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Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 21.5.2011

Die Wallfahrt im letzten Jahr nach Maria Loreto war sicher einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres. Auch unsere diesjährige Wallfahrt sollte uns dorthin führen. Der Nachmittag wurde allerding auf deutscher Seite verbracht werden. Wir besuchten die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen mit ihrer weltberühmten Stiftskirche und -bibliothek und die Dreifaltigkeitskirche “Kappl”.

Gruppenbild

Gruppenbild


11.6.11 |


Bilder von der Wallfahrt

Für alle Teilnehmer der E-Werks Wallfahrt 2010 ist hier eine Bildergallerie veröffentlicht. Kennwort bitte im Büro erfragen.


31.7.10 |


Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 10. Juli 2010

Unsere diesjährige Wallfahrt ging nach Maria Loreto (CZ). Am Nachmittag schloss sich eine Stadtbesichtigung von Eger an. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.

Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom “Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.“, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild “Unsere Liebe Frau Maria Loreto” befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.

Programm und weitere Hinweise: Loreto-wallfahrt


10.7.10 |


Bericht der Lisieux-Wallfahrt

Lisieux, 4.-10. Juni 2009

Eingebettet in den Segen, in das Wohlwollen des Himmels

Thérèse

So ähnlich könnte man wohl das Empfinden beschreiben, das mehrere Teilnehmer unserer Pilgerfahrt nach Lisieux (4. – 10. Juni) im Rückblick auf diese Tage zum Ausdruck brachten. Gewiss, jede Wallfahrt steht naturgemäß schon unter einem „guten Stern”, doch die Lieblichkeit der Hl. Thérèse – mir fällt kein besseres Wort für diese sanfte, lie­bevolle Ausstrahlung ein -, die an den durch ihr Leben und Wirken geheiligten Stätten besonders hervortrat, ist sicher­lich einzigartig theresianisch.

Aber beginnen wir von vorn: Am Donnerstag nach Pfings­ten, machten sich in aller Herr­gottsfrühe vierzig Wallfahrer im Alter zwischen 11 und 81 Jahren auf die Reise, um nach einer Zwischenübernachtung in Reims und einer kleinen Erkun­dung von Paris am folgenden Abend mit einem wunder­ba­ren, mehrgängigen Menü im Pilgerhaus in Lisieux emp­fan­gen zu werden. Waren wir be­reits in Paris auf Thérèses Spu­ren unterwegs, war es jetzt an der Zeit, ihr noch ‚direk­ter’ zu begegnen, insbesondere in ihren Reliquien, in ihren Schrif­ten, an ihren Stätten. Der Karmel nebenan, in dem sie 9 Jahre ihres Lebens ver­brachte, samt Reliquienschrein, Ka­pelle und Ausstellungs­räumen, war ein guter Ausgangs­punkt für unsere erste Füh­rung durch unsere temperament­voll-missionarische Pilger­begleiterin Ria.

Gruppenbild mit Thérèse

Gruppenbild mit Thérèse

So gewappnet mit einer Fülle von In­forma­tionen suchten wir anschließend Thérèses schmuckes Ge­burtshaus in Alencon auf, um wie­derum am Tag darauf „Les Buissonnets” zu besichtigen, das Wohnhaus in Li­sieux, in dem Thérèse ab ihrem fünften Le­bensjahr wohnte. Da­durch, dass beide Häuser samt Ein­richtung noch sehr ur­sprünglich erhalten geblieben sind, kann man sich die warme, herzliche Atmosphäre, die in dieser Familie vor­herrschte, gut vorstellen. Die äußerst ge­schmackvolle Ein­richtung dieser Häuser zeugte zudem von einem gewissen Wohlstand, den sich die Martins Weiterlesen »


4.8.09 |


Wallfahrten

Die letzte Pilgerfahrt führte uns vom 4. bis 10. Juni 2009 zur Hl. Thérèse von Lisieux nach Frankreich.

1895

Thérèse 1895

Diese Fahrt lud dazu ein, unsere jüngste Kirchenlehrerin, die Hl. Thérèse von Lisieux, besser kennen zu lernen,

  • sei es durch den Besuch jener Orte, an denen sie lebte,
  • sei es durch geistliche Impulse zu ihrem Leben und Denken,
  • sei es durch gemeinsame Gebetszeiten (im Bus, Morgenlob, tägl. Hl. Messe, Gebetsabend).

Geistliche Begleitung:
Pfr. Franz Mühlbauer, Amberg
Diakon Hans Emmerl, Altenthann

Gesamtleitung:
Irene Seitz

Programm als PDF-Datei


18.3.09 |