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8. Juni: Wallfahrt des E-Werks

Am 8. Juni 2013 findet unsere diejährige Wallfahrt statt. Wir fahren nach Maria Loreto, Eger (CZ) und nach Konnersreuth.

Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Der Tag beginnt um 7 Uhr mit der Abfahrt beim Regensburger Kreisl. Nach knapp 2 Std. Busfahrt geht es zu Fuß von Mammersreuth nach Maria Loreto. Um ca. 11:30 Uhr Hl. Messe. Das Mittagessen ist um 13 Uhr geplant.

Anschließend gehts nach Konnersreuth. Dort ist um 15:15 Uhr eine Besichtigungsmöglichkeit des Reslhauses, des Reslgartens. und des Theresianums sowie Möglichkeit zum Kaffeetrinken. Der Tag endet gegen 17 Uhr mit der Rückfahrt. Geplante Ankunft in Regensburg um 19 Uhr.

Weitere Hinweise : Loreto-2013 (PDF)

Info und Anmeldung (bis spätestens 4. Juni) bei Irene Seitz, Tel. 0941-584 17 85, E-Mail: ewerk.rgbg@t-online.de oder Edith + Werner Spitzl, Tel. 0941-80611.



Bericht: Atemholen der Seele

Neuhaus, 29.7.2012

Evangelisationswerk auf den Spuren des seligen Fraters Eustachius Kugler

Frater Eustachius Kugler Kapelle in Neuhaus

Kapelle in Neuhaus

„Atemholen der Seele“ nennt der selige Frater Eustachius Kugler das Beten, das feste Grundlage und Mittelpunkt seines Lebens gewesen ist. Aus dem Gebet schöpfte der Selige die Kraft, das Gottvertrauen und die schlichte Gelassenheit im Alltag, mit denen er seine Aufgaben und Pflichten immer mit Blick auf Gott erfüllte.

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Glasfenster in der Eustachius Kugler Kapelle

Dieses Wort von Frater Eustachius war auch der Leitsatz der Andacht, mit der wir die diesjährige Wallfahrt unseres Evangelisationswerks am 29. Juli 2012 in der dem seligen Frater geweihten Kapelle in Neuhaus bei Nittenau, dem Geburtsort von Joseph Kugler begannen. Von Frau Krautbauer, der Betreuerin des schmucken Kapellchens, wurden die 16 Teilnehmer, die vorwiegend aus der Schwandorfer und Regensburger Ecke des Evangelisationswerks gekommen waren, anhand der von Mario Schoßer gestalteten acht farbenprächtigen Kirchenfenster in einige der wichtigsten Stationen im Leben des frommen Gottesmannes eingeführt. In der anschließenden Andacht standen dann Gedanken und Worte aus den Exerzitienbüchern des seligen Fraters im Mittelpunkt von Gebet und Meditation.

Zweite Station der Wallfahrt Weiterlesen »



Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 21.5.2011

Die Wallfahrt im letzten Jahr nach Maria Loreto war sicher einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres. Auch unsere diesjährige Wallfahrt sollte uns dorthin führen. Der Nachmittag wurde allerding auf deutscher Seite verbracht werden. Wir besuchten die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen mit ihrer weltberühmten Stiftskirche und -bibliothek und die Dreifaltigkeitskirche “Kappl”.

Gruppenbild

Gruppenbild



Bilder von der Wallfahrt

Für alle Teilnehmer der E-Werks Wallfahrt 2010 ist hier eine Bildergallerie veröffentlicht. Kennwort bitte im Büro erfragen.



Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto

Maria Loreto, 10. Juli 2010

Unsere diesjährige Wallfahrt ging nach Maria Loreto (CZ). Am Nachmittag schloss sich eine Stadtbesichtigung von Eger an. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg

Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.

Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Heilige Messe in der Gnadenkapelle

Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom “Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.“, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Haus Nazareth mit dem Gnadenbild

Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild “Unsere Liebe Frau Maria Loreto” befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.

Programm und weitere Hinweise: Loreto-wallfahrt



Bericht der Lisieux-Wallfahrt

Lisieux, 4.-10. Juni 2009

Eingebettet in den Segen, in das Wohlwollen des Himmels

Thérèse

So ähnlich könnte man wohl das Empfinden beschreiben, das mehrere Teilnehmer unserer Pilgerfahrt nach Lisieux (4. – 10. Juni) im Rückblick auf diese Tage zum Ausdruck brachten. Gewiss, jede Wallfahrt steht naturgemäß schon unter einem „guten Stern”, doch die Lieblichkeit der Hl. Thérèse – mir fällt kein besseres Wort für diese sanfte, lie­bevolle Ausstrahlung ein -, die an den durch ihr Leben und Wirken geheiligten Stätten besonders hervortrat, ist sicher­lich einzigartig theresianisch.

Aber beginnen wir von vorn: Am Donnerstag nach Pfings­ten, machten sich in aller Herr­gottsfrühe vierzig Wallfahrer im Alter zwischen 11 und 81 Jahren auf die Reise, um nach einer Zwischenübernachtung in Reims und einer kleinen Erkun­dung von Paris am folgenden Abend mit einem wunder­ba­ren, mehrgängigen Menü im Pilgerhaus in Lisieux emp­fan­gen zu werden. Waren wir be­reits in Paris auf Thérèses Spu­ren unterwegs, war es jetzt an der Zeit, ihr noch ‚direk­ter’ zu begegnen, insbesondere in ihren Reliquien, in ihren Schrif­ten, an ihren Stätten. Der Karmel nebenan, in dem sie 9 Jahre ihres Lebens ver­brachte, samt Reliquienschrein, Ka­pelle und Ausstellungs­räumen, war ein guter Ausgangs­punkt für unsere erste Füh­rung durch unsere temperament­voll-missionarische Pilger­begleiterin Ria.

Gruppenbild mit Thérèse

Gruppenbild mit Thérèse

So gewappnet mit einer Fülle von In­forma­tionen suchten wir anschließend Thérèses schmuckes Ge­burtshaus in Alencon auf, um wie­derum am Tag darauf „Les Buissonnets” zu besichtigen, das Wohnhaus in Li­sieux, in dem Thérèse ab ihrem fünften Le­bensjahr wohnte. Da­durch, dass beide Häuser samt Ein­richtung noch sehr ur­sprünglich erhalten geblieben sind, kann man sich die warme, herzliche Atmosphäre, die in dieser Familie vor­herrschte, gut vorstellen. Die äußerst ge­schmackvolle Ein­richtung dieser Häuser zeugte zudem von einem gewissen Wohlstand, den sich die Martins Weiterlesen »



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