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Ausrichtung auf den Herrn

Gedanken zum Thema Gemeinschaft

Am Bild eines Holzhaufens beschreibt Barbara menschliche Gemeinschaften. Einzelne Holzscheite sind lose durcheinander geworfen, ob ein Scheit mehr oder weniger da ist fällt gar nicht auf.

Wenn Menschen lose zusammengewürfelt sind, dann ist das noch keine Gemeinschaft, nur ein Haufen Leute, ohne Ordnung, ohne Leitung, ohne Verbindlichkeit. Dass miteinander etwas sinnvolles getan werden kann, ist in diesem Zustand gar nicht möglich. Erst muss etwas sinnvolleres daraus gemacht werden.

Im Vortrag entwickelt Barbara ein Bild, wie eine Gemeinschaft aussehen sollte und beleuchtet folgende Fragen: Was oder wer soll in der Mitte stehen? Was sind Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft, Sympathie alleine aus? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft? Was ist das, was wirklich hält?

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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 73

Gehalten am 3.1.1994 bei einem Einkehrtag in Cham


Barbara Busowietz (1939-1998) war

Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.

    Ihre Lebensbeschreibung [...]


    21.5.09 |


    Eine Reise nach Russland

    Erzählt wird eine Geschichte zum Thema Gemeinschaft und Jüngerschaft. Es ist die Geschichte einer Reise durch die weiten Wälder Russlands zu einem weisen und frommen alten Mann.

    Der Staritz Kirijak lebt sein einfaches, bescheidenes Leben in einer kleinen Hütte im Wald. Zu ihm kommen immer wieder Menschen aus der nahe gelegenen Stadt, um Antworten auf ihre Lebensfragen zu erhalten.

    So kommt eines Tages auch ein junger Mann Namens Appanasi zu ihm. Appanasi ist auf der Suche nach Weisheit und Frömmigkeit und kommt mit der Schwere des Lebens nicht zurecht. Er erhofft sich vom alten Einsiedler etwas für sein Leben zu lernen.

    Der Einsiedler beginnt seine Unterweisung jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen aus Büchern, sondern lässt ihn im Haus mitarbeiten und schickt ihn aufs Feld.

    Bald stellt sich bei Appanasi Überdruss ein.

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    Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 74


    21.5.09 |


    Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 1

    Diese Grundhaltungen des Christ-Seins bringen uns mit Gott in Verbindung.

    Was verstehen wir aber genau darunter und wie können wir diese Tugenden in unserem ganz alltäglichem Leben umsetzen?

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    Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117

    Gehalten am 15.1.1996 bei einem Seminar in Hadersbach


    Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)

    1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
    1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
    Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
    Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
    1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
    1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
    1984 – 2008 Pfarrer in Patter
    2008 Ruhestand in Riekofen

    Seine Lebensbeschreibung [...]


    21.5.09 |


    Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 2

    Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau

    Viele haben die Erfahrung von Gebetserhörungen gemacht. Dies führte zu einer immer tiefer werdenden Gottesbeziehung. Zu immer mehr Hingabe und Vertrauen. Nach dieser Zeit kam eine Phase, wo Gott scheinbar unserer Gebete nicht mehr erhört, obwohl wir es für so dringend hielten. Wir verstehen Gottes Führung nicht mehr und am Ende zweifeln wir, an uns selber und an Gott. Habe ich etwas nicht richtig gemacht, oder hört mich Gott nicht mehr?

    Wie kommen wir dann wieder zurück zu Glauben und Vertrauen?

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    Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117


    21.5.09 |


    Stärkung und Wachstum des Glaubens – Teil 1

    Glaube als Beziehung zu Gott

    Mit dem christlichen Glauben ist es ähnlich wie mit elektrischen Geräten. Werden sie nicht in die Steckdose gesteckt und haben damit keine Verbindung zum Elektrizitätswerk, werden sie nicht funktionieren.

    Glaube heißt, wir müssen eine Verbindung, eine Beziehung zu Jesus haben und mit Ihm ins Gespräch kommen. Wir sollen auf den Herrn schauen und sagen: Ich rechne mit Dir, ich traue Dir und ich spüre Du meinst es gut mit mir. Es ist wichtig, nicht an dieser Grundhaltung zu zweifeln. Aus verschiedenen Bibelstellen kann diese Grundhaltung abgeleitet werden.

    In Seinem Namen, in Seiner Vollmacht heißt: Wie Er denken, fühlen und leben. Damit Er durch uns wirken kann.

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    Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91


    21.5.09 |


    Stärkung und Wachstum des Glaubens – Teil 2

    Wie wächst man im Glaube? Wie gewinnen wir Vertrauen und bekommen Sicherheit?

    An zwei Menschen aus der Bibel wird diese Frage betrachtet: Abraham und Maria zeigen, wie man zu einen tieferen Glauben kommt.

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    Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91


    21.5.09 |


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