
Audio-Mitschnitte
Pfarrer Gustav Krämer und Gemeindereferentin Barbara Busowietz hielten für das Evangelisationswerk eine Reihe von Vorträgen. In einfachen, aber auch klaren Worten wird versucht den einzelnen Gläubigen zu einer persönlichen Gottesbeziehung zu führen und so die Kraft, die aus dem Wort Gottes kommt, für das Leben im Alltag zu entdecken.
In den Einführungsvorträgen werden grundlegende Themen des christlichen Glaubens behandelt. Zu jedem Vortrag gibt es eine Kurzbeschreibung.
Der Download ist kostenlos, wir freuen uns aber über eine Spende.
Art | Stichwort | Thema | Sprecher | Dauer |
 | Einheit, Ökumene | Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen | Pfr. Gustav Krämer | 49 Min. |
 | Eucharistie | Aus der Eucharistie leben | Pfr. Gustav Krämer | 50 Min. |
 | Gebet | Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten | Barbara Busowietz | 48 Min. |
 | Gebetszeit | Buchtipp zu Gebetszeit, Zeugnisse | - | 40 Min. |
 | Gemeinschaft | Ausrichtung auf den Herrn | Barbara Busowietz | 57 Min. |
 | Gemeinschaft | Eine Reise nach Russland (Geschichte zum Thema Gemeinschaft und Jüngerschaft) | Barbara Busowietz | 56 Min. |
 | Glaube, Hoffnung, Liebe | Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 1 | Pfr. Gustav Krämer | 28 Min. |
 | Glaube, Hoffnung, Liebe | Glaube, Hoffnung, Liebe – Teil 2: Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau | Barbara Busowietz | 33 Min. |
 | Glauben | Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 1: Glaube als Beziehung zu Gott | Pfr. Gustav Krämer | 30 Min. |
 | Glauben | Stärkung und Wachstum des Glaubens - Teil 2: Wie wächst man im Glauben | Barbara Busowietz | 46 Min. |
 | Heiliger Geist | Einführung in die Charismen | Pfr. Gustav Krämer | 61 Min. |
 | Jüngerschaft | Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft | Pfr. Gustav Krämer | 29 Min. |
 | Jüngerschaft | Impulse zum Thema Jüngerschaft | Pfr. Gustav Krämer | 21 Min. |
  | Jüngerschaft | Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein? | Pfr. Gustav Krämer | 38 Min. |
 | Kirche | Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakrament | Barbara Busowietz | 59 Min. |
 | Lebensübergabe | Lebensübergabe im Alltag | Pfr. Gustav Krämer | 48 Min. |
 | Lebensübergabe | Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 1 | Pfr. Gustav Krämer | 42 Min. |
 | Lebensübergabe | Übergabe meines Lebens und Sterbens – Teil 2 | Pfr. Gustav Krämer | 41 Min. |
 | Liebe | Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes | Barbara Busowietz | 35 Min. |
 | Liebe | Die wahre Liebe – Teil 2: Die wahre Liebe | Pfr. Gustav Krämer | 12 Min. |
 | Sendung | Ausblick und Sendung – Teil 1 | Pfr. Gustav Krämer | 15 Min. |
 | Sendung | Ausblick und Sendung – Teil 2 | Barbara Busowietz | 24 Min. |

Audio-Mitschnitte
Nach den Einführungsseminaren, einer Lebensübergabe und der Erfahrung Seines Geistes spüren wir, dass es zum geistigen Wachstum und zur Vertiefung des Glaubens eine gewisse Führung braucht.
Die Lehren über Vertiefungsthemen sollen helfen, dass nicht jeder immer wieder von vorne beginnt, wie im Dunkeln herum tappt und sich frägt:
Wie geht es weiter?
In den nächsten Wochen werden die einzelnen Vorträge als mp3-Datei ins Internet gestellt.
Zu jedem Vortrag gibt es eine Kurzbeschreibung. Der Download ist kostenlos, wir freuen uns aber über jede Spende.
Seit dem 1. Jh. bis in die heutige Zeit ist das ein aktuelles Thema. Immer wieder gab es Meinungsverschiedenheiten, gegenseitige Verletzungen und der Eine grenzte den Anderen aus. Das volle Christ-Sein wurde gegenseitig immer wieder in Frage gestellt.
Viele Spaltungen wurden zwar auch durch unterschiedliche Auslegungen hervorgerufen, aber oft war auch die menschliche Uneinigkeit die Ursache für Uneinigkeit.
Was sagt Jesus zu diesem Thema? Welche Chancen eröffnen sich durch Einigkeit, durch Einheit in der Kirche und unter den Kirchen?
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 115
Gehalten am 9.2.1996 bei einem Seminar in Pentling
Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)
1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen
Seine Lebensbeschreibung [...]
Für die kath. Kirche hat die Eucharistie eine zentrale Bedeutung für das Leben des Christen in der Nachfolge Jesu. Die Eucharistie ist der Höhepunkt aller Sakramente. Was ist der Zweck der Eucharistie?
Wieso bedeutete die Eucharistie der kath. Kirche so viel? Wo ist diese Haltung in der Bibel begründet? Und welche Auswirkung kann dieses Sakrament für mich als Christen haben? Welche Erfahrungen können wir bei der Eucharistiefeier machen? Wie verändert sich mein Alltag?
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 114
Gehalten am 26.1.1996 bei einem Seminar in Pentling
Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)
1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen
Seine Lebensbeschreibung [...]
Das Gebet ist DIE Medizin gegen das Verdunsten des Glaubens. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Formen des Gebets vorgestellt und ihre Bedeutung für unser Glaubensleben.
- Das mündliche Gebet
- Das wortlose Gebet
- Das liturgische Gebet
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 90
Gehalten am 23.2.1996 bei einem Seminar in Pentling
Barbara Busowietz (1939-1998) war
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.
Ihre Lebensbeschreibung [...]
Vorgestellt wird das Buch “Aufbruch zur Stille – Von der Lebenskunst, Zeit für das Gebet zu haben” von Bill Hybels.
Aus der Beschreibung des Gerth Medien-Verlages:
“Allzu oft finden wir in der Hektik des Alltags nicht die Ruhe, um Gott in der Stille zu suchen. Auch Bill Hybels erging es so. Offen und ehrlich erzählt er, wie Gott ihm seinen Mangel an Glauben und seine Unbeständigkeit vor Augen führte und ihn dann beten lehrte.”
Im zweiten Teil des Mitschnitts geht es um Evangelisation und wie diese geschehen kann? Es werden Beispiele genannt, wie wir das, was wir vom Herrn empfangen haben weiter geben können.
Gedanken zum Thema Gemeinschaft
Am Bild eines Holzhaufens beschreibt Barbara menschliche Gemeinschaften. Einzelne Holzscheite sind lose durcheinander geworfen, ob ein Scheit mehr oder weniger da ist fällt gar nicht auf.
Wenn Menschen lose zusammengewürfelt sind, dann ist das noch keine Gemeinschaft, nur ein Haufen Leute, ohne Ordnung, ohne Leitung, ohne Verbindlichkeit. Dass miteinander etwas sinnvolles getan werden kann, ist in diesem Zustand gar nicht möglich. Erst muss etwas sinnvolleres daraus gemacht werden.
Im Vortrag entwickelt Barbara ein Bild, wie eine Gemeinschaft aussehen sollte und beleuchtet folgende Fragen: Was oder wer soll in der Mitte stehen? Was sind Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft, Sympathie alleine aus? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft? Was ist das, was wirklich hält?
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 73
Gehalten am 3.1.1994 bei einem Einkehrtag in Cham
Barbara Busowietz (1939-1998) war
Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,
Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET,
das sie gegründet hatte.
Ihre Lebensbeschreibung [...]
Erzählt wird eine Geschichte zum Thema Gemeinschaft und Jüngerschaft. Es ist die Geschichte einer Reise durch die weiten Wälder Russlands zu einem weisen und frommen alten Mann.
Der Staritz Kirijak lebt sein einfaches, bescheidenes Leben in einer kleinen Hütte im Wald. Zu ihm kommen immer wieder Menschen aus der nahe gelegenen Stadt, um Antworten auf ihre Lebensfragen zu erhalten.
So kommt eines Tages auch ein junger Mann Namens Appanasi zu ihm. Appanasi ist auf der Suche nach Weisheit und Frömmigkeit und kommt mit der Schwere des Lebens nicht zurecht. Er erhofft sich vom alten Einsiedler etwas für sein Leben zu lernen.
Der Einsiedler beginnt seine Unterweisung jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen aus Büchern, sondern lässt ihn im Haus mitarbeiten und schickt ihn aufs Feld.
Bald stellt sich bei Appanasi Überdruss ein.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 74
Diese Grundhaltungen des Christ-Seins bringen uns mit Gott in Verbindung.
Was verstehen wir aber genau darunter und wie können wir diese Tugenden in unserem ganz alltäglichem Leben umsetzen?
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117
Gehalten am 15.1.1996 bei einem Seminar in Hadersbach
Pfr. Gustav Krämer (1935-2008)
1964 Priesterweihe im Dom zu Regensburg
1965 – 1975 Seelsorgedienst in Canberra, Australien
Ab 1967 Mitarbeit bei Cursillo
Ab 1971 in der Charismatischen Erneuerung
1979 – 1990 Zentralpräses für die MMC-Regensburg
1980 – 2004 Diözesansprecher der CE
1984 – 2008 Pfarrer in Patter
2008 Ruhestand in Riekofen
Seine Lebensbeschreibung [...]
Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau
Viele haben die Erfahrung von Gebetserhörungen gemacht. Dies führte zu einer immer tiefer werdenden Gottesbeziehung. Zu immer mehr Hingabe und Vertrauen. Nach dieser Zeit kam eine Phase, wo Gott scheinbar unserer Gebete nicht mehr erhört, obwohl wir es für so dringend hielten. Wir verstehen Gottes Führung nicht mehr und am Ende zweifeln wir, an uns selber und an Gott. Habe ich etwas nicht richtig gemacht, oder hört mich Gott nicht mehr?
Wie kommen wir dann wieder zurück zu Glauben und Vertrauen?
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 117
Glaube als Beziehung zu Gott
Mit dem christlichen Glauben ist es ähnlich wie mit elektrischen Geräten. Werden sie nicht in die Steckdose gesteckt und haben damit keine Verbindung zum Elektrizitätswerk, werden sie nicht funktionieren.
Glaube heißt, wir müssen eine Verbindung, eine Beziehung zu Jesus haben und mit Ihm ins Gespräch kommen. Wir sollen auf den Herrn schauen und sagen: Ich rechne mit Dir, ich traue Dir und ich spüre Du meinst es gut mit mir. Es ist wichtig, nicht an dieser Grundhaltung zu zweifeln. Aus verschiedenen Bibelstellen kann diese Grundhaltung abgeleitet werden.
In Seinem Namen, in Seiner Vollmacht heißt: Wie Er denken, fühlen und leben. Damit Er durch uns wirken kann.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91
Wie wächst man im Glaube? Wie gewinnen wir Vertrauen und bekommen Sicherheit?
An zwei Menschen aus der Bibel wird diese Frage betrachtet: Abraham und Maria zeigen, wie man zu einen tieferen Glauben kommt.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 91