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“Warum soll ich in die Kirche gehen? Ich will sonntags lieber ausschlafen? Und eine Messe ist so was langweiliges. Ich verstehe nicht was das alles soll und finde dort alles ziemlich öde. Was ist denn das überhaupt für ein komischer Verein, wo alle rumsitzen und irgendwelche Sachen murmeln, einen Mann angucken und anschließend ein Stückchen Brot essen – Esspapier um genau zu sein. Und außerdem habe ich keinen Bock, weil da nur alte Leute sind. Mir fällt da nur ein Wort ein: uncool!”
Diese und ähnliche Gedanken habt Ihr vielleicht auch schon gehabt. Ich meine (aus meiner eigenen Erfahrung heraus), man kann nur das lieben was man auch kennt. In meinem früheren Leben (bevor ich Jesus persönlich kannte) wurde mir der Gottesdienst immer unwichtiger. Immer öfter habe ich am Sonntag lange geschlafen und habe mir lieber ein schönes, ausgiebiges Sonntagsfrühstück gemacht, als in die Kirche zu gehen.
Jetzt ist es anders. Mit dem Wissen über die Heilige Messe hat mich Jesus innerlich verändern können. Heute ist es mir ein Bedürfnis in die Kirche zu gehen, IHN für mein Leben zu danken und mit IHM Zeit zu verbringen … .
Es gibt keinen Augenblick, da die Gnade so überreich gegeben wird, wie in der Messe.
Johannes-Maria Vianney, Pfr. von Ars
Wenn Ihr mal eine Erklärung der Heiligen Messe lesen wollt, die in Euren Worten geschrieben ist, dann schaut Euch dieses PDF von Pater Karl Wallner an. Er beschreibt was das eigentlich ist
eine “Heilige Messe”.
PDF Herunterladen (bei www.gloria.tv)
Wenn ich mit meiner Familie noch einmal anfangen könnte, würde ich …
… die Mutter meiner Kinder mehr lieben:
Ich würde die Kinder merken lassen, dass ich meine Frau liebe. Liebe ist sichtbar. Darum würde ich kleine Dinge für sie tun: ihr die Autotür aufhalten., ihren Mantel holen, sie in Gegenwart der Kinder loben …
… mehr zuhören:
Eine Untersuchung ergab, dass ein Kind, bis es 15 Jahre alt wird, rund 500.000 Fragen stellt. Ich würde die Kinder erzählen lassen; sie nicht unterbrechen, die Zeitung weglegen, wenn sie etwas wissen wollen; ihre Fragen ernst nehmen.
… meinen Kindern mehr Wertgefühl geben:
Ich würde sie merken lassen, dass sie etwas bedeuten. Ich würde mit meinen Kindern beten und mit ihnen zusammen für sie beten, damit sie erfahren, dass sie für Gott wichtig sind.
… meine Familie zum Leben ermutigen:
Mit Tadel und Rüge ist man rasch zur Hand. Aber lobt man auch was des Lobes wert ist?
… mehr Zeit mit meiner Familie verbringen:
Ich würde etwa meiner Frau und den Kindern zu Weihnachten Gutscheine schenken: Jede Woche eine Stunde zu Deiner Verfügung. Und ich würde sie einlösen.
Ich würde mehr lachen mit meiner Frau und meinen Kindern. Ich würde zeigen, wie man den Glück Ausdruck gibt.
Nicht wie bei Räubers . . .von Urula Marc
Die Geschichte von Tom, der von einem König aus der Hand der Räuber befreit und in sein Schloss gebracht wurde, wo er viel Wärme und Zuneigung erfährt. Tom versuchte, immer wieder eigene Wege zu gehen und sich auf seine eigene Kraft zu verlassen, aber …
Wer auf der Suche nach Gott ist und sich fragt, wie eine Beziehung zu Ihm aussehen kann, dem möchten wir dieses Buch empfehlen. Es ist sowohl für Kinder, aber auch für Erwachsene geeignet. In kurzen und spannenden Geschichten wird von einer lebendigen Beziehung zu Gott erzählt:
Wieder bei Räubers von Ursula Marc
Die Fortsetzung des ersten Teils. Die Geschichte von Tom, dem kleinen Räuberjungen geht weiter.
Das Geheimnis des Königs
Neue Herausforderungen für Tom, dem Köngiskind.

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