WACHET UND BETET

Das Werk WACHET UND BETET wurde im Jahr 2002 vom Bischof von Regensburg für fünf Jahre als katholische Vereinigung kirchlich anerkannt. Das Werk folgt in drei Kreisen dem gleichen Ideal

kreuz

  • Die eucharistische Anbetung inmitten der Gemeinde zu pflegen und zu fördern.
  • Ein Leben der tiefen Gottverbundenheit anzustreben.
  • Die konkrete Mitarbeit im Reich Gottes, je nach Möglichkeiten, Gaben und Berufung.

Das Werk ist noch jung, manches ist noch im Aufbau bzw. in der Experimentierphase. Die Gründerin des Werks, Barbara Busowietz, ist am 10.3.1998 im Alter von 58 Jahren verstorben. Laut Satzung muß der Spiritual des Werkes als Hauptverantwortlicher das Werk weiterführen, bis genügend EremitInnen der Anbetung, die schon ihre Versprechen abgelegt haben, eine neue Hauptverantwortliche wählen können.


Abgelegt unter Das Werk am 13.3.09 |


Ihr Vermächtnis

Das Werk WACHET UND BETET geht auf eine Idee von der Religionslehrerin und späteren Gemeindereferentin Barbara Busowietz zurück. Pfr. Gustav Krämer erzählt von dem langen Weg der Gründung des Werkes.

Ein paar wichtige Stationen

1979 Erstes Konzept von Barbara Busowietz
1980 Vorstellung bei und Prüfung durch Bischof Rudolf Graber
1984 Wechsel von Barbara und Gustav in die Pfarrei Pfatter
1993 Kirchliche Anerkennung des Werkes

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Abgelegt unter Ihr Vermächtnis,Podcast,Wachet und Betet am 22.5.09 |


Ihr Leben in kurzer Zusammenfassung

Barbara BusowietzBarbara Busowietz

Geboren am 8.8.1939 in Leobschütz, Oberschlesien. Im Januar 1945 Flucht nach Bad Reichenhall. Ihre Mutter starb am 25.4.1945 bei einem Luftangriff in Bad Reichenhall. Sie wuchs dann in Augsburg auf.

1960 begann sie ihre Ausbildung im Erzbischöfl. Seminar für Katechese und Seelsorgehilfe in München, die sie mit besten Noten abschloss. Sie war dann ein Jahr Katechetin in bischöfl. Seminar in München, dann ein Jahr Assistentin am erzbischöfl. Seminar für Katechese und Seelsorgehilfe in München.

Vom Juni 1964 bis Sept. 1969 war sie schwer erkrankt. Sie schrieb damals ihr erstes Büchlein “Von der Klage zur Freude”, das schon vielen Kranken Trost und Hilfe brachte.

Ab 1969 versuchte sie trotz ihrer Schwäche zunächst stundenweise zu arbeiten und war dann 1970 bis 1983 Religionslehrerin in Landshut und Gündelkofen tätig. Im Jahr 1979 empfing sie im Gebet als ihre Berufung das Konzept für Eremitinnen der Anbetung.

1980 hat Bischof Rudolf Graber sie gebeten, in die Diözese Regensburg zu wechseln, um als Eremitin nach diesem Konzept zu leben. Als sie das 1983 tat, war zunächst keine Stelle für die da, sodass sie als “Pfarrhaushälterin” mit Pfr. Krämer in der Seelsorge zusammenarbeitete, und 1984 mit ihm nach Pfatter kam.

1991 wurde sie dann von der Diözese Regensburg als Gemeindereferentin übernommen für die Pfarreien Pfatter und Geisling und die überpfarrlichen Dienste für die Charismatische Erneuerung.

Seit 1976 hat sie in Landshut / St. Pius den ersten Gebetskreis der Charismatischen Erneuerung in der Region Landshut gegründet und geleitet, und wurde 1980 von den Gruppen der charismatischen Erneuerung der Diözese Regensburg zur Diözesansprecherin gewählt und vom Bischof bestätigt. Diesen Dienst erfüllte sie bis 1996.

In Pfatter hat sie die Klause als Eremitin der Anbetung eingerichtet, mit Anbetungskappelle, als Zentrum des Werkes WACHET UND BETET, das Anfang 1993 offiziell kirchliche anerkannt wurde. So legte sie im Mai 1993 mit den ersten vier Eremitinnen/Eremiten der Anbetung ihre Versprechen in die Hand des Bischofs ab – ein Versprechen das jedes Jahr wiederholt wird. Zum Werk gehört auch die “Jünger-Jesu-Gemeinschaft” (und andere Gemeinschaften im Aufbau), sowie der “Freundeskreis” mit mehreren Gruppen.

Aus ihren veröffentlichten Büchern zehren viele geistige Nahrung und praktische Hilfe in der Seelsorge: “Von der Klage zur Freude”, “Ein Lied der Liebe für meinen Gott”, dann das Heft “Von der Mystikern lernen”, dann die Trilogie: “Du bist”, “Ich bin” und “In Eins” (letzteres wurde erst nach ihrem Tod veröffentlicht), sodann die Katechumenatsbücher mit gestaltpädagogischen Elementen, die sie selbst in Kursen und mit den Kindergruppen jahrelang gehalten hat: “Katechumenat: Schritte des Glaubens” (für Erwachsene), “Firm-Katechumenat” und “Erstkommunion-Katechumenat: Brot, von dem ich lebe”.

Nach zwei Krebsoperationen mit Nachbehandlungen und teilweiser Besserung wurde 1996 ihre Krankheit wieder akuter, sodass sie immer schwächer wurde und die Berufsunfähigkeits-Rente erhielt.

Am 28.1.1998 musste sie ins Krankenhaus Wörth, und war dann ab 19.2.1998 im Pflegeheim Geiselhöring, wo sie am 10.3.1998 von ihrem Leiden erlöst wurde. Nach ihrem Wunsche wurde am 14.3.1998 ein österlicher Dankgottesdienst in weiß zu ihrer Beerdigung gehalten, mit frohen Liedern der Auferstehung.

Ihr Lebenswerk geht weiter; schon vom 27. bis 29.3.1998 wurde, wie sie es im Herbst 1997 geplant hatte, das große Jahres-Treffen des Werkes WACHET UND BETET in Pfatter gehalten, mit Erneuerung der Versprechen, ebenso in den Jahren 1999 und 2000, dazwischen auch jeweils im Sommer die internen Treffen der Eremitinnen der Anbetung.

Unsere Barbara ist von ihrem Leiden erlöst und durfte heimkehren zu ihrem Schöpfer und Erlöser Jesus Christus, dem sie mit reiner Liebe ihr Leben lang verbunden war und für den sie sich voll Eifer eingesetzt hatte. Ihr Motto, das sie im Pfarrhof in Pfatter eingerahmt hängen hat, lautet:

“Herr, mach mich würdig, Deiner Kirche zu dienen, die am Boden liegt!”

Sie sah ganz nüchtern so manche Fehlentwicklungen in der Kirche und fühlte sich berufen, als Eremitin der Anbetung durch ihr Gebet und Opfer sich mit dem Opfer Christi zu verbinden und mitzuhelfen,

  • durch ihren Dienst als Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
  • als Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
  • als Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
  • und vor allem als Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte,

zu einer gesunden Erneuerung der Kirche beizutragen.


Abgelegt unter Barbara Busowietz + am 13.3.09 |


Vorstellung

Auf den folgenden Seiten wird das Werk WACHET UND BETET vorgestellt, das aus dem

  • Innerer Kreis der Eremitinnen/Eremiten der Anbetung, dem
  • Kreis der Gemeinschaften und dem
  • Freundeskreis

besteht. Im letzen Abschnitt wird die Spiritualität des Werkes kurz beschrieben.


    Abgelegt unter Vorstellung am 18.4.09 |


    Innerer Kreis der Eremitinnen/Eremiten der Anbetung

    Das Leben des Eremiten / der Eremitin der Anbetung ist der Eucharistischen Anbetung  gewidmet. Es ist dies ein Gebetsdienst, stellvertretend für viele, verbunden mit einem Leben der Sühne in der Nachfolge des Herrn. Das Konzept wurde Barbara Busowietz am 11.7.1979 in Geisenhausen von oben gegeben. Nach geistlicher Prüfung vom Regensburger Bischof Rudolf Graber im September 1980 bat er, mit der Verwirklichung dieses Konzepts und der Errichtung von möglichst vielen Klausen der Eremitinnen der Anbetung im Bistum Regensburg zu beginnen, weil dies ein Segen für die Kirche und das Bistum werde. Er bat mich dann, Barbara Busowietz dabei zu unterstützen.

    Im Leben des Eremiten/der Eremitin der Anbetung geschieht auch ein  Pastoraler Dienst. Anbetung und Dienst an den Menschen erschließen die Schätze des Herzens Jesu für die Welt. Die Dienste in einer Pfarrei sind gut für den Eremiten/ die Eremitin der Anbetung. Durch Teilzeitbeschäftigung in einem erlernten Beruf wird die eigene Existenz gesichert.

    Die EremitInnen der Anbetung sind in ihrer Lebensweise fest eingebunden in ihre Gemeinschaft, in die Gemeinschaft der Kirche, in die Gemeinschaft der Menschen, für die sie da sind. Die Gemeinschaft wirkt wie ein schützendes, absicherndes Netz: Sie gewährt Austausch, Auferbauung, Stärkung, Ermutigung, Prüfung, Korrektur.  Regelmäßige Treffen  sind daher notwendig, sowohl auf regionaler Ebene in der Nachbarschaft, als auch zweimal im Jahr, einmal mit allen Kreisen des Werkes Wachet und Betet (z. Zt. meist um den 10.März in Pfatter) und einmal mit allen EremitInnen und BewerberInnen unter sich (im Haus Werdenfels meist Ende August/Anfang September). Auch die monatlichen Berichte über das eremitische Leben sind eine Hilfe sich in die Gemeinschaft einzubinden.

    Als Klause für einen Eremiten/eine Eremitin der Anbetung genügt eine einfache kleine Mietwohnung, es kann aber auch ein Haus sein, das man schon vorher hatte, oder ein leeres Pfarrhaus, oder eine Klause neben einer Pfarrkirche. Aber nicht eine Einsiedler-Klause in der Wildnis. Nach dem Vorbild der seligen Juliana von Norwich soll die Klause mitten im Ort sein – sie hatte ihre Klause an die Pfarrkirche angebaut.

    Die Zeit der Vorbereitung. Nach einer Zeit der Prüfung von etwa einem Jahr kann jemand zur Zeit der Vorbereitung (=Noviziat) zugelassen werden. Diese Zeit dauert mindestens drei Jahre. Danach wird man zu den Erstversprechen zugelassen, die dann in die Hand des Bischofs (evtl. eines vom Bischof für jeden Einzelfall delegierten Priesters) abgelegt werden. Diese Versprechen werden jeweils für ein Jahr abgelegt und dann Jahr für Jahr erneuert.

    Die Konstitutionen des Werkes Wachet und Betet wurden, nach einigen Jahren gelebter Erfahrung nach diesen Idealen, zum ersten mal am 8.2.1993 vom Bischof von Regensburg ad experimentum für fünf Jahre bestätigt. Den Konstitutionen wurden in der überarbeiteten Fassung vom 28.8.1996 vom Rat des Werkes einige praktische Änderungen eingefügt. Die neue Fassung wurde dann erneut vom Bischof von Regensburg mit Schreiben vom 4.12.1997 für weitere fünf Jahre bestätigt und vom neuen Bischof Gerhard Ludwig Müller mit Schreiben vom 18.12.2002 für weiter 5 Jahre bestätigt. Für die Zukunft ist jetzt eine neue Überarbeitung der Konstitutionen geplant. Zur Zeit gibt es 10 EremitInnen der Anbetung mit Versprechen, zwei sind in der 3-jährigen Zeit der Vorbereitung (Noviziat), ein Diakon hat am 8.3.2008 sein Jahr der Orientierung begonnen, weitere BewerberInnen sind auch schon mit dem Werk in Verbindung.


    Abgelegt unter Vorstellung am 13.3.09 |


    Kreis der Gemeinschaften

    Dieser zweite Kreis vereinigt Weg- und Lebensgemeinschaften, die nach den Kernpunkten des Konzeptes leben möchten. Dazu können auch Priester, Diakone und Ehepaare gehören.

    Zur Zeit gehören dazu: Die Jünger-Jesu-Gemeinschaft, die sich alle zwei Wochen in Pfatter trifft, mit  momentan 11 Mitgliedern, sowie einem losen Kreis von Interessenten und Bewerbern für Weg-Gemeinschaften.

    Auch die bereits bestehende St. Petrus-Gemeinschaft, Otzing, hat sich mit dem Werk Wachet und Betet verbunden.

    (Eine weitere Gemeinschaft, „Braut Christi – Gemeinschaft“, hat im März 2008 einen Termin beim Kardinal von Köln, um dann auch mit dem Werk „Wachet und Betet“ verbunden zu sein.)


    Abgelegt unter Vorstellung am 13.3.09 |


    Freundeskreis

    Der Freundeskreis im Werk WACHET UND BETET hat seine besondere Berufung. Sie trifft im tiefsten zusammen mit der Berufung der EremitInnen der Anbetung, führt aber bei Menschen, die mitten in der Familie und im Beruf stehen, zu einer eigenen Lebensform, die ihre Fruchtbarkeit hat, und die der Welt Wesentliches zu sagen hat.

    Der Übergang vom Kreis der EremitInnen zum Freundeskreis ist fließend. Es kann sein, dass jemand zuerst im Freundeskreis versucht, diese Anregungen in seinem Leben zu verwirklichen und dann hingezogen wird zum eremitischen Leben. Es mag auch sein, daß jemand den Ruf zum eremitischen Leben in sich verspürt, aber durch die äußeren Umstände bedingt, noch nicht alle Punkte des Konzepts der EremitInnen verwirklichen kann.

    Es ist natürlich, wenn sich etwa um eine Eremitin der Anbetung, auch schon in ihrer Zeit der Vorbereitung, ein Kreis von Christen versammelt, die auch die eucharistische Anbetung suchen und miteinander den geistlichen Austausch pflegen. So kann eine neue Gruppe des Freundeskreises entstehen. Es können sich auch Einzelmitglieder des Freundeskreises in einer Region zusammenfinden und so eine neue Gruppe des Freundeskreises aufbauen.

    Die Mitglieder des Freundeskreises suchen die eucharistische Anbetung wenigstens einmal in der Woche, die Begegnung mit Christus in den Sakramenten, den Dienst des stellvertretenden Gebetes und der konkreten Fürbitte. Das ganze Leben soll geprägt sein vom Gebet und dem Wort Gottes, mit der Bereitschaft innerlich zu horchen, welche Möglichkeiten Gott uns auftut und welche Charismen ER uns schenkt im Dienst an den Menschen und an der Kirche. So wird das Leben zum Zeugnis. Der Freundeskreis ist auch eine verbindliche Gemeinschaft, die nicht nur geistig, sondern auch konkret erfahrbar werden soll. Es gibt große Treffen aller Mitglieder, daneben regionale Zusammenkünfte, um geistlichen Austausch, Schulung und ein gutes menschliches Miteinander zu pflegen.

    Zum Freundeskreis gehören zur Zeit 38 feste Mitglieder und BewerberInnen, in 4 Regionalgruppen und mehrere verstreut lebende Einzelmitglieder. Bis jetzt haben wir 3 Regionalgruppen in Regensburg, Metten-Pfatter und Landau.

    Zur Koordinierung des Freundeskreises und als Vertreter des Freundeskreises im Rat des Werkes WACHET UND BETET waren viele Jahre lang das Ehepaar Helmut und Franziska Stern aus Landau zuständig. Seit 2006 wurde das Ehepaar Dr. Michael & Eva Hartl aus Metten berufen.


    Abgelegt unter Vorstellung am 13.3.09 |


    Spiritualität des Werkes

    Allen Mitgliedern und BewerberInnen wird zur Einübung in die Spiritualität empfohlen,

    • regelmäßig die Bibel zu lesen und diese betend zu betrachten,
    • den Welt-Katechismus der Katholischen Kirche einmal durchzuarbeiten,
    • das gelbe Heft “Von den Mystikern lernen” von Barbara Busowietz (erhältlich über diese Homepage) und
    • Bücher von Teresa von Avila und Anderer zu betrachten.

    Abgelegt unter Vorstellung am 13.3.09 |


    Veröffentlichungen

    Aus der Feder von Barbara Busowietz stammen eine Reihe von Büchern und Glaubenskursen. Die wir hier kurz vorstellen möchten. Die einzelnen Veröffentlichungen können über das Evangelisationswerk bestellt werden.


    Abgelegt unter Veröffentlichungen am 22.5.09 |


    Von der Klage zur Freude

    Von der Klage zur Freude

    Von der Klage zur Freude

    Gespräche mit Gott auf dem Krankenlager

    Gerd Spann Verlag, Kranzberg
    1976, 5. Auflage, 1991
    Paperback (10,5 x 18 cm), 54 Seiten
    Preis: 2,50 €

    Eine besondere Situation des Menschen liegt in der Zeit langer Krankheit beschlossen – und doch stößt der Mensch dabei vielleicht auf das Wesentliche seines Lebens: Er erlebt die Unsicherheit und Fragwürdigkeit alles Irdischen und findet unter dem Eindruck dieses Erlebens die einzige Sicherheit und die einzige Lösung all seiner Probleme in Gott. Körperliches und seelisches Leid fließen in diesen Gesprächen mit Gott in eins zusammen, da die Krankheit immer den ganzen Menschen erschüttern wird, und manchmal ist die seelische Niedergeschlagenheit dabei schlimmer als der körperliche Schmerz. Diese Gespräche sind alle auf dem Krankenlager entstanden und führen von schreiender Klage zur beseligenden Freude in Gott.



    Abgelegt unter Kleinschriften,Veröffentlichungen am 7.5.09 |


    Ein Lied der Liebe für meinen Gott

    Ein Lied für meinen Gott

    Ein Lied für meinen Gott

    Gerd Spann Verlag, Kranzberg, 1992
    Paperback (10,5 x 18 cm), 47 Seiten
    Preis: 2,50 €

    „Mach dich auf, meine Freundin;  meine Schönste, so komm doch! … der Ruf der Turteltaube erschallt in unserem Lande.“ Mit diesem Versen aus dem zweiten Kapitel des Hohenliedes der Liebe, das gleichzeitig als Vorwort dient, ist der Grundton dieses Heftchens angeschlagen. Erfahrungen der bis ins Innerste von der Liebe Gottes angerührten Braut werden in kleine Texte eingewoben, Texte voll brennender Sehnsucht und hingebungsvollem Glauben – ein Lied, das leise aus dem Herzen der Braut aufsteigt, ein immerwährendes Lied der Liebe …


    Abgelegt unter Kleinschriften,Veröffentlichungen am 22.5.09 |


    Von den Mystikern lernen

    Von den Mystikern lernen

    Von den Mystikern lernen

    Eine Sammlung von Lehrbriefen
    2. erweiterte Auflage 1990
    Heftung, 57 Seiten
    Preis: 1,50 €

    So wie Mystiker wie Teresa von Avila oder Johannes vom Kreuz nie überholt sein können, sondern zu Klassikern geworden sind, ist auch dieses Heftchen mit insgesamt 9 Lehrbriefen – davon sind 7 aus der Feder von Barbara Busowietz – aktueller denn je. Gerade in einer Zeit, in der viele nicht mehr recht zu beten wissen, können diese Lehrbriefe helfen, das Beten (neu) zu lernen bzw. im Gebet weiter zu wachsen. Ob als Hilfestellung für das eigene Gebetsleben, ob als Impuls für Gebetskreise, kann dieses  Heftchen besonders all jenen wertvolle Dienste leisten, die mit wenig Zeitaufwand aus dem reichen Erfahrungsschatz der Mystiker schöpfen wollen.


    Abgelegt unter Kleinschriften,Veröffentlichungen am 22.5.09 |


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