig Liebe in seinem Leben gespürt hat, an die Liebe Gottes glauben?
Es wird die Stellung des Ich” und das “Du” betrachtet. Liebe sieht immer das “Du” an erster Stelle. Wie ist aber die Realität? Und was folgt daraus?
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21.5.09 |
In der Bibel steht, dass Gott die Liebe ist. In ihr steht auch, dass Gott den Menschen nach seinem Abbild erschaffen hat. Der Mensch ist also liebesfähig und berufen nicht alleine zu sein. Er ist gerufen, in einer Beziehung der Liebe eingebaut zu sein.
Gott möchte, dass Seine Liebe wieder alle Menschen erfasst. Darum ist der menschgewordene Sohn Gottes, Jesus, so sehr darauf aus eine Gemeinschaft der Liebe aufzubauen; Was auch das Wesen der Kirche ist: Jünger zu sammeln. Sie dann wieder in Seinem Auftrag und erfüllt mit der personifizierten Liebe Gottes – dem Hl. Geist – in die Welt auszusenden um das Reich Gottes aufzubauen.
Die Beziehung der Liebe des Menschen kann sich aber in eine falsche Richtung entwickeln, wenn das Ich vor dem Du gestellt wird.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 92
21.5.09 |