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	<title>Katholisches Evangelisationswerk Regensburg e.V.</title>
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		<title>Gemeinschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Neuen Testament den zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus las, und zu der Stelle kam (2 Tim 4,9-18), expand(document.getElementById('ddet1242438903'));expand(document.getElementById('ddetlink1242438903'))9 Beeil dich, komm bald zu mir! 10 Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11 Nur Lukas ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Neuen Testament den zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus las, und zu der Stelle kam <a style="display:none;" id="ddetlink103637589" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet103637589'))">(2 Tim 4,9-18),</a>
<div class="ddet_div" id="ddet103637589"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet103637589'));expand(document.getElementById('ddetlink103637589'))</script>9 Beeil dich, komm bald zu mir! 10 Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11 Nur Lukas ist noch bei mir. Bring Markus mit, denn er wird mir ein guter Helfer sein. 12 Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. 13 Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente. 14 Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses getan; der Herr wird ihm vergelten, wie es seine Taten verdienen. 15 Nimm auch du dich vor ihm in Acht, denn er hat unsere Lehre heftig bekämpft. 16 Bei meiner ersten Verteidigung ist niemand für mich eingetreten; alle haben mich im Stich gelassen. Möge es ihnen nicht angerechnet werden. 17 Aber der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Heiden sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen. 18 Der Herr wird mich allem Bösen entreißen, er wird mich retten und in sein himmlisches Reich führen. Ihm sei die Ehre in alle Ewigkeit. Amen. </div> in der Paulus darüber schreibt, dass seine Glaubensbrüder in der Welt verteilt sind, kam mir unser E-Werk mit all seinen Mitgliedern in den Sinn.</p>
<div id="attachment_2695" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/08/gemeinschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-2695 " title="Gemeinschaft" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/08/gemeinschaft-300x120.jpg" alt="Gemeinschaft" width="300" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinschaft</p></div>
<p>Wir sind eine bunt zusammengewürfelte Gemeinschaft im Herrn. Alle leben wir (teilweise weit) verstreut in der Diözese Regensburg, dort wo uns der Herr hingestellt hat, und verkünden auf vielfältige Weise die Botschaft Seiner Liebe. Auch wenn wir uns im Alltagsleben nicht oft sehen, fühlen wir uns sehr miteinander verbunden und freuen uns jedes Mal, wenn wir zusammenkommen. So auch am ersten Sonntag im August, als das E-Werk in Hadersbach das jährliche Sommerfest beging – ein wunderbares Fest, das von vielen fleißigen Händen vorbereitet wurde.</p>
<p>Diese Gemeinschaft ist ein Geschenk und jeder wird zum Geschenk für den anderen. Jeder darf sich angenommen und getragen wissen. So wird das E-Werk zu einer Tankstelle, um gestärkt zu sein, das Evangelium im Alltag zu leben.</p>
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		<title>Bilder von der Wallfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wallfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Teilnehmer der diesjährigen E-Werks Wallfahrt ist hier eine Bildergallerie veröffentlicht. Ähnliche ArtikelDownloadsBericht: Wallfahrt nach Maria LoretoEingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der LiebeVeröffentlichungenEs ist gut, dass wir hier sindPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Teilnehmer der diesjährigen E-Werks Wallfahrt ist hier eine <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/rsl05KeW/">Bildergallerie</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubensseminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag, den 20.7. alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen. Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde. Neben Pfarrer Maximilian Korn &#8211; einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung</em></p>
<p>Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag, den 20.7. alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen.</p>
<p>Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde.</p>
<div id="attachment_2666" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/07/heiliger-geist.jpg"><img class="size-medium wp-image-2666  " title="heiliger-geist" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/07/heiliger-geist-284x300.jpg" alt="Heiliger Geist" width="182" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger Geist</p></div>
<p>Neben Pfarrer Maximilian Korn &#8211; einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst zelebrierte, waren noch Schwestern und ein Bruder von der Ordensfamilie vom Heiligen Blut aus Aufhausen anwesend, um für alle, die sich zu diesem bewussten Glaubensschritt entschieden hatten, im persönlichen Fürbittgebet zu begleiten.</p>
<p>In seiner Predigt gab Herr Maximilian uns allen, die ihr Leben vom Hl. Geist leiten lassen wollen, eine einfache, aber wichtige Hilfe mit auf den Weg: Bei allen Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sollen wir die Früchte bedenken, die sich daraus ergeben. Stellen sich Liebe, Freude und Frieden ein? Wachsen Langmut, Freundlichkeit, Sanftmut und Güte in mir? Nimmt meine Treue und Selbstbeherrschung zu? All diese Punkte sind Früchte, die uns Paulus im Galaterbrief im 5. Kapitel, Vers 22-23 nennt. Die ersten drei beziehen sich auf Gott, die weiteren vier auf meinen Nächsten und die beiden letzten auf mich selbst.</p>
<p>Gestärkt durch diesen Gedanken und die anschließende Eucharistiefeier,<span id="more-2651"></span> in der uns die Liebe des Herrn wieder auf besondere Art geschenkt wurde, kam der Moment, der für jeden Erwachsenen Christen wichtig ist: Die bewusste Erneuerung der Taufe und Firmung mit einer klaren Entscheidung für Christus.</p>
<div id="attachment_2657" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/07/heiliger-geist-taufe-jesus.jpg"><img class="size-medium wp-image-2657 " title="heiliger-geist-taufe-jesus" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/07/heiliger-geist-taufe-jesus-182x300.jpg" alt="Geliebt von der Liebe" width="182" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Geliebt von der Liebe</p></div>
<p>Es war eine sehr feierliche und würdige Stimmung, verbunden mit einer intensiven und dichten Gebetsatmosphäre, die in der Kirche herrschte. Jesus war im ausgesetzten Allerheiligsten die Mitte des Abends und die Teilnehmer des Seminars kamen nach der Erneuerung ihres Taufversprechens einzeln nach vorne zum Altar und konnten laut oder im stillen Gebet ihr Leben ganz Gott anvertrauen und um die Ausgießung des Hl. Geistes bitten. Dieses Bitten wurde dann von Herrn Maximilian durch Handauflegen und ein persönliches Gebet fortgesetzt.</p>
<p>Im anschließenden persönlichen Fürbittgebet durch Angehöriger der Ordensfamilie konnten die Teilnehmer noch für sich oder in einem bestimmten Anliegen beten lassen &#8211; auch dafür, dass sie die Gabe des Sprachengebets erhalten. Die Schwestern und Brüder vom Heiligen Blut hatten auch immer wieder im Gebet Bilder und Eindrücke für uns.</p>
<p>Ich selbst kam tief berührt auf meinen Platz zurück und war dankbar und glücklich, die Entscheidung für ein Leben mit Gott bewusst getroffen zu haben. Nach fünf Jahren, in denen ich einen lebendigen Glauben geschenkt bekommen habe, habe ich der Entscheidung, welche meine Eltern für mich getroffen haben, bewusst zugestimmt und mein „Ja“ zu einem Leben mit Gott gegeben. Gott hat mein Leben in vielen Bereichen zum Positiven gewendet und es hat sich eine tiefere Beziehung zu Ihm entwickelt.</p>
<p>Ganz gleich, ob jemand ähnlich gute Gefühle wie ich gehabt hat, gar nichts spürte oder noch zweifelt, an diesem Tag begann für jeden, ein neues Leben im Glauben. Wir haben Gott unser Leben anvertraut und Jesus gebeten, uns mit Seinen Gaben zu erfüllen, und wir dürfen sicher sein und darauf vertrauen, dass Er es getan hat!</p>
<p>Wer sich noch nicht zu einem solchen Schritt entschließen konnte, darf sich sicher sein, dass Gott nicht aufhört, ihn zu lieben und nur darauf wartet, bis er/sie bereit ist, sich Seiner Liebe ganz anzuvertrauen.</p>
<p>Der Glaubenskurs wird nächste Woche mit zwei weiteren Abenden fortgesetzt. Die Themen lauten „Wachstum im Glauben“ und „Umwandlung in Christus“.</p>
<p>Hingewiesen sei an dieser Stelle auf den <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1019">Glaubenskurs von Barbara Busowietz</a>, der diesem Seminar als Grundlage hat. Das Katholische Evangelisationswerk Regensburg e.V. führt gerne auch in ihrem Kreis oder ihrer Pfarrei ein kostenfreies Leben-im-Geist-Seminar durch. Informationen dazu erhalten sie über unser <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?page_id=4">Kontaktformular</a>.</p>
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><strong>20.7.: Eingetaucht in den Hl. Geist – Geliebt von der Liebe</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><em>Bericht vom Lobpreisgottesdienst mit Tauf-/Firmerneuerung</em></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Nach fünf Wochen des Leben-im-Geist-Seminars waren am Dienstag alle Teilnehmer zur persönlichen Tauf-/Firmerneuerung eingeladen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Am Anfang des Abends stand eine Hl. Messe, in der mit Liedern und Gebet die Ausgießung des Hl. Geistes vorbereitet wurde. Neben Pfarrer Maximilian Korn &#8211; einem Augustiner Chorherren aus Paring, der den Gottesdienst zelebrierte, waren noch Schwestern und ein Bruder von der Ordensfamilie vom Heiligen Blut aus Aufhausen anwesend, um für alle, die sich zu diesem bewussten Glaubensschritt entschieden hatten, im persönlichen Fürbittgebet zu beten.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">In seiner Predigt gab Herr Maximilian uns allen, die ihr Leben vom Hl. Geist leiten lassen wollen, eine einfache, aber wichtige Hilfe mit auf den Weg: Bei allen Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sollen wir die Früchte bedenken, die sich daraus ergeben. Stellen sich Liebe, Freude und Frieden ein? Wachsen Langmut, Freundlichkeit, Sanftmut und Güte in mir? Nimmt meine Treue und Selbstbeherrschung zu? All diese Punkte sind Früchte, die uns Paulus im Galaterbrief im 5. Kapitel, Vers 22-23 nennt. Die ersten drei beziehen sich auf Gott, die weiteren vier auf meinen Nächsten und die beiden letzten auf mich selbst.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Gestärkt durch diesen Gedanken und die anschließende Eucharistiefeier, in der uns die Liebe des Herrn wieder auf besondere Art geschenkt wurde, kam der Moment, der für jeden Erwachsenen Christen wichtig ist: Die bewusste Erneuerung der Taufe und Firmung mit einer klaren Entscheidung für Christus.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Es war eine sehr feierliche und würdige Stimmung, verbunden mit einer intensiven und dichten Gebetsatmosphäre, die in der Kirche herrschte. Jesus war im ausgesetzten Allerheiligsten die Mitte des Abends und die Teilnehmer des Seminars kamen nach der Erneuerung ihres Taufversprechens einzeln nach vorne zum Altar und konnten laut oder im stillen Gebet ihr Leben ganz Gott anvertrauen und um die Ausgießung des Hl. Geistes bitten. Dieses Bitten wurde dann von Herrn Maximilian durch Handauflegen und ein persönliches Gebet fortgesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Im anschließenden persönlichen Fürbittgebet durch Angehöriger der Ordensfamilie konnten die Teilnehmer noch für sich oder in einem bestimmten Anliegen beten lassen &#8211; auch dafür, dass sie die Gabe des Sprachengebets erhalten. Die Schwestern und Brüder vom Heiligen Blut hatten auch immer wieder im Gebet Bilder und Eindrücke für uns.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Ich selbst kam tief berührt auf meinen Platz zurück und war dankbar und glücklich, die Entscheidung für ein Leben mit Gott bewusst getroffen zu haben. Nach fünf Jahren, in denen ich einen lebendigen Glauben geschenkt bekommen habe, habe ich der Entscheidung, welche meine Eltern für mich getroffen haben, bewusst zugestimmt und mein „Ja“ zu einem Leben mit Gott gegeben. Gott hat mein Leben in vielen Bereichen zum Positiven gewendet und es hat sich eine tiefere Beziehung zu Ihm entwickelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Ganz gleich, ob jemand ähnlich gute Gefühle wie ich gehabt hat, gar nichts spürte oder noch zweifelt, an diesem Tag begann für jeden, ein neues Leben im Glauben. Wir haben Gott unser Leben anvertraut und Jesus gebeten, uns mit Seinen Gaben zu erfüllen, und wir dürfen sicher sein und darauf vertrauen, dass Er es getan hat!</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Wer sich noch nicht zu einem solchen Schritt entschließen konnte, darf sich sicher sein, dass Gott nicht aufhört, ihn zu lieben und nur darauf wartet, bis er/sie bereit ist, sich Seiner Liebe ganz anzuvertrauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Der Glaubenskurs wird nächste Woche mit zwei weiteren Abenden fortgesetzt. Die Themen lauten „Wachstum im Glauben“ und „Umwandlung in Christus“.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Hingewiesen sei an dieser Stelle auf den Glaubenskurs von Barbara Busowietz, der diesem Seminar als Grundlage hat. Das Katholische Evangelisationswerk Regensburg e.V. führt gerne auch in ihrem Kreis oder ihrer Pfarrei ein kostenfreies Leben-im-Geist-Seminar durch. Informationen dazu erhalten sie über unser Kontaktformular.</p>
</div>
<p>M&#46; Ho&#99;&#104;&#109;&#117;&#116;&#104;</p>
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		<title>Bericht: Wallfahrt nach Maria Loreto</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wallfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juli 2010 fand unsere diesjährige Wallfahrt nach Maria Loreto (CZ) mit anschl. Stadtbesichtigung von Eger statt. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt. Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juli 2010 fand unsere diesjährige Wallfahrt nach Maria Loreto (CZ) mit anschl. Stadtbesichtigung von Eger statt. Es war ein beeindruckender Tag in diesem schönen kleinen Wallfahrtsort, der seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ein Aufblühen erlebt.</p>
<div id="attachment_2638" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/wallfahrt-d-cz.jpg"><img class="size-medium wp-image-2638  " title="Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/wallfahrt-d-cz-300x168.jpg" alt="Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Grenzübergang D-CZ zwischen Mammersreuth-Altkinsberg</p></div>
<p>Geprägt war der Tag von zwei Dingen: der großen Hitze und vor allem von dem wunderbaren Gemeinschaftserlebnis, das den Herrn als Mitte hatte.</p>
<div id="attachment_2640" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/heilige-messe-maria-loreto.jpg"><img class="size-medium wp-image-2640 " title="Heilige Messe in der Gnadenkapelle" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/heilige-messe-maria-loreto-300x168.jpg" alt="Heilige Messe in der Gnadenkapelle" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Heilige Messe in der Gnadenkapelle</p></div>
<p>Höhepunkt war sicher die Hl. Messe mit Pfr. Franz Mühlbauer und die Führung durch Herrn Gerhard Mark vom &#8220;<a href="http://www.maria-loreto.de/home.htm">Fördervereins zur Erhaltung der Wahlfahrtskirche Maria Loreto e.V.</a>&#8220;, dem nochmals unser besonderer Dank für seine spannenden Erläuterungen und sein persönliches Zeugnis gilt.</p>
<div id="attachment_2641" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/das-haus-von-nazareth.jpg"><img class="size-full wp-image-2641 " title="Haus Nazareth mit dem Gnadenbild" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/das-haus-von-nazareth.jpg" alt="Haus Nazareth mit dem Gnadenbild" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Haus Nazareth mit dem Gnadenbild</p></div>
<p>Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto mit der Gnadenkapelle bzw. dem Gnadenbild &#8220;Unsere Liebe Frau Maria Loreto&#8221; befindet sich 5 km von der Stadt Eger (Böhmen) entfernt.</p>
<p>Programm und weitere Hinweise: <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/Loreto-wallfahrt.pdf">Loreto-wallfahrt</a></p>
<p><em> </em></p>
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		<item>
		<title>Ja zur Nachfolge</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/ja-zur-nachfolge.htm</link>
		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/ja-zur-nachfolge.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[20. Juni “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelJa zu Gottes FührungGottes Erbarmen über die SünderDreifaltigkeitssonntagWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. Juni</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>15. Juni: 150. LPG</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lobpreisgottesdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zu unserem 150. Lobpreisgottesdienst anschließend kleine Agape-Feier im Garten des Don-Bosco-Zentrums! 15. Juni 2010 um 19.30, Don-Bosco-Zentrum, Hans-Sachs-Str. 4, 93049 Rgbg. Ähnliche ArtikelGebetskreis Don-Bosco-ZentrumLobpreisgottesdiensteEs geht los &#8230; !8. Juni: GlaubensseminarDienstePowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zu unserem</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>150. Lobpreisgottesdienst</strong></span></p>
<p>anschließend kleine Agape-Feier im Garten des Don-Bosco-Zentrums!</p>
<p>15. Juni 2010 um 19.30, Don-Bosco-Zentrum, Hans-Sachs-Str. 4, 93049 Rgbg.</p>
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		<title>Das Herz Gottes</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Hadersbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vergangenen Herz-Jesu Fest (11. Juni 2010) ein Vortrag mit Barbara Busowietz. Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge. Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder. Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2126" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/herz.jpg"><img class="size-full wp-image-2126" title="Brennendes Herz" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/herz.jpg" alt="Das Herz Gottes" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Das Herz Gottes</p></div>
<p><em>Zum vergangenen Herz-Jesu Fest (11. Juni 2010) ein Vortrag mit Barbara Busowietz. Nach meiner pers. Meinung einer ihrer besten und wichtigsten Vorträge.</em></p>
<p>Blaise Pascal hat Gott erfahren. Der Mathematiker und Physiker schreibt in bewegenden Worten seine Gottesbegegnung nieder.</p>
<p>Gott ist nicht irgendein gedachter Gott und nicht irgendein höheres Wesen. Er ist ein persönlicher, den Menschen zugewandter Gott. Er ist ein Gott mit Herz, der das Herz der Menschen berührt. Das ist unser Gott.</p>
<p>Religion ist Herzenssache, und wo sie das nicht mehr ist, da wird sie zur Last, die man eines Tages weg wirft. Ein Grund, warum das heute so viele tun. Mit einer komplizierten Spezialwissenschaft kann ich niemanden eine Lebenshilfe, Trost und Sinnfülle geben. Der Verstand muss Diener des Herzens bleiben.</p>
<p>Welche Auswirkungen hat es, wenn man das Herz Gottes kennt? Welche Sicherheit bekomme ich für mein Leben?</p>
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<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gloria.tv/?media=30478&amp;download">Herunterladen</a> als mp3-Datei <img class="nix" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/mp3.gif" alt="" width="16" height="16" /></p>
<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>118</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten am 29.1.1996  bei einem Seminar in Hadersbach</p>
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		<title>Ja zu Gottes Führung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 05:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[13. Juni “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelJa zur NachfolgeGottes Erbarmen über die SünderDreifaltigkeitssonntagWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13. Juni</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Gottes Erbarmen über die Sünder</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Juni “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelJa zu Gottes FührungJa zur NachfolgeDreifaltigkeitssonntagWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6. Juni</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Dreifaltigkeitssonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[30. Mai: Im Drei-Persönlichen Gott &#8230; “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelSelig, wer sich auf Gott verlässtWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenJesus folgen: Fasten und VersuchungJa zur NachfolgePowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30. Mai: Im Drei-Persönlichen Gott &#8230;</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[23. Mai: Pfingsten “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDreifaltigkeitssonntagWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenJesus folgen: Fasten und VersuchungJa zur NachfolgePowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23. Mai: Pfingsten</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>8. Juni: Glaubensseminar</title>
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		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/8-juni-glaubensseminar.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubensseminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zum Leben-im-Geist-Seminar im  Pfarrsaal St. Bonifaz, Killermannstr. 26, Regensburg Beginn: 8. Juni, 19.15 Uhr Dieses Seminar möchte &#8230; - &#8230; grundlegende christliche Themen klären und vertiefen. - &#8230; einen Raum eröffnen, in dem Gott erfahrbar werden kann. - &#8230; Gelegenheiten zu Gespräch und Austausch über den Glauben anbieten. - &#8230;. Gemeinschaft mit bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum</p>
<h1>Leben-im-Geist-Seminar</h1>
<p>im  <a href="../wp-content/uploads/2010/04/info.png"><img title="info" src="../wp-content/uploads/2010/04/info.png" alt="" width="13" height="13" /></a> <a href="http://maps.google.de/maps?q=St.Bonifaz,+Regensburg&amp;hl=de&amp;cd=1&amp;ei=hwfaS7TBI4GL_AbB5cnXDw&amp;sll=49.012825,12.073907&amp;sspn=0.014628,0.064793&amp;ie=UTF8&amp;view=map&amp;cid=794764263832531398&amp;ved=0CEQQpQY&amp;hq=St.Bonifaz,+Regensburg&amp;hnear=&amp;ll=49.019564,12.046916&amp;spn=0.009302,0.016479&amp;t=h&amp;z=16&amp;iwloc=A">Pfarrsaal  St. Bonifaz</a>, Killermannstr. 26, Regensburg<br />
Beginn: 8. Juni, 19.15 Uhr</p>
<p>Dieses Seminar möchte &#8230;<br />
- &#8230; grundlegende christliche Themen klären und vertiefen.<br />
- &#8230; einen Raum eröffnen, in dem Gott erfahrbar werden kann.<br />
- &#8230; Gelegenheiten zu Gespräch und Austausch über den Glauben anbieten.<br />
- &#8230;. Gemeinschaft mit bzw. unter Christen stiften, die entschieden mit Gott leben wollen.</p>
<p>Weitere Infos und herunterladen: <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/05/Glaubensseminar-Bonifaz.pdf">Glaubensseminar-Bonifaz</a></p>
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		<title>Priesterlicher Mensch &#8211; menschlicher Priester</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/6-5-10-vortrag-priesterlicher-mensch-menschlicher-priester.htm</link>
		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/6-5-10-vortrag-priesterlicher-mensch-menschlicher-priester.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 16:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema Priesterlicher Mensch &#8211; menschlicher Priester statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann. Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Aus Anlass des Jahres des Priesters fand am 6. Mai ein Vortrag zum Thema <strong>Priesterlicher Mensch &#8211; menschlicher Priester </strong>statt. Es wurde die Fragen nach dem Sinn des Priesterjahres gestellt, Antworten von Priestern zitiert, was es heißt Priester zu Sein und welche Schlüsse der einzelne Gläubige daraus folgern kann.</p>
<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/04/vortrag-priester-2.jpg"><img class="size-full wp-image-2592 alignleft" title="vortrag-priester-2" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/04/vortrag-priester-2-e1274304817842.jpg" alt="" width="177" height="133" /></a><a href="../wp-content/uploads/2010/04/vortrag-priester-1.jpg"> <img title="vortrag-priester-1" src="../wp-content/uploads/2010/04/vortrag-priester-1.jpg" alt="" width="177" height="133" /></a></p>
<p>Referentin war Sylvia Schraml, Dipl.-Theol. aus Regensburg.</p>
<p>Vortrag als PDF herunterladen <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/04/Artikel-Priesterlicher-Mensch-Schraml.pdf"> Priesterlicher Mensch</a></p>
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		<title>&#8220;Mache mich zu einem lebendigen Glied Deiner Kirche, damit ich für andere zum Segen werde&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/mache-mich-zu-einem-lebendigen-glied-deiner-kirche-damit-ich-fur-andere-zum-segen-werde.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubensseminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 TeilnehmerInnen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die himmlische Planungsstelle hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet: Der Abschlussabend unseres 4-wöchigen Glaubensseminars in der Schwandorfer Pfarrei Herz Jesu fiel inmitten der Fastenzeit auf das Hochfest der Verkündigung des Herrn! Stadtpfarrer Thomas Senft feierte mit den über 20 TeilnehmerInnen und einigen Gästen sowie vier jungen Schwestern der Ordensfamilie vom heiligen Blut einen feierlichen Gottesdienst.</p>
<p>Im Zuge dessen waren alle Mitfeiernden eingeladen, ihre Entscheidung für ein Leben mit Gott bzw. ihr bewusstes Ja zu<span id="more-2570"></span> ihrer Taufe bzw. Firmung (neu) fest zu machen. Unterstützt wurde dieser Schritt durch intensives Gebet aller Anwesenden, sowie den Empfang eines persönlichen Segens durch Pfr. Senft bzw. durch die Schwestern im Anschluss an die Messe. Das Erleben eines tiefen Friedens oder einer überschwänglichen Freude, das über Tage anhielt, sowie die Befreiung von inneren Blockaden und Heilung lebensgeschichtlicher Wunden, waren nur einige der von den TeilnehmerInnen geschilderten Erfahrungen dieses Abends.</p>
<p>In gleicher Weise zeugten aber auch ein besseres Gespür für die eigenen kleinen Unvollkommenheiten und Lieblosigkeiten, die im Alltag zutage treten, oder auch die tiefere Einsicht in das oft noch so geringe Vertrauen in Gott und seine Möglichkeiten, vom Wirken des Heiligen Geistes. So manche, den Schwestern geoffenbarte „Erkenntnis“ im Rahmen des Gebetes für einzelne, bestätigte deren Weg, deren Gaben und öffnete ihren Blick auf Gottes Führung in ihrem Leben. Der ein oder andere im Gebet empfangene Zuspruch schenkte Ermutigung bzw. stärkte die Erwartung von Gottes Eingreifen und wird sich erst noch in den kommenden Wochen und Monaten bewähren.</p>
<p>Alles in allem hat sich einmal mehr gezeigt, dass jeder Schritt den wir auf Gott zu machen, uns für Seine Liebe, Seinen Segen und Sein Heil &#8211; die immer schon für uns bereitstehen &#8211; empfänglich machen.</p>
<p>Nach wie vor stellt sich ein solches Seminar, das innerhalb der Charismatischen Erneuerung unter dem Titel „Leben-im-Geist“-Seminar bekannt geworden ist und von Barbara Busowietz in ihrem „<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1019">Katechumenat – Schritte des Glaubens</a>“ auf anschauliche Weise erarbeitet wurde, als hervorragendes Werkzeug zur Erneuerung und Vertiefung des Glaubens dar. Daher sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, dass das Kath. Evangelisationswerk im Juni/Juli ein solches Seminar in der Pfarrei St. Bonifaz anbietet, aber auch gerne bei der Planung und Durchführung eines solchen Kurses in einer Pfarrei o.ä. unterstützt.</p>
<p>I. &#83;&#101;&#105;&#116;&#122;</p>
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		<title>Auferstehung: Die Wende</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 16:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[18. April, 2. Sonntag nach Ostern “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelOstern: Unser Weg ins Licht!Die offene SeiteIm Licht des WortesSelig, wer sich auf Gott verlässtDer Grund auf dem wir stehenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18. April, 2. Sonntag nach Ostern</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Die offene Seite</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 16:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[11. April, Barmherzigkeitssonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelAuferstehung: Die WendeOstern: Unser Weg ins Licht!DreifaltigkeitssonntagWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. April, Barmherzigkeitssonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
<p><div class="flvPlayer">				<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="470" height="24"><param name="movie" value="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/mediaplayer/player.swf?file=http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/audio/436_1.SO_nachOstern-Barmherzigkeitssonntag.mp3&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/mediaplayer/player.swf?file=http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/audio/436_1.SO_nachOstern-Barmherzigkeitssonntag.mp3&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="470" height="24" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
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		<title>11.4.: Andacht zum Barmherzigkeitssonntag</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit am 11. April um 15 Uhr in der Kapelle des Caritas-Altenheim Elisabethinum Roritzerstr. 7, 93053 Regensburg (Karte) Gestaltete eucharistische Anbetung und Barmherzigkeitsrosenkranz Gelegenheit zur Beichte. Gottes Liebe und Barmherzigkeit ist unendlich und sie wendet sich jedem Menschen zu. Das dürfen wir glauben. Ja, das sollen wir glauben! Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit</p>
<div id="attachment_2549" class="wp-caption alignleft" style="width: 111px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/04/barmherziger-jesus.jpg"><img class="size-medium wp-image-2549   " title="... dem Blick der Barmherzigkeit begegnen" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/04/barmherziger-jesus-234x300.jpg" alt="... dem Blick der Barmherzigkeit begegnen" width="101" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">... dem Blick der Barmherzigkeit begegnen</p></div>
<p>am 11. April um 15 Uhr in der Kapelle des Caritas-Altenheim Elisabethinum<br />
Roritzerstr. 7, 93053 Regensburg (<a href="http://maps.google.com/maps?hl=de&amp;q=Roritzerstr.%207%2C%2093053%20Regensburg%20%28Kapelle%20im%20Caritas-Altenheim%20Elisabethinum%29" target="_blank">Karte</a>)</p>
<p>Gestaltete eucharistische Anbetung und Barmherzigkeitsrosenkranz<br />
Gelegenheit zur Beichte.</p>
<p>Gottes Liebe und Barmherzigkeit ist unendlich und sie wendet sich jedem Menschen zu. Das dürfen wir glauben. Ja, das sollen wir glauben!</p>
<p>Er spricht:</p>
<blockquote><p>„Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.“ Jes. 1,18</p></blockquote>
<p><strong>Zum Hintergrund dieses Festes<span id="more-2548"></span></strong>Das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit ist ein Wunsch Jesu an  die Hl. Sr. Faustyna und die gesamte Kirche.</p>
<p>Sr. Faustina hatte von Jesus selbst den Auftrag erhalten, von der  Kirche die Einführung des Festes der göttlichen Barmherzigkeit zu  erbitten. Dieser Bitte wurde vom Papst Johannes Paul II. Im Jahre 2000  im Zuge der Heiligsprechung von Sr. Faustina entsprochen und es  wurde liturgisch eingeführt.</p>
<p>Nach dem Wunsche Jesu soll es am ersten Sonntag nach Ostern  begangen werden, was auf den engen Zusammenhang des österlichen  Erlösungsgeheimnisses mit diesem Fest hinweist. Die Liturgie dieses  Tages lobpreist den Herrn im Geheimnis seiner Barmherzigkeit am  vollkommensten. Das Fest der Barmherzigkeit soll  nicht nur ein Tag  besonderer Ehre Gottes in diesem Geheimnis sein, sondern auch ein Tag  der Gnade für alle Menschen, besonders für die Sünder.</p>
<p>Jesus der  Herr knüpft nämlich an dieses Fest große Verheißungen. Die größte  verband Er mit dem an diesem Tage empfangenen Sakrament der Beichte und  der heiligen Kommunion – das ist der „vollkommene Nachlaß der Sünden und  Sündenstrafe“, eine Gnade die wir ansonsten lediglich im heiligen  Sakrament der Taufe empfangen können.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Papst Johannes Paul II. am Vorabend dieses Festes im Jahr 2005 verstarb. Es war der 2.4.2005 um 21.37 Uhr.</p>
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		<title>Ostern: Unser Weg ins Licht!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 01:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[4. April, Ostern &#8211; Halleluja, Jesus lebt! “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelAuferstehung: Die WendeIm Licht des WortesDie offene SeiteJesus folgen: Fasten und VersuchungDreifaltigkeitssonntagPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. April, Ostern &#8211; Halleluja, Jesus lebt!</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Amberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vertiefungskurs Metten]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt. Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Thema, das in die Fastenzeit passt.</p>
<p>Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg</p>
<ul>
<li>des Heils,</li>
<li>der Nachfolge,</li>
<li>der Läuterung und</li>
<li>der Sühne.</li>
</ul>
<p>Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.</p>
<p>Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht <strong>noch einen anderen Weg </strong>der alles einschließt?</p>
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<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>104</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg</p>
<hr /><strong>Barbara Busowietz (1939-1998) war</strong></p>
<p>Gemeindereferentin und Religionslehrerin,<br />
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),<br />
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,<br />
Eremitin der Anbetung im Werk <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=41">WACHET UND BETET</<br />
das sie gegründet hatte.</p>
<p>Ihre <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=43">Lebensbeschreibung</a> [...]</p>
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		<title>&#8230; bis zum Tod am Kreuz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 06:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[28. März, Palmsonntag, 6. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenWarnung und UmkehrJesus folgen: Fasten und VersuchungEs ist gut, dass wir hier sindPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28. März, Palmsonntag, 6. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Gemeinschaft mit Seinem Leiden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführungsvorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[21. März, 5. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelWir müssen uns doch freuenWarnung und Umkehr&#8230; bis zum Tod am KreuzJesus folgen: Fasten und VersuchungEs ist gut, dass wir hier sindPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21. März, 5. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Dem Herrn im Leid folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Fastenzeit ein wichtiges Thema. Der Vortrag soll Lebenshilfe sein. Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Fastenzeit ein wichtiges Thema. Der Vortrag soll Lebenshilfe sein.</p>
<p>Leid steht bei vielen Menschen mitten im Leben. Dabei sind mit diesem Thema aber viele Halbwahrheiten und Fragen verbunden. Barbara unterscheidet auch hier und erläutert auf ihre typische klare Art und Weise verschiedene Glaubensgrundsätze. Sie bringt Licht ins Dunkel und zeigt Wege auf mit Leid umzugehen: Den Weg</p>
<ul>
<li>des Heils,</li>
<li>der Nachfolge,</li>
<li>der Läuterung und</li>
<li>der Sühne.</li>
</ul>
<p>Dies macht sie ohne einzelne Punkte einseitig zu verzerren.</p>
<p>Es stellt sich uns, die wir vom Leid betroffen sind die Frage: Welchen Weg hat der Herr für mich vorgesehen? Und gibt es nicht <strong>noch einen anderen Weg </strong>der alles einschließt?</p>
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<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gloria.tv/?media=60617&amp;download">Herunterladen</a> als mp3-Datei <img class="nix" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/mp3.gif" alt="" width="16" height="16" /></p>
<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>133</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten am 25.5.1996 beim Pfingsttreffen in Heiligenbrunn</p>
<hr /><strong>Barbara Busowietz (1939-1998) war</strong></p>
<p>Gemeindereferentin und Religionslehrerin,<br />
Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),<br />
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk,<br />
Eremitin der Anbetung im Werk <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=41">WACHET UND BETET</a>,<br />
das sie gegründet hatte.</p>
<p>Ihre <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=43">Lebensbeschreibung</a> [...]</p>
<div id="crp_related"><h3>Ähnliche Artikel</h3><ul><li><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/heilung-vom-leiden-und-heilung-durch-das-leiden-2.htm" rel="bookmark" class="crp_title">Heilung vom Leiden, Heilung durch das Leiden</a></li><li><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/gebet-und-glaube-medizin-gegen-das-verdunsten.htm" rel="bookmark" class="crp_title">Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten</a></li><li><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/die-zeichen-der-zeit-erkennen-unsere-antwort.htm" rel="bookmark" class="crp_title">Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort</a></li><li><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/ausrichtung-auf-den-herrn.htm" rel="bookmark" class="crp_title">Ausrichtung auf den Herrn</a></li><li><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/predigt-zum-fest-des-hl-josaphat.htm" rel="bookmark" class="crp_title">Predigt zu den Lesungen zum Fest des Hl. Josaphat</a></li><li>Powered by <a href="http://ajaydsouza.com/wordpress/plugins/contextual-related-posts/">Contextual Related Posts</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gegen alle Widrigkeiten &#8211; Freude, Freude und nochmals Freude</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten &#8211; in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst. Trotz all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dieser Überschrift lässt sich unser erster Straßeneinsatz im Jahr 2010 zusammenfassen. Es war ein nasskalter, windiger Samstag, an dem wir wieder unseren „Bibelstand“ in der Regensburger Fußgängerzone aufbauten &#8211; in einem Winter, der nicht enden mag, und in einer bewegten Zeit, in der der Katholischen Kirche ein harter Gegenwind ins Gesicht bläst.<span id="more-2509"></span></p>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten fand sich am 13. März um 9 Uhr eine Gruppe Unerschrockener zusammen, um von ihren ganz persönlichen positiven Erfahrungen mit Gott Zeugnis zu geben und den Menschen von der frohen Botschaft Gottes zu erzählen. Zu Beginn des Einsatzes feierten wir eine Heilige Messe. Im Tagesevangelium hörten wir die Geschichte vom selbstgerechten Pharisäer und vom Zöllner, der sich selbst erniedrigt und der als gerechter nach Hause zurück kehrte (Lk 18, 9-14). Gestärkt mit dieser Gottesbegegnung ging es los.</p>
<p>Die erste Überraschung, die wir erleben durften, war unsere Gruppe selbst. Der Herr hatte an diesem Tag eine so große Gruppe wie noch nie zuvor zusammen geführt. Es war eine tolle Besetzung und so konnten wir uns aufteilen: Eine Gruppe, die am Stand war, eine Gruppe, die in der Fußgängerzone unterwegs war und eine Musikgruppe. Zudem waren noch eine Reihe von Betern da, die in der Karmelitenkirche vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, vor unserem Herrn, beteten, und zu denen immer wieder einzelne Straßenevangelisten dazu kamen.</p>
<p>In den Stunden unseres Einsatzes erlebten wir eine große Spannweite an Reaktionen: von offener Ablehnung über Teilnahmslosigkeit bis hin zu großer Offenheit. Und gerade diese Offenheit, die bei vielen Menschen zu spüren war, führte bei allen Beteiligten zu guten Gesprächen über Gott, den Glauben, über die Bibel und über die Bedeutung von Gottes Wort für uns heute. Interessant war auch häufig die Reaktion jener, die ein Gespräch ablehnten: Oft war trotzdem ein Lächeln in ihren  Gesichtern zu sehen. Lag es an der Be-Geisterung der Evangelisten? Überraschend waren auch die wenigen Angriffe gegen die Kirche, die wir bekamen. Die große Mehrheit der Menschen ließen sich nicht auf ein pauschales „Niedermachen“ der Kirche ein, sondern differenzierte.</p>
<p>Für Belustigung sorgte die Antwort eines Passanten, auf die Frage „Haben sie eine Bibel daheim?“ „Nein, wir sind katholisch.“ Bewegend war dagegen ein Gespräch, in dem ein anderer Passant seine Sehnsucht nach Angenommensein und Liebe zum Ausdruck brachte. Gleichzeitig hat er eine schwere persönliche Situation zu bewältigen und sieht, wie es in der Welt immer häufiger nur mehr um Geld und Profit geht. Auch er erhielt an diesem Tag eine Einladung zu unseren regelmäßigen Angeboten, die eine Anlaufstelle für suchende Menschen sein sollen.</p>
<p>Am Ende unserer Mission, um 16 Uhr, versammelte sich unsere Gruppe zum abschließenden Austausch. Alle waren sich einig, dass es ein hervorragender Tag war! Durch unseren Einsatz wurde auch jeder einzelne, der mitmachte, von Gott beschenkt: Zum einen, durch die Erfahrung der Gemeinschaft und zum anderen, durch die persönlichen Gespräche. Gemeinsam brachten wir alle Begegnungen und Menschen noch im Gebet vor Gott und überließen alles weitere Seinem Willen. Wir dankten Ihm vom Herzen, für diesen Tag! Er legte eine große, tiefgehende Freude in unsere Herzen, die alle unsere Anstrengungen und Mühen aufwog.</p>
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		<title>Wir müssen uns doch freuen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14. März, 4. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelGemeinschaft mit Seinem LeidenWarnung und Umkehr&#8230; bis zum Tod am KreuzJesus folgen: Fasten und VersuchungEs ist gut, dass wir hier sindPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. März, 4. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Warnung und Umkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[7. März, 3. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem Leiden&#8230; bis zum Tod am KreuzJesus folgen: Fasten und VersuchungEs ist gut, dass wir hier sindPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7. März, 3. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Es ist gut, dass wir hier sind</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[28. Februar, 2. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelJesus folgen: Fasten und VersuchungWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenWarnung und Umkehr&#8230; bis zum Tod am KreuzPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28. Februar, 2. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>20. März: Tag der Einkehr in Weltenburg</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/tag-der-einkehr-zur-vorbereitung-auf-ostern.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkehrtage]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Brot, von dem wir leben &#8211; die Eucharistie tiefer verstehen und erleben&#8221; in der Benediktiner-Abtei Weltenburg Wenn Sie &#8230; &#8230; verstehen wollen, warum die Eucharistie im Zentrum unseres Glaubens steht und warum die Katholische Kirche sie so wertschätzt, &#8230; mehr Kraft und Segen aus der Mitfeier der Hl. Messe schöpfen wollen, &#8230; sich auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Brot, von dem wir leben &#8211; die Eucharistie tiefer verstehen und erleben&#8221; in der Benediktiner-Abtei Weltenburg</p>
<p><strong>Wenn Sie &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; verstehen wollen, warum die Eucharistie im Zentrum unseres Glaubens steht und warum die Katholische Kirche sie so wertschätzt,<br />
&#8230; mehr Kraft und Segen aus der Mitfeier der Hl. Messe schöpfen wollen,<br />
&#8230; sich auf das bevorstehende Osterfest vorbereiten möchten oder<br />
&#8230; gerne zusammen mit Gleichgesinnten mehr über den Glauben erfahren und so Gott besser kennen lernen wollen.</p>
<p>&#8230; dann sind Sie herzlich eingeladen und willkommen!</p>
<p><strong><span id="more-2460"></span></strong></p>
<blockquote><p>Termin<br />
20. März 2010, 9 &#8211; 17 Uhr</p></blockquote>
<p><strong>Elemente</strong></p>
<ul>
<li>Vorträge</li>
<li>Gebetszeiten mit modernen Liedern</li>
<li>Beichtgelegenheit</li>
<li>eucharistische Anbetung, Rosenkranz</li>
<li>Eucharistiefeier</li>
</ul>
<p>Kosten 15 Euro für Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Raummiete<br />
freiwillige Kursgebühr für die Unterstützung der Evangelisation</p>
<p><strong>Info/Anmeldung bei den beiden Referenten</strong><br />
Kath. Evangelisationswerk Regensburg e.V.<br />
Dipl.-Psych. Irene Seitz, Kapellengasse 4, 93047 Regensburg, Tel. (0941) 584 17 85<br />
oder<br />
P. Gregor Gockeln, OSB, Tel. (09441) 204-129</p>
<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/Einkehrtag_2010-03.pdf">PDF Herunterladen: Einkehrtag_2010-03</a></p>
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		<title>Jesus folgen: Fasten und Versuchung</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[21. Februar, 1. Fastensonntag “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelEs ist gut, dass wir hier sindWir müssen uns doch freuenGemeinschaft mit Seinem LeidenWarnung und Umkehr&#8230; bis zum Tod am KreuzPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21. Februar, 1. Fastensonntag</p>
<p>“<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2479">Ein Gutes Wort – Jede Woche neu</a>” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Bericht: Erster Lobpreisgottesdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lobpreisgottesdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 19.1., feierten wir in diesem Jahr unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 19.1., feierten wir in diesem Jahr unseren ersten Lobpreisgottesdienst mit anschließender Einzelsegnung. Trotz dichtem Schneegestöber war der Gottesdienst gut besucht. Auch an diesem Abend sparte Gott nicht mit Seiner Gnade. Außer in der Gemeinschaft konnte man Ihm in Seinem Wort und in der Eucharsitie begegnen. Seine Gegenwart und Liebe war richtig greifbar.</p>
<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/baby_s.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2452 alignright" title="baby_s" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/baby_s-150x150.jpg" alt="" width="120" height="100" /></a></p>
<p>In frei formulierten Gebeten brachte der einzelne Anbetung, Lobpreis und Fürbitte vor Gott. Die modernen Lobpreislieder erleichtern es vielen, ihr Herz und ihr Leben für Gott zu öffnen, damit Er darin Wirken kann. Gottes Sehnsucht nach jedem einzelnen drückte sich im anschließendem Segnungsteil dadurch aus, dass Er vielen Frieden, Freude und Liebe in ihre Herzen schenkte. Diese Art Seiner ganz persönlichen Zuwendung war für viele Trost und Stärkung.</p>
<p>Einen herzlichen Dank an Pfr. Franz Mühlbauer aus Amberg für seinen Dienst und allen, die noch mitgewirkt haben. Unser</p>
<blockquote><p>nächster Lobpreisgottesdienst ist am<br />
13. April</p></blockquote>
<p>und der nächste Segnungsgottesdienst am 11.5.</p>
<p>Herzliche Einladung an alle.</p>
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		<title>Selig, wer sich auf Gott verlässt</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Februar, 6. Sonntag im Jahreskreis “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDer Grund auf dem wir stehenDen Armen die Frohe BotschaftDie Gaben des GeistesDas gelebte BuchVom Vater angenommenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. Februar, 6. Sonntag im Jahreskreis</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Glaubensseminar in Schwandorf</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubensseminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie&#8230; bezüglich des Glaubens Fragen haben, sich eine persönliche Beziehung zu Gott oder eine Vertiefung dieser Beziehung wünschen, Ihr Wissen über die Grundlagen Ihres Glaubens auffrischen wollen oder sich in der Fastenzeit gut auf Ostern vorbereiten möchten &#8230; &#8230;dann laden wir Sie zu fünf Abenden ein! Beginn: 24. Februar um 19.15 Uhr im Piusheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie&#8230;</p>
<ul>
<li>bezüglich des Glaubens Fragen haben,
<p><div id="attachment_2413" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/glaubensseminar.gif"><img class="size-full wp-image-2413 " src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/glaubensseminar.gif" alt="" width="120" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">2010</p></div></li>
<li>sich eine persönliche Beziehung zu Gott oder eine Vertiefung dieser Beziehung wünschen,</li>
<li>Ihr Wissen über die Grundlagen Ihres Glaubens auffrischen wollen oder</li>
<li>sich in der Fastenzeit gut auf Ostern vorbereiten möchten &#8230;</li>
</ul>
<blockquote><p>&#8230;dann laden wir Sie zu fünf Abenden ein!<br />
Beginn: 24. Februar um 19.15 Uhr im Piusheim in Schwandorf</p></blockquote>
<p>Weitere Infos: <a href="../wp-content/uploads/2010/02/GlaubensseminarHerzJesu.pdf">PDF herunterladen</a></p>
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		<title>Der Grund auf dem wir stehen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[7. Februar, 5. Sonntag im Jahreskreis “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. 1 Kor 15 Ähnliche ArtikelSelig, wer sich auf Gott verlässtDie Gaben des GeistesDas gelebte BuchDen Armen die Frohe BotschaftIm Licht des WortesPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7. Februar, 5. Sonntag im Jahreskreis</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p><strong>1 Kor 15</strong></p>
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		<title>Angebot: Horchen &amp; Beten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 05:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horchen & Beten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn es zum „Horchen &#38; Beten“ geht, bedeutet das zunächst: Wir nehmen uns inmitten des Alltaggetriebes ausgiebig Zeit, uns vor dem eucharistischen Herrn einzufinden, Ihn in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte zu ehren bzw. zu bitten, und versuchen, uns nach seinem Wort und seiner Weisung für uns auszustrecken. Von den 3 Stunden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2436" class="wp-caption alignright" style="width: 115px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/kerzen.jpg"><img class="size-full wp-image-2436 " src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/02/kerzen.jpg" alt="Horchen" width="105" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Horchen &amp; Beten</p></div>
<p>Jedes Mal, wenn es zum „Horchen &amp; Beten“ geht, bedeutet das zunächst: Wir nehmen uns inmitten des Alltaggetriebes ausgiebig Zeit, uns vor dem eucharistischen Herrn einzufinden, Ihn in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte zu ehren bzw. zu bitten, und versuchen, uns nach seinem Wort und seiner Weisung für uns auszustrecken.</p>
<p>Von den 3 Stunden, die dafür vorgesehen sind, sind wir ca. 2 Stunden in der Kapelle vor dem Herrn und lassen uns führen. Im Hinhören auf Gott bzw. auf das, was jede/r mitbringt und einbringt, werden die Lieder spontan gewählt und ergibt sich der Ablauf dieser Gebetszeit. Danach tauschen wir uns noch kurz aus, was für jede/n wichtig geworden ist und wie jede/r für sich persönlich dieses Gebet empfunden hat.</p>
<p>Alle unsere Mitglieder sowie Freunde aus der Charismatischen Erneuerung, die bereit sind, sich auf eine solch intensive Gebetszeit einzulassen, sind <strong>herzlich willkommen</strong>. Wer zum ersten Mal kommen möchte, melde sich sicherheitshalber vorher im <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?page_id=4">Büro</a>, da kurzfristig Termin- bzw. Ortsänderungen möglich sind.</p>
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		<title>Das gelebte Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[31. Januar, 4. Sonntag im Jahreskreis “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe, 1 Kor 12 Ähnliche ArtikelIm Licht des WortesDie Gaben des GeistesDer Grund auf dem wir stehenDen Armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>31. Januar, 4. Sonntag im Jahreskreis</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p>Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe, <strong>1 Kor 12</strong></p>
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		<title>Den Armen die Frohe Botschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[24. Januar, 3. Sonntag im Jahreskreis “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt, Lk 1 Ähnliche ArtikelSelig, wer sich auf Gott verlässtDie Gaben des GeistesDas gelebte BuchDer Grund auf dem wir stehenVom Vater angenommenPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24. Januar, 3. Sonntag im Jahreskreis</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p>Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt, Lk 1</p>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 07:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[17. Januar, 2. Sonntag im Jahreskreis “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ein und derselbe Geist teilt einem jeden seine besondere Gabe zu, wie er will, 1 Kor 12, 4-11 Ähnliche ArtikelDas gelebte BuchDer Grund auf dem wir stehenDen Armen die Frohe BotschaftIm Licht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. Januar, 2. Sonntag im Jahreskreis</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p>Ein und derselbe Geist teilt einem jeden seine besondere Gabe zu, wie er will, <strong>1 Kor 12, 4-11</strong></p>
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		<title>GEBET – Wie lerne ich beten?</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/gebet-%e2%80%93-wie-lerne-ich-beten.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 06:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. Lehrbrief aus der Kleinschrift &#8220;Von den Mystikern lernen&#8220;. Lies: 2 Chr 7,14! „Wenn mein Volk betet … „ expand(document.getElementById('ddet1972475735'));expand(document.getElementById('ddetlink1972475735')) 14 und mein Volk, über das mein Name ausgerufen ist, sich demütigt und betet, mich sucht und von seinen schlechten Wegen umkehrt, dann höre ich es im Himmel. Ich verzeihe seine Sünde und bringe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Lehrbrief aus der Kleinschrift &#8220;<a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1013">Von den Mystikern lernen</a>&#8220;.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Lies: </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><a style="display:none;" id="ddetlink1028004401" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1028004401'))"><strong>2 Chr 7,14</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">! „Wenn mein Volk betet … „</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1028004401"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1028004401'));expand(document.getElementById('ddetlink1028004401'))</script> </span></span>14 und mein Volk, über das mein Name ausgerufen ist, sich demütigt und betet, mich sucht und von seinen schlechten Wegen umkehrt, dann höre ich es im Himmel. Ich verzeihe seine Sünde und bringe seinem Land Heilung.</div></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Gebet ist der Schlüssel zum Reichtum Gottes</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;">„<span style="font-size: small;">Gott sieht, kein rechter Mensch ist da, und staunt darüber, dass kein Mensch vermittelt.“ Wir lesen das in Jesaja 59,16, angesichts der Sünden und Übel in der Welt. Warum sind Christen oft so schwach, freudlos, lau und unterlegen? – Weil sie so wenig beten! Jesus ist heute so machtvoll wie je: was verkehrt ist, ist, dass wir zu wenig an die Wirkung des Gebetes glauben, dass wir Gott nicht beim Wort nehmen und dann auch aus Seinem Heiligen Geist heraus leben. </span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Jesus antwortete ihnen: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich mit dem Feigenbaum getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb&#8217; dich empor, und stürze dich ins Meer!, dann wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt“ (Mt 21, 21-22). </span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind“ (Joh 3, 21). </span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Gott gibt uns fast unglaubliche Versprechen: </span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun“ (Joh. 14, 13-14). </span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><span id="more-2366"></span><br />
</span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet“  (Joh 15, 7-8). </span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr in meinem Namen bittet“ (Joh 15,16). </span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist“ (Joh 16, 23-24).</span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> Gott will immer seinen Teil tun – tun wir auch den unseren? Gott wird uns beten lehren, wenn wir Ihm Gelegenheit geben, indem wir </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Zeit</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> mit Ihm verbringen und IHN ernsthaft und beharrlich suchen. Schon im Alten Bund sagt uns Gott: </span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Wenn ihr mich ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden!“ (Jer 29, 12-14).</span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Gott kann dann durch unser Gebet mehr tun als durch unsere Arbeit oder Predigten.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Was heißt Beten?</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> – Beten heißt: Uns Gott nahen, demütig unsere Sündhaftigkeit bekennen, Seine Größe, Macht und Herrlichkeit anerkennen mit Lob und Dank, unsere Wünsche, Nöte und Anliegen Ihm nach Seinem Willen vorbringen im Namen Jesu, und unser Vertrauen auf Ihn zum Ausdruck bringen.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Wie lernt man beten?</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> – Man braucht zunächst die Sehnsucht und den Willen, mit GOTT in Verbindung zu treten und tiefer beten zu lernen. Dann, wenn wir noch nicht die Gewohnheit haben, zu festen Zeiten allein mit Gott zu sein, ist es gut, genau zu planen, und mit Gott ein Rendezvous ausmachen, und es dann ins Tagebuch einzutragen: „Allein mit Gott“, mit Ort, Zeit und Stunde und von wann bis wann. Dann aber auch treu sein und diese Zeit hernehmen, seien es eine Stunde oder nur 15 Minuten täglich oder 10 Minuten täglich plus eine Stunde wöchentlich, wie es halt geht und wozu man innerlich bereit und fähig ist.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wenn dann diese persönliche Gebetszeit anfängt, auf keinen Fall anfangen, eine Menge von Gebeten zu persolvieren, sondern erst ruhig werden und sich konzentrieren mit </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>WEM</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">, als Person, man jetzt in Verbindung tritt, also auf Gott sich konzentrieren, und zwar persönlich, d.h. mit dem himmlischen Vater oder mit Jesus oder mit dem Heiligen Geist. Wir müssen uns Seiner Gegenwart und Liebe und Allmacht bewusst werden, und dann demütig und kindlich und vertrauensvoll zu IHM sprechen, IHN loben, IHM danken. Dann soll man auch lernen, beim Beten </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>auf Gott zu hören</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">. Das ist wichtiger, als selbst viele Worte zu machen. Auf Gott hören lernt man, wenn man einerseits in allen Lagen und zu allen Fragen, die auftauchen, ihn frägt: „Herr, was willst Du, das ich hier tun sollte?“ oder „Was würdest Du selbst jetzt tun und für richtig halten, denn nicht mein, sondern Dein Wille geschehe, Herr?“ Andererseits, auch wenn keine Entscheidungen anfallen, sollte man öfters beim Lesen der Bibel Ihn fragen: „Herr, was willst Du mir jetzt in meiner Lage mit diesem Wort sagen?“ – Dann still werden, in demütiger Bereitschaft lauschen, was ER zum Herzen spricht und mir eingibt, Sein Antlitz suchen, Sein Reich an die erste Stelle setzen, Seiner Gegenwart, Nähe und Liebe bewusst bleiben, und jede Faser des Herzens und Lebens auf IHN ausrichten. Wenn </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Zerstreuungen</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> kommen, diese nicht krampfhaft zu unterdrücken suchen (das gelingt nie), sondern sie gleich dem Herrn vorstellen und IHN fragen: „Was meinst Du dazu?“ Wenn nämlich die Zerstreuungen vom Teufel kommen und wir stellen jede betend dem Herrn vor, erreicht der Teufel nichts. Wenn sie von anderswo kommen, zuweilen auch Eingebungen von Gott, sind sie guter Gebetsstoff, etwas, wofür man gut beten kann. Auf jeden Fall ist es wichtig, im Gebet immer treu durchzuhalten, sich dafür Zeit zu nehmen und dafür ruhig anderes, z.B. Fernsehen, Freizeit, Leerlauf in Zwischenzeiten usw. aufgeben und umplanen.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>STUFEN DES GEBETES:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>1. Das diskursive Gebet</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">: Ich versuche mit Gott in Verbindung zu kommen; wenn mir das schwer fällt, nehme ich anfangs einige Gebete aus der Bibel, einem Gebetsbuch oder Gebetsschatz, oder dem Gedächtnis (Vater unser, Gloria …), werde mir bewusst, mit WEM ich da spreche (auch wenn ich nichts fühlte, und es scheint mir, ich spräche zu leeren Mauern, ich weiß im Glauben: Gott ist da, ER hört mich!). Wenn ich so mehrere Gebete langsam durchgehe, merke ich, welche mich innerlich doch eher anpacken, ansprechen oder aufwühlen oder welche mich eher in die Gegenwart Gottes versetzen oder mein Herz erwärmen. Diese Gebete schreibe ich zusammen in einem kleinen Heft, oder auf Zetteln, die ich in meine Bibel lege. Auch Stellen in der Bibel kann ich besonders anmerken oder unterstreichen, wenn sie mich zum Beten bringen. Zu meiner festgesetzten Gebetszeit kann ich dann mit diesen Gebeten anfangen und davon ausgehend auch persönlich mit Gott Zwiesprache halten. Auf jeden Fall bei Gott verweilen und mit IHM sprechen. (Lesen, auf mich anwenden, mit Gott darüber reden).</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>2. Das affektive Gebet</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">: Ich habe bereits die bei mir wirksamsten Gebete zusammen­geschrieben (oder kann sie schon auswendig), und ich komme schneller, ohne viel zu lesen und zu denken, durch die Hinwendung des Herzens, der Liebe zu Gott. Ich preise IHN, erzähle IHM alles, danke IHM für alles (auch das Unangenehme!) und brauche immer weniger die äußeren Hilfsmittel und formulierten Gebete. Mit meinen Affekten, meiner Liebe und Hingabe finde ich immer schneller den direkten Zugang zu Gott.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>3. Das Gebet der Einfachheit</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">: Ich brauche kein Heft und keine Zettel mehr. Ich bin mir der Gegenwart, Größe, Schönheit, Güte und Liebe Gottes so bewusst, dass ich sprachlos bin und keine Worte finde. Ich freue mich, vor Gott zu sein – Er liest in meinem Herzen, ich blicke auf IHN, voll Liebe, Zuneigung, Sehnsucht; Worte sind da überflüssig. Ich weiß, was SEIN Wille ist, und tue ihn gern. Auch bei äußerer Geschäftigkeit und Pflichterfüllung bin ich mir Seiner Gegenwart bewusst und tue alles vor Seinen Augen. </span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Es ist Gottes Wille, dass wir alle wenigstens diese 3 Stufen erreichen, denn Jesus sagt ja </span></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Ihr sollt allezeit beten“ (Lk 18, 1)</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><a style="display:none;" id="ddetlink1585979533" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1585979533'))">Vergleiche auch Eph 5, 20; 6,18.</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1585979533"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1585979533'));expand(document.getElementById('ddetlink1585979533'))</script> </span></span>5,20 Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen Jesu Christi, unseres Herrn!<br />
6,18 18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen</div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> Allezeit beten kann man nur, wenn man diese Stufe erreicht hat, den ständigen Wandel in Gottes Gegenwart. Auch das „Jesus-Gebet“ der Ostkirche kann zur Erreichung dieser Stufe eine große Hilfe sein. Wir haben manchmal unser Auf und Nieder. Manchmal haben wir die 3. Stufe des Gebets erreicht, und müssen wegen einer Periode geistiger Dürre (ob verschuldet durch Sünde oder als Prüfung von Gott, um IHM unsere Liebe beweisen zu können ) manchmal wieder auf Stufe 1 oder 2 zurückkommen. Manchmal sind wir dann an einem Tag wieder hintereinander auf allen 3 Stufen, manchmal dauert es wieder Monate, um von einer Stufe zur nächsten zu kommen. Sich da nicht wundern, sondern treu im Beten durchhalten, es lohnt sich!</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>4. Höhere Stufen des Gebetes</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">: Manche Heilige schreiben von 7, 8 oder 9 Stufen des Gebetes. Die Grundlage dazu, nach den ersten 3 Stufen wie hier aufgeführt, ist die Totalhingabe an Gott, mit dem erprobten Vorsatz, immer nur das zu tun, was mehr zur Ehre Gottes gereicht, und jeden Wunsch des Herrn zu erfüllen und IHM keine Bitte auszuschlagen. Das ist der Durchbruch. Wenn man sich dann ganz von Gottes Geist leiten lässt, wird ER selbst uns in die höheren Stufen des mystischen Gebetes einführen. Man kann sie hier in einem Seminar nicht lernen, ER SELBST muß da der Lehrmeister sein.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>BETEN IM NAMEN JESU:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><a style="display:none;" id="ddetlink1863427984" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1863427984'))">Joh 14, 13 – 14</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1863427984"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1863427984'));expand(document.getElementById('ddetlink1863427984'))</script> </span></span>13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. 14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.</div><br />
<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> bringt das Versprechen, dass jedes Gebet im Namen Jesu erhört wird. Das ist aber nicht als magisches Zauberwort gemeint. </span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">„Auch einige der umherziehenden jüdischen Beschwörer versuchten, den Namen Jesu, des Herrn, über den von bösen Geistern Besessenen anzurufen, indem sie sagten: Ich beschwöre euch bei dem Jesus, den Paulus verkündet. Das taten sieben Söhne eines gewissen Skeuas, eines jüdischen Oberpriesters. Aber der böse Geist antwortete ihnen: Jesus kenne ich, und auch Paulus ist mir bekannt. Doch wer seid ihr? Und der Mensch, in dem der böse Geist hauste, sprang auf sie los, überwältigte sie und setzte ihnen so zu, dass sie nackt und zerschunden aus dem Haus fliehen mussten“ (Apg. 13-16). </span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Das Gebet im Namen Jesu wirkt nur, wenn Jesus wirklich Mittelpunkt des eigenen Lebens ist,  wenn man als Diener und Werkzeug des Geistes Jesu handelt und betet. Wenn wir aber selbst wirklich so ganz zu Jesus gehören, haben wir praktisch schon von IHM unterschriebene Schecks, die der Vater einlöst. Wir beten dann auch nicht aus Selbstsucht, sondern gemäß dem Willen Gottes, geführt von Seinem Geist.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>BETEN IM GEISTE:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wer die Hingabe an Gott gemacht, seine Firmung erneuert und eine Art Pfingsterlebnis gehabt hat, weiß, was ich hier meine: Wenn wir wirklich Jesus zum Herrn unseres Lebens und jeder unserer Lebensbereiche gemacht haben und uns von Seinem Geiste leiten lassen, lernt man das tiefere Beten vom Herzen heraus sozusagen auf Abkürzungen. Der Geist Gottes drängt uns von innen her, Gott mehr und mehr zu preisen, Jesus als Herrn zu verherrlichen, den Vater zu preisen und zu Ihm „Abba“ zu rufen. Oft wollen wir da beten, finden aber keine Worte. Der Geist kommt dann unserer Schwachheit zu Hilfe und befähigt uns oft, in anderen Sprachen, die wir nicht verstehen, Gott zu preisen, auch für andere Fürbitte zu leisten <a style="display:none;" id="ddetlink322733201" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet322733201'))">(vgl. 1 Kor 14, 14 u. 28).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet322733201"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet322733201'));expand(document.getElementById('ddetlink322733201'))</script> </span></span>14 Denn wenn ich nur in Zungen bete, betet zwar mein Geist, aber mein Verstand bleibt unfruchtbar. 28 Wenn aber niemand es auslegen kann, soll auch keiner vor der Gemeinde so reden. Er soll es für sich selber tun und vor Gott.<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> </div> Das ist für unser privates Beten eine große Hilfe. In der Gemeinschaft oder Gruppe aber soll die Sprachengabe nur gebraucht werden, wenn auch die Gabe der Auslegung vorhanden ist. <a style="display:none;" id="ddetlink312923363" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet312923363'))">(1 Kor 14, 13 u. 27 – 18)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet312923363"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet312923363'));expand(document.getElementById('ddetlink312923363'))</script> </span></span>13 Deswegen soll einer, der in Zungen redet, darum beten, dass er es auch auslegen kann. &#8230;<br />
27 Wenn man in Zungen reden will, so sollen es nur zwei tun, höchstens drei, und zwar einer nach dem andern; dann soll einer es auslegen. 28 Wenn aber niemand es auslegen kann, soll auch keiner vor der Gemeinde so reden. Er soll es für sich selber tun und vor Gott.<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> </div> <a style="display:none;" id="ddetlink673699332" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet673699332'))">(Vgl. Röm 8, 26 – 27).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet673699332"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet673699332'));expand(document.getElementById('ddetlink673699332'))</script> </span></span>26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. 27 Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> </div><br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>BEHARRLICHKEIT IM GEBET: </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><a style="display:none;" id="ddetlink1617129732" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1617129732'))">„<span style="font-size: small;">Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, ...</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1617129732"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1617129732'));expand(document.getElementById('ddetlink1617129732'))</script> lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat. Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns  täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung. Dann sagte er zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!, wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Laß mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben? Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht. Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet, oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten“ (Lk 11, 1- 13).</div></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wir können noch mehr Stellen in der Bibel aufschlagen und durchlesen, die uns zum beharrlichen Gebet ermuntern, etwa: Auch <a style="display:none;" id="ddetlink167400506" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet167400506'))">1 Joh 3,22</a>
<div class="ddet_div" id="ddet167400506"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet167400506'));expand(document.getElementById('ddetlink167400506'))</script>  </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1526679694" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1526679694'))">Joh 7, 17</span></span></a>
<div class="ddet_div" id="ddet1526679694"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1526679694'));expand(document.getElementById('ddetlink1526679694'))</script>  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; <a style="display:none;" id="ddetlink1091153021" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1091153021'))">1 Thess 5, 17</span></span></a>
<div class="ddet_div" id="ddet1091153021"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1091153021'));expand(document.getElementById('ddetlink1091153021'))</script>  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; <a style="display:none;" id="ddetlink1995716490" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1995716490'))">Lk 18, 1</span></span></a>
<div class="ddet_div" id="ddet1995716490"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1995716490'));expand(document.getElementById('ddetlink1995716490'))</script>  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; [Lk 6, 12] </span></span>]  [/DDET]<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; Jesus hatte oft keine Zeit zum Essen [DDET](Mk 3, 20) </span></span>]  [/DDET]<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> oder zum Schlafen <a style="display:none;" id="ddetlink2024350858" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2024350858'))">(Mk 6, 31)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2024350858"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2024350858'));expand(document.getElementById('ddetlink2024350858'))</script> </span></span>]  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">, aber immer Zeit zum Beten, auch wenn es in der Nacht oder lange vor Tageseinbruch sein musste. Gebet kann behindert werden <a style="display:none;" id="ddetlink1443464167" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1443464167'))">(1 Pet 3, 7</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1443464167"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1443464167'));expand(document.getElementById('ddetlink1443464167'))</script> </span></span>]  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> und <a style="display:none;" id="ddetlink885839728" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet885839728'))">Mt 13, 19</a>
<div class="ddet_div" id="ddet885839728"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet885839728'));expand(document.getElementById('ddetlink885839728'))</script> </span></span>]  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">, und muß deshalb beharrlich sein <a style="display:none;" id="ddetlink2138015132" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2138015132'))">(Lk 18, 7</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2138015132"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2138015132'));expand(document.getElementById('ddetlink2138015132'))</script> </span></span> </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; <a style="display:none;" id="ddetlink1079106877" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1079106877'))">Mt 15,28</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1079106877"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1079106877'));expand(document.getElementById('ddetlink1079106877'))</script> </span></span>]  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; <a style="display:none;" id="ddetlink492461461" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet492461461'))">Mt 24, 44</a>
<div class="ddet_div" id="ddet492461461"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet492461461'));expand(document.getElementById('ddetlink492461461'))</script></span></span>]  </div><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">; <a style="display:none;" id="ddetlink284151670" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet284151670'))">2 Kor 12, 8).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet284151670"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet284151670'));expand(document.getElementById('ddetlink284151670'))</script> </span></span>]  </div>.<span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> Dann wird Gott Gebete erhören.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Beten wir von Herzen, spontan,</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> nehmen wir teil am Gebet mit anderen. „Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 19 – 20)  Wir könnten noch vieles lernen, über Zeichen (Richter 6, 40), und viel übers Gebet lesen. Aber wichtiger ist, selbst damit ernsthaft anzufangen. Die hl. Teresa von Avila sagt, dass jeder es lernen könne, ohne Zerstreuung, in echter Verbindung mit Gott zu beten, wenn er nur wolle, und beharrlich und systematisch nicht nachlasse, manche in einem halben Jahr, manche in einem Jahr, manche in eineinhalb Jahren, aber alle, die beharrlich dabei bleiben, werden es lernen. Das Gebet bewegt die Hand dessen, der allmächtig ist.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Praktische Hinweise</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">, um Gebetsmüdigkeit zu überwinden:</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wie Moses auf dem Berg </span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>mit erhobenen Händen</strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"> (Ex 17, 1) geöffnet zu Gott hin, in Empfangshaltung oder in Oranterhaltung (Oranten-Beter). Das hilft oft! Manchmal ist es auch gut, wenn man allein mit Gott ist, laut und frei und spontan zu IHM zu sprechen, so dass man dabei seine eigene Stimme hört. Mit Zungen und Lippen, mit Körperhaltung und Verstand, mit Herz und Gemüt, mit Leben und Tat, in allem und mit allem wollen wir den HERRN preisen.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Gebet von Kardinal Mercier…</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Ich will euch ein Geheimnis der Heiligkeit und des Glückes verraten: Wenn es euch gelingt, täglich fünf Minuten eurer Einbildungskraft Schweigen zu gebieten, eure Augen zu schließen für alles Irdische, sowie eure Ohren von allem Lärm der Welt, um in euch selbst einzugehen und ihr dann im Heiligtum eurer getauften Seele, die der Tempel des Heiligen Geistes ist, zu diesem göttlichen Gast sprecht und Ihm sagt:</span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">HEILIGER GEIST, Seele meiner Seele, ich bete Dich an</span><br />
<span style="font-size: small;">Erleuchte mich, führe mich, stärke mich, tröste mich,<br />
sage mir, was ich tun soll, gib mir Deine Befehle.<br />
Ich verspreche Dir, mich allem zu unterwerfen, was Du<br />
von mir verlangst, alles anzunehmen, was mit Deiner<br />
Zulassung mir widerfahren wird.<br />
Laß mich nur Deinen Willen erkennen.<br />
Amen.</span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Wenn ihr dieses befolgt, wird euer Leben glücklich und getröstet verlaufen, selbst inmitten von Leiden und Schmerzen, denn stets wird die Gnade im Verhältnis zur Prüfung stehen und euch Kraft verleihen, sie zu tragen so werdet ihr mit Verdiensten beladen, an der Pforte des Paradieses anlangen.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Diese Hingabe an den HEILIGEN GEIST ist das Geheimnis der Heiligkeit.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><strong>Zum Nachdenken oder für den Gedankenaustausch:</strong></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Meine Erfahrungen beim Gebet: Hilfen, Schwierigkeiten und ihre Überwindung</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Meditative Stoßgebete, in den Atemrhythmus gefügt, als Hilfen bewusst vor Gott zu weilen&#8230;</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Gebetshaltungen, Mittel um Zeit zu finden für Gott, Sein Antlitz zu sehen&#8230;</span></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><em>Schriftstellen für die tägliche Zeit, die zum Gespräch mit Gott führen sollen:</em></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Psalm 27, besonders Verse 1, 4 – 9, 11</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Johannes 14, 13 – 18, 15, 7 – 17</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">2 Kor 12, 1 – 10, (bes. Verse 8 – 9)</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Markus 6, 30 – 47 (bes. Verse 31 u. 46)</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Lukas, 10, 38 – 11, 4</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Lukas 11, 5 – 13</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Philipper 3, 7 – 16 u. 4, 4 – 9</span></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Im Zusammenhang wäre es gut, einmal Matthäus Kapitel 9 durchzulesen !</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">&lt;hr height=1&gt;</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;">Interessieren Sie sich für alle 9 Lehrbriefe aus dieser Reihe? <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?page_id=4">Hier können Sie sie bestellen</a> [...]<br />
</span></span></p>
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		<title>Vom Vater angenommen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[10. Januar, Sonntag nach dem 6.1. &#8211; Die Taufe Jesu “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Jesus ließ sich taufen; und während er betete, öffnete sich der Himmel Ähnliche ArtikelDen Armen die Frohe BotschaftIm Licht des WortesSelig, wer sich auf Gott verlässtDie Gaben des GeistesDas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10. Januar, Sonntag nach dem 6.1. &#8211; Die Taufe Jesu</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p>Jesus ließ sich taufen; und während er betete, öffnete sich der Himmel</p>
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		<title>Im Licht des Wortes</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3. Januar 2010, 2. Sonntag nach Weihnachten “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, Joh 1, 1-18 Ähnliche ArtikelDas gelebte BuchDie Gaben des GeistesDer Grund auf dem wir stehenDen Armen die Frohe BotschaftVom Vater angenommenPowered by [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3. Januar 2010, 2. Sonntag nach Weihnachten</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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<p>Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, <strong>Joh 1, 1-18</strong></p>
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		<title>Ein gutes Wort &#8211; jede Woche neu</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gutes Wort &#8211; jede Woche neu&#8221; ist eine Kurzpredigt unter drei Minuten, die ursprünglich auf einen Anrufbeantworter von Pfarrer Gustav Krämer im Pfarrhof Pfatter jeden Sonntag neu aufgesprochen wurde, passend zu den Lesungen im Gottesdienst. Weil das Wort Gottes nichts von seiner Aktualität verliert, stellen wir sie heute als podcast zur Verfügung. Die Aufnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Wort &#8211; jede Woche neu&#8221; ist eine Kurzpredigt unter drei Minuten, die ursprünglich auf einen Anrufbeantworter von <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=38">Pfarrer Gustav Krämer</a> im Pfarrhof Pfatter jeden Sonntag neu aufgesprochen wurde, passend zu den Lesungen im Gottesdienst.</p>
<p>Weil das Wort Gottes nichts von seiner Aktualität verliert, stellen wir sie heute als podcast zur Verfügung. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1996 bis 2007, deshalb bitten wir die manchmal etwas schlechtere Qualität zu entschuldigen.</p>
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		<title>Krippe: Schauen und tun</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[27. Dezember 2009, Am Fest der Heiligen Familie “Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDer 4. Advent &#8211; Meine Seele preise den HerrnSelig, wer sich auf Gott verlässtDer Grund auf dem wir stehenDen Armen die Frohe BotschaftStart der Reihe: Ein Gutes WortPowered by Contextual [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27. Dezember 2009, Am Fest der Heiligen Familie</p>
<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Der 4. Advent &#8211; Meine Seele preise den Herrn</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/der-4-advent-meine-seele-preise-den-herrn.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDer 3. Advent &#8211; Freut Euch im HerrnStart der Reihe: Ein Gutes WortDer 2. Advent &#8211; Alle Menschen werden das Heil sehenKrippe: Schauen und tunSelig, wer sich auf Gott verlässtPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="../?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Der 3. Advent &#8211; Freut Euch im Herrn</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 20:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDer 4. Advent &#8211; Meine Seele preise den HerrnStart der Reihe: Ein Gutes WortDer 2. Advent &#8211; Alle Menschen werden das Heil sehenKrippe: Schauen und tunSelig, wer sich auf Gott verlässtPowered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ein Gutes Wort – Jede Woche neu” mit <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Der 2. Advent &#8211; Alle Menschen werden das Heil sehen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 23:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Gutes Wort &#8211; Jede Woche neu&#8221; mit <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Start der Reihe: Ein Gutes Wort</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. Advent &#8211; Jesus kommt, um uns zu retten Der erste Beitrag aus der neuen Serie &#8220;Ein Gutes Wort &#8211; Jede Woche neu&#8221; mit Pfr. Gustav Krämer &#8211; passend zu den Sontagslesungen. Ähnliche ArtikelDer 4. Advent &#8211; Meine Seele preise den HerrnDer 3. Advent &#8211; Freut Euch im HerrnDer 2. Advent &#8211; Alle Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Advent &#8211; Jesus kommt, um uns zu retten</p>
<p>Der erste Beitrag aus der neuen Serie &#8220;Ein Gutes Wort &#8211; Jede Woche neu&#8221; mit <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=38" target="_self">Pfr. Gustav Krämer</a> &#8211; passend zu den Sontagslesungen.</p>
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		<title>Neue Reihe: &#8220;Ein Gutes Wort, jede Woche neu&#8221;</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/neue-reihe-ein-gutes-wort-jede-woche-neu.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Gutes Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nächsten Sonntag, den 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und an diesem Tag beginnen wir mit der regelmäßigen Reihe &#8220;Ein Gutes Wort, jede Woche neu&#8221; von und mit Pfarrer Gustav Krämer. Freuen Sie sich auf seine kurzen Betrachtungen zu den jeweiligen Sonntagslesungen. Ähnliche ArtikelStart der Reihe: Ein Gutes WortEin gutes Wort &#8211; jede Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/kassette.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2305 alignnone" title="Kassette" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/kassette-150x100.jpg" alt="Kassette" width="150" height="100" /></a><br />
Am nächsten Sonntag, den 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und an diesem Tag beginnen wir mit der regelmäßigen Reihe &#8220;Ein Gutes Wort, jede Woche neu&#8221; von und mit <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=38">Pfarrer Gustav Krämer</a>.</p>
<p>Freuen Sie sich auf seine kurzen Betrachtungen zu den jeweiligen Sonntagslesungen.</p>
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		<title>Gebet zum Heiligen Geist</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/gebet-zum-heiligen-geist.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Schale will ich sein, empfänglich für Gedanken des Friedens Eine Schale für Dich, Heiliger Geist Meine leeren Hände will ich hinhalten offen für die Fülle des Lebens Leere Hände für Dich, Heiliger Geist Mein Herz will ich öffnen bereit für die Kraft der Liebe Ein Herz für Dich, Heiliger Geist Gute Erde will ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/sehnsucht.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2280" title="Sehnsucht, (c) solorya@stock.xchng" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/sehnsucht.jpg" alt="Sehnsucht" width="133" height="100" /></a>Eine Schale will ich sein,<br />
empfänglich für Gedanken des Friedens<br />
<em>Eine Schale für Dich, Heiliger Geist</em></p>
<p>Meine leeren Hände will ich hinhalten<br />
offen für die Fülle des Lebens<br />
<em>Leere Hände für Dich, Heiliger Geist</em></p>
<p>Mein Herz will ich öffnen<br />
bereit für die Kraft der Liebe<br />
<em>Ein Herz für Dich, Heiliger Geist</em></p>
<p>Gute Erde will ich sein<br />
gelockert für den Samen der Gerechtigkeit<br />
<em>Gute Erde für Dich, Heiliger Geist</em></p>
<p>Ein Flussbett will ich sein<br />
empfänglich für Wasser der Güte<br />
<em>Ein Flussbett für Dich, Heiliger Geist</em></p>
<p style="text-align: right;">Anton Rotzetter</p>
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		<title>Die Zeichen der Zeit erkennen: Unsere Antwort</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/die-zeichen-der-zeit-erkennen-unsere-antwort.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Hadersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Pentling]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Jesu Worten ist es sehr wichtig die Zeichen der Zeit zu deuten (Lk 12,54-57) ...». expand(document.getElementById('ddet1912542145'));expand(document.getElementById('ddetlink1912542145')) Von den Zeichen der Zeit 54 Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. 55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jesu Worten ist es sehr wichtig die Zeichen der Zeit zu deuten <a style="display:none;" id="ddetlink186476778" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet186476778'))">(Lk 12,54-57) ...».</a>
<div class="ddet_div" id="ddet186476778"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet186476778'));expand(document.getElementById('ddetlink186476778'))</script>
Von den Zeichen der Zeit<br />
<strong>54 </strong>Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. <strong>55 </strong>Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. <strong>56 </strong>Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? <strong>57 </strong>Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? </div></p>
<p>Wer kann die Zeichen der Zeit deuten und was ist dazu nötig? Wir alle merken, dass ein geistlicher Kampf stattfindet. Im Vortrag von Barbara geht es vorallem um die Frage, welche Antwort geben wir auf die Zeichen der Zeit. Welche Antwort geben wir auf den Verlust des Heiligen in unserer Zeit?</p>
<p>Hoffnungszeichen der Zeit ist die Jugend &#8211; Neues entsteht.</p>
<div id="container56">
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</div>
</div>
<p><script src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/media/swfobject.js" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
 	var s1 = new SWFObject("http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/media/mediaplayer.swf","mediaplayer","240","155","3"); 	s1.addVariable("width","240"); 	s1.addVariable("height","155"); 	s1.addVariable("file","http%3a%2f%2flucia.media.gloria.tv%2f2009-11%2fmedia-38628-1.mp3"); 	s1.addVariable("image","http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/vorschaubild-barbara_busowietz-gloriatv.jpg"); 	s1.addVariable("usefullscreen","false"); 	s1.addVariable("lightcolor","0xff8e00"); 	s1.write("container56");
// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gloria.tv/?media=38628&amp;download">Herunterladen</a> als mp3-Datei <img class="nix" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/mp3.gif" alt="" width="16" height="16" /></p>
<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>116</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten am 23.2.1996  bei einem Seminar in Pentling</p>
<hr /><strong>Barbara Busowietz (1939-1998) war</strong></p>
<ul>
<li>Gemeindereferentin und Religionslehrerin,</li>
<li>Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),</li>
<li>Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,</li>
<li>Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.</li>
</ul>
<p>Ihre <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=43">Lebensbeschreibung</a> [...]</p>
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		<title>Okkultismus und Grenzfragen</title>
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		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/okkultismus-und-grenzfragen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[„Okkultismus“ ist ein Sammelbegriff für alle Formen geistiger oder übernatürlicher Beziehungen, die durch Satan oder seine Dämonen ermöglicht werden oder bei denen sie einen entscheidenden Einfluss haben. In heidnischen Ländern, und durch das Nachlassen der persönlichen Glaubens­beziehung auch wieder mehr in sogenannten christlichen Ländern, sind diese verschiedene Formen von Okkultismus weit verbreitet: Astrologie, Handlesen, Kartenlegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/okkultismus.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2177" title="okkultismus" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/okkultismus.jpg" alt="okkultismus" width="133" height="100" /></a>„Okkultismus“ ist ein Sammelbegriff für alle Formen geistiger oder übernatürlicher Beziehungen, die durch Satan oder seine Dämonen ermöglicht werden oder bei denen sie einen entscheidenden Einfluss haben. In heidnischen Ländern, und durch das Nachlassen der persönlichen Glaubens­beziehung auch wieder mehr in sogenannten christlichen Ländern, sind diese verschiedene Formen von Okkultismus weit verbreitet: Astrologie, Handlesen, Kartenlegen. Noch deutlicher ist der Einfluss des Dämonischen bei spiritistischen Sitzungen, bei weißer und schwarzer Magie und am schlimmsten im Kult der Satansanbetung.<span id="more-2170"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><a name="a14"></a><span style="text-decoration: underline;">Die Bibel</span> sagt dazu in Deuteronomium 18,9-14:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">„Wenn du in das Land hineinziehst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker nachzuahmen. Es soll bei dir keinen geben, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keinen, der Losorakel befragt, Wolken deutet, aus dem Becher weissagt, zaubert, Gebetsbeschwörungen hersagt oder Totengeister befragt, keinen Hellseher, keinen, der Verstorbene um Rat fragt. Denn jeder, der so etwas tut, ist dem Herrn ein Gräuel. Wegen dieser Gräuel vertreibt sie der Herr, dein Gott, vor dir. Du sollst ganz und gar bei dem Herrn, deinem Gott, bleiben. Denn diese Völker, deren Besitz du übernimmst, hören auf Wolkendeuter und Orakelleser. Für dich aber hat der Herr, dein Gott, es anders bestimmt.“</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">(<span style="text-decoration: underline;">Vergleiche</span> dazu in der Bibel auch noch diese Stellen: Ex 7,11-12; Lev 20,6; Lev 20,27; 1 Chro 10,13-14; 2 Kö 21,5-6; Jes 2,6; <a style="display:none;" id="ddetlink177275860" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet177275860'))"><strong><span style="color: #ff0000;">Jes 8,19 </span></strong>...»;</a>
<div class="ddet_div" id="ddet177275860"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet177275860'));expand(document.getElementById('ddetlink177275860'))</script> <strong>19</strong> Wenn man euch sagt: Befragt die Totengeister und Zauberkundigen, die flüstern und murmeln!, (dann erwidert:) Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Warum soll man für die Lebenden die Toten befragen?</div> Apg 8,9; 16-18; Gal 5,20 (Zauberei); 1 Tim 4,1 und Off 21,8; 22,15.)</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Es kann nicht deutlich genug davor gewarnt werden, sich gegen das erste Gebot Gottes zu versündigen und diese Ausdrucksformen des Misstrauens gegen Gott zu setzen. Gott sagt ja: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Anstatt in jeder Lage auf Gott zu schauen und von Ihm Führung, Hilfe und Weisung zu erbeten und Seiner Vorsehung zu vertrauen, wenden sich die Menschen bei okkulten Praktiken allen möglichen anderen Dingen zu, und geben so dem Satan und seinen Dämonen einen Grund oder einen Vorwand Einfluss auszuüben.  Durch das Beschäftigen mit diesen geistigen dämonischen Kräften wird das Vertrauen in Gott und die Liebe zu Ihm und Seiner Kirche gestört.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Wenn jemand Christ wird, widersagt er dem Satan und all seinen Werken. Wer sich auf okkulte Praktiken eingelassen hatte, muss alle Gegenstände die er dazu verwendete, zum Zeichen der Trennung und Absage verbrennen (vgl. Apg 19,19: „Und nicht wenige, die Zauberei getrieben hatten, brachten ihre Zauberbücher herbei und verbrannten sie vor aller Augen.“). Ein Christ setzt sein ganzes Vertrauen auf Gott, den liebenden Vater und Seinen Sohn, unseren Befreier Jesus Christus und die Kraft und Führung Seines Heiligen Geistes.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Unter <span style="text-decoration: underline;">diesen Gesichtspunkten</span> sind die einzelnen okkulten Praktiken <span style="text-decoration: underline;">zu prüfen</span>, damit sie als Sünde erkannt und gebeichtet werden und man sich von ihnen losgesagt, um von den oft daraus folgenden seelischen Belastungen frei zu werden:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Satanskult,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Magie in jeder Form,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Spiritismus,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Totenbeschwörungen<br />
(Damit 	ist nicht gemeint, dass man nicht im Gebet vor Gott die Fürsprache 	verstorbener Heiliger anrufen darf, sondern das Zurückrufen der 	Geister der Verstorbenen, um mit ihnen zu reden.),</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Astrologie<br />
(Auf die Frage, 	unter welchem Sternzeichen man geboren sei, kann ein Christ nur 	antworten: „Ich bin Wiedergeboren im Zeichen des Kreuzes – all 	die anderen Sternzeichen sind ungültig und wirkungslos!“),</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Horoskope machen lassen,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">zur Wahrsagerin gehen,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Kartenlesen,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Handlesen<br />
(Um die Zukunft 	vorher zusagen, nicht um Charakter oder Vergangenheit zu deuten),</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Kaffeesatz lesen,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">mit dem Ouija-Brett spielen,</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Auspendeln des Alphabets</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">und ähnlichen Spielen mit geistig übernatürlichen Kräften, die eine intelligente Antwort geben &#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Manchmal wird man gefragt, was mit dem &#8220;6. und 7. Buch Mose&#8221; sei. In der Bibel gibt es nur 5 Bücher Mose. Das &#8220;6. und 7. Buch Mose&#8221; ist ein Zauberbuch, das mit Mose nicht das geringst zu tun hat. Selbst manche Bräuche bei uns, die harmlos erscheinen, können okkulten Einflüssen eine Tür öffnen, z. B. das dreimalige aufs Holz Klopfen und Sagen „toi, toi, toi (kommt von Teufel) oder das Tragen des Symbols der Teufelsanbeter (= <a href="../wp-content/uploads/2009/11/peace.jpg"><img title="peace" src="../wp-content/uploads/2009/11/peace.jpg" alt="peace" width="20" height="20" /></a> ), selbst wenn manche diesem Symbol heute eine andere Deutung geben möchten. Ursprünglich wurde es für „schwarze Messen“ verwendet, in denen bewusst die Eucharistie und das Kreuzesopfer Jesu (Umkehrung) verunehrt wurden. Heute wird es beim Satanskult gebraucht, der gefährlichsten Form des Okkultismus und der Gotteslästerung.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Befreiung</span> von der Bindung an okkulte Praktiken ist möglich: Wer nur am Rande etwas mitgemacht hat und dies erkennt, wird dadurch frei, dass er diese Sünden beichtet (so an Licht bringt) und sich davon los sagt. Wer schon tiefer im Satanskult, oder als Medium unter dem Einfluss geistiger Kräfte des Jenseits stand, wird dies oft aus eigener Kraft nicht mehr können. Er braucht Hilfe durch gläubige Christen, die im Namen Jesu mit Vollmacht von der Bindung befreien, und ihm durch Gebet und Handauflegung unter den Schutz des erlösenden Blutes Jesu stellen; dann erst kann er auch beten und beichten und den Schritt der Umkehr selbst vollziehen und Befreiung erfahren.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Manche, die dazwischen stehen, teils durch Auswirkungen von Eltern u.a., werden auch Hilfe oder Fürbitte durch andere brauchen. Echte Besessenheit braucht nach gründlicher Prüfung den vom Bischof autorisierten Exorzismus durch einen beauftragen Priester.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Beispiele</span>: Ich hatte eine Frau betreut, die früher Kartenlegerin war und viele teure Bücher über die Wahrsagekunst besaß. Bei ihrer Bekehrung konnte sie immer noch nicht im Gebet das Wort „Jesus“ aussprechen ohne zu brechen. Erst als sie die Karten, die sie zum Kartenlegen benützt hatte, und all die Wahrsage-Bücher verbrannt hatte, war sie frei und konnte ungehindert beten. Die gleichen Karten hätten einem, der nie an das Kartenlegen glaubt, nicht geschadet. Ein Neuchrist, der früher eine besondere Beziehung zu einem Fetisch hatte, zu dem er betete, musste diesen verbrennen – ein Missionar, der nie daran glaubte, konnte so einen Fetisch als folkloristisches Souvenir gefahrlos mit  nach Europa bringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><strong>Grenzfragen und Grenzwissenschaften</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Rutengehen</span>:<br />
Manche haben die natürliche Empfindsamkeit, die beim Halten von Ruten gesteigert wird, um die magnetischen Strahlen – die auch sonst wissenschaftlich oder mit komplizierten Geräten messbar wären – wahrzunehmen und Wasseradern oder Metalle unter der Erde zu finden. Dagegen wäre nichts einzuwenden. Aber wer diese Fähigkeit nicht hat und versessen darauf ist, sie zu bekommen, könnte sich durch diese Gier dem dämonischen Einfluss öffnen: für ihn wird das Rutengehen dann zu einer okkulten Praxis, von der er sich lossagen muss. Beispiele dafür gibt es zur Genüge &#8230;.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Pendeln</span>:<br />
Durch ähnlich natürliche Empfindsamkeit in den Händen auf magnetische Strahlen und auf Störungen der gesunden Natur auch beim Menschen kann – noch verstärkt sichtbar im Pendel – manches empfunden und registriert werden. Aber auch hier gilt: Es wird zum Okkultismus, wenn man nicht mehr die direkte Empfindung am Menschen oder an der Natur wahrnehmen kann, sondern geistige, übernatürliche Kräfte mitmischen lässt – etwa bei Landkarten, Bildern etc. Man soll also solche Fähigkeiten nicht suchen oder begehren. Ob jemand damit in Bindung oder Abhängigkeit von dämonischer Kraft ist oder nicht, kann man prüfen an den Früchten des übrigen Lebens, der Treue zu Jesus und Seiner Kirche, der Freude am Gebet, des treuen Erfüllens der Gebote Gottes und auch daran, ob er fanatisch an dieser Fähigkeit festhält oder sie loslassen kann &#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Bewusstseinserweiterung, Selbsthypnose, Suggestion, Hellsehen, und andere Formen der Gnosis</span> (vom altgriech. [Er-]Kenntnis),<br />
des sich Einlassens mit einem Karma, heidnischen Yoga und vor allem die „Transzendentale Meditation“ sind ein Spiel mit dem Feuer, mit geistigen Kräften übersinnlicher Art, die allmählich <strong>das Vertrauen auf den drei-persönlichen Gott</strong> trüben, einen pantheistischen (von griech. <em>pan</em>, alles, und <em>theos</em> Gott) Gottesbegriff ins Bewusstsein  einführen (das Universum ist gleichbedeutend mit Gott), <strong>den Glauben an die Offenbarung</strong> in der Bibel trüben und nur noch einseitig ausgewählte Bibelzitate gelten lassen, und die <strong>Treue zu Jesus und Seinem Erlösungswerk</strong> untergraben und statt dessen Selbsterlösung und Reinkorrnation propagieren &#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Auch die Anthroposophie (von griech. <em>anthropos</em>, Mensch, und <em>sophia</em>, Weisheit) geht in diese Richtung, durch die Bindungen entstehen, aus denen manche nur mit Gebet und Hilfe gläubiger Christen frei werden, um sich dem Erlöser und Retter Jesus Christus zuzuwenden.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Bei der großen Unwissenheit über die Fundamente geistlichen Lebens ist heute die Gefahr, dass solche Ideen auch in die Kirchen und Gemeinschaften hereinkommen, sehr groß; als gläubige Christen müssen wir das erkennen, uns darüber informieren und davor warnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><strong>Literatur</strong> (siehe auch unten)<strong><br />
</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><em>Kardinal Suenens</em><br />
Erneuerung und die Mächte der Finsternis, Otto Müller Verlag, Salzburg<br />
Gute, verständliche Theologie</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><em>Michael Scanlan</em><br />
&#8230; erlöse uns von dem Bösen, Styria-Verlag, Köln<br />
Rektor eines Kath. Priesterseminars berichtet über Erfahrungen beim Befreiungsdienst in der Kirche</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><em>Van Dam</em><br />
Okkultismus und christlicher Glauben<br />
Verlag Johannes Fix, Schorndorf</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Gute Hinweise und Beispiele  &#8211; bei Grenzfragen zu einseitig in der Beurteilung</p>
<h2 style="margin-bottom: 0.3cm;"><em><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/anruf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2194" title="anruf" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/anruf.jpg" alt="anruf" width="133" height="100" /></a>Gott ist stets anrufbar.</em></h2>
<h2 style="margin-bottom: 0.3cm;"><em>ER sagt zu uns:<br />
Ich bin immer bei Euch!</em></h2>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><em><strong><br />
Nachtrag</strong></em><br />
Bei der heutigen „okkulten Welle“ müssen wir Christen wieder vermehrt Informationen sammeln, damit wir wissen was los ist, und wie wir damit umgehen und den Menschen helfen können befreit zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Vorbeugen ist immer besser als heilen. Es ist daher auch wichtig, das Wissen um diese Dinge weiterzugeben, damit so manch einer bewahrt werden kann, in solche Versklavungen des Bösen abzurutschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=2188">Weiterführende Literatur </a>&#8230;»</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/lehrbrief-17-okkultismus-und-grenzfragen.pdf">Als PDF herunterladen</a> <img src="../wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /></p>
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		<title>Liebst du mich?</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/liebst-du-mich-2.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfingsttreffen Spindlhof]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus: Liebst Du mich? Joh 21,15-17 ... expand(document.getElementById('ddet1213773996'));expand(document.getElementById('ddetlink1213773996')) 15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/liebe.jpg"><img class="size-full wp-image-2120  alignright" title="Liebe" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/liebe.jpg" alt="Liebe" width="133" height="100" /></a></p>
<p>Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus:</p>
<blockquote><p>Liebst Du mich?</p></blockquote>
<p><span><a style="display:none;" id="ddetlink106387253" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet106387253'))">Joh 21,15-17 ...</a>
<div class="ddet_div" id="ddet106387253"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet106387253'));expand(document.getElementById('ddetlink106387253'))</script></span> <strong>15</strong> Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! <strong>16</strong> Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! <strong>17</strong> Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe. </div></p>
<p>Was würden wir dem Herrn auf diese Frage antworten?</p>
<p>Vielleicht so:</p>
<ul>
<li> &#8220;Ja Herr, endlich habe ich Dich als das große Glück in meinem Leben gefunden&#8221;, oder</li>
<li>&#8220;Ich bin nicht mehr so sicher&#8221;, oder</li>
<li>&#8220;Ich habe Dich mal geliebt, damals, und jetzt wurde ich enttäuscht&#8221;, oder</li>
<li>&#8220;Meine Liebe ist nicht rein&#8221;, oder</li>
<li>&#8220;Meine Liebe ist gering, aber ich gebe sie Dir.&#8221;</li>
</ul>
<p>Machen wir uns wieder auf den Weg zu Jesus. In der Begegnung mit Ihm entdecken wir auch uns.</p>
<p><em>Die ersten Minuten nach dem Anfangslied haben leider eine etwas schlechte Tonqualität.</em></p>
<div id="container53">
<div>Zum Betrachten des Videos benötigen Sie<br />
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</div>
</div>
<p><script src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/media/swfobject.js" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gloria.tv/?media=37204&amp;download">Herunterladen</a> als mp3-Datei <img class="nix" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/mp3.gif" alt="" width="16" height="16" /></p>
<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>82</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten im Mai 1994  beim Pfingsttreffen am Spindelhof in Regenstauf</p>
<hr />
<strong>Barbara Busowietz (1939-1998) war</strong></p>
<ul>
<li>Gemeindereferentin und Religionslehrerin,</li>
<li>Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),</li>
<li>Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,</li>
<li>Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.</li>
</ul>
<p>Ihre <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?cat=43">Lebensbeschreibung</a> [...]</p>
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		<title>Einübung in die Geistesgaben</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/einubung-in-die-geistesgaben.htm</link>
		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/einubung-in-die-geistesgaben.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Amberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch bin und bleibe will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen. Was sind Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch bin und bleibe will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen.</p>
<p>Was sind Seine Gaben?</p>
<p>Zunächst einmal kann jede <span style="text-decoration: underline;">natürliche Gabe </span>in eine Gabe des Heiligen Geistes verwandelt werden, wenn man dem Herrn ergeben ist.</p>
<p>Es gibt aber auch die <span style="text-decoration: underline;">übernatürliche Gaben</span>: Worte der Weisheit (Einsichten wahrnehmen), Worte der Erkenntnis (das ist jetzt dran), Gabe der Unterscheidung der Geister (das ist von Gott, das ist menschlich, das ist von einem anderen Geist der Gott widerspricht), Gabe des Glaubens (konkret), Gabe der Heilung (noch über dem Gebet), Gabe der Prophetie, der Zungenrede und deren Auslegung.</p>
<p>Bedingungen damit diese Gaben wirken können: Glauben, Gebet, Hingabe an Jesus und die Bereitschaft Sünden zu bekennen. Es gibt aber auch Hindernisse.</p>
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<p style="text-align: right;">Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: <strong>101</strong></p>
<p style="text-align: right;">Gehalten am 8.3.1995  bei einem Seminar in Amberg</p>
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		<title>Ein Zeugnis zu unserer Lisieuxfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 06:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe an der Lisieuxfahrt teilgenommen, weil ich die Hl. Therese über ihre Autobiografie „Geschichte einer Seele“ kennen gelernt habe. Mich hat fasziniert, dass sie ihre Schwachheit als Pluspunkt sieht und aus sich selbst heraus nichts kann. Schon immer ahnte ich es bei mir irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass die eigene Schwäche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2060" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/09/freundinen.jpg"><img class="size-full wp-image-2060" title="freundinen" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/09/freundinen.jpg" alt="Freundinen" width="120" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Freundinnen</p></div>
<p>Ich habe an der Lisieuxfahrt teilgenommen, weil ich die Hl. Therese über ihre Autobiografie „Geschichte einer Seele“ kennen gelernt habe. Mich hat fasziniert, dass sie ihre Schwachheit als Pluspunkt sieht und aus sich selbst heraus nichts kann. Schon immer ahnte ich es bei mir irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass die eigene Schwäche von Vorteil sein könnte. Jedenfalls bin ich mitgefahren, ohne große Erwartungen.<span id="more-2044"></span></p>
<p>Bei der Vorstellungsrunde erzählte ich den anderen Wall­fahrt­s­teilnehmern, dass ich Therese mittlerweile als Schwes­ter und Freundin liebgewonnen habe, dass es aber nicht Liebe auf den ersten, sondern eher auf den zweiten oder dritten Blick war. Als ich Tage später in Lisieux in der Basi­lika stand und schon beim Hineinge­hen mein Blick auf einen der Seitenaltäre wanderte, war ich etwas erstaunt, um nicht zu sagen tief berührt, als ich fol­gende Worte auf dem polni­schen Altar las, die von Therese stammten: „Ich bin deine Schwester und Freundin, ich werde über dich wa­chen“. Es war wie eine Antwort auf das, was ich in ihr sah, Schwester und Freundin! Sie nahm meine Freundschaft an und war mir sogar Schwester, mir, die als Einzelkind auf­wuchs und oft bis heute noch mit Ein­samkeit zu kämpfen habe, und sie wacht sogar über mein Leben!</p>
<blockquote><p>‚Ich bin Deine Freundin und Schwester. Ich werde über Dich wachen!&#8217;</p></blockquote>
<p>In Lisieux kaufte ich mir das Buch: „Ich gehe ins Leben ein. Letzte Gespräche der Heiligen von Lisieux“. Es handelt sich dabei um Aufzeichnungen ihrer Schwestern auf dem Sterbe­bett Thereses. Angefangen zu lesen hatte ich schon während der Fahrt und beendet habe ich das Buch zu Hause. Auch hier war der Segen bzw. das Wirken der Heiligen sofort zu spüren. Gerade durch die Heiligenverehrung in Lisieux und durch das Lesen dieses Buches wurde mir wirklich bewusst, dass es nach dem Tod nicht vorbei ist, sondern im Gegenteil, wir erst dort zur völligen Reife unse­res Daseins gelangen. Ich muss zugeben, auch wenn ich als Christin an ein Leben nach dem Tod vom Verstand her glaubte, hatte ich es den­noch nicht begriffen. Auch hier hat mir Therese geholfen, mir ein wenig die Angst vorm Tod zu nehmen und besser zu verstehen, wie diese geistliche Welt neben der uns sichtbaren Welt existiert.</p>
<p>Eine zweite Erkenntnis wurde mir geschenkt, als ich auf ein paar bestimmte Zeilen in diesem Buch stieß. Therese rich­tete sie an ihre Schwester Celine, die sich immer wieder Sorgen machte, ob sie auch so des Himmels würdig war wie ihre Schwester. „Wir machen unser kleines Geschäft zu­sammen“, sagte Therese, „ich werde schon sehen, dass sie den Weizen nicht ganz allein mahlen können, also werde ich Sie holen kommen…“ Therese sprach zu Celine immer wieder davon, dass sie wie zwei Geschäftspartner seien: „Was tut´s, wenn der eine unfähig ist? Solange sie sich nicht voneinander tren­nen, werden sie eines Tages an dem­selben Gewinn teilha­ben“. Diese Worte sind vermutlich nicht nur für Celine be­stimmt, sondern für jeden, der sich nicht auf seine Verdienste berufen kann und vielleicht auch hin und wieder zweifelt, ob er den Weg zur Heiligkeit er­folgreich vollenden werde. Ich bin froh, auf dieser Lisieux­fahrt nicht nur eine Freundin und Schwester gewonnen zu haben, sondern zugleich eine so erfolgreiche Geschäftspartnerin!</p>
<p>&#74;&#101;&#115;&#115;&#105;&#99;&#97; &#80;&#114;&#111;&#110;&#101;&#116;&#104;</p>
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		<title>Wachstum im geistlichen Leben</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wachstum-im-geistlichen-leben.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1705</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Menschen erfüllt werden mit dem Heiligen Geist, bekommen sie einen neuen Blick dafür, wie gut Gott ist, wie freundlich und wie liebevoll. Es dauert allerdings oft nicht allzu lange, da wird diese neue Freude an der Liebe Gottes wieder langsam gedämpft, und Zweifel an der Liebe und Güte Gottes wollen sich breit machen. Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/wachsen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2132" title="Wachsen" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/wachsen.jpg" alt="Wachsen" width="100" height="149" /></a>Wenn Menschen erfüllt werden mit dem Heiligen Geist, bekommen sie einen neuen Blick dafür, wie gut Gott ist, wie freundlich und wie liebevoll. Es dauert allerdings oft nicht allzu lange, da wird diese neue Freude an der Liebe Gottes wieder langsam gedämpft, und Zweifel an der Liebe und Güte Gottes wollen sich breit machen. Oder man glaubt zwar weiter an Gottes Erhabenheit und gütige Natur, aber zweifelt daran, ob Er wirklich in dieser Gemeinde, in diesem Gebetskreis, durch diese Führung, in dieser Situation wirkt oder wirken kann. Oder man ist über sich selbst frustriert und enttäuscht.</p>
<p>Im geistlichen Leben aber gilt der Grundsatz: was nicht wächst und reift, das verkümmert.<span id="more-1705"></span>Im Hebräerbrief heißt es:</p>
<p>„<em>Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt; Milch habt ihr nötig, nicht feste Speise.&#8221;<br />
(Hebr. 5,12)</em></p>
<p>„<em>Darum wollen wir beiseite lassen, was man zuerst von Christus verkünden muss, und dem Vollkommeneren zuwenden; wir wollen nicht noch einmal den Grund legen mit der Belehrung über die Abkehr von toten Werken,  über den Glauben an Gott, über die Taufen, die Handauflegung, die Auferstehung der Toten und das ewige Gericht; das wollen wir dann tun, wenn Gott es will. Denn es ist unmöglich, Menschen, die einmal erleuchtet worden sind, die von der himmlischen Gabe genossen und Anteil am Heiligen Geist empfangen haben, die das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt kennen gelernt haben, dann aber abgefallen sind, erneut zur Umkehr zu bringen; denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött.&#8221;<br />
(Hebr 6,1-6)</em></p>
<p>„<em>Bei euch aber, liebe Brüder, sind wir trotz des Gesagten vom Besseren überzeugt und davon,</em></p>
<p><em>dass ihr am Heil teilhabt. Denn Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Lieben, die Ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient. Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum  unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.&#8221;<br />
(Hebr 6,9-12)</em></p>
<p>Was nach dieser Einleitung im Hebräerbrief dann an wichtiger Belehrung folgt, ist ein Hinweisen auf den Glauben Abrahams und andere Vorbilder des Gottvertrauens und des geduldigen Ausharrens.</p>
<p>Zum Wachstum im geistlichen Leben gehört also wesentlich das Durchhaltevermögen im <span style="text-decoration: underline;">Glauben</span> <span style="text-decoration: underline;">und Gottvertrauen</span>, in Geduld, auch durch Durststrecken und Wüste. Unsere Gefühle, unsere Stimmung und Laune soll nicht maßgebend werden, sondern die <span style="text-decoration: underline;">treue geduldige Liebe zu Gott und</span> <span style="text-decoration: underline;">zum Mitmenschen</span>, die gütige Herzlichkeit im Umgang miteinander und die gegenseitige Hilfsbereitschaft &#8211; kurz das <span style="text-decoration: underline;">Merkmal der Christen</span>:</p>
<p>„<em>Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.&#8221; </em>(Joh 13,35)</p>
<p>Damit dies gelingt muss bei zwischenmenschlichen Problemen und Schwierigkeiten das gegenseitige <span style="text-decoration: underline;">Verzeihen</span> an erster Stelle stehen &#8211; sonst gibt es kein geistliches Wachstum. Auch müssen, damit „dem Gebet nichts im Wege steht&#8221; (1 Pet 3,7) die Beziehungen der Menschen zueinander rücksichtsvoll und ehrfurchtsvoll sein.</p>
<p>„<em>Endlich aber: seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, seid barmherzig und demütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem noch Kränkung mit Kränkung! Statt dessen segnet: denn</em> <em>ihr seid dazu berufen, Segen zu erlangen.&#8221;</em> (1 Pet 3,8-9)</p>
<p>Zu den Beziehungen zueinander gehört auch die Treue in der persönlichen Beziehung zu Gott und zueinander. Wenn z. B. Ein Gebetskreis mit der Einübung der Geistesgaben wirksam werden soll zum „Aufbau des Leibes Christi&#8221; (1 Kor 12,1-31), gehört die <span style="text-decoration: underline;">treue, regelmäßige Teilnahme</span> dazu:</p>
<p>„<em>Laßt uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das um so mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.&#8221; (Hebr 10,25)</em></p>
<p>Liebe drängt ja zum Rendezvous, man nimmt sich Zeit füreinander und miteinander: Dies gilt für die Gemeinschaft, die Zelle am Leib Christi miteinander, dies gilt auch für das <span style="text-decoration: underline;">persönliche</span> Rendezvous<span style="text-decoration: underline;"> mit Gott im Gebet.</span></p>
<p>Über Schritte zum Wachstum in verschiedenen Stufen des persönlichen Gebets können wir viel von den Mystikern lernen &#8211; wir stellen dazu auch Lehrbriefe zur Verfügung &#8211; aber wichtig ist, dass jeder <span style="text-decoration: underline;">täglich</span> treu seine <span style="text-decoration: underline;">persönliche Gebetszeit</span> einhält. Die „stille Zeit&#8221; für das persönliche Gebet und Horchen auf Gott &#8211; evtl. mit der Bibel &#8211; kann schon von großem Segen sein, wenn sie täglich wenigstens für 10 Minuten treu eingehalten wird &#8211; für den, der die Zeit findet wird auch 1/2 Std., für viele auch 1 Stunde möglich werden: man wird sich die Stunde freihalten dafür, wenn man einmal auf den „Geschmack&#8221; gekommen ist. Bei manchen ist diese Gebetszeit daheim in einer Gebetsecke, bei anderen in einer Kirche oder Kapelle vor dem Allerheiligsten in der Anbetung &#8211; eine besondere Gnade &#8230; Darüber hinaus erfahren viele auch den Segen, auch werktags öfter, vielleicht täglich, die hl. Messe mit zu feiern und den Heiland in der hl. Kommunion zu empfangen. Liebe drängt ja nach Beisammensein, nach Vereinigung. Die innigste Vereinigung auf Erden ist ja die hl. Kommunion, wenn der Herr mit liebendem Herzen im Glauben ersehnt wird.</p>
<p>Eine weitere wichtige Hilfe zum Wachstum im geistlichen Leben ist die <span style="text-decoration: underline;">Bibel, das Wort Gottes</span>. Es lässt sich gut mit der „Stillen Zeit&#8221; im Gebet verbinden. Zum Verständnis der Bibel ist sicher auch die Kenntnis der Zusammenhänge, der wissenschaftlichen Forschung und Exegese nützlich. Aber viel wichtiger ist, dass man im Glauben weiß: „<span style="text-decoration: underline;">Gott spricht auch heute zu mir</span> durch Sein Wort<span style="text-decoration: underline;"> beim</span> <span style="text-decoration: underline;">Lesen der Bibel</span>. „Im horchenden Gebet lese ich Gottes Wort, lerne die Worte Jesu in den Evangelien, die Briefe Seiner Apostel, ja das ganze Neue Testament zuerst kennen, dann aber im Licht des NT auch die Propheten und Psalmen des Alten Testaments und am Ende alle Bücher der Bibel. Was für mich besonders wichtig ist, das kann ich <span style="text-decoration: underline;">unterstreichen</span>, mir auch mal ein Zeichen (!) daneben machen &#8211; allmählich werde ich mit Gottes Denkweise und mit Seinen Weisungen und Ratschlägen vertraut und kann danach mein Leben orientieren: für mich und andere wird das so zum Segen!</p>
<p>Ein <span style="text-decoration: underline;">geistlicher Begleiter</span> mit dem man sich regelmäßig (manche Gemeinschaften geben als Regel alle 3 Wochen) trifft und ausspricht, mit dem man im Gebet gemeinsam auf Gottes Führung horcht und der auch mitdenkt und mitprüft, kann eine ganz große Hilfe sein für das Wachstum im geistlichen Leben. Viele Männer und Frauen, Priester und Laien, können so sich geistlich begleiten lassen und dann auch selbst für andere zum Begleiter werden. Mann kann da viele Fragen der Gebetsdisziplin, des Engagements in der Gruppe bzw. Gemeinschaft und Gemeinde, des Dienstes und des Lebensstils besprechen, darüber beten und planen.</p>
<p>Neben der Teilnahme am größeren Gebetskreis (wenn ein Gebetskreis zu groß wird, etwa ab 25), wäre auch an die Unterteilung in <span style="text-decoration: underline;">Weggruppen</span> zu denken, in denen man manches auch persönlicher miteinander eher aussprechen und durchbeten kann und eher auch zu geistlichem Erfahrungsaustausch kommt (Weggruppen die wöchentlich, 14-tägig oder monatlich sich zusätzlich als kleinere Untergruppen des Gebetskreises treffen).</p>
<p>Manche größere Gemeinschaften und Gemeinden sind darum bewusst in Hauskreise (teils auch Wohngemeinschaften) und Zellen unter geteilt, manche in Basiskommunitäten. Da gibt es auch mal eine Mahlzeit, einen Ausflug zusammen, da kommt man sich auch menschlich näher und kann einander besser helfen in allen Lebenslagen.</p>
<p>Zum Wachstum im geistlichen Leben gehört auch, dass man im Gehorsam gegenüber Gott die Standespflichten in <span style="text-decoration: underline;">Familie</span> und <span style="text-decoration: underline;">Beruf</span>, in Kirche und öffentlichem Leben treu erfüllt, und im Horchen auf Gott und aufeinander sich führen lässt, den <span style="text-decoration: underline;">Dienst</span>, den Gott erwartet treu erfüllt. Einer der wichtigsten Dienste in der Welt von heute ist <span style="text-decoration: underline;">Evangelisation</span>. Dazu kann schon ein Wort des Trostes, eine Ermunterung zum Gottvertrauen, ein persönliches Glaubenszeugnis unter Verwandten und Bekannten zählen, ein Gebet für sie oder mit ihnen, durch die Hinführung zu einem Einführungsseminar oder einem Gebetskreis. Es kann aber auch ein gezielter Dienst allein oder mit anderen daraus entstehen oder geplant werden, je nach Notwendigkeit und Fähigkeit mögen auch Dienste in der Pfarrei (ob Firmhelfer, Kirchen putzen, Liturgiegestaltung oder sonst etwas) mit eingeplant werden. Wichtig ist, dass alles ausbalanziert ist, dass im Plan des Einzelnen auch Sport und Erholung nicht zu kurz kommt. Für manche mag auch eine Aufgabe in Politik oder im sozialen Bereich aus christlichem Gewissen der Wille Gottes sein. So soll alles ausgewogen sein. So schauen wir auf Jesus, der unser Haupt ist, wir sind Seine Glieder.</p>
<p>„ <em>Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten andere als Hirten und Lehrer, </em><em><span style="text-decoration: underline;">um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten</span></em><em>, für den </em><em><span style="text-decoration: underline;">Aufbau des Leibes Christi</span></em><em>. So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir </em><em><span style="text-decoration: underline;">zum vollkommenen Menschen werden</span></em><em> und </em><em><span style="text-decoration: underline;">Christus</span></em><em> in seiner vollendeten Gestalt darstellen. Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre führt. Wir wollen uns von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und </em><em><span style="text-decoration: underline;">in allem wachsen</span></em><em>, bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt. Durch ihn wird der ganze Leib zusammengefügt und gefestigt in jedem einzelnen Gelenk. Jedes trägt mit</em> <em>der Kraft, die ihm zugemessen ist. So wächst der Leib und wird </em><em><span style="text-decoration: underline;">in Liebe aufgebaut</span></em><em>.</em> (Eph 4,11-16)</p>
<p>Welche praktischen Folgerungen wir daraus ziehen, sehen wir, wenn wir den Epheser Brief dann weiter lesen und so an uns das „Wachstum im geistlichen Leben&#8221; als Folge feststellen können. Vom Heiligen Geist uns leiten lassen, und die Folge sind die Früchte des Geistes. (Gal 5,22)</p>
<p>Bibelstellen zum Thema „Wachstum im Geistlichen Leben&#8221; zum privaten Durchbeten bzw. für Gebets- und Bibelgruppen:</p>
<p>Phil 4,1-9; Kol 3,1-25 2  Thess 5,12-24; Röm 6-8; Jakobusbrief (ganz); 1. Petrusbrief; Offenbarung Kap 2 u. 3</p>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-11-wachstum-im-geistlichen-leben1.pdf">Als PDF herunterladen</a><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>Wisst Ihr nicht, ihr seid der Tempel Gottes und Erben seines Reiches!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 18:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gott geliebter Mensch (Gedanken eines Gebetskreisleiters) Sind wir nicht alle von Gott geliebte Menschen? Sind wir nicht an seinem Erbe beteiligt? Warum sind wir dann oft mit unserem Aussehen, mit uns selbst unzufrieden? Wir werden in der Ewigkeit bei Gott unseren Leib wieder bekommen! &#8220;Gott gibt ihm die Gestalt, die er vorgesehen hat, jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/tempel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2082" title="Tempel" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/tempel.jpg" alt="Tempel" width="133" height="100" /></a>Von Gott geliebter Mensch</strong><br />
(Gedanken eines Gebetskreisleiters)</p>
<p>Sind wir nicht alle von Gott geliebte Menschen? Sind wir nicht an seinem Erbe beteiligt? Warum sind wir dann oft mit unserem Aussehen, mit uns selbst unzufrieden?</p>
<p>Wir werden in der Ewigkeit bei Gott unseren Leib wieder bekommen!</p>
<blockquote><p>&#8220;Gott gibt ihm die Gestalt, die er vorgesehen hat, jedem Samen eine andere.&#8221;</p>
<p>1 Kor 15,38</p></blockquote>
<p>Eine Volksweisheit besagt: &#8220;Wahre Schönheit kommt von innen.&#8221;</p>
<p>Unsere wahre Schönheit ist jetzt noch in unserer Seele <span id="more-1685"></span>verborgen. In einem Lied singen wir: &#8220;Weißt Du nicht, weißt Du nicht, Du bist der Tempel des Heiligen Geistes&#8221;. Es ist wichtig, unseren wahren Kern wieder zu finden, die Ursache innerer Verletzungen, des Mangels an Gutem aufzudecken. Wenn ich mich nicht lieben kann, fällt es mir schwer, Mitmenschen anzunehmen.</p>
<p>Unsere Gesellschaft ist geprägt von Egoismus, Stress, Hektik und Lieblosigkeiten; es bleibt keine Zeit, keine Kraft, keine Freude, uns gegenseitig Liebe zu zusprechen. Freundliche Worte können aufgrund seelischer Verletzungen nicht mehr angenommen werden. Aber der Herr schaut auf uns. <strong>Für IHN sind wir ganz kostbare Menschen</strong>. Durch die Ursünde und unsere Sünden  ist unsere gottgegebene Schönheit verborgen. Durch ein Leben mit Jesus Christus soll der Schutt, der auf unserer Seele lastet, nach und nach entfernt werden. Doch wir schaffen das nicht alleine.  Wir brauchen Menschen die sich unserer Seele annehmen, wir brauchen Seelsorger und Priester. Der Weg dazu kann auch in einem Gebetskreis vorbereitet werden, durch einen Gebetskreisleiter, der die Vorarbeit macht.</p>
<p>Im Gebetskreis versuchen wir aufzudecken; die Liebe Gottes in uns neu zu beleben. Wir bitten Jesus, dass er uns heilt. Wir beten mit- und füreinander. Ein körperlich kranker Mensch braucht Hilfe und Pflege. Auch ein seelisch kranker Mensch, der aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr an Gott glauben kann, braucht Pflege und Beistand, er braucht Hilfe auf seinem Weg, um die Liebe Gottes in sich neu aufnehmen zu können und alles, was sich ihr entgegenstellt, zu entfernen.</p>
<p>Innere Heilung ist in erster Linie nichts Psychologisches, sondern etwas Geistiges. Ein freundliches Wort, ein ehrliches Lächeln, Gebet füreinander wirkt in unserer Seele, in unserem Geist und verändert uns, nach und nach. Die Liebe <strong>Jesu erfahrbar machen</strong>, ist ein Ziel. Dafür bedarf es Zeit, Geduld mit uns selbst und regelmäßigen Gebetskreisbesuch. Auch die Hl. Schrift ist eine wichtige Quelle  innerer Heilung. Durch die Bibel vertiefen wir unseren Glauben, die Psalmen lehren uns richtiges Beten. Wir erfahren, <strong>wie Gott uns liebt</strong>;<strong> </strong>mit unseren Sorgen und Nöten dürfen wir immer zu ihm kommen. Wir lernen auch, wie wir mit Sünden, Krankheit und Lebenskrisen umgehen sollen. Weitere zentrale Quellen innerer Heilung sind die Hl. Messe, die Anbetung und die Beichte. Dort begegnen wir Christus und so findet Sündenvergebung und innere Reinigung statt.</p>
<p>Wir sind jeden Tag irgendwelchen negativen  Einflüssen ausgesetzt. In der Anbetung setzte ich mich Jesus aus und lasse mich innerlich heilen. Man kann es mit den ersten Frühlingsstrahlen nach einem harten Winter vergleichen. Jesus sendet uns geistige Frühlingsstrahlen und bricht nach und nach das Eis in unserer Seele. <strong>Was müssen wir dabei tun? Nichts! </strong>Einfach nur da sein und Jesus erzählen, wo es mir mangelt, wer oder was mich am Guten hindert. Jesus ist es, der heilt, der Gebetskreisleiter stellt sich zur Verfügung und bereitet die Schritte vor, der Hl. Geist öffnet Türen und Fenster für ein tieferes geistliches Leben.</p>
<p>Wann fängt innere Heilung an? Wenn ich mich vom Herrn führen lasse ohne mich dagegen zu wehren. Der Mensch soll <strong>nicht aus Zwang oder Angst </strong>glauben, sondern aus Freude und Sehnsucht nach dem Himmlischen Vater. Jubeln und freuen wir uns! Streben wir nach Heiligkeit, ergreifen wir die ausgestreckte Hand Jesu! Im Gleichnis vom Barmherzigen Vater steht geschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8221; Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.&#8221;</p>
<p>Lk 15,20</p></blockquote>
<p>Kommen wir immer wieder mit reumütigem Herzen zu ihm. Auch wenn wir <strong>immer wieder dieselben Fehler </strong>machen, wir brauchen nicht zu resignieren.</p>
<p>Heilig werden ist <strong>eine Lebensaufgabe</strong>, heilig zu sein ist <strong>unsere Zukunft</strong>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-16-von-gott-geliebter-mensch1.pdf">Als PDF herunterladen<img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /></a></p>
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		<title>Das Prinzip des Kreuzes</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedingung, um Jünger Jesu zu sein, d. h. IHM nachzufolgen, ist klar und eindeutig: Zu allen sagte Er: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Lk 9,23 1. Jesus starb für mich am Kreuz Am Kreuz starb Jesus – stellvertretend für mich. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/kreuz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2084" title="Kreuz" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/kreuz.jpg" alt="Kreuz" width="150" height="100" /></a>Die Bedingung,<br />
um Jünger Jesu zu sein,<br />
d. h. IHM nachzufolgen,<br />
ist klar und eindeutig:</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Zu allen sagte Er:</p>
<blockquote><p>„Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“<br />
Lk 9,23</p></blockquote>
<p><strong>1. Jesus starb für mich am Kreuz</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Am Kreuz starb Jesus – stellvertretend für mich. Auf sich nahm Er Strafe und Verurteilung für die Sünden, die ich/wir getan haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Adam und Christus</span> sind Stellvertreter für die ganze Menschheit: <a style="display:none;" id="ddetlink823322563" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet823322563'))"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: underline;">1 Kor 15,22</span></span><span style="font-style: normal;">.</a>
<div class="ddet_div" id="ddet823322563"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet823322563'));expand(document.getElementById('ddetlink823322563'))</script><strong>22</strong> Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden </div></span> Der erste Adam war Vater des natürlichen Menschen &#8211; der alten Schöpfung. Von ihm erbten wir das Getrennt–Sein von Gott, den geistlichen Tod, eine zur Sünde neigende Natur. All das nennen wir zusammen „Erbsünde“.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Der letzte Adam, Jesus, ist der Vater des geistlichen Menschen &#8211; der neuen Schöpfung <a style="display:none;" id="ddetlink316141523" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet316141523'))">(2 Kor 5,17).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet316141523"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet316141523'));expand(document.getElementById('ddetlink316141523'))</script><strong>17</strong> Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. </div> Durch Ihn erlangen wir neues Leben, eine neue Natur, eine neue Freundschaftsbeziehung mit Gott. Vgl.: <a style="display:none;" id="ddetlink1633082425" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1633082425'))">1 Kor 15,45</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1633082425"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1633082425'));expand(document.getElementById('ddetlink1633082425'))</script><strong>45</strong> So steht es auch in der Schrift: Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen. Der Letzte Adam wurde lebendig machender Geist. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink343297997" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet343297997'))">Röm 5,17 und 19.</a>
<div class="ddet_div" id="ddet343297997"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet343297997'));expand(document.getElementById('ddetlink343297997'))</script><strong>17</strong> Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. &#8230; <strong>19</strong> Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.  </div> Jesus hat dies für uns möglich gemacht und bewirkt, als Er stellvertretend für uns starb.</p>
<p>Analog dazu vergleichen wir die erste Eva <span id="more-1708"></span>und ihren Ungehorsam <a style="display:none;" id="ddetlink788608646" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet788608646'))">(Gen 3,6 und 16)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet788608646"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet788608646'));expand(document.getElementById('ddetlink788608646'))</script><strong>6</strong> Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß. &#8230; <strong>16</strong> Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.</div> und die zweite Eva, Maria,  <a style="display:none;" id="ddetlink1129668173" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1129668173'))">(Gen 3,15)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1129668173"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1129668173'));expand(document.getElementById('ddetlink1129668173'))</script><strong>15</strong> Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.  </div> und ihren Gehorsam <a style="display:none;" id="ddetlink1748462482" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1748462482'))">(Lk 1,38)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1748462482"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1748462482'));expand(document.getElementById('ddetlink1748462482'))</script><strong>38</strong> Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.  </div> und ihre Aufforderung Jesus zu gehorchen <a style="display:none;" id="ddetlink1046245410" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1046245410'))">(Joh 2,5),</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1046245410"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1046245410'));expand(document.getElementById('ddetlink1046245410'))</script><strong>5</strong> Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! </div> und ihre Treue, als sie bei ihrem Sohn unter dem Kreuz stand und ihm beistand <a style="display:none;" id="ddetlink1554668357" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1554668357'))">(Joh 19,25-27; Lk 2,35).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1554668357"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1554668357'));expand(document.getElementById('ddetlink1554668357'))</script><em>Joh 19</em><br />
25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. <strong>26</strong> Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! <strong>27</strong> Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.</p>
<p>Lk 2<br />
<strong>35</strong> Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.</div> Darum tun wir gut daran, die Prophezeiung der Bibel zu erfüllen: <a style="display:none;" id="ddetlink728465736" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet728465736'))">Lk 1,48.</a>
<div class="ddet_div" id="ddet728465736"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet728465736'));expand(document.getElementById('ddetlink728465736'))</script><strong>8</strong> Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, </div><!--more--></p>
<p><strong>2. Ich starb in Christus</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Viele Christen merken, dass sie, obwohl sie ihre Sünden gebeichtet haben und die Vergebung im Glauben angenommen haben, immer noch im Sog der Sünde sind. Viele Probleme mit denen man sich da abquält kommen einfach daher, dass man zu wenig um die volle Wirksamkeit dessen weiß, was Jesus für uns am Kreuz bewirkt hat. In unserem täglichen Leben können wir den Sieg über die Macht der Sünde erfahren, wenn uns bewusst wird, dass Jesus nicht nur <span style="text-decoration: underline;">für</span> mich starb, sondern dass auch <span style="text-decoration: underline;">ich</span> mit Ihm gestorben bin!</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">a) <span style="text-decoration: underline;">Ich bin mit Ihm gekreuzigt<br />
</span>Die sündhafte Natur, die ich von Adam geerbt habe, und die mein Leben so beeinflusst hat, wurde mit all Ihrem Einfluss auf mein Benehmen und meinen Charakter (zusammen mit Jesus) an das Kreuz genagelt.<br />
<a style="display:none;" id="ddetlink1378467295" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1378467295'))">Lies Röm 6,6-11</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1378467295"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1378467295'));expand(document.getElementById('ddetlink1378467295'))</script><strong>6</strong> Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. <strong>7</strong> Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. <strong>8</strong> Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. <strong>9</strong> Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. <strong>10</strong> Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. <strong>11</strong> So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.  </div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">b) <span style="text-decoration: underline;">Ich bin mit Ihm begraben<br />
</span>Als Jesus vom Kreuz genommen und in das Grab gelegt wurde, wurde ich mit Ihm in jenes Grab gelegt. Christi Begräbnis war mein Begräbnis. Wenn wir in das Wasser der Taufe hinabsteigen, ist dies unser Begräbnis, in dem wir uns im Glauben mit Jesu Begräbnis identifizieren nehmen wir diese Tatsache als unsere Erfahrung an. Nur wenn einer tot ist, wird er begraben.<br />
<a style="display:none;" id="ddetlink469722096" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet469722096'))">Lies Röm 6,3-4</a>
<div class="ddet_div" id="ddet469722096"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet469722096'));expand(document.getElementById('ddetlink469722096'))</script><strong>3</strong> wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? <strong>4</strong> Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. </div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">c) <span style="text-decoration: underline;">Ich bin mit Ihm von den Toten auferstanden<br />
</span>Dieses neue Leben in Christus ist <span style="text-decoration: underline;">Anteil an Seiner Auferstehung</span>. Wie sah die Auferstehung Jesu aus? Er überwand die Mächte Satans <a style="display:none;" id="ddetlink519369543" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet519369543'))">(Kol 2,15).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet519369543"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet519369543'));expand(document.getElementById('ddetlink519369543'))</script><strong>15</strong> Die Fürsten und Gewalten hat er entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt; durch Christus hat er über sie triumphiert.  </div> Ich war in Christus dabei, als Er triumphierte. Er besiegte Satan nicht nur für sich damals, sondern auch für mich heute. Satan hat keine Macht mehr über Ihn, und darum auch keine Macht mehr über mich, solange ich in Christus bleibe.<br />
<a style="display:none;" id="ddetlink1155057866" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1155057866'))">Lies Röm 6,5</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1155057866"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1155057866'));expand(document.getElementById('ddetlink1155057866'))</script><strong>5</strong> Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. </div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Dies sind die Tatsachen</span>!<br />
Unser Tod, unser Begräbnis und unsere Auferstehung sind Tatsachen, die vor 2000 Jahren stattgefunden haben. Was macht man mit Tatsachen? Man erinnert sich daran und baut auf ihnen auf. Genau das sollen wir tun nach der Bibel:<br />
<a style="display:none;" id="ddetlink1534289974" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1534289974'))">Lies Röm 6,11</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1534289974"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1534289974'));expand(document.getElementById('ddetlink1534289974'))</script><strong>11</strong> So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.  </div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Das Sakrament der Taufe</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Die Taufe durch vollständiges Untertauchen ins Wasser ist das Bild, das diese Erfahrung der Identifikation mit Christus am besten ausdrückt. Auch die erneuerte Katholische Taufliturgie sieht dieses völlige Untertauchen ins Wasser als die angemessene und normale Form der Taufe für Erwachsene an, die aus dem Heidentum konvertieren. Das ins Wasser versenkt werden und das Heraussteigen aus dem Wasser identifiziert uns mit dem Tod und der Auferstehung zu neuem Leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Als Ausnahme zu dieser Taufform wissen wir aus dem Gebrauch der Urkirche, dass auch die Taufe durch Übergießen des Wassers auf den Kopf des Täuflings weit verbreitet war für die Taufe der Kranken und der kleinen Kinder. Schon von Anfang an wurden bei der Bekehrung ganze Haushalte getauft <a style="display:none;" id="ddetlink1334697871" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1334697871'))">(vgl. Apg 16,33).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1334697871"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1334697871'));expand(document.getElementById('ddetlink1334697871'))</script><strong>33</strong> Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen.</div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Die Lehre der <span style="text-decoration: underline;">Wiedertäufer</span>, die behaupten, man müsse sich noch einmal taufen lassen, wenn man als Kind getauft war und nach einer Zeit der Lauheit zu einem lebendigen Glauben findet, kann man nicht zustimmen. Jedoch braucht jeder Mensch, wenn er das erste mal oder wieder zum Glauben kommt, wenn er schon getauft war, eine Erneuerung seiner Hingabe an Jesus im Glauben, eine Wiederbelegung durch Tauferneuerung (Lebensübergabe an Jesus), das Bekennen der Sünden <a style="display:none;" id="ddetlink1010149899" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1010149899'))">(Jak 5,16),</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1010149899"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1010149899'));expand(document.getElementById('ddetlink1010149899'))</script><strong>16</strong> Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.</div> die Erneuerung der Taufgelübde und das Leben aus dem Glauben. Die Möglichkeit, die Erneuerung der Taufgelübde mit der Erfahrung des Untertauchens zu verbinden ist gegeben. Man spricht dabei aber nicht „Ich taufe dich &#8230;“, sondern: „Gedenke, dass du getauft bist im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Gott jedoch steht über allem. Sein Geist weht wo Er will. Kornelius wurde erst mit Heiligem Geist erfüllt – danach erst wurde die Taufe nachgeholt <a style="display:none;" id="ddetlink1943509632" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1943509632'))">(Apg 10,44-48).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1943509632"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1943509632'));expand(document.getElementById('ddetlink1943509632'))</script><strong>44</strong> Noch während Petrus dies sagte, kam der Heilige Geist auf alle herab, die das Wort hörten. <strong>45</strong> Die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, konnten es nicht fassen, dass auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde. <strong>46</strong> Denn sie hörten sie in Zungen reden und Gott preisen. Petrus aber sagte: <strong>47</strong> Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben? <strong>48</strong> Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi zu taufen. Danach baten sie ihn, einige Tage zu bleiben.  </div></p>
<p><strong>3. Das tägliche Kreuz</strong></p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink1473399523" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1473399523'))">Lies <span style="text-decoration: underline;">Eph 2,5-6</span>.</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1473399523"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1473399523'));expand(document.getElementById('ddetlink1473399523'))</script><strong>5</strong> Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. <strong>6</strong> Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben. </div> Jesus ist aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten Gottes des Vaters in Macht und Autorität. Wir sind dort mit Ihm! Wir sind Miterben mit Christus, gesegnet mit allem geistlichen Segen. <a style="display:none;" id="ddetlink694003713" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet694003713'))">(vgl. Röm 8,17 u. Eph 1,3)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet694003713"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet694003713'));expand(document.getElementById('ddetlink694003713'))</script>Röm 8,<strong>17</strong> Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.<br />
Eph 1,<strong>3</strong> Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: / Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet / durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.</div></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a style="display:none;" id="ddetlink79989503" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet79989503'))">Phil 2,5</span></a>
<div class="ddet_div" id="ddet79989503"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet79989503'));expand(document.getElementById('ddetlink79989503'))</script><strong>5</strong> Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht</div> wird für uns nun zur Aufgabe und zur Freude. Jesus fordert uns auf, <span style="text-decoration: underline;">unser Kreuz auf uns zu nehmen</span> und Ihm zu folgen <a style="display:none;" id="ddetlink1470659841" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1470659841'))">(Lk 9,23).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1470659841"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1470659841'));expand(document.getElementById('ddetlink1470659841'))</script><strong>23</strong> Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. </div> Das heißt, dass wir Tag für Tag unser Kreuz auf uns nehmen, so wie es Jesus tat, in der Haltung des <span style="text-decoration: underline;">Dieners</span>.</p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;"><span style="text-decoration: underline;">Die drei Aspekte des Kreuzes</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.3cm;">Christus ist gekreuzigt ..</p>
<ul>
<li>&#8230; für uns (einmal) <a style="display:none;" id="ddetlink2063455407" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2063455407'))">1 Kor 15,3</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2063455407"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2063455407'));expand(document.getElementById('ddetlink2063455407'))</script><strong>3</strong> Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, / gemäß der Schrift </div><br />
Begnadigt <a style="display:none;" id="ddetlink1210132795" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1210132795'))">Eph 1,6</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1210132795"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1210132795'));expand(document.getElementById('ddetlink1210132795'))</script><strong>6</strong> zum Lob seiner herrlichen Gnade.  Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn </div><br />
Sünden – Fleisch <a style="display:none;" id="ddetlink555835013" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet555835013'))">Gal 5,20-21</a>
<div class="ddet_div" id="ddet555835013"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet555835013'));expand(document.getElementById('ddetlink555835013'))</script><strong>20</strong> Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, <strong>21</strong> Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben. </div> – Perversität (Unmenschlichkeit)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8230; statt uns (einmal) <a style="display:none;" id="ddetlink1708366967" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1708366967'))">Röm 6,6</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1708366967"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1708366967'));expand(document.getElementById('ddetlink1708366967'))</script><strong>6</strong> Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. </div><br />
Befreit<a style="display:none;" id="ddetlink541725857" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet541725857'))"> Kol 1,13</a>
<div class="ddet_div" id="ddet541725857"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet541725857'));expand(document.getElementById('ddetlink541725857'))</script><strong>13</strong> Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes. </div><br />
Sünde &#8211; gekreuzigt <a style="display:none;" id="ddetlink1954707684" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1954707684'))">Gal 5,24</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1954707684"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1954707684'));expand(document.getElementById('ddetlink1954707684'))</script><strong>24</strong> Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. </div> – Der fleischliche „alte Mensch“ (sich treiben lassen, Fleischlichkeit)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8230; in uns (täglich) <a style="display:none;" id="ddetlink1761545055" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1761545055'))">Lk 9,23</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1761545055"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1761545055'));expand(document.getElementById('ddetlink1761545055'))</script><strong>23</strong> Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. </div><br />
Lebendiges Opfer <a style="display:none;" id="ddetlink146097743" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet146097743'))">Röm 12,1</a>
<div class="ddet_div" id="ddet146097743"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet146097743'));expand(document.getElementById('ddetlink146097743'))</script><strong>1</strong> Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. </div><br />
Natürlich – Geist <a style="display:none;" id="ddetlink1956002255" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1956002255'))">Gal 5,22-23</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1956002255"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1956002255'));expand(document.getElementById('ddetlink1956002255'))</script><strong>22</strong> Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, <strong>23</strong> Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht. </div> – Der „neue Mensch“ täglich (Menschlichkeit)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
Am Fuß des Kreuzes</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ist die Quelle des Lebens!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-14-das-prinzip-des-kreuzes1.pdf">Als PDF herunterladen</a><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>Lebensübergabe im Alltag gelebt</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/lebensubergabe-im-alltag-gelebt.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 06:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1799</guid>
		<description><![CDATA[Was bedeutet Lebensübergabe im Alltag? Grundlage der Erneuerung im Hl. Geist ist die Lebensübergabe an Christus verbunden mit der Bitte um den Heiligen Geist, mit der Bereitschaft, Ihm zur Verfügung zu stehen und Sein Werkzeug zu sein. Dazu gehört wesentlich auch die Bereitschaft, sich ausrüsten zu lassen mit der „Kraft aus der Höhe&#8221;, dem Heiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/täglich.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2089" title="Alltäglich" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/täglich.jpg" alt="Alltäglich" width="170" height="100" /></a>Was bedeutet Lebensübergabe im Alltag?</h2>
<p>Grundlage der Erneuerung im Hl. Geist ist die <span style="text-decoration: underline;">Lebensübergabe an Christus</span> verbunden mit der <span style="text-decoration: underline;">Bitte um den Heiligen Geist</span>, mit der <span style="text-decoration: underline;">Bereitschaft</span>, Ihm zur Verfügung zu stehen und Sein Werkzeug zu sein.</p>
<p>Dazu gehört wesentlich auch die Bereitschaft, sich <span style="text-decoration: underline;">ausrüsten</span> zu lassen mit der „Kraft aus der Höhe&#8221;, dem Heiligen Geist und Seinen <span style="text-decoration: underline;">Charismen</span>, wie sie im Korintherbrief (<a style="display:none;" id="ddetlink822488107" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet822488107'))">1 Kor 12,8-11)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet822488107"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet822488107'));expand(document.getElementById('ddetlink822488107'))</script> <strong>8</strong> Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, <strong>9</strong> dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern &#8211; immer in dem einen Geist &#8211; die Gabe, Krankheiten zu heilen,<br />
<strong>10</strong> einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten. <strong>11</strong> Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.  </div> aufgezählt sind, zum Dienst für andere, „zum Aufbau des Leibes Christi&#8221;. <a style="display:none;" id="ddetlink1841811642" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1841811642'))">(Vgl. Eph 4,11-12 u.a.)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1841811642"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1841811642'));expand(document.getElementById('ddetlink1841811642'))</script> <strong>11</strong> Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, <strong>12</strong> um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi. </div></p>
<p>Solange man sich dem Heiligen Geist verweigert und Ihn nicht wirken lässt, kann die ehrlich gemeinte Lebensübergabe in noch so vielen Bereichen des Alltags nicht wirksam werden, und <span id="more-1799"></span>unser christliches Leben wird noch lahmen, den inneren Schwung und die innere Freude vermissen.</p>
<p>Die Erfahrung der <span style="text-decoration: underline;">„Taufe im Heiligen Geist&#8221;</span> (ein Ausdruck, der auch in der katholischen Theologie wieder mehr gebraucht wird, und die  Erfahrung des Eingetaucht-Seins und Erfüllt-Seins mit dem Heiligem Geist andeutet, und der auch in der Mystik vorkommt) gibt ja die innere Gewissheit, vom Heiligen Geist erfüllt und erfasst worden zu sein. Wenn man die Führung durch den Heiligen Geist, etwa im Sprachengebet, an sich erfahren, die Widerstände aufgegeben und die Bereitschaft, sich immer und in allem von IHM führen zu lassen, ausgesprochen hat, kann Er uns im Alltag wirklich führen und gebrauchen zum Segen anderer.</p>
<h2>Wie soll und kann diese Lebensübergabe im Alltag gelebt werden?</h2>
<p>Schon im Einführungsseminar wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die Lebensübergabe im Alltag zu leben, und wie sehr dazu die Speichen, die unser Lebensrad mit unserer Achse J E S U S verbinden, gestärkt werden müssen.</p>
<h3>1. Das tägliche Gebet</h3>
<p>Ganz gleich, wie ich mich fühle, und egal ob es mir gut oder nur schlecht gelingt, will ich treu durchhalten in meiner festen Gebetszeit, Tag für Tag. Diese feste Gebetszeit &#8211; ob kürzer oder länger &#8211; soll die Wurzel sein, um auch während der übrigen Zeit, unterwegs und bei der Arbeit, im Gebet, d. h. In der Verbindung mit Gott, zu bleiben und auf IHN zu horchen in jeder Situation und Entscheidung. Eine sehr gute Hilfe und Stütze dazu kann ein Stoßgebet sein, das ich mir angewöhne, das ich immer wieder bewusst ausspreche, wie etwa: „Jesus, ich vertraue auf Dich, sprich Du jetzt durch mich, ich bin ganz Dein.&#8221; Ähnliches kann man je nach Situation in Abwandlung sagen&#8230; . Wenn man sich das systematisch angewöhnt, wird man immer weniger aus dem eigenen Ich heraus, aber immer mehr aus dem Horchen auf Gottes Führung sprechen und handeln, planen und entscheiden, denken und schreiben oder geduldig warten. Besonders sollte man es sich in Alltagssituationen angewöhnen kurz zu beten: jedes Mal, wenn man den Telefonhörer in die Hand nimmt, die Haustüre öffnet, eine Arbeit oder einen Brief beginnt, eine Frage beantwortet oder unterwegs von einer Aufgabe zur nächsten ist. Wenn mehr Zeit ist, kann man noch mehr beten und im Lobpreis Seines Namens evtl. auch im Geist singen oder in Sprachen beten &#8211; welch eine Wohltat und welch ein Segen für sich und andere. Mein Alltag wird so durchtränkt mit Gottes heil-machender Ordnung.</p>
<h3>2. Orientierung an Gottes Wort</h3>
<p>Man kann nie genug darauf hinweisen, dass die tägliche Orientierung an Gottes Wort in der Bibel zum täglichen Brot des lebendigen Christen gehört. Schon der hl. Hieronymus sagt: <span style="text-decoration: underline;">„Unkenntnis</span> <span style="text-decoration: underline;">der Heiligen Schriften ist Unkenntnis Christi&#8221;</span>, und drängte damals seine Zeitgenossen dazu, täglich die Heilige Schrift <span style="text-decoration: underline;">betrachtend zu lesen</span>. Papst Leo XIII. sagte 1897 in einem Rundschreiben eindringlich, dass jeder Katholik täglich wenigstens eine Viertelstunde betrachtend und betend in der Bibel lesen sollte. So lernt man Gottes Ideen und Ansichten kennen. Was einen besonders anspricht, kann man unterstreichen, dann kommt es später wieder und man findet es leichter. Was besonders wichtig und hilfreich erscheint, sollte man auch auswendig lernen oder auf eine Karte schreiben und es sich so vor Augen halten, um es im <span style="text-decoration: underline;">Tun</span> einzuüben. (Wort des Lebens, eine hilfreiche Art, die auch die Fokolare-Bewegung empfiehlt). Worte Gottes sind ja Trost, Ermunterung, Belehrung oder Weisung für unseren Alltag, sind also die besten Orientierungshilfen auf unserem Lebensweg.</p>
<h3>3. Christliche Brüderlichkeit in christlicher Gemeinschaft</h3>
<p>Christentum kann man nicht allein leben. Jesus hat eine <span style="text-decoration: underline;">Kirche</span> gegründet auf das Glaubenszeugnis des Petrus hin: „&#8230;und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.&#8221; Zur Lebensübergabe an Christus, im Alltag gelebt, gehört also das bewusste JA zu Seiner Kirche, gehört die Solidarität mit ihr auf all ihren Ebenen: Ja zum Papst und seinen Weisungen im Bereich des Glaubens und der Sitte, ja zum Bischof, ja zur Pfarrgemeinde und zur Solidarität mit ihr und dem Pfarrer, selbst  bei zuweilen berechtigter Kritik in manchen Nebenfragen. Unsere Lebensübergabe an Christus bedeutet auch, dass wir Jesu Angebot Seiner Hingabe und Seiner Gegenwart in den <span style="text-decoration: underline;">Sakramenten </span>der Kirche bejahen und dankbar und treu annehmen. Darum begegnen wir dem vergebenden Erlöser in Seiner Kirche immer wieder im Sakrament Seiner verzeihenden Barmherzigkeit, in der Beichte. Darum halten wir treu fest an der Mitfeier der heiligen Messe, wenigstens an jedem Sonn- und Feiertag, und holen uns in der Vereinigung (Kommunion) mit IHM wieder die Kraft, mit IHM im Alltag zu leben. Schon in der Urkirche war die sonntägliche Eucharistiefeier das wichtigste einigende Band mit Christus und untereinander, so sehr, dass z. B. in Nordafrika, wo die Christen zwar privat glauben, aber nicht zur Eucharistiefeier zusammenkommen durften, diese lieber in den Tod gingen als auf die Sonntagsmesse verzichten, indem sie sagten: „Wir können nicht als Christen leben, ohne den Tag des Herrn mit IHM und miteinander zu feiern!&#8221; Die treue regelmäßige <span style="text-decoration: underline;">sonntägliche</span> <span style="text-decoration: underline;">Messfeier</span> ist und bleibt also das Mindestmaß unserer Gemeinschaft mit Christus und untereinander in Seiner Kirche.</p>
<p>Da aber unsere Gemeinden oft zu groß und unübersichtlich und ihre Mitglieder auch untereinander zu wenig bekannt und brüderlich verbunden sind zur Einheit und Gemeinschaft christlicher Liebe, ist die Eingliederung in eine kleinere, überschaubare Gruppe oder Zelle oder Hauskirche nach dem Modell der Urkirche wirklich erstrebenswert. (Vgl. Lehrbrief: Christentum ist Gemeinschaft.) Das treue engagierte Mitwirken in einem <span style="text-decoration: underline;">Gebetskreis</span>, einer Weggruppe oder einer anderen christlichen <span style="text-decoration: underline;">Gemeinschaft</span> ist darum dringend notwendig.</p>
<h3>4. Unser Dienst</h3>
<p>Wenn ich mein Leben Jesus übergeben habe, um Seinen Geist zu erfahren, und mich Ihm zur Verfügung gestellt habe, halte ich auch die Augen offen, um zu sehen, was Gott von mir erwartet. Seine Charismen (Gnadengaben) sind ja Dienstgaben für andere zum Aufbau des Leibes Christi. Ich entscheide nicht mehr selbst, was ich egoistisch nach meinen Launen tun möchte, sondern orientiere mich an Seinen Geboten, an den Weisungen Seiner Kirche, an Seinem Wort in der Bibel und im horchenden Gebet. Und dann <span style="text-decoration: underline;">tue</span> ich das, gemäß Seinem Willen, mit der Kraft und den Gaben, die Er mir gibt. <span style="text-decoration: underline;">Evangelisation</span> und <span style="text-decoration: underline;">soziales Engagement</span>, allein oder als Gruppe mit anderen kann eine Weisung von Gott sein.</p>
<h2><em>Praktische Hinweise und Anregungen, wie Gottes Herrschaft in unserem Leben zunehmen kann</em></h2>
<h3>1. Alles einem <span style="text-decoration: underline;">klaren Ziel</span> unterordnen</h3>
<p>Gott hat Pläne und Ziele. Ich will Gottes Ziel erkennen und zu meinem Ziel machen, und alle Bereiche meines Lebens darauf ausrichten. Darin finde ich Erfüllung und Glück für mein Leben, und alles hat seinen Sinn. Eine dreifache Gliederung kann unser Ziel klarer erläutern:</p>
<p>a) Das klare, verbindliche Ziel <span style="text-decoration: underline;">für jeden Christen.<br />
Gemeinschaft mit Gott</span> durch <span style="text-decoration: underline;">Jesus</span>, und Gemeinschaft <span style="text-decoration: underline;">untereinander</span>. <a style="display:none;" id="ddetlink1375110972" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1375110972'))">(1 Joh 1,1-3)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1375110972"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1375110972'));expand(document.getElementById('ddetlink1375110972'))</script> <strong>1</strong> Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens. <strong>2</strong> Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. <strong>3</strong> Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. </div> Darin eingeschlossen ist auch, dass wir beten lernen und den Charakter Jesu annehmen (Jüngerschaftsschulung).</p>
<p>b) Die <span style="text-decoration: underline;">persönliche Berufung</span>, die nach Gottes Plan und Ruf, Fügung und verliehenen Geistesgaben, nach Lebensumständen und Familienstand recht unterschiedlich sein kann und die Rolle in Familie und Beruf, in Kirche und öffentlichem Leben prägt. Da gilt es, Gottes Plan und Willen als klares Ziel zu sehen und treu anzustreben.</p>
<p>c) Im Rahmen des allgemeinen Zieles und der persönlichen Berufung gibt es noch genügend <span style="text-decoration: underline;">Freiraum</span>, in dem wir uns selbst Ziele setzen dürfen. Auch da sollte man im Gebet sich Weisheit erbitten wie Salomo <a style="display:none;" id="ddetlink1314879475" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1314879475'))">(2 Chronik 1,7-12)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1314879475"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1314879475'));expand(document.getElementById('ddetlink1314879475'))</script> <strong>7</strong> In jener Nacht erschien Gott dem Salomo und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll. <strong>8</strong> Salomo antwortete Gott: Du hast meinem Vater David große Huld erwiesen und mich an seiner Stelle zum König gemacht. <strong>9</strong> So möge sich nun, mein Herr und Gott, dein Wort an meinen Vater David als wahr erweisen; denn du hast mich zum König gemacht über ein Volk, das zahlreich ist wie der Staub der Erde. <strong>10</strong> Verleih mir daher Weisheit und Einsicht, damit ich weiß, wie ich mich vor diesem Volk verhalten soll. Denn wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren? <strong>11</strong> Gott antwortete Salomo: Weil dir das am Herzen liegt, weil du nicht um Reichtum, Vermögen, Ehre oder um den Tod deiner Feinde, auch nicht um langes Leben gebeten hast, sondern weil du um Weisheit und Einsicht gebeten hast, um mein Volk zu regieren, zu dessen König ich dich bestellt habe, <strong>12</strong> sollen dir Weisheit und Einsicht zuteil werden. Aber auch Reichtum, Vermögen und Ehre will ich dir geben, wie sie kein König vor dir erlangt hat und auch nach dir keiner haben wird. </div> und wie uns auch der Apostel Jakobus es nahe legt <a style="display:none;" id="ddetlink407340673" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet407340673'))">(Jak 1,5).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet407340673"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet407340673'));expand(document.getElementById('ddetlink407340673'))</script><strong>5</strong> Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf.</div></p>
<h3>2. Prioritäten</h3>
<p>Wir erkennen allmählich immer mehr Gottes Ziele in den verschiedenen Lebensbereichen. Wir stellen nüchtern fest, dass wir das alles nicht auf einmal erreichen können. Wir setzen Prioritäten nach dem, was Vorrang hat nach biblischen Maßstäben. Dabei darf keiner dieser Bereiche zu kurz kommen: <span style="text-decoration: underline;">Beziehung zum Herrn, Familie, Beruf, Gemeinde</span>. Jedes Ziel hat seinen Preis: ich muss entscheiden &#8230;</p>
<h3>3. Zeit</h3>
<p>Weiser Umgang mit der Zeit muss gelernt werden. Wie viel Zeit gibt Gott mir, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen? Manches Ziel ist kurzfristig, manches mittelfristig, manches langfristig. Ein langfristiges Ziel für jeden Christen ist Vollkommenheit im Herrn zu erlangen. Kurzfristig muss auch die Zeit für Gott im täglichen Gebet immer wieder eingeplant werden.</p>
<h3>4. „Wenn Gott will und wir leben &#8230;&#8221;</h3>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink1682054854" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1682054854'))">Jak 4,13-15</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1682054854"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1682054854'));expand(document.getElementById('ddetlink1682054854'))</script> <strong>13</strong> Ihr aber, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in diese oder jene Stadt reisen, dort werden wir ein Jahr bleiben, Handel treiben und Gewinne machen -, <strong>14</strong> ihr wisst doch nicht, was morgen mit eurem Leben sein wird. Rauch seid ihr, den man eine Weile sieht; dann verschwindet er. <strong>15</strong> Ihr solltet lieber sagen: Wenn der Herr will, werden wir noch leben und dies oder jenes tun.</div></p>
<p>In allem, was wir tun und was wir uns vornehmen, sollen wir demütig nach Gottes Willen fragen und nicht den Fehler begehen, auf unsere eigene Kraft und Ausdauer und unsere eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.</p>
<h3>5. Glaube</h3>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink1626344152" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1626344152'))">Hebr 3,12-4,3,</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1626344152"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1626344152'));expand(document.getElementById('ddetlink1626344152'))</script> <strong>3,12</strong> Gebt Acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt, &#8230; <strong>4,3</strong> Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: &#8230;</div> d. h. Vertrauen und Geduld, dass Gott Seine Verheißungen erfüllt, wenn ich mich nicht durch Zweifel und Angst beirren lasse.</p>
<h3>6. Bete und arbeite!</h3>
<p>Dieser alte Leitspruch der Benediktiner ist richtig: Am Anfang jeden Tuns, das für Gottes Reich Frucht bringen soll, muss Gebet stehen. Doch dann muss das Gebet seine Fortsetzung in tatkräftiger Arbeit finden.</p>
<p>Auch in weiterem Sinn gilt: So unersetzlich die Grundlagen der Wiedergeburt, der Taufe in Wasser und Geist, des Gebetes und des geistlichen Kampfes sind, so unersetzlich sind auch Fleiß, Disziplin und Ausdauer. Auch in Gottes Reich geht nichts von selbst vorwärts, sondern Gott benutzt Menschen, die sich Ihm ganz zur Verfügung stellen, um Sein Reich aufzurichten.</p>
<h3>7. Klare Ziele bringen klare Ergebnisse</h3>
<p>Man soll seine Ziele knapp und präzise formulieren und aufschreiben, dafür beten und daraufhin planen und arbeiten. In fünf Bereichen vor allem sind klare Ziele und Ergebnisse wichtig:</p>
<p>a) <span style="text-decoration: underline;">Im persönlichen Leben</span></p>
<ol>
<li>Anbetung und Fürbitte: Gott 	sucht Anbeter und Fürbitter nach der Bibel. So will ich gerade das 	lernen und darin Fortschritte machen.</li>
<li>Verantwortung, Vaterschaft, 	Mutterschaft: Gerade da im Namen Gottes handeln und in Seinem Sinn 	leben!</li>
<li>Gesundheit: Den Körper fit und 	gesund halten, bewusst gesund ernähren, Bewegung und Ausgleich 	schaffen, auch die nötige Ruhe suchen! Sich auch einen Tag frei von 	Fernsehen und Telefon gönnen!</li>
</ol>
<p>b) <span style="text-decoration: underline;">Ehe und Familie</span></p>
<p>Auch eine Familie braucht gute und klare Ziele, um nicht auf das niedrige Niveau der öffentlichen Meinung abzusacken. Darum als Familienziel: Gott und Sein Wort kennen lernen, sich von Gott in den Beziehungen untereinander und als Familie nach außen leiten lassen! Gott will Familien, in denen Fröhlichkeit, Güte, Liebe zueinander ausstrahlen, und die auch ein Herz für die Armen haben. Daher auch in der Kindererziehung nicht den Fernseher mit dem Zeitgeist herrschen lassen, sondern nach klaren Zielen vorgehen: Ein großes Herz, das von Dankbarkeit, Mut, Liebe zu Gott und zueinander und von Rücksichtnahme geprägt ist; dazu braucht es jahrelange geduldige Anregungen!</p>
<p>c) <span style="text-decoration: underline;">Kirche und Gemeinde</span></p>
<p>Soweit ich in diesem Bereich Verantwortung habe und mich engagiere, muss ich mir auch klare Ziele nach Gottes Willen stecken: Wozu dienen diese Versammlungen, Treffen, Gremien, Vereine, die sonstigen Aktivitäten? Was will Gott da von mir? Kommen wir dem von Gott geplanten Ziel näher? Sollte ich lieber vor etwas warnen &#8211; mich daraus zurückziehen &#8211; oder jene Tätigkeiten noch intensiver in Angriff nehmen und in jenen Punkten verbessern?</p>
<p>d) <span style="text-decoration: underline;">Beruf</span></p>
<p>Fragen, welche beruflichen Ziele Er für uns hat! Auch da eine christliche Vision haben und als voller Christ im Beruf wirken und ausstrahlen!</p>
<p>e) <span style="text-decoration: underline;">Besitz und Finanzen</span></p>
<p>Gebe ich mein Geld ziellos aus, oder habe ich damit einen Plan, der Gott gefällt? Wie soll ich den Besitz, das Geld verwalten, das Gott mir zur Verfügung gestellt hat? Sicher soll ich mich so beschränken, dass ich schuldenfrei leben und noch anderen helfen kann. Großer Segen liegt darauf, den Zehnten für Gott und Sein Werk zu geben. (10% des Nettoeinkommens für Kirche, Mission, religiöse Bewegungen, für kirchliche Hilfswerke, für die Armen). Manche werden vom Geist noch weitergeführt in Erneuerungsgemeinschaften. <a style="display:none;" id="ddetlink1310393782" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1310393782'))">(Vgl. Apg 2,44 ff und 4,32 ff)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1310393782"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1310393782'));expand(document.getElementById('ddetlink1310393782'))</script> <strong>44</strong> Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. <strong>45</strong> Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. <strong>46</strong> Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. <strong>47</strong> Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten.<em><br />
&#8211;<br />
Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde</em><br />
<strong>32</strong> Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. <strong>33</strong> Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen. <strong>34</strong> Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös <strong>35</strong> und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. <strong>36</strong> Auch Josef, ein Levit aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas, das heißt übersetzt Sohn des Trostes, genannt wurde, <strong>37</strong> verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.<br />
</div></p>
<h2>Gottes Vision erkennen und befolgen</h2>
<p>Ohne Prophetie verwildert ein Volk. <a style="display:none;" id="ddetlink526027280" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet526027280'))">(Spr 29,18)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet526027280"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet526027280'));expand(document.getElementById('ddetlink526027280'))</script><strong> 18</strong> Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk;  wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt.</div> Wir sollen Offenbarung von Gott her suchen, auf prophetische Worte achten, sie gründlich prüfen, und die als echt erkannten auch in unser Planen und in unsere Ziele einbeziehen! <a style="display:none;" id="ddetlink212765401" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet212765401'))">(Vgl. Phil 3,12-14)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet212765401"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet212765401'));expand(document.getElementById('ddetlink212765401'))</script><strong>12</strong> Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. <strong>13</strong> Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. <strong>14</strong> Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt. </div></p>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-13-lebensubergabe-im-alltag1.pdf">Als PDF herunterladen</a><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/lebensubergabe-im-alltag-gelebt.htm/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Gottes- und Nächstenliebe</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/gottes-und-nachstenliebe.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 18:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Nach unserer Bekehrung oder Hinwendung zu Jesus als unseren Herrn und Erlöser müssen wir in unserem Verständnis wachsen, was alles zur Gottes- und Nächstenliebe dazugehört. Wir müssen immer mehr Bereiche und Tiefenschichten unseres Herzens, unserer Empfindungen, unserer Reaktionen, unseres Denkens und Fühlens, unseres Wollens und Tuns von Seinem Geist, Seinem Wollen und Empfinden, Denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Nach unserer Bekehrung oder Hinwendung zu Jesus als unseren Herrn und Erlöser müssen wir in unserem Verständnis wachsen, was alles zur Gottes- und Nächstenliebe dazugehört. Wir müssen immer mehr Bereiche und Tiefenschichten unseres Herzens, unserer Empfindungen, unserer Reaktionen, unseres Denkens und Fühlens, unseres Wollens und Tuns von Seinem Geist, Seinem Wollen und Empfinden, Denken und Tun durchdringen lassen.</p>
<p>Die Früchte des Geistes werden dann allmählich in uns immer mehr heranwachsen und reifen und zuletzt schöne, wohlschmeckende Früchte sein. Die Firmerneuerung oder ein echtes Pfingsterlebnis können dazu zwar ein mächtiger Schub sein, aber wir können wieder abrutschen oder absacken, wenn wir nicht weiterwachsen und weitergehen.<span id="more-1510"></span></p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink2100627086" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2100627086'))">Die Frage nach dem wichtigsten Gebot (Mt 22,34-40)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2100627086"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2100627086'));expand(document.getElementById('ddetlink2100627086'))</script> <strong>34 </strong>Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. <strong>35 </strong>Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: <strong>36</strong> Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? <strong>37</strong> Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. <strong>38</strong> Das ist das wichtigste und erste Gebot. <strong>39</strong> Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. <strong>40</strong> An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. </div></p>
<h2>Gottesliebe</h2>
<p>1. Gott ist der Erste und Wichtigste in unserem Leben</p>
<ul>
<li>Gott ist das Höchste und Größte und Schönste, wofür man leben kann, wofür es sich zu leben lohnt</li>
<li>Das Merkmal großer Christen (Märtyrer, Heiliger, Mystiker) besteht darin, sich total Gott hinzugeben, mit der Sehnsucht, das Leben ganz Gott zu schenken.</li>
<li><a style="display:none;" id="ddetlink1019923948" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1019923948'))">Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle (Mt 13,44-47)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1019923948"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1019923948'));expand(document.getElementById('ddetlink1019923948'))</script>
<strong>44</strong> Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. <strong>45</strong> Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. <strong>46</strong> Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.  </div><br />
Dafür gibt man alles andere hin und ist am Ende noch der Beschenkte.</li>
<li>Gott zu kennen und zu lieben: das ist das Leben <a style="display:none;" id="ddetlink1426129352" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1426129352'))">Joh 17,3 Jesu vor dem Vater</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1426129352"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1426129352'));expand(document.getElementById('ddetlink1426129352'))</script> <strong>3</strong> Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.</div></li>
<li>Tief im Herzen hat jeder Hunger nach dem unendlichen, nach Gott; manchmal ist er nur überlagert oder wir führen ein abgelenktes Leben.</li>
</ul>
<p>2. Wir lieben Gott &#8230;</p>
<p>&#8230; mit unserem ganzen Herzen:</p>
<ul>
<li>wenn wir Gott an die erste Stelle in unserem Leben und allen unseren Bereichen setzen.</li>
<li>nach Gott verlangen, uns danach sehnen, Ihn kennen zu lernen und Ihn zu erfahren.</li>
<li>gerne beten, Ihn lobpreisen und anbeten. Allein und im Gottesdienst, in Wort, Gesang und Tat, besonders in der Hochform des Gottesdienstes, der Heiligen Messe.</li>
</ul>
<p>&#8230; mit unserem ganzen Denken:</p>
<ul>
<li>wenn wir wissen möchten (kennen lernen wollen), welche Ansichten Er hat, wie Er die Dinge sieht (durch unser Bibelstudium, Seminare und Kurse &#8230;)</li>
<li>indem wir Sein Wort annehmen und bejahen (Bibel, Gebote, Seine Weisungen und Einsichten durch die Kirche und das prophetische Wort)</li>
</ul>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p>&#8230; mit allen unseren Kräften:</p>
<ul>
<li>Unsere eigene Kraft reicht da 	nicht aus, aber sie muss sich trotzdem ganz und ohne Vorbehalte in 	Seinen Dienst stellen. Auch unsere menschlichen Mittel, Fähigkeiten 	und Talente stammen letztlich von Ihm. Wir sind ihre Verwalter, 	nicht ihre Eigentümer. Dazu müssen wir auch die übernatürlichen 	Kräfte, die Er uns schenken will, erbeten und einsetzen.</li>
<li>Alle unsere Mittel und Kräfte auf Ihn hin orientieren! Dazu gehört auch unsere Zeit, unser Geld, alle Fähigkeiten. Der biblische „Zehnte&#8221; an Zeit, Geld usw. bringt viel Segen! (<a style="display:none;" id="ddetlink175698561" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet175698561'))">Deut 14, 22-29;</a>
<div class="ddet_div" id="ddet175698561"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet175698561'));expand(document.getElementById('ddetlink175698561'))</script> <strong>22</strong> Du sollst jedes Jahr den Zehnten von der gesamten Ernte geben, die dein Acker erbringt aus dem, was du angebaut hast. <strong>23</strong> Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du an der Stätte, die er auswählt, indem er dort seinen Namen wohnen lässt, deinen Zehnten an Korn, Wein und Öl und die Erstlinge deiner Rinder, Schafe und Ziegen verzehren, damit du lernst, den Herrn, deinen Gott, zu fürchten, solange du lebst. <strong>24</strong> Wenn aber der Weg dorthin deine Kräfte übersteigt, weil die Stätte, die der Herr auswählt, indem er dort seinen Namen anbringt, so weit entfernt liegt und der Herr, dein Gott, dich so gesegnet hat, dass du den Zehnten nicht dorthin tragen kannst, <strong>25</strong> dann sollst du alles für Silber verkaufen, das Silber als deinen Besitz zusammenbinden, zu der Stätte ziehen, die der Herr, dein Gott, auswählt, <strong>26</strong> dort für das Silber alles kaufen, worauf du Appetit hast &#8211; Rinder, Schafe, Ziegen, Wein und Bier, alles, wonach es deinen Gaumen verlangt -, und dann sollst du vor dem Herrn, deinem Gott, Mahl halten und fröhlich sein, du und deine Familie. <strong>27</strong> Auch sollst du die Leviten, die in deinen Stadtbereichen Wohnrecht haben, nicht im Stich lassen, denn sie haben nicht wie du Landanteil und Erbbesitz.  <em><br />
Der Zehnt für die Armen in jedem dritten Jahr</em><strong><br />
28</strong> In jedem dritten Jahr sollst du den ganzen Zehnten deiner Jahresernte in deinen Stadtbereichen abliefern und einlagern <strong>29</strong> und die Leviten, die ja nicht wie du Landanteil und Erbbesitz haben, die Fremden, die Waisen und die Witwen, die in deinen Stadtbereichen wohnen, können kommen, essen und satt werden, damit der Herr, dein Gott, dich stets segnet bei der Arbeit, die deine Hände tun.</div> <a style="display:none;" id="ddetlink567446124" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet567446124'))">Gen 28,22;</a>
<div class="ddet_div" id="ddet567446124"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet567446124'));expand(document.getElementById('ddetlink567446124'))</script> <strong>22</strong> dann soll der Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden und von allem, was du mir schenkst, will ich dir den zehnten Teil geben.  </div> <a style="display:none;" id="ddetlink2013359135" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2013359135'))">2 Kor 9,6-15)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2013359135"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2013359135'));expand(document.getElementById('ddetlink2013359135'))</script> <em>Der Segen des Hilfswerks</em><br />
<strong>6</strong> Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. <strong>7</strong> Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. <strong>8</strong> In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun, <strong>9</strong> wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; / seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer. <strong>10</strong> Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; er wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen. <strong>11</strong> In allem werdet ihr reich genug sein, um selbstlos schenken zu können; und wenn wir diese Gabe überbringen, wird sie Dank an Gott hervorrufen. <strong>12</strong> Denn euer Dienst und eure Opfergabe füllen nicht nur die leeren Hände der Heiligen, sondern werden weiterwirken als vielfältiger Dank an Gott. <strong>13</strong> Vom Zeugnis eines solchen Dienstes bewegt, werden sie Gott dafür preisen, dass ihr euch gehorsam zum Evangelium Christi bekannt und dass ihr ihnen und allen selbstlos geholfen habt. <strong>14</strong> In ihrem Gebet für euch werden sie sich angesichts der übergroßen Gnade, die Gott euch geschenkt hat, eng mit euch verbunden fühlen. <strong>15</strong> Dank sei Gott für sein unfassbares Geschenk. </div></li>
</ul>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p>3. Vertiefung der Liebe &#8230;</p>
<p>Eine Vertiefung unserer Beziehung und Liebe zu Gott bewirkt der Heilige Geist (<a style="display:none;" id="ddetlink2114341423" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2114341423'))">Joh 7, 38-39</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2114341423"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2114341423'));expand(document.getElementById('ddetlink2114341423'))</script><strong>38</strong> wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. <strong>39</strong> Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1466943793" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1466943793'))">Joh 4, bes. Vers 14)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1466943793"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1466943793'));expand(document.getElementById('ddetlink1466943793'))</script> <strong>14</strong> wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. </div>. Aber wir müssen mit Ihm mitwirken und unseren Teil tun.</p>
<ul>
<li>Die Notwendigkeit des Gebetes, 	auch mit anderen.</li>
<li>Die christliche Gemeinschaft 	suchen, um einander zu ermuntern und zu stärken.</li>
<li>Die stille Zeit allein mit Gott: 	Zeit für ein Rendezvous mit Gott.</li>
</ul>
<h2>Christliche Nächstenliebe</h2>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p>1. Bedeutung</p>
<ul>
<li> Das wichtigste im Leben des 	Christen ist Gottes- und Nächstenliebe (<a style="display:none;" id="ddetlink930361077" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet930361077'))">Mt 22,37-40)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet930361077"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet930361077'));expand(document.getElementById('ddetlink930361077'))</script><strong>37</strong> Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. <strong>38</strong> Das ist das wichtigste und erste Gebot. <strong>39</strong> Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. <strong>40</strong> An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. </div>, daran hängt 	das ganze Gesetz und die Propheten.</li>
<li>Im Geiste zu wandeln heißt nicht 	Gaben und Erfahrungen zu haben, sondern Liebe zu haben! (<a style="display:none;" id="ddetlink310554776" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet310554776'))">1 Kor 13,3)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet310554776"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet310554776'));expand(document.getElementById('ddetlink310554776'))</script> <strong>3</strong> Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.  </div></li>
<li>Es ist Hauptgebot Jesu und 	Erkennungsmerkmal Seiner Jünger (<a style="display:none;" id="ddetlink308419554" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet308419554'))">Joh 13,34-35)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet308419554"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet308419554'));expand(document.getElementById('ddetlink308419554'))</script><strong>34</strong> Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. <strong>35</strong> Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt. </div>.</li>
<li>Wir müssen umdenken vom Denken 	der Welt und Gottes Ansichten annehmen (<a style="display:none;" id="ddetlink1303019131" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1303019131'))">Röm 12,2).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1303019131"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1303019131'));expand(document.getElementById('ddetlink1303019131'))</script><strong>2</strong> Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. </div></li>
</ul>
<p>2. Christliche Liebe ist dienende Liebe</p>
<ul>
<li>Christliche Liebe sind nicht 	Emotionen und Gefühl, sondern Entschlossenheit für andere, da zu 	sein zu wollen: zum Dienst, zum Helfen.<br />
Das Wort „Liebe&#8221; hat 	heute umgangssprachlich einen anderen Sinn als das Wort Agape 	(Liebe) im Neuen Testament. Christliche Liebe hat als Grundlage die 	Bereitschaft zum Dienst für andere. Auch die christliche Ehe darf 	sich nicht alleine auf das Gefühl der gegenseitigen Anziehung 	beschränken, sondern muss zu dieser Liebe heranreifen, einander als 	Mann und Frau zu dienen. Doch zu christlicher Liebe gehört auch die 	Zuneigung, die Wärme des Gefühls (<a style="display:none;" id="ddetlink11134653" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet11134653'))">Kol 3,12-14)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet11134653"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet11134653'));expand(document.getElementById('ddetlink11134653'))</script> <strong>12</strong> Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! <strong>13</strong> Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! <strong>14</strong> Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht. </div>, vgl. auch Liebe in 	einer Bibel-Konkordanz). Gott hat Seine Liebe ausgegossen in unseren 	Herzen (<a style="display:none;" id="ddetlink1675747019" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1675747019'))">Röm 5,5).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1675747019"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1675747019'));expand(document.getElementById('ddetlink1675747019'))</script> <strong>5</strong> Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. </div></li>
<li>Dienende Liebe will für andere da 	sein, zur Verfügung stehen und sich für andere hingeben (<a style="display:none;" id="ddetlink641969020" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet641969020'))">Joh 	13,12-13).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet641969020"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet641969020'));expand(document.getElementById('ddetlink641969020'))</script> <strong>12</strong> Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? <strong>13</strong> Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. </div> Sie ist mehr als nur nett sein.</li>
<li>Christliche Liebe ist bereit zu 	opfern, selbstlos (<a style="display:none;" id="ddetlink46067954" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet46067954'))">Joh 15,12-13)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet46067954"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet46067954'));expand(document.getElementById('ddetlink46067954'))</script> <strong>12</strong> Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. <strong>13</strong> Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. </div></li>
<li>Christliche Liebe ist nicht an 	Bedingungen geknüpft (<a style="display:none;" id="ddetlink993206160" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet993206160'))">Lk 6,27-36)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet993206160"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet993206160'));expand(document.getElementById('ddetlink993206160'))</script><em> Von der Vergeltung und von der Liebe zu den Feinden</em><br />
<strong>27</strong> Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. <strong>28</strong> Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. <strong>29</strong> Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. <strong>30</strong> Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. <strong>31</strong> Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. <strong>32</strong> Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. <strong>33</strong> Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. <strong>34</strong> Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen. <strong>35</strong> Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. <strong>36</strong> Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!  </div><br />
- nicht weil wir uns 	hingezogen fühlen;<br />
- nicht weil sie uns gut sind oder es 	verdient haben;<br />
- nicht für das, was der andere ist, sondern für 	das was wir sind, was Gott an unseren Herzen getan hat (<a style="display:none;" id="ddetlink1539722618" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1539722618'))">Röm 5,5; 	5,8)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1539722618"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1539722618'));expand(document.getElementById('ddetlink1539722618'))</script> <strong>5</strong> Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. &#8230; <strong>8</strong> Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. </div></li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-12-gottes-und-nachstenliebe1.pdf">Als PDF herunterladen</a><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>Gebetskreis Don-Bosco-Zentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetskreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschrift: Hans-Sachs-Str., 93049 Regensburg Jeden Montag um 19.30 Uhr Ansprechperson: Rosmarie Fischer, Tel. (0941) 42105 Sie sind herzlich eingeladen! Bei Interesse bitte voher bei Rosmarie Fischer anrufen. Bei diesem Gebetskreis folgt nach einem Lobpreisteil mit Fürbitten das Betrachten des Wortes Gottes im Bibelteilen. Ähnliche ArtikelGebetskreis im E-Werk Büro15. Juni: 150. LPG20. März: Tag der Einkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anschrift: </strong>Hans-Sachs-Str., 93049 Regensburg<strong><br />
</strong>Jeden Montag um 19.30 Uhr<br />
Ansprechperson: Rosmarie Fischer, Tel. (0941) 42105<br />
Sie sind herzlich eingeladen! Bei Interesse bitte voher bei Rosmarie Fischer anrufen.</p>
<p>Bei diesem Gebetskreis folgt nach einem Lobpreisteil mit Fürbitten das Betrachten des Wortes Gottes im Bibelteilen.</p>
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		<title>Gebetskreis im E-Werk Büro</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetskreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschrift: Kapellegasse 4, 93047 Regensburg Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr Ansprechperson: Rainer Mützenich, Tel. (0941) 947425 Sie sind herzlich eingeladen! Bei diesem Gebetskreis geht es vor allem um die persönliche Fürbitte und um Innere Heilung. Im einzelnen wird dies im folgendem Beitrag deutlich &#8230; Ähnliche ArtikelGebetskreis Don-Bosco-Zentrum20. März: Tag der Einkehr in WeltenburgKontaktImpressumAngebot: Horchen &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Anschrift: </strong>Kapellegasse 4, 93047 Regensburg<strong><br />
</strong>Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr<br />
Ansprechperson: Rainer Mützenich, Tel. (0941) 947425<br />
Sie sind herzlich eingeladen!</p>
<p>Bei diesem Gebetskreis geht es vor allem um die persönliche Fürbitte und um Innere Heilung. Im einzelnen wird dies <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1685">im folgendem Beitrag</a> deutlich &#8230;</p>
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		<title>Kirche am Sonntag? Uncool!</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/kirche-am-sonntag-uncool.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 05:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Warum soll ich in die Kirche gehen? Ich will sonntags lieber ausschlafen? Und eine Messe ist so was langweiliges. Ich verstehe nicht was das alles soll und finde dort alles ziemlich öde. Was ist denn das überhaupt für ein komischer Verein, wo alle rumsitzen und irgendwelche Sachen murmeln, einen Mann angucken und anschließend ein Stückchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">&#8220;Warum soll ich in die Kirche gehen? Ich will sonntags lieber ausschlafen? Und eine Messe ist so was langweiliges. Ich verstehe nicht was das alles soll und finde dort alles ziemlich öde. Was ist denn das überhaupt für ein komischer Verein, wo alle rumsitzen und irgendwelche Sachen murmeln, einen Mann angucken und anschließend ein Stückchen Brot essen &#8211; Esspapier um genau zu sein.  Und außerdem habe ich keinen Bock, weil da nur alte Leute sind. Mir fällt da nur ein Wort ein: uncool!&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1674" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/warum.jpg"><img class="size-full wp-image-1674" title="Warum?" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/warum.jpg" alt="Warum?" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Warum?</p></div>
<p style="text-align: left;">Diese und ähnliche Gedanken habt Ihr vielleicht auch schon gehabt. Ich meine (aus meiner eigenen Erfahrung heraus), man kann nur das lieben was man auch kennt. In meinem früheren Leben (bevor ich Jesus persönlich kannte) wurde mir der Gottesdienst immer unwichtiger. Immer öfter habe ich am Sonntag lange geschlafen und habe mir lieber ein schönes, ausgiebiges Sonntagsfrühstück gemacht, als in die Kirche zu gehen.</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt ist es anders. Mit dem Wissen über die Heilige Messe hat mich Jesus innerlich verändern können. Heute ist es mir ein Bedürfnis in die Kirche zu gehen, IHN für mein Leben zu danken und mit IHM Zeit zu verbringen &#8230; .</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Es gibt keinen Augenblick, da die Gnade so überreich gegeben wird, wie in der Messe.</p>
<p style="text-align: left;">Johannes-Maria Vianney, Pfr. von Ars</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wenn Ihr mal eine Erklärung der Heiligen Messe lesen wollt, die in Euren Worten geschrieben ist, dann schaut Euch dieses PDF von Pater Karl Wallner an. Er beschreibt was das eigentlich ist</p>
<p style="text-align: left;">eine <strong>&#8220;Heilige Messe&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://gloria.tv/?media=26176&amp;download">PDF Herunterladen</a> (bei www.gloria.tv)</p>
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		<title>Überlegungen eines Vaters</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/uberlegungen-eines-vaters.htm</link>
		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/uberlegungen-eines-vaters.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 05:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mit meiner Familie noch einmal anfangen könnte, würde ich &#8230; &#8230; die Mutter meiner Kinder mehr lieben: Ich würde die Kinder merken lassen, dass ich meine Frau liebe. Liebe ist sichtbar. Darum würde ich kleine Dinge für sie tun: ihr die Autotür aufhalten., ihren Mantel holen, sie in Gegenwart der Kinder loben &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<p>Wenn ich mit meiner Familie noch einmal anfangen könnte, würde ich &#8230;</p>
<p>&#8230; die Mutter meiner Kinder mehr lieben:<br />
Ich würde die Kinder merken lassen, dass ich meine Frau liebe. Liebe ist sichtbar. Darum würde ich kleine Dinge für sie tun: ihr die Autotür aufhalten., ihren Mantel holen, sie in Gegenwart der Kinder loben &#8230;</p>
<p>&#8230; mehr zuhören:<br />
Eine Untersuchung ergab, dass ein Kind, bis es 15 Jahre alt wird, rund 500.000 Fragen stellt. Ich würde die Kinder erzählen lassen; sie nicht unterbrechen, die Zeitung weglegen, wenn sie etwas wissen wollen; ihre Fragen ernst nehmen.</p>
<p>&#8230; meinen Kindern mehr Wertgefühl geben:<br />
Ich würde sie merken lassen, dass sie etwas bedeuten. Ich würde mit meinen Kindern beten und mit ihnen zusammen für sie beten, damit sie erfahren, dass sie für Gott wichtig sind.</p>
<div id="attachment_1670" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/familie.gif"><img class="size-full wp-image-1670" title="Familienleben" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/familie.gif" alt="Familienleben" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Familienleben</p></div>
<p>&#8230; meine Familie zum Leben ermutigen:<br />
Mit Tadel und Rüge ist man rasch zur Hand. Aber lobt man auch was des Lobes wert ist?</p>
<p>&#8230; mehr Zeit mit meiner Familie verbringen:<br />
Ich würde etwa meiner Frau und den Kindern zu Weihnachten Gutscheine schenken: Jede Woche eine Stunde zu Deiner Verfügung. Und ich würde sie einlösen.</p>
<p>Ich würde mehr lachen mit meiner Frau und meinen Kindern. Ich würde zeigen, wie man den Glück  Ausdruck gibt.</p>
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		<title>Ausdauer und Treue im Gebet</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/ausdauer-und-treue-im-gebet.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 05:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/?p=1647</guid>
		<description><![CDATA[Über den Umgang mit Gott in schwierigen Zeiten, in Zeiten der Trockenheit. Über die Treue zum Gebet, auch wenn es einem nicht danach zumute ist. Manch einer erlebt nach einer Bekehrung eine echte Freude an Gott und Seinem Wort, Gebet wird ein Bedürfnis, man spürt Gottes Nähe und Trost &#8230; Danach kommt aber sicher eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/ausdauer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2092" title="Ausdauer" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/07/ausdauer.jpg" alt="Ausdauer" width="133" height="100" /></a>Über den Umgang mit Gott in schwierigen Zeiten, in Zeiten der Trockenheit. Über die Treue zum Gebet, auch wenn es einem nicht danach zumute ist.</em></p>
<p>Manch einer erlebt nach einer Bekehrung eine echte Freude an Gott und Seinem Wort, Gebet wird ein Bedürfnis, man spürt Gottes Nähe und Trost &#8230;</p>
<p>Danach kommt aber sicher eine Zeit, in der wieder Probleme, Versuchungen, Ablenkungen so überhand nehmen, dass man meint, Gott habe sich zurückgezogen. Das Gebet gibt einem nichts mehr und macht keine Freude mehr.</p>
<p>Die <strong>Enttäuschung über Gott</strong>, der einen angeblich jetzt auch noch im Stich lässt, ist da groß. Viele die angefangen haben den Weg mit Gott zu gehen, geben nun auf, hören auf zu beten, suchen anderswo Trost. Dabei ist Gott traurig darüber, dass so viele nur solange bei Ihm bleiben, solange sie Seinen Trost und Seine Hilfe erfahren und erleben, und danach in Zeiten der Trockenheit aufgeben.</p>
<p>Es ist eigentlich traurig, wenn wir Menschen unsere Gottesbeziehung abhängig machen von unseren augenblicklichen Launen und Stimmungen, anstatt im Glauben zu wissen: Gott ist es wert, dass ich IHN anbete und IHM den ersten Platz gebe, dass ich mir Zeit nehme für IHN, ganz gleich, wie ich mich gerade fühle. Er jedenfalls hört mich und liebt mich, auch wenn ich nichts spüre und meine, mein Gebet ginge an eine glatte Wand.<span id="more-1647"></span></p>
<p>Die Hl. Teresa von Avila hatte einmal nach ihrer Bekehrung und ihren schönen Erfahrungen mit Gott eine lange Zeit, in der sie keine Gotteserfahrung machte. Sie erlebte nur Versuchungen und Schwierigkeiten. Sie versuchte täglich zu beten und schrie zu Gott, aber sie verspürte kein Echo mehr. Nach sieben Jahren erschien ihr der Herr endlich wieder. Sie machte Ihm Vorwürfe: &#8220;Wo warst Du solange, als ich zu Dir schrie und vor lauter Versuchungen und Schwierigkeiten nicht weiter wusste?&#8221; Da sagte der Herr voll Liebe zu ihr: &#8220;<strong>Ich war mitten in deinem Herzen und habe mich an deiner Treue getröstet!</strong>&#8220;.</p>
<p>Die Meister des geistlichen Lebens, auch der Hl. Ignatius von Loyola, empfehlen sich je nach Lebensstand und Möglichkeit, einen festen Rhythmus des geistlichen Lebens und des Gebetes  anzugewöhnen. Wenn man &#8220;Zeiten des Trostes&#8221; hat, in denen Gottes Nähe spürbar ist, kann man unter Seiner Führung (evtl. auch nach Aussprache mit seinem geistlichen Begleiter oder Seelenführer) sich so eine <span style="text-decoration: underline;">eiserne Ration an &#8220;Zeit für Gott&#8221; </span>oder <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Stille Zeit&#8221; für Gebet und Bibellesen festlegen</span>. Wenn dann danach, wie ja immer zu erwarten ist, eine Zeit der Trockenheit kommt, in der das  Gebet nur noch wie Wüstensand schmeckt und &#8220;mir nichts mehr gibt&#8221;, dann soll man erst recht <span style="text-decoration: underline;">in Geduld und Beharrlichkeit an dieser eingeübten Gebetszeit festhalten und durchhalten</span>, auch wenn es länger dauert.</p>
<p>Dazu eine Geschichte: <em>Zwei Frösche fielen in eine große, offene Milchkanne. Der eine war ein Optimist, der andere aber jammerte und schrie: &#8220;Wir werden hier nie wieder rauskommen und müssen ersaufen&#8221;, hörte auf zu schwimmen, streckte die Beine hoch und starb. Der andere aber sagte: &#8220;Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus, aber ich gebe deshalb noch lange nicht auf.  Ich werde solange herum schwimmen und herum strampeln, bis ich nicht mehr kann.&#8221; Tapfer strampelte er weiter, bis er an seinen Füßen eine feste Masse spürte. Ja, die Milch wurde immer zäher. Auf einmal bildete sich da ein festes Stück Butter. Er kletterte darauf und konnte aus der Kanne heraus hüpfen.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beharrlichkeit</span> ist eine wesentliche Voraussetzung für ein fruchtbares Leben als Christ und für  den christlichen Dienst.</p>
<p>In der Bibel lesen wir, am Anfang des <span style="text-decoration: underline;">Jakobusbriefes</span>: &#8220;Ist euer Leben voll Probleme, Versuchungen und Schwierigkeiten? &#8211; Dann freut euch darüber! Ihr wisst, dass die Prüfung eures Glaubens Ausdauer bewirkt. Die Ausdauer aber soll zu einem vollendeten Werk führen; denn so werdet ihr vollendet und untadelig sein, und es wird euch nichts mehr fehlen&#8221; (Jak. 1,2-4).</p>
<p>Im <span style="text-decoration: underline;">zweiten Petrusbrief</span> lesen wir, dass Gott uns alles schon geschenkt hat, was wir brauchen, dass wir aber auf unseren Glauben voll Eifer weiter bauen müssen, um zu wachsen an Tugend, Erkenntnis des Willens Gottes, Selbstbeherrschung, Ausdauer, Frömmigkeit, Brüderlichkeit und Liebe. Dann wird die Trägheit und Unfruchtbarkeit weichen und wir werden Jesus als unseren Herrn immer tiefer erkennen! (2 Petr. 1,3-11). (Es lohnt sich, diese Bibelstelle zu zeichnen, mit dem Glauben als Fundament, als Stufen die anderen Wachstumsschritte, dann das Tor zum Eintritt in die Erfüllung der Verheißungen&#8230;)</p>
<p>Ein Gleichnis soll dies anschaulicher machen: <em>Die </em><em><span style="text-decoration: underline;">Schildkröte und der Hase</span></em><em> machen einen Langstreckenlauf. Der Hase läuft voll Eifer los, ist weit voran, läuft zickzack, lässt sich von wohlduftenen Kräutern ablenken, kennt sich nicht mehr in der Richtung aus &#8230; Die Schildkröte ignoriert die Kapriolen des Hasen, hält sich</em><em><span style="text-decoration: underline;"> beharrlich und zielbewusst </span></em><em>an ihr eigenes langsameres Tempo und ist am Ende als Sieger am Ziel.</em></p>
<p>Im Brief an die Kolosser betet der Apostel Paulus: <em>&#8220;Seit dem Tag, an dem wir von eurem  Glauben erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennt. Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem Sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken wachsen in der Erkenntnis Gottes. Er gebe euch, in der Macht Seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem </em><em><span style="text-decoration: underline;">Geduld und Ausdauer </span></em><em>habt&#8221; </em>(Kol. 1,9-11).</p>
<p>Eine der schwierigsten Lehren für Christen heißt: Warten lernen! Gott hatte dem Abraham einen Sohn versprochen, aber Abraham musste 25 Jahre lang auf die Erfüllung dieses Versprechens warten. Abraham wird der &#8220;Vater des Glaubens&#8221; genannt (Röm. 4,11), aber er benötigte Glauben und viel ausdauernde Geduld um Gottes Verheißung zu erfahren und anzunehmen. Ohne Ausdauer und Geduld entgehen uns die kostbarsten Gotteserfahrungen. Paulus schreibt: <em>&#8220;Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die </em><em><span style="text-decoration: underline;">aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer</span></em><em> Erben der Verheißung sind&#8221; </em>(Hebr. 6,11-12).</p>
<p>Wenn wir beharrlich und treu im Gottvertrauen, im Gebet, in der treuen Erfüllung des Willens Gottes in unseren täglichen Pflichten und Aufgaben durchhalten, dürfen auch wir das Wort der Schrift auf uns beziehen: &#8220;Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin  nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit dafür  gekommen ist&#8221; (Gal. 6,9).</p>
<p>Wer beharrlich und treu den Weg mit dem Herrn geht, steht im Reich Gottes, wird dadurch für das Reich Satans eine Gefahr, muss damit rechnen, auch vom Bösen angegriffen zu werden, muss auch mit Verfolgung und Missverständnissen rechnen. Aber Jesus sagt uns: <em>&#8220;Wer mein  Jünger sein will, verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich, und folge mir nach!&#8221; </em>(Mt 16,24). Natürlich dürfen und sollen wir uns wehren und schützen, uns unter das kostbare Blut Jesu stellen, in Seinem Namen das Böse durch das Gute bekämpfen, und wissen: Am Ende haben wir mit Jesus den Sieg.</p>
<p>Jesus sagt uns: &#8220;<strong>Wer ausharrt bis zum Ende, wird gerettet werden!</strong>&#8221; (Mt. 10,22). So sollen wir, um ausharren zu können, &#8220;festhalten an der Lehre der Apostel, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten&#8221; (Apg 2,42), d.h. wir wollen treu die Bibel lesen und an der Lehre der Kirche festhalten, wir wollen miteinander Gemeinschaft aufbauen und pflegen, wir wollen uns miteinander stärken und durch die Feier der Hl. Eucharistie, und wir wollen beharrlich im vertrauenden Gebet unsere stille Zeit halten und stellvertretend auch für andere für unsere Kirche, für unsere Welt &#8220;betend in die Bresche springen, um das Unheil abzuwenden&#8221; (vgl. Jes 59,16).</p>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-09-ausdauer-und-treue-im-gebet1.pdf">Als PDF herunterladen</a> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>Die Kirche</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Ämter und Dienste Im Apostolischen Glaubensbekenntnis beten wir: „&#8230; Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen &#8230;&#8221; Durch die Geistsendung auf die im Gebet vereinten Jünger Jesu wird Kirche und daraus Gemeinschaft der Heiligen. Im großen Glaubensbekenntnis bekennen wir in der Glaubensaussage über die Kirche noch einige Wesensmerkmale: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre Ämter und Dienste</strong></p>
<div id="attachment_2114" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/vatican.jpg"><img class="size-full wp-image-2114 " title="Vatikan, (c) creactions @ www.sxc.hu" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/vatican.jpg" alt="Die Kirche" width="100" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kirche</p></div>
<p>Im Apostolischen Glaubensbekenntnis beten wir: „&#8230; Ich glaube an den Heiligen Geist, <span style="text-decoration: underline;">die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen </span>&#8230;&#8221; Durch die Geistsendung auf die im Gebet vereinten Jünger Jesu wird Kirche und daraus Gemeinschaft der Heiligen.</p>
<p>Im großen Glaubensbekenntnis bekennen wir in der Glaubensaussage über die Kirche noch einige Wesensmerkmale: „Wir glauben . . . und die <span style="text-decoration: underline;">eine</span>, <span style="text-decoration: underline;">heilige</span>, <span style="text-decoration: underline;">katholische</span> und <span style="text-decoration: underline;">apostolische</span> Kirche &#8230;&#8221;</p>
<ul>
<li>Christus hat uns <span style="text-decoration: underline;">eine </span>Kirche gestiftet und gewollt, die Trennung in viele Kirchen und Denominationen ist nicht sein Wille.</li>
<li>Die Kirche besteht aus unvollkommenen, schwachen, sündhaften Menschen, die aber durch Gottes Gnade zur Heiligkeit berufen sind und durch die Kirche die Hilfen zum <span style="text-decoration: underline;">heilig </span>werden schöpfen können. Die vielen Heiligen sind ein leuchtendes Beispiel dafür.</li>
<li>Die Kirche ist <span style="text-decoration: underline;">katholisch</span>, d. h. Universal, für alle Völker, Kulturen und Zeiten („katholisch&#8221; griechisch: „kat-holi-ke`&#8221;, aus kat &#8211; holen &#8211;  ten &#8211; gen  = über die ganze Erde).</li>
<li>Die Kirche ist katholisch, d. h. Sie ist verwurzelt in der Lehre der <span style="text-decoration: underline;">Apostel</span> Jesu und hält fest an der ununterbrochenen Verbindung in Glaube und sakramentaler Weitergabe und Apostolischer Sukzessio (Handauflegung bei Bischofs- und Priesterweihe) bis zurück zur Zeit der Apostel.</li>
<li>„<span style="text-decoration: underline;">Kirche</span>&#8221; &#8211; schottisch „Kirk&#8221;,  griechisch „Kyriake&#8221; = dem Herrn gehörig, lateinisch: „Ecclesia&#8221; = griechisch „Ek-klesia&#8221; = Versammlung, Gemeinde der „Herausgerufenen&#8221;. Wir meinen mit diesem Wort das „Volk Gottes&#8221; (II. Vat. Konzil) als die universale (=katholische) Weltkirche, als auch die örtliche Gemeinde und Ortskirche, in der der Leib Christi an einem Ort Gestalt nimmt.<span id="more-1566"></span></li>
</ul>
<p><strong>A) Unser Bedarf und Gottes Plan</strong><br />
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei <a style="display:none;" id="ddetlink1865692740" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1865692740'))">Gen 2,18 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1865692740"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1865692740'));expand(document.getElementById('ddetlink1865692740'))</script> <strong>18</strong> Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.</div>  Wir haben das Bedürfnis wo hinzugehören.  Gott  hat sich ein Volk erwählt,  im Alten Bund, aus einer Gruppe von Sklaven, die dann vierzig  Jahre als Nomadenvolk in der Wüste geläutert, erzogen und zusammengeschweißt wurden für  ihre Aufgabe im Heilsplan Gottes. Sie entwickelten ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl <a style="display:none;" id="ddetlink271149150" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet271149150'))">Gen 12,2 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet271149150"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet271149150'));expand(document.getElementById('ddetlink271149150'))</script> <strong>2</strong> Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. </div>;<a style="display:none;" id="ddetlink450173966" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet450173966'))">Ex 6,6 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet450173966"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet450173966'));expand(document.getElementById('ddetlink450173966'))</script> <strong>6</strong> und deshalb sag zu den Israeliten: Ich bin Jahwe. Ich führe euch aus dem Frondienst für die Ägypter heraus und rette euch aus der Sklaverei. Ich erlöse euch mit hoch erhobenem Arm und durch ein gewaltiges Strafgericht über sie. </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink128996631" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet128996631'))">Ex 19,5-6 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet128996631"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet128996631'));expand(document.getElementById('ddetlink128996631'))</script> <strong>5</strong> Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde, <strong>6</strong> ihr aber sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören. Das sind die Worte, die du den Israeliten mitteilen sollst. </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink617272241" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet617272241'))">Ex 24,7-8  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet617272241"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet617272241'));expand(document.getElementById('ddetlink617272241'))</script> <strong>5</strong> Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum <strong>7</strong> Darauf nahm er die Urkunde des Bundes und verlas sie vor dem Volk. Sie antworteten: Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun; wir wollen gehorchen. <strong>8</strong> Da nahm Mose das Blut, besprengte damit das Volk und sagte: Das ist das Blut des Bundes, den der Herr aufgrund all dieser Worte mit euch geschlossen hat.  </div></p>
<p>Warum? &#8211;  Weil Gott sie liebte! <a style="display:none;" id="ddetlink1539674330" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1539674330'))">Deut 7,6-8...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1539674330"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1539674330'));expand(document.getElementById('ddetlink1539674330'))</script> <strong>6</strong> Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört. <strong>7</strong> Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern. <strong>8</strong> Weil der Herr euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der Herr euch mit starker Hand herausgeführt und euch aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1392997642" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1392997642'))"> Hosea 2,16-18...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1392997642"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1392997642'));expand(document.getElementById('ddetlink1392997642'))</script><strong>16</strong> Darum will ich selbst sie verlocken. / Ich will sie in die Wüste hinausführen / und sie umwerben. <strong>17</strong> Dann gebe ich ihr dort ihre Weinberge wieder / und das Achor-Tal mache ich für sie zum Tor der Hoffnung. Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen / wie in den Tagen ihrer Jugend, / wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog.<br />
Der neue Bund<br />
<strong>18</strong> An jenem Tag &#8211; Spruch des Herrn &#8211; / wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, / und nicht mehr: Mein Baal! </div></p>
<p><strong>B) Das neue Volk Gottes:  Die KIRCHE</strong></p>
<p>(<a style="display:none;" id="ddetlink37031373" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet37031373'))"> Röm 9,24 f ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet37031373"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet37031373'));expand(document.getElementById('ddetlink37031373'))</script><strong>24 </strong>hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. <strong>25</strong> So spricht er auch bei Hosea: Ich werde als mein Volk berufen, was nicht mein Volk war, und als Geliebte jene, die nicht geliebt war.  </div>; auch als Ortsgemeinde  <a style="display:none;" id="ddetlink1072461407" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1072461407'))"> 1Kor 1,2 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1072461407"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1072461407'));expand(document.getElementById('ddetlink1072461407'))</script> <strong>2</strong> an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, &#8211; an die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, überall anrufen, bei ihnen und bei uns.  </div> u. ä.)</p>
<ul>
<li> Auf Wanderschaft, wie einst:  <a style="display:none;" id="ddetlink1618682261" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1618682261'))"> Judith 5,9 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1618682261"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1618682261'));expand(document.getElementById('ddetlink1618682261'))</script> <strong>9</strong> Doch ihr Gott gebot ihnen, ihren Wohnsitz zu verlassen und in das Land Kanaan weiterzuziehen. Hier ließen sie sich nieder und wurden reich an Gold, Silber und an riesigen Herden.  </div></li>
<li> Mit Kraft und Vollmacht ausgestattet:  <a style="display:none;" id="ddetlink797427357" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet797427357'))"> Apg 1,8 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet797427357"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet797427357'));expand(document.getElementById('ddetlink797427357'))</script> <strong>8</strong> Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink516287386" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet516287386'))"> Lk 24,49 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet516287386"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet516287386'));expand(document.getElementById('ddetlink516287386'))</script> <strong>49</strong> Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink491016414" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet491016414'))"> Joh 15,26-27 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet491016414"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet491016414'));expand(document.getElementById('ddetlink491016414'))</script> <strong>26</strong> Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. <strong>27 </strong>Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.   </div>;</li>
<li> Ein geeintes Volk:  <a style="display:none;" id="ddetlink1730622240" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1730622240'))"> Joh 17,21 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1730622240"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1730622240'));expand(document.getElementById('ddetlink1730622240'))</script> <strong>21</strong> Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink308337210" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet308337210'))"> Apg 2,42-47 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet308337210"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet308337210'));expand(document.getElementById('ddetlink308337210'))</script><strong>42 </strong>Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.<br />
Das Leben der jungen Gemeinde <strong>43 </strong>Alle wurden von Furcht ergriffen; denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. <strong>44</strong> Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. <strong>45</strong> Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. <strong>46</strong> Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. <strong>47</strong> Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten. </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink578093150" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet578093150'))"> Apg 4,32 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet578093150"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet578093150'));expand(document.getElementById('ddetlink578093150'))</script> <strong>32 </strong>Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.  </div></li>
<li> Christi Leib:  <a style="display:none;" id="ddetlink390310479" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet390310479'))"> 1 Kor 12,12...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet390310479"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet390310479'));expand(document.getElementById('ddetlink390310479'))</script>   Der eine Leib und die vielen Glieder<br />
<strong>12</strong> Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink2131834802" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2131834802'))">1Kor 12,27 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2131834802"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2131834802'));expand(document.getElementById('ddetlink2131834802'))</script> <strong>27 </strong>Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1554837938" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1554837938'))"> Joh 15,4 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1554837938"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1554837938'));expand(document.getElementById('ddetlink1554837938'))</script> <strong>4</strong> Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.  </div>;</li>
<li> Verschiedene Glieder mit unterschiedlichen  Gaben und Aufgaben, zu einem Zweck:  <a style="display:none;" id="ddetlink1049644325" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1049644325'))"> 1Kor 12,4-7 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1049644325"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1049644325'));expand(document.getElementById('ddetlink1049644325'))</script> <strong>4</strong> Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. <strong>5</strong> Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. <strong>6</strong> Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. <strong>7</strong> Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1465236991" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1465236991'))"> 1Kor 12,28 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1465236991"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1465236991'));expand(document.getElementById('ddetlink1465236991'))</script> <strong>28 </strong>So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink589995127" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet589995127'))"> Eph 4,11-13 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet589995127"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet589995127'));expand(document.getElementById('ddetlink589995127'))</script> <strong>11 </strong>Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, <strong>12</strong> um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi. <strong>13</strong> So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.  </div></li>
<li> Ein Volk zum Lobpreis Gottes:  <a style="display:none;" id="ddetlink1932858055" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1932858055'))"> 1 Pet 2,9 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1932858055"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1932858055'));expand(document.getElementById('ddetlink1932858055'))</script> <strong>9</strong> Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1823702626" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1823702626'))"> Lk 22,19-20 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1823702626"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1823702626'));expand(document.getElementById('ddetlink1823702626'))</script> <strong>19 </strong>Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!<br />
<strong>20 </strong>Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.  </div></li>
<li> Ein Volk, das treu und verbindlich festhält an der Lehre, der Gemeinschaft, der Eucharistie und im Gebet:  <a style="display:none;" id="ddetlink1004618085" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1004618085'))"> Apg 2,42 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1004618085"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1004618085'));expand(document.getElementById('ddetlink1004618085'))</script> <strong>42 </strong>Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.   </div></li>
<li> Ein Volk, in dem einer den anderen liebt:  <a style="display:none;" id="ddetlink292219379" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet292219379'))"> Joh 13,35 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet292219379"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet292219379'));expand(document.getElementById('ddetlink292219379'))</script> <strong>35</strong> Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1847922944" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1847922944'))"> 1Kor 13,4-7 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1847922944"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1847922944'));expand(document.getElementById('ddetlink1847922944'))</script>   </div></li>
<li> Ein Volk, dass durch Unterweisung reift:  <a style="display:none;" id="ddetlink1694816167" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1694816167'))"> 2Tim 3,14-17 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1694816167"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1694816167'));expand(document.getElementById('ddetlink1694816167'))</script> <strong>14</strong> Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast; <strong>15</strong> denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst. <strong>16</strong> Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; <strong>17</strong> so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1500122569" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1500122569'))"> 2Tim 2,2 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1500122569"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1500122569'));expand(document.getElementById('ddetlink1500122569'))</script> <strong>2</strong> Was du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, das vertrau zuverlässigen Menschen an, die fähig sind, auch andere zu lehren.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink964619547" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet964619547'))"> Apg 2,42 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet964619547"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet964619547'));expand(document.getElementById('ddetlink964619547'))</script> <strong>42</strong> Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.  </div></li>
<li> Ein Volk mit Vorstehern und Ordnung;  <a style="display:none;" id="ddetlink1077672674" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1077672674'))"> Mt 16,18 (Petrusamt) ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1077672674"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1077672674'));expand(document.getElementById('ddetlink1077672674'))</script> <strong>18</strong> Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.  </div>  <a style="display:none;" id="ddetlink1990928414" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1990928414'))"> Apg 2,14 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1990928414"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1990928414'));expand(document.getElementById('ddetlink1990928414'))</script> <strong>14</strong> Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!  </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink401365327" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet401365327'))"> Apg 6,2-4 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet401365327"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet401365327'));expand(document.getElementById('ddetlink401365327'))</script> <strong>2</strong> Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. <strong>3</strong> Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. <strong>4</strong> Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.  </div> und  <a style="display:none;" id="ddetlink1706462498" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1706462498'))"> Apg 16,14 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1706462498"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1706462498'));expand(document.getElementById('ddetlink1706462498'))</script> <strong>14</strong> Eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; sie war eine Gottesfürchtige und der Herr öffnete ihr das Herz, sodass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte.  </div></li>
</ul>
<p>In der Weltkirche wurde das Petrusamt ohne Unterbrechung weitergeführt bis auf den jetzigen Papst. Aber auch für Ortskirchen und Gemeinden gilt  <a style="display:none;" id="ddetlink514988524" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet514988524'))"> Hebr 13,17 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet514988524"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet514988524'));expand(document.getElementById('ddetlink514988524'))</script> <strong>17</strong> Gehorcht euren Vorstehern und ordnet euch ihnen unter, denn sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen; sie sollen das mit Freude tun können, nicht mit Seufzen, denn das wäre zu eurem Schaden.  </div>. Die Leitung der Kirche und Gemeinde braucht die Führung durch den Hl. Geist, vgl.  <a style="display:none;" id="ddetlink300308650" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet300308650'))"> Joh 10,10-14 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet300308650"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet300308650'));expand(document.getElementById('ddetlink300308650'))</script><strong>10</strong> Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.<br />
Der gute Hirt als Gegenbild zum Tagelöhner <strong>11</strong> Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. <strong>12</strong> Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, <strong>13</strong> weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. <strong>14</strong> Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, &#8230; </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink2035366567" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2035366567'))"> 1 Tim 6,11 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2035366567"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2035366567'));expand(document.getElementById('ddetlink2035366567'))</script> <strong>11</strong> Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1780853569" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1780853569'))"> 1 Kor12,25 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1780853569"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1780853569'));expand(document.getElementById('ddetlink1780853569'))</script> <strong>25 </strong>damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen.  </div>.<br />
Die wichtigste Aufgabe der Pfarrgemeinde und der Basis-Gemeinschaften innerhalb der Pfarreien, die diese Gemeinschaften mittragen und stärken&#8230;.  <a style="display:none;" id="ddetlink1887279813" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1887279813'))"> Mt 18,20 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1887279813"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1887279813'));expand(document.getElementById('ddetlink1887279813'))</script> <strong>20</strong> Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink2070938114" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2070938114'))"> Eph 4,12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2070938114"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2070938114'));expand(document.getElementById('ddetlink2070938114'))</script> <strong>12</strong> um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi.  </div>; Bausteine im Haushalt Gottes:  <a style="display:none;" id="ddetlink1607457413" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1607457413'))"> Off 21,3-4 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1607457413"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1607457413'));expand(document.getElementById('ddetlink1607457413'))</script> <strong>3</strong> Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. <strong>4</strong> Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink8830748" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet8830748'))"> 2 Kor 3,17 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet8830748"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet8830748'));expand(document.getElementById('ddetlink8830748'))</script> <strong>17</strong> Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.  </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1770270612" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1770270612'))"> 1 Pet 2,16-17 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1770270612"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1770270612'));expand(document.getElementById('ddetlink1770270612'))</script> <strong>16</strong> Handelt als Freie, aber nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für das Böse nehmen, sondern wie Knechte Gottes. <strong>17</strong> Erweist allen Menschen Ehre, liebt die Brüder, fürchtet Gott und ehrt den Kaiser!   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1739803597" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1739803597'))"> Eph 2,19-22 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1739803597"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1739803597'));expand(document.getElementById('ddetlink1739803597'))</script> <strong>19</strong> Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. <strong>20</strong> Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. <strong>21</strong> Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. <strong>22</strong> Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.  </div></p>
<p><strong>Das ist die Kirche, die wir lieben</strong>, trotz aller menschlichen Runzeln, die eine, heilige katholische und apostolische Kirche, von Jesus selbst gegründet. Dankbar bejahen wir die Gnade, das Privileg zu ihr zu gehören.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">ORDINATION </span>- Das Weihesakrament (Priesterweihe)</p>
<p>Die Apostel bestellten unter Gebet und Handauflegung „Älteste&#8221; für die neugegründeten Kirchengemeinden &#8211; das Weihesakrament. Diese Ordination oder Weihe durch Handauflegung wurde ununterbrochen von den Aposteln durch ihre Nachfolger, die Bischöfe, weitervermittelt bis in unsere Zeit (=Apostolische Sukzession). Zur Bischofsweihe sollen immer drei (oder mehr) Bischöfe die Hände auflegen. Nur Bischöfe haben die Vollmacht, dieses Sakrament zu spenden und andere Männer zu Priestern oder Diakonen zu weihen. Nur gültig geweihte Bischöfe und Priester haben die Vollmacht, die Eucharistie gültig zu vollziehen, d. h. die Hl. Messe zu feiern, dass aus Brot und Wein der Leib und das Blut Christi gegenwärtig wird. Sie haben auch die Vollmacht, Sünden zu vergeben. Die Diakone dürfen, Kraft ihrer Weihe, mit den Bischöfen und Priestern, auch predigen und den Glauben lehren, taufen, die kirchliche Eheschließung einsegnen, Andachten und Beerdigungen halten (einige dieser letzteren Aufgaben dürfen zum Teil auch an Laien delegiert werden). Die Firmung wird meist vom Bischof gespendet, kann aber auch von einem Priester gespendet werden, der vom Bischof oder vom Kirchenrecht dazu delegiert ist. Zur Krankensalbung ist auch ein Priester erforderlich.</p>
<p>Das Weihesakrament hat 3 Stufen</p>
<ul>
<li>Diakonatsweihe (<a style="display:none;" id="ddetlink1181365768" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1181365768'))"> Apg 6,1-7 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1181365768"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1181365768'));expand(document.getElementById('ddetlink1181365768'))</script> <strong>1</strong> In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. <strong>2</strong> Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. <strong>3</strong> Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. <strong>4</strong> Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. <strong>5</strong> Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. <strong>6</strong> Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese beteten und legten ihnen die Hände auf. <strong>7</strong> Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.   </div>)</li>
<li>Priesterweihe (in Apostelbriefen Presbyter / Älteste genannt) und</li>
<li>Bischofsweihe (im NT auch mit „Vorsteher&#8221; übersetzt, auch Hirte, in der Offenbarung Kapitel 2 u. 3 „Engel&#8221; der Gemeinde genannt)</li>
</ul>
<p>Zur Weihe werden Männer aus dem Volk genommen, für das Volk, zum Dienst, zum dienen. Ihre Aufgabe ist Christus im Wort, im Opfer und im Sakrament den Gläubigen zu bringen. Die Berufung dazu kommt von Christus, durch seine Kirche. Er soll Christus seinen Brüdern und Schwestern nahe bringen durch die Predigt, die Sakramente, durch sein Leben und ganzes Wesen. (Wie Papst Joh.-Paul II in Fulda sagte, ist diese Totalausrichtung auf Christus den Freund und die  Durchlässigkeit Christi für die Brüder und Schwestern ein Idealziel zu dem auch der Zölibat als Ausrichtung des Herzens hilft.)</p>
<p><strong>Das bringt uns zum Charakter des Sakramentes<br />
</strong>Der Charakter dieses Sakramentes, der auch bei Untreue und Laisierung nicht ausgelöscht wird, sondern nur nicht ausgeübt werden darf:  Fähigkeit, die Sakramente zu spenden, offiziell Christus zu predigen und zu bringen, verlangt eine unwiderrufliche Ganzhingabe an Christus (<a style="display:none;" id="ddetlink769313250" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet769313250'))"> Luk 9,62 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet769313250"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet769313250'));expand(document.getElementById('ddetlink769313250'))</script> <strong>62</strong> Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.   </div>). Priester werden für das Volk, für die Gemeinde geweiht, haben ihr Wohl am Herzen. Christus hat aber seine Kirche auf Menschen gegründet &#8211; so sind Priester auch oft enttäuschend menschlich und unvollkommen: Aufatmen der Erleichterung &#8211; oder ein <strong>Skandal</strong>? Auch bei berechtigter Kritik an individueller Amtsführung, Leben oder Dienst Einzelner das Kind nicht mit dem Bade ausschütten! Christus enttäuscht dich nie, auch wenn sein Diener dich enttäuscht! Priester bleiben notwendig, auch wenn &#8211; Gott sei Dank!- durch den Priestermangel viele Gemeinden auf längst fällige Verteilungen der Aufgaben auf mehr Schultern und größere Differenzierung der Dienste gezwungen werden (<a style="display:none;" id="ddetlink1469367636" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1469367636'))"> Eph 4,11-16 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1469367636"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1469367636'));expand(document.getElementById('ddetlink1469367636'))</script> <strong>11</strong> Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, <strong>12</strong> um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi. <strong>13</strong> So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen. <strong>14</strong> Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre führt. <strong>15</strong> Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt. <strong>16</strong> Durch ihn wird der ganze Leib zusammengefügt und gefestigt in jedem einzelnen Gelenk. Jedes trägt mit der Kraft, die ihm zugemessen ist. So wächst der Leib und wird in Liebe aufgebaut.   </div>;  <a style="display:none;" id="ddetlink1348587556" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1348587556'))"> 1Kor 12,28 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1348587556"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1348587556'));expand(document.getElementById('ddetlink1348587556'))</script> <strong>28</strong> So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.  </div>). Das Gebet um Arbeiter für den Weinberg des Herrn ist wichtig! (<a style="display:none;" id="ddetlink1350645400" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1350645400'))"> Luk 10,2 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1350645400"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1350645400'));expand(document.getElementById('ddetlink1350645400'))</script> <strong>2</strong> Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.  </div>). Gottes Wort: zu den oben genannten Schriftstellen noch: <a style="display:none;" id="ddetlink1213624228" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1213624228'))"> 1 Kor 11,23-25 (Eucharistie) ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1213624228"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1213624228'));expand(document.getElementById('ddetlink1213624228'))</script> <strong>23</strong> Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, <strong>24</strong> sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! <strong>25</strong> Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!   </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1942517861" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1942517861'))"> Hebr 5,1-4 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1942517861"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1942517861'));expand(document.getElementById('ddetlink1942517861'))</script> <strong>1</strong> Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen. <strong>2</strong> Er ist fähig, für die Unwissenden und Irrenden Verständnis aufzubringen, da auch er der Schwachheit unterworfen ist; <strong>3</strong> deshalb muss er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen. <strong>4</strong> Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.   </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1915612292" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1915612292'))"> 1 Kor 7,32-34 (Zölibat) ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1915612292"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1915612292'));expand(document.getElementById('ddetlink1915612292'))</script>   </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink212961739" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet212961739'))"> 1 Kor 4,9-13 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet212961739"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet212961739'));expand(document.getElementById('ddetlink212961739'))</script> <strong>9</strong> Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen. <strong>10</strong> Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet. <strong>11</strong> Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos. <strong>12</strong> Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand; <strong>13</strong> wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.   </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1184123454" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1184123454'))"> 1 Tim 4,14 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1184123454"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1184123454'));expand(document.getElementById('ddetlink1184123454'))</script> <strong>14</strong> Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten. </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink466173900" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet466173900'))"> 2 Tim 1,6 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet466173900"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet466173900'));expand(document.getElementById('ddetlink466173900'))</script> <strong>6</strong> Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.  </div>.</p>
<p>Die Kirche, der Leib Christi, ist nach Jesu Willen gegründet und geordnet, ausgestattet mit Vollmacht, in Liebe zu dienen und das Werk Christi fortzuführen auf Erden, bis er wieder kommt mit Macht und Herrlichkeit, der schon jetzt verborgen bei uns ist. Heute gilt es die Augen offen zu halten, um auch später berufenen Männern auch aus unseren Kreisen den Weg zum Priestertum zu empfehlen etwa im dritten Bildungsweg (z. B. Heiligkreuz oder St. Lambert). Daneben gibt es je nach Berufung vom Herrn, Fähigkeit und Notwendigkeit eine Vielfalt von anderen Diensten und Ämtern, etwa Gemeindeassistent, Pfarrhelfer, Katecheten u. a.</p>
<p><strong>Welches ist der Zweck der Ämter in der Kirche?<br />
</strong><a style="display:none;" id="ddetlink477327106" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet477327106'))"> Eph 4,11-12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet477327106"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet477327106'));expand(document.getElementById('ddetlink477327106'))</script> <strong>11</strong> Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, <strong>12</strong> um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi  </div> um die anderen auszubilden für die Aufgaben des Dienstes, für den Aufbau des Leibes Christi! Das Ziel, oder Endziel sehen wir in <a style="display:none;" id="ddetlink2132548321" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2132548321'))"> Röm 12,4 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2132548321"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2132548321'));expand(document.getElementById('ddetlink2132548321'))</script>   </div>+ <a style="display:none;" id="ddetlink1093297328" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1093297328'))"> Eph 4,16 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1093297328"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1093297328'));expand(document.getElementById('ddetlink1093297328'))</script>   </div>! Zu oft wird in der Kirche nur geistige Babynahrung verabreicht! Zu oft suchen gerade junge Menschen die tiefere mystische     Gotteserfahrung bei nichtchristlichen Religionen. Zu oft wird auch von älteren Leuten eine falsche Mystik bei Personen, Heiligen oder Erscheinungsorten gesucht. Weil in der Durchschnittsgemeinde zwar die geistige Grundlage richtig gelehrt und gepredigt wird, aber dann die Leute allein gelassen werden, wenn sie darüber hinaus, über die Babynahrung hinaus, eine solide geistige Nahrung suchen und nicht finden (vgl. <a style="display:none;" id="ddetlink340997312" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet340997312'))"> Eph 4,14 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet340997312"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet340997312'));expand(document.getElementById('ddetlink340997312'))</script>   </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1140681056" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1140681056'))"> Heb 5,14 - 6,3 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1140681056"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1140681056'));expand(document.getElementById('ddetlink1140681056'))</script>   </div>). Zuviel Energie geht verloren in nebensächlichen Verwaltungskram! Geistig sammelt man noch Ziegel (<a style="display:none;" id="ddetlink961676009" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet961676009'))"> 1 Pet 2,5...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet961676009"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet961676009'));expand(document.getElementById('ddetlink961676009'))</script>   </div>), registriert und bewacht sie, kommt aber nicht zum geistigen Tempelbau.</p>
<p>Eine Gemeinde hat nach <a style="display:none;" id="ddetlink1884975500" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1884975500'))"> 1 Kor 12,28 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1884975500"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1884975500'));expand(document.getElementById('ddetlink1884975500'))</script> <strong>28</strong> So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.  </div></p>
<ol>
<li>Apostel</li>
<li>Propheten</li>
<li>Lehrer</li>
<li>Wundertäter</li>
<li>Heilungen</li>
<li>Helfer</li>
<li>Verwalter</li>
<li>Sprachengebet (Glossolalie)</li>
</ol>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink218148767" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet218148767'))"> Apg 13, 1-3 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet218148767"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet218148767'));expand(document.getElementById('ddetlink218148767'))</script> <strong>1</strong> In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus. <strong>2</strong> Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. <strong>3</strong> Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.   </div> Aus so einer Gemeinde, wie oben, wo Paulus und Barnabas zu den Propheten und Lehrern zählten, d. h. zu den führenden Leuten, wurden sie als Apostel ausgesandt, um anderswo aus ihrer Erfahrung heraus neue Gemeinden zu gründen.</p>
<p>Paulus brauchte 13 Jahre von seiner Bekehrung bis zur Aussendung als Apostel. Sein Werdegang als Christ: <a style="display:none;" id="ddetlink122892501" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet122892501'))"> Apg 9,1-30 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet122892501"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet122892501'));expand(document.getElementById('ddetlink122892501'))</script><strong>1</strong> Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester <strong>2</strong> und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. <strong>3</strong> Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. <strong>4</strong> Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? <strong>5</strong> Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. <strong>6</strong> Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst. <strong>7</strong> Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. <strong>8</strong> Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. <strong>9</strong> Und er war drei Tage blind und er aß nicht und trank nicht. <strong>10</strong> In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.<br />
<strong>11</strong> Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur sogenannten Geraden Straße und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade <strong>12</strong> und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht. <strong>13</strong> Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. <strong>14</strong> Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen. <strong>15</strong> Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen. <strong>16</strong> Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss. <strong>17</strong> Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. <strong>18</strong> Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen. <strong>19</strong> Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;</p>
<p><strong>20</strong> und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes. <strong>21</strong> Alle, die es hörten, gerieten in Aufregung und sagten: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen? Und ist er nicht auch hierher gekommen, um sie zu fesseln und vor die Hohenpriester zu führen? <strong>22</strong> Saulus aber trat um so kraftvoller auf und brachte die Juden in Damaskus in Verwirrung, weil er ihnen bewies, dass Jesus der Messias ist.<br />
Die Flucht des Saulus aus Damaskus</p>
<p><strong>23</strong> So verging einige Zeit; da beschlossen die Juden, ihn zu töten. <strong>24</strong> Doch ihr Plan wurde dem Saulus bekannt. Sie bewachten sogar Tag und Nacht die Stadttore, um ihn zu beseitigen. <strong>25</strong> Aber seine Jünger nahmen ihn und ließen ihn bei Nacht in einem Korb die Stadtmauer hinab. <strong>26</strong> Als er nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen. Aber alle fürchteten sich vor ihm und konnten nicht glauben, dass er ein Jünger war. <strong>27</strong> Barnabas jedoch nahm sich seiner an und brachte ihn zu den Aposteln. Er erzählte ihnen, wie Saulus auf dem Weg den Herrn gesehen habe und dass dieser mit ihm gesprochen habe und wie er in Damaskus mutig und offen im Namen Jesu aufgetreten sei. <strong>28</strong> So ging er bei ihnen in Jerusalem ein und aus, trat unerschrocken im Namen des Herrn auf <strong>29</strong> und führte auch Streitgespräche mit den Hellenisten. Diese aber planten, ihn zu töten. <strong>30</strong> Als die Brüder das merkten, brachten sie ihn nach Cäsarea hinab und schickten ihn von dort nach Tarsus. </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1350172945" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1350172945'))"> Gal 1, 16-19 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1350172945"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1350172945'));expand(document.getElementById('ddetlink1350172945'))</script> <strong>16</strong> seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verkündige, da zog ich keinen Menschen zu Rate; <strong>17</strong> ich ging auch nicht sogleich nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück. <strong>18</strong> Drei Jahre später ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm. <strong>19</strong> Von den anderen Aposteln habe ich keinen gesehen, nur Jakobus, den Bruder des Herrn.  </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1128567722" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1128567722'))"> Apg 11,25-26 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1128567722"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1128567722'));expand(document.getElementById('ddetlink1128567722'))</script> <strong>25</strong> Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen. <strong>26</strong> Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum ersten Mal Christen.   </div>, dann <a style="display:none;" id="ddetlink2050197066" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2050197066'))"> Apg 13,1-3 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2050197066"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2050197066'));expand(document.getElementById('ddetlink2050197066'))</script> <strong>1</strong> In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus.<strong> 2</strong> Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe. <strong>3</strong> Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.   </div> von da an ist er Apostel, und was er als Apostel tat, davon sind seine Briefe und die Apostelgeschichte ab Kapitel 13 voll.</p>
<p><strong>Das Prinzip der Jüngerschaftszellen zur Schulung und Gemeindebildung</strong><br />
(Das Zellenprinzip der Kommunisten ist der Bibel entnommen: nur haben sie Gott und die Kraft des Geistes ausgeklammert.)</p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink862398684" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet862398684'))"> 2 Tim 2,2 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet862398684"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet862398684'));expand(document.getElementById('ddetlink862398684'))</script> <strong>2</strong> Was du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, das vertrau zuverlässigen Menschen an, die fähig sind, auch andere zu lehren.  </div> &#8211; Paulus &#8211; Timoteus &#8211; zuverlässige Mitarbeiter &#8211; Andere.</p>
<p>Jesus lehrte Volksmassen. Er schulte auch 72 Jünger und sandte sie aus, aber er verbrachte mehr Zeit damit, den engen Kreis der 12 zu schulen, zu Jüngern zu machen, so dass Er sich dann in ihnen, wenn sie auch mit Seinen Geist getauft und so die Kraft aus der Höhe hätten, multiplizieren könnte. Beides ist notwendig: Jüngerschulung durch den Meister, und die Kraft des Geistes. Petrus tat das gleiche, z. B. hatte er sechs Jünger bei sich, als er zu Kornelius ging. (<a style="display:none;" id="ddetlink1301079799" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1301079799'))"> Apg 11,12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1301079799"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1301079799'));expand(document.getElementById('ddetlink1301079799'))</script> <strong>12</strong> Der Geist aber sagte mir, ich solle ohne Bedenken mit ihnen gehen. Auch diese sechs Brüder zogen mit mir und wir kamen in das Haus jenes Mannes.  </div>)</p>
<p>Paulus hatte immer Jünger bei sich, die er schulte und dann zeitweise zur Unterweisung junger Gemeinden zurückließ und die dann später selbst als Apostel herumzogen z. B. Timoteus, Titus, u. a. Paulus sagte auch: Ahmt mich nach, wie ich den Herrn nachahme (<a style="display:none;" id="ddetlink307494295" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet307494295'))"> 1 Kor 11,1 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet307494295"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet307494295'));expand(document.getElementById('ddetlink307494295'))</script> <strong>1</strong> Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme.  </div>). Auch die Gemeinden der Urkirche waren in kleine „Hauskirchen&#8221; oder Zellen unterteilt  (<a style="display:none;" id="ddetlink902656611" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet902656611'))"> Röm 16,5 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet902656611"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet902656611'));expand(document.getElementById('ddetlink902656611'))</script> <strong>5</strong> Grüßt auch die Gemeinde, die sich in ihrem Haus versammelt. Grüßt meinen lieben Epänetus, der die Erstlingsgabe der Provinz Asien für Christus ist.  </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1833156378" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1833156378'))"> 1 Kor 16,19 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1833156378"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1833156378'));expand(document.getElementById('ddetlink1833156378'))</script> <strong>19</strong> Es grüßen euch die Gemeinden in der Provinz Asien. Aquila und Priska und ihre Hausgemeinde senden euch viele Grüße im Herrn.  </div>; <a style="display:none;" id="ddetlink1100343161" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1100343161'))">  Kol 4,15 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1100343161"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1100343161'));expand(document.getElementById('ddetlink1100343161'))</script> <strong>15</strong> Grüßt die Brüder in Laodizea, auch Nympha und die Gemeinde in ihrem Haus.  </div>) zur intensiveren seelsorglichen Betreuung, Schulung und gegenseitiger Fürsorge und Gemeinschaftsbildung. Da wusste jeder wo er auch täglich hingehörte, welchen Freundeskreis er in allem vertrauen durfte.</p>
<p>Die charismatische Gemeindeerneuerung kommt auf das gleiche Vorbild zurück, vom gleichen Geist geleitet. Zellen der Jüngerschaftsschulung, größere Nachbarschaftskreise (meist größere Gebetsgruppen) und dann die Hauptgruppe, die oft mit einer Ortsgemeinde oder manchmal auch einer Pfarrei identisch wird. Und die Seele all dessen ist die Liebe zu Gott und zueinander, die sich im Alltag zeigt.</p>
<p><em>Wir brauchen die Kirche &#8211; Christ sein kann man nicht allein. Wir gehen, glauben und leben zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern in Christus, der Weg, Wahrheit und Leben ist.</em></p>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-10-die-kirche_ihre-amter-und-aufgaben1.pdf">Als PDF herunterladen</a><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/lehrbrief-09-was-ist-mit-der-kirche-los.pdf"><br />
</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/die-kirche.htm/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Heiligkeit und Prioritäten</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/heiligkeit-und-prioritaten.htm</link>
		<comments>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/heiligkeit-und-prioritaten.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingsttreffen Spindlhof]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Heiligkeit = Für Gott leben, die Herzen konsequent auf IHN ausrichten! Begründung Vgl. Eph 4,22-24 ...» expand(document.getElementById('ddet371965167'));expand(document.getElementById('ddetlink371965167'))22 Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben 23 und erneuert euren Geist und Sinn! 24 Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/priorität.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2116" title="Prioritäten" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/priorität.jpg" alt="Prioritäten" width="150" height="100" /></a></p>
<p><strong>I. Heiligkeit = Für Gott leben, die Herzen konsequent auf IHN ausrichten!</strong></p>
<p>Begründung<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><a style="display:none;" id="ddetlink1078560597" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1078560597'))">Vgl. Eph 4,22-24  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1078560597"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1078560597'));expand(document.getElementById('ddetlink1078560597'))</script><strong>22 </strong>Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben <strong>23 </strong>und erneuert euren Geist und Sinn! <strong>24 </strong>Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1833081694" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1833081694'))">1 Thess 4,7  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1833081694"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1833081694'));expand(document.getElementById('ddetlink1833081694'))</script><strong>7</strong> Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. </div></li>
<li>Jesus selbst sagt schlicht: Seit heilig, denn euer Vater im Himmel ist heilig!&#8221; (Mt 5,48)</li>
<li>Auch in Seinem Grundsatzprogramm, der Bergpredigt, die wir als Norm der Heiligkeit, d. h. als Grundlage und Ziel des normalen Lebens der Christen ansehen müssen kommt dieser Aufruf vor.</li>
<li>Das Zweite Vatikanische Konzil spricht vom &#8220;universalen Ruf zur Heiligkeit&#8221;.</li>
</ul>
<p>Desweiteren</p>
<ul>
<li>Jeder sucht etwas, wofür es sich lohnt zu leben, einen Wert außerhalb von sich selbst.</li>
<li>Tief drin in uns, wollen wir für Gott leben.</li>
<li>Gott ist das Höchste, wofür einer leben kann (Allein Gott genügt, Theresa v. Avila.)</li>
<li>Die Märtyrer, die Heiligen als Beispiel: Sie wollten ganz für Gott sein.</li>
</ul>
<p>Kennzeichen, wie weit wir auf Gott ausgerichtet sind ist die Frage: Wohin geht bei mir nach Erfüllung meiner Standespflichten und meiner Aufgaben für Familie und Beruf, das worüber ich frei verfügen kann:</p>
<p>Meine Freizeit?<br />
Mein übriges Geld?<br />
Meine Gedanken, Wünsche und  Sehnsüchte?<br />
Hat da Gott und Sein Reich die erste Priorität?<span id="more-1455"></span></p>
<p>Lies <a style="display:none;" id="ddetlink276093527" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet276093527'))">Röm 12,9-16)  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet276093527"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet276093527'));expand(document.getElementById('ddetlink276093527'))</script><strong>9</strong> Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! <strong>10 </strong>Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! <strong>11 </strong>Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! <strong>12 </strong>Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! <strong>13 </strong>Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! <strong>14 </strong>Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! <strong>15 </strong>Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! <strong>16 </strong>Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für weise! </div> und schreibe 18 Punkte auf, die wir haben sollten.</p>
<p><strong>II. Geistliches Wachstum kann nur der Heilige Geist bewirken</strong></p>
<ul>
<li>Vgl. <a style="display:none;" id="ddetlink302684252" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet302684252'))">Joh 4,7 ff ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet302684252"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet302684252'));expand(document.getElementById('ddetlink302684252'))</script><strong>7</strong> Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! <strong>8</strong> Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. <strong>9</strong> Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. <strong>10</strong> Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. <strong>11</strong> Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? <strong>12</strong> Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? <strong>13</strong> Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; <strong>14</strong> wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. <strong>15</strong> Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1954091315" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1954091315'))">Joh 7,37-39...</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1954091315"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1954091315'));expand(document.getElementById('ddetlink1954091315'))</script> <strong>37 </strong>Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, <strong>38 </strong>wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. <strong>39 </strong>Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. </div></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Erfahrung des Heiligen Geistes ist nicht Endziel, sondern Anfang (Vgl. <a style="display:none;" id="ddetlink1454818892" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1454818892'))">Lk 9,23 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1454818892"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1454818892'));expand(document.getElementById('ddetlink1454818892'))</script><strong>23 </strong>Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1924310468" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1924310468'))">Mt 10,38-39 ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1924310468"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1924310468'));expand(document.getElementById('ddetlink1924310468'))</script> <strong>38 </strong>Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. </div> Kreuzesnachfolge</li>
</ul>
<ul>
<li>Manchmal lässt die Neuheitsbegeisterung wie ein Strohfeuer nach, die Glut muss aber bleiben: Immer neu sich vom Geist im Alltag, in der Treue, in der Pflichterfüllung, im Dienst leiten lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Heiligkeit heißt mehr und mehr von Gott erfüllt werden und mehr und mehr zu lernen, dem Wirken des Geistes in uns zu folgen und mitzuwirken <a style="display:none;" id="ddetlink1158063146" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1158063146'))">(Eph 3,14-21 ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1158063146"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1158063146'));expand(document.getElementById('ddetlink1158063146'))</script> <strong>14 </strong>Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, <strong>15 </strong>nach dessen Namen jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde benannt wird, <strong>16 </strong>und bitte, er möge euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit schenken, dass ihr in eurem Innern durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. <strong>17 </strong>Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet, <strong>18 </strong>sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen <strong>19 </strong>und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr mehr und mehr von der ganzen Fülle Gottes erfüllt. <strong>20 </strong>Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können, <strong>21 </strong>er werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen, für ewige Zeiten. Amen. </div></li>
</ul>
<p><strong>III. Aber wir müssen unseren Teil tun; mitwirken</strong></p>
<p>Das Rad-Diagramm soll uns erinnern auf was wir da achten müssen:</p>
<ol>
<li>Notwendigkeit täglich zu beten <a style="display:none;" id="ddetlink489067529" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet489067529'))">(Lk 18,1 ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet489067529"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet489067529'));expand(document.getElementById('ddetlink489067529'))</script><strong>1</strong> Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten </div></li>
<li>Der Wert sich Disziplin anzugewöhnen zur Treue im Gebet, im Bibellesen, in der Teilnahme an Gemeinschaftstreffen, in der Erfüllung der Aufgaben</li>
<li>Dabei offen bleiben, auch im Gebet &#8211; wie der Geist es führt &#8230;</li>
</ol>
<p><strong>IV. Die Rechte Beziehung zu den Mitmenschen muss gemäß Gottes Willen in Ordnung gebracht werden</strong></p>
<ol>
<li>Ehe: <a style="display:none;" id="ddetlink38314583" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet38314583'))">1 Pet 3,7  (die Begründung!)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet38314583"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet38314583'));expand(document.getElementById('ddetlink38314583'))</script><strong>7</strong> Ebenso sollt ihr Männer im Umgang mit euren Frauen rücksichtsvoll sein, denn sie sind der schwächere Teil; ehrt sie, denn auch sie sind Erben der Gnade des Lebens. So wird euren Gebeten nichts mehr im Weg stehen. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink580769153" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet580769153'))">1 Pet 3,1-9 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet580769153"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet580769153'));expand(document.getElementById('ddetlink580769153'))</script> <strong>1</strong> Ebenso sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch sie, falls sie dem Wort (des Evangeliums) nicht gehorchen, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden, <strong>2</strong> wenn sie sehen, wie ehrfürchtig und rein ihr lebt. <strong>3</strong> Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen, auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider, <strong>4</strong> sondern was im Herzen verborgen ist, das sei euer unvergänglicher Schmuck: ein sanftes und ruhiges Wesen. Das ist wertvoll in Gottes Augen. <strong>5</strong> So haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten: Sie ordneten sich ihren Männern unter. <strong>6</strong> Sara gehorchte Abraham und nannte ihn ihren Herrn. Ihre Kinder seid ihr geworden, wenn ihr recht handelt und euch vor keiner Einschüchterung fürchtet. <strong>7</strong> Ebenso sollt ihr Männer im Umgang mit euren Frauen rücksichtsvoll sein, denn sie sind der schwächere Teil; ehrt sie, denn auch sie sind Erben der Gnade des Lebens. So wird euren Gebeten nichts mehr im Weg stehen.<br />
Aufruf zur Eintracht<br />
<strong>8</strong> Endlich aber: seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, seid barmherzig und demütig! <strong>9 </strong>Vergeltet nicht Böses mit Bösem noch Kränkung mit Kränkung! Stattdessen segnet; denn ihr seid dazu berufen, Segen zu erlangen. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1742583474" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1742583474'))">1 Kor 7...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1742583474"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1742583474'));expand(document.getElementById('ddetlink1742583474'))</script>Die christliche Ehe<strong><br />
1</strong> Nun zu den Anfragen eures Briefes! &#8220;Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren&#8221;. <strong>2</strong> Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. <strong>3</strong> Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann. <strong>4</strong> Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau. <strong>5</strong> Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis und nur eine Zeit lang, um für das Gebet frei zu sein. Dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führt, wenn ihr euch nicht enthalten könnt. <strong>6</strong> Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot. <strong>7</strong> Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.Ehe mit Heiden &#8211; Ehescheidung<br />
<strong>8</strong> Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich. <strong>9</strong> Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. <strong>10</strong> Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen <strong>11</strong> &#8211; wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann &#8211; und der Mann darf die Frau nicht verstoßen. <strong>12</strong> Den Übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen. <strong>13</strong> Auch eine Frau soll ihren ungläubigen Mann nicht verstoßen, wenn er einwilligt, weiter mit ihr zusammenzuleben. <strong>14</strong> Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig. <strong>15</strong> Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen. <strong>16</strong> Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?</p>
<p>Gottes Ruf und der Stand der Berufenen<br />
<strong>17</strong> Im Übrigen soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gottes Ruf ihn getroffen hat. Das ist meine Weisung für alle Gemeinden. <strong>18</strong> Wenn einer als Beschnittener berufen wurde, soll er beschnitten bleiben. Wenn einer als Unbeschnittener berufen wurde, soll er sich nicht beschneiden lassen. <strong>19</strong> Es kommt nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu sein, sondern darauf, die Gebote Gottes zu halten. <strong>20</strong> Jeder soll in dem Stand bleiben, in dem ihn der Ruf Gottes getroffen hat. <strong>21</strong> Wenn du als Sklave berufen wurdest, soll dich das nicht bedrücken; auch wenn du frei werden kannst, lebe lieber als Sklave weiter. <strong>22</strong> Denn wer im Herrn als Sklave berufen wurde, ist Freigelassener des Herrn. Ebenso ist einer, der als Freier berufen wurde, Sklave Christi. <strong>23</strong> Um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Macht euch nicht zu Sklaven von Menschen! <strong>24</strong> Brüder, jeder soll vor Gott in dem Stand bleiben, in dem ihn der Ruf Gottes getroffen hat.</p>
<p>Ehe und Jungfräulichkeit<br />
<strong>25</strong> Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat. <strong>26</strong> Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein. <strong>27</strong> Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine. <strong>28</strong> Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute irdischen Nöten nicht entgehen; ich aber möchte sie euch ersparen. <strong>29</strong> Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine, <strong>30</strong> wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer, <strong>31</strong> wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. <strong>32</strong> Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. <strong>33</strong> Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. <strong>34</strong> So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen. <strong>35</strong> Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt. <strong>36</strong> Wer sich gegenüber seiner Jungfrau ungehörig zu verhalten glaubt, wenn sein Verlangen nach ihr zu stark ist, der soll tun, wozu es ihn drängt, wenn es so sein muss; er sündigt nicht; sie sollen heiraten. <strong>37</strong> Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Jungfrau unberührt zu lassen, der handelt richtig. <strong>38</strong> Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser.</p>
<p>Wiederverheiratung nach dem Tod des Mannes<br />
<strong>39</strong> Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn. <strong>40</strong> Glücklicher aber ist sie zu preisen, wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt &#8211; und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink67322828" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet67322828'))">Lk 16,18...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet67322828"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet67322828'));expand(document.getElementById('ddetlink67322828'))</script> <strong>18 </strong>Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.  </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1724556608" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1724556608'))">Maleachi 2,14 ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1724556608"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1724556608'));expand(document.getElementById('ddetlink1724556608'))</script> <strong>14 </strong>Und wenn ihr fragt: Warum?: / Weil der Herr Zeuge war zwischen dir und der Frau deiner Jugend, / an der du treulos handelst, obwohl sie deine Gefährtin ist, / die Frau, mit der du einen Bund geschlossen hast. </div>.</p>
<p>Gott meint es gut mit uns, durch Seine Gebote will Er uns vor Schaden bewahren. Hilfe durch die Kirche, den Papst, in der Anwendung moralischer Fragen auf unsere Zeit innerlich bejahen!</p>
<p>Prioritäten um die Aufgaben in Familie nicht zu vernachlässigen. Zeit für Ehepartner, für Kinder! Geduld, Verständnis, Liebe, Zeit &#8211; gerade hier am meisten investieren!</li>
<li>Menschen in Autoritäten: <a style="display:none;" id="ddetlink2005196555" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2005196555'))">1 Pet 2,13-20...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2005196555"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2005196555'));expand(document.getElementById('ddetlink2005196555'))</script>Der Christ im Staat<br />
<strong>13 </strong>Unterwerft euch um des Herrn willen jeder menschlichen Ordnung: dem Kaiser, weil er über allen steht, <strong>14</strong> den Statthaltern, weil sie von ihm entsandt sind, um die zu bestrafen, die Böses tun, und die auszuzeichnen, die Gutes tun. <strong>15</strong> Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr durch eure guten Taten die Unwissenheit unverständiger Menschen zum Schweigen bringt. <strong>16</strong> Handelt als Freie, aber nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für das Böse nehmen, sondern wie Knechte Gottes. <strong>17</strong> Erweist allen Menschen Ehre, liebt die Brüder, fürchtet Gott und ehrt den Kaiser!</p>
<p>Die Sklaven in der Nachfolge Christi<br />
<strong>18</strong> Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Ehrfurcht euren Herren unter, nicht nur den guten und freundlichen, sondern auch den launenhaften. <strong>19</strong> Denn es ist eine Gnade, wenn jemand deswegen Kränkungen erträgt und zu Unrecht leidet, weil er sich in seinem Gewissen nach Gott richtet. <strong>20</strong> Ist es vielleicht etwas Besonderes, wenn ihr wegen einer Verfehlung Schläge erduldet? Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes. </div></li>
<li>Andere Christen: <a style="display:none;" id="ddetlink840136458" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet840136458'))">1 Thess 4,9-12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet840136458"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet840136458'));expand(document.getElementById('ddetlink840136458'))</script><strong>9</strong> Über die Bruderliebe brauche ich euch nicht zu schreiben; Gott selbst hat euch schon gelehrt, einander zu lieben; <strong>10</strong> und danach handelt ihr auch an allen Brüdern in ganz Mazedonien. Wir ermuntern euch aber, Brüder, darin noch vollkommener zu werden. <strong>11</strong> Setzt eure Ehre darein, ruhig zu leben, euch um die eigenen Aufgaben zu kümmern und mit euren Händen zu arbeiten, wie wir euch aufgetragen haben. <strong>12</strong> So sollt ihr vor denen, die nicht zu euch gehören, ein rechtschaffenes Leben führen und auf niemand angewiesen sein. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1076850035" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1076850035'))">Gal 6,10 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1076850035"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1076850035'));expand(document.getElementById('ddetlink1076850035'))</script> <strong>10 </strong>Deshalb wollen wir, solange wir noch Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind.  </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink886784042" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet886784042'))">1 Tim 5,1 ff  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet886784042"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet886784042'));expand(document.getElementById('ddetlink886784042'))</script><strong>1</strong> Einen älteren Mann sollst du nicht grob behandeln, sondern ihm zureden wie einem Vater. Mit jüngeren Männern rede wie mit Brüdern, <strong>2</strong> mit älteren Frauen wie mit Müttern, mit jüngeren wie mit Schwestern, in aller Zurückhaltung.Stand und Aufgabe der Witwen<br />
<strong>3</strong> Ehre die Witwen, wenn sie wirklich Witwen sind. <strong>4</strong> Hat eine Witwe aber Kinder oder Enkel, dann sollen diese lernen, zuerst selbst ihren Angehörigen Ehrfurcht zu erweisen und dankbar für ihre Mutter oder Großmutter zu sorgen; denn das gefällt Gott. <strong>5</strong> Eine Frau aber, die wirklich eine Witwe ist und allein steht, setzt ihre Hoffnung auf Gott und betet beharrlich und inständig bei Tag und Nacht. <strong>6</strong> Wenn eine jedoch ein ausschweifendes Leben führt, ist sie schon bei Lebzeiten tot.</p>
<p><strong>7</strong> Das sollst du ihnen einprägen; dann wird man ihnen nichts vorwerfen können.<strong>8</strong> Wer aber für seine Verwandten, besonders für die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Ungläubiger. <strong>9</strong> Eine Frau soll nur dann in die Liste der Witwen aufgenommen werden, wenn sie mindestens sechzig Jahre alt ist, nur einmal verheiratet war, <strong>10</strong> wenn bekannt ist, dass sie Gutes getan hat, wenn sie Kinder aufgezogen hat, gastfreundlich gewesen ist und den Heiligen die Füße gewaschen hat, wenn sie denen, die in Not waren, geholfen hat und überhaupt bemüht war, Gutes zu tun. <strong>11</strong> Jüngere Witwen weise ab; denn wenn die Leidenschaft sie Christus entfremdet, wollen sie heiraten <strong>12</strong> und ziehen sich den Vorwurf zu, ihrem Versprechen (das sie Christus gegeben haben) untreu geworden zu sein.</p>
<p><strong>13</strong> Außerdem werden sie faul und gewöhnen sich daran, von Haus zu Haus zu laufen. Aber nicht nur faul werden sie, sondern auch geschwätzig; sie mischen sich in alles und reden über Dinge, die sie nichts angehen. <strong>14</strong> Deshalb will ich, dass jüngere Witwen heiraten, Kinder zur Welt bringen, den Haushalt versorgen und dem Gegner keinen Anlass zu übler Nachrede geben. <strong>15</strong> Einige haben sich schon abgewandt und sind dem Satan gefolgt. <strong>16</strong> Wenn eine gläubige Frau Witwen in ihrem Haus hat, soll sie für sie sorgen. Die Gemeinde soll nicht belastet werden, damit sie sich um die kümmern kann, die wirklich Witwen sind.</p>
<p>Über die Ältesten<br />
<strong>17</strong> Älteste, die das Amt des Vorstehers gut versehen, verdienen doppelte Anerkennung, besonders solche, die sich mit ganzer Kraft dem Wort und der Lehre widmen. <strong>18</strong> Denn die Schrift sagt: Du sollst dem Ochsen zum Dreschen keinen Maulkorb anlegen, und: Wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. <strong>19</strong> Nimm gegen einen Ältesten keine Klage an, außer wenn zwei oder drei Zeugen sie bekräftigen. <strong>20</strong> Wenn sich einer verfehlt, so weise ihn in Gegenwart aller zurecht, damit auch die anderen sich fürchten. <strong>21</strong> Ich beschwöre dich bei Gott, bei Christus Jesus und bei den auserwählten Engeln: Befolge dies alles ohne Vorurteil und vermeide jede Bevorzugung! <strong>22</strong> Lege keinem vorschnell die Hände auf und mach dich nicht mitschuldig an fremden Sünden; bewahre dich rein!</div> und <a style="display:none;" id="ddetlink67058784" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet67058784'))">Apg 2,44-45 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet67058784"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet67058784'));expand(document.getElementById('ddetlink67058784'))</script> <strong>44 </strong>Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. <strong>45 </strong>Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1465536116" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1465536116'))">Apg 4,32 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1465536116"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1465536116'));expand(document.getElementById('ddetlink1465536116'))</script> <strong>32</strong> Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. </div></li>
<li>Ungläubige: <a style="display:none;" id="ddetlink1259265007" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1259265007'))">1 Pet 2,11-12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1259265007"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1259265007'));expand(document.getElementById('ddetlink1259265007'))</script><strong>11 </strong>Liebe Brüder, da ihr Fremde und Gäste seid in dieser Welt, ermahne ich euch: Gebt den irdischen Begierden nicht nach, die gegen die Seele kämpfen. <strong>12 </strong>Führt unter den Heiden ein rechtschaffenes Leben, damit sie, die euch jetzt als Übeltäter verleumden, durch eure guten Taten zur Einsicht kommen und Gott preisen am Tag der Heimsuchung.  </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink584303603" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet584303603'))">Lev 19,18  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet584303603"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet584303603'));expand(document.getElementById('ddetlink584303603'))</script> <strong>18 </strong>An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.  </div></li>
<li>Allgemein gilt immer: <a style="display:none;" id="ddetlink1043302886" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1043302886'))">Mt 7,1-6...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1043302886"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1043302886'));expand(document.getElementById('ddetlink1043302886'))</script>Vom Richten<br />
<strong>1</strong> Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! <strong>2</strong> Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. <strong>3</strong> Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? <strong>4</strong> Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! &#8211; und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? <strong>5</strong> Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.Von der Entweihung des Heiligen<br />
<strong>6</strong> Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. </div></li>
</ol>
<p><strong>V. Prioritäten setzen, auch mit Zeit, Geld, Interesse</strong></p>
<ol>
<li>Gott muss die erste Stelle im Leben haben. An zweiter Stelle steht die Familie und die Beziehung zu Menschen, den Gott uns auf unseren Lebensweg schickt (vgl. Barmherziger samariter). Dann erst kommt die wichtige Arbeit, Termine, Dienst, wichtige Aufgaben. Danach erst Hobbies, Freizeit u. a. die uns, wenn wir auf Gott vertrauen, auch genügend geschenkt wird.</li>
<li>Prioritäten nach dem Hauptgebot: <a style="display:none;" id="ddetlink652457039" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet652457039'))">Dt 6,5 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet652457039"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet652457039'));expand(document.getElementById('ddetlink652457039'))</script><strong>5</strong> Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.  </div> entspricht <a style="display:none;" id="ddetlink434115712" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet434115712'))">Mt 22,37 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet434115712"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet434115712'));expand(document.getElementById('ddetlink434115712'))</script> <strong>37 </strong>Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. </div></li>
<li>Priorität der Sorge: <a style="display:none;" id="ddetlink901967422" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet901967422'))">Mt 6,19-34 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet901967422"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet901967422'));expand(document.getElementById('ddetlink901967422'))</script> Von der falschen und der rechten Sorge<br />
<strong>19 </strong>Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, <strong>20</strong> sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>21</strong> </span>Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. <strong>22</strong> Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. <strong>23</strong> Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! <strong>24</strong> Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. <strong>25</strong> Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? <strong>26</strong> Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? <strong>27</strong> Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? <strong>28</strong> Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. <strong>29</strong> Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. <strong>30</strong> Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! <strong>31</strong> Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? <strong>32</strong> Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. <span style="text-decoration: underline;"><strong>33</strong> </span>Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. <strong>34</strong> Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.  </div> (besonders Vers 33 und 21!)</li>
<li>Gefahr des Reichtums : <a style="display:none;" id="ddetlink819402133" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet819402133'))">1 Tim 6,17-19 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet819402133"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet819402133'));expand(document.getElementById('ddetlink819402133'))</script> Seelsorge an den Reichen<br />
<strong>17 </strong>Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gibt, was wir brauchen. <strong>18</strong> Sie sollen wohltätig sein, reich werden an guten Werken, freigebig sein und, was sie haben, mit anderen teilen. <strong>19</strong> So sammeln sie sich einen Schatz als sichere Grundlage für die Zukunft, um das wahre Leben zu erlangen.  </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink1369999811" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1369999811'))">Lk 16,9 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1369999811"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1369999811'));expand(document.getElementById('ddetlink1369999811'))</script> Vom rechten Gebrauch des Reichtums<br />
<strong>9</strong> Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht.  </div></li>
<li>Gutes tun: <a style="display:none;" id="ddetlink1148722792" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1148722792'))">Mt 19,21-24 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1148722792"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1148722792'));expand(document.getElementById('ddetlink1148722792'))</script><strong>21 </strong>Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. </div></li>
<li>Sich radikal trennen von Dingen oder Menschen, wenn der Sog zur Sünde zu stark wird: <a style="display:none;" id="ddetlink2070422906" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet2070422906'))">Mt 18,8-9 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet2070422906"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet2070422906'));expand(document.getElementById('ddetlink2070422906'))</script>Warnung vor der Verführung<br />
<strong>8</strong> Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. <strong>9</strong> Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden.  </div></li>
<li>Zuweilen notwendig: <a style="display:none;" id="ddetlink992264578" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet992264578'))">Lk 6,12 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet992264578"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet992264578'));expand(document.getElementById('ddetlink992264578'))</script> <strong>12 </strong>In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.  </div></li>
<li>Früher aufstehen: <a style="display:none;" id="ddetlink1783710787" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1783710787'))">Mk 1,35 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1783710787"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1783710787'));expand(document.getElementById('ddetlink1783710787'))</script> <strong>35 </strong>In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. </div></li>
<li>In der Einsamkeit: <a style="display:none;" id="ddetlink1374647508" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1374647508'))">Mt 14,23  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1374647508"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1374647508'));expand(document.getElementById('ddetlink1374647508'))</script> <strong>23 </strong>Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. </div></li>
<li>Allgemein: <a style="display:none;" id="ddetlink139528215" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet139528215'))">1 Thess 5,15 f  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet139528215"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet139528215'));expand(document.getElementById('ddetlink139528215'))</script> <strong>15</strong> Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun.<br />
<strong>16</strong> Freut euch zu jeder Zeit! <strong>17</strong> Betet ohne Unterlass! <strong>18</strong> Dankt für alles; denn das will Gott von euch, / die ihr Christus Jesus gehört. <strong>19</strong> Löscht den Geist nicht aus!<br />
<strong>20</strong> Verachtet prophetisches Reden nicht! <strong>21</strong> Prüft alles und behaltet das Gute!<br />
<strong>22</strong> Meidet das Böse in jeder Gestalt!  </div></li>
</ol>
<p><strong>Persönliche Fragen für meine Stille Zeit mit Gott </strong>(Gewissenserforschung)</p>
<ol>
<li>Wo habe ich meine Prioritäten in Zeit, Geld, Freizeit?</li>
<li>Wie steht es um meine Beziehungen in der Familie, zu anderen &#8230;?</li>
<li>&#8220;Jesus ist mein Herr&#8221; &#8211; leicht gesagt &#8230; Welche Bereiche muss ich neu ordnen und auf IHN beziehen?</li>
<li>Wo muss ich entschiedener mit mir selbst werden?</li>
<li>Wie mache ich Fortschritte im Gebet, in der Treue zu Gott, in den Früchten des Geistes <a style="display:none;" id="ddetlink288313708" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet288313708'))">Gal 5,22 f  ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet288313708"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet288313708'));expand(document.getElementById('ddetlink288313708'))</script><strong>22 </strong>Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, <strong>23</strong> Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht. <strong>24</strong> Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. <strong>25</strong> Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen. <strong>26</strong> Wir wollen nicht prahlen, nicht miteinander streiten und einander nichts nachtragen.  </div></li>
</ol>
<p><strong>Für das Gespräch</strong></p>
<ol>
<li>Erfahrungsaustausch über das Gebet, und welche Hilfestellungen mir am meisten geholfen haben.</li>
<li>Wie Hindernisse gegen obige Punkte überwunden worden sind?</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-08-heiligkeit-und-prioritaten.pdf">Als PDF herunterladen</a></p>
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		<title>Überwindung der Ich-Sucht</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/uberwindung-der-ich-sucht.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wahre Glück liegt nicht in einer grenzenlosen Selbstverwirklichung. Wir finden es nicht, wenn wir nur immer nachdem gehen, was unser Ich im Moment gerade verlangt; Sucht = krankhaftes Verlangen. Wie können wir in unserem Leben unsere Selbstsucht überwinden? Oft möchten wir das Gute und können es doch nicht! I. Das Gesetz, das Fleisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/überwindung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2118" title="Überwindung" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/überwindung.jpg" alt="Überwindung" width="133" height="100" /></a>Das wahre Glück liegt nicht in einer grenzenlosen Selbstverwirklichung. Wir finden es nicht, wenn wir nur immer nachdem gehen, was unser Ich im Moment gerade verlangt; Sucht = krankhaftes Verlangen. Wie können wir in unserem Leben unsere Selbstsucht überwinden? Oft möchten wir das Gute und können es doch nicht!</p>
<h2>I. Das Gesetz, das Fleisch und der Geist</h2>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink1256080543" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1256080543'))">Vgl. <strong>Der Brief an die Römer / </strong>Röm Kap. 6-8 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1256080543"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1256080543'));expand(document.getElementById('ddetlink1256080543'))</script><strong><br />
</strong></p>
<p>Kapitel 6 <strong><br />
Die Gemeinschaft der Getauften mit Christus</strong></p>
<p>1 Heißt das nun, dass wir an der Sünde fest halten sollen, damit die Gnade mächtiger werde?<br />
2 Keineswegs! Wie können wir, die wir für die Sünde tot sind, noch in ihr leben?<br />
3 wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?<br />
4 Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.<br />
5 Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.<br />
6 Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben.<br />
7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.<br />
8 Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.<br />
9 Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.<br />
10 Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott.<br />
11 So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.<br />
12 Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen.<br />
13 Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes.<br />
14 Die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.</p>
<p><em>Die Freiheit der Christen von der Sünde</em><br />
15 Heißt das nun, dass wir sündigen dürfen, weil wir nicht unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade? Keineswegs!<br />
16 Ihr wisst doch: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müsst; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt.<br />
17 Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Lehre gehorsam geworden, an die ihr übergeben wurdet.<br />
18 Ihr wurdet aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Sklaven der Gerechtigkeit geworden.<br />
19 Wegen eurer Schwachheit rede ich nach Menschenweise: Wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt, so dass ihr gesetzlos wurdet, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit, so dass ihr heilig werdet.<br />
20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei.<br />
21 Welchen Gewinn hattet ihr damals? Es waren Dinge, deren ihr euch jetzt schämt; denn sie bringen den Tod.<br />
22 Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt.<br />
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.</p>
<p>Kapitel 7<strong><br />
Die Freiheit der Christen vom Gesetz</strong></p>
<p>1 wisst ihr denn nicht, Brüder &#8211; ich rede doch zu Leuten, die das Gesetz kennen -, dass das Gesetz für einen Menschen nur Geltung hat, solange er lebt?<br />
2 So ist die Ehefrau durch das Gesetz an ihren Mann gebunden, solange er am Leben ist; wenn ihr Mann aber stirbt, ist sie frei von dem Gesetz, das die Frau an den Mann bindet.<br />
3 Wenn sie darum zu Lebzeiten des Mannes einem anderen gehört, wird sie Ehebrecherin genannt; ist aber der Mann gestorben, dann ist sie frei vom Gesetz und wird nicht zur Ehebrecherin, wenn sie einem anderen gehört.<br />
4 Ebenso seid auch ihr, meine Brüder, durch das Sterben Christi tot für das Gesetz, so dass ihr einem anderen gehört, dem, der von den Toten auferweckt wurde; ihm gehören wir, damit wir Gott Frucht bringen.<br />
5 Denn als wir noch dem Fleisch verfallen waren, wirkten sich die Leidenschaften der Sünden, die das Gesetz hervorrief, so in unseren Gliedern aus, dass wir dem Tod Frucht brachten.<br />
6 Jetzt aber sind wir frei geworden von dem Gesetz, an das wir gebunden waren, wir sind tot für das Gesetz und dienen in der neuen Wirklichkeit des Geistes, nicht mehr in der alten des Buchstabens.</p>
<p><em>Die Mächte des Unheils: Gesetz, Sünde und Tod</em><br />
7 Heißt das nun, dass das Gesetz Sünde ist? Keineswegs! Jedoch habe ich die Sünde nur durch das Gesetz erkannt. Ich hätte ja von der Begierde nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: Du sollst nicht begehren.<br />
8 Die Sünde erhielt durch das Gebot den Anstoß und bewirkte in mir alle Begierde, denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.<br />
9 Ich lebte einst ohne das Gesetz; aber als das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig,<br />
10 ich dagegen starb und musste erfahren, dass dieses Gebot, das zum Leben führen sollte, den Tod bringt.<br />
11 Denn nachdem die Sünde durch das Gebot den Anstoß erhalten hatte, täuschte und tötete sie mich durch das Gebot.<br />
12 Das Gesetz ist heilig und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.<br />
13 Ist dann etwa das Gute mein Tod geworden? Keineswegs! Sondern die Sünde verursachte, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod; denn durch das Gebot sollte die Sünde sich in ihrem ganzen Ausmaß als Sünde erweisen.<br />
14 Wir wissen, dass das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde.<br />
15 Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.<br />
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist.<br />
17 Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.<br />
18 Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.<br />
19 Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.<br />
20 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.<br />
21 Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.<br />
22 Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,<br />
23 ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.<br />
24 Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?<br />
25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.</p>
<p>Kapitel 8<strong><br />
Das Leben der Christen im Geist</strong></p>
<p>1 Jetzt gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind.<br />
2 Denn das Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes.<br />
3 Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen;<br />
4 dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes durch uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben.<br />
5 Denn alle, die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht, alle, die vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist entspricht.<br />
6 Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden.<br />
7 Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht.<br />
8 Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.<br />
9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.<br />
10 Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.<br />
11 Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.<br />
12 Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten.<br />
13 Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.<br />
14 Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.<br />
15 Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!<br />
16 So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.<br />
17 Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.</p>
<p><em>Die Hoffnung auf die Erlösung der Welt</em><br />
18 Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.<br />
19 Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.<br />
20 Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung:<br />
21 Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.<br />
22 Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.<br />
23 Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.<br />
24 Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?<br />
25 Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.<br />
26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.<br />
27 Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.<br />
28 Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind;<br />
29 denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei.<br />
30 Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.</p>
<p><em>Die Gewissheit der Glaubenden</em><br />
31 Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?<br />
32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben &#8211; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?<br />
33 Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht.<br />
34 Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.<br />
35 Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?<br />
36 In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.<br />
37 Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.<br />
38 Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten<br />
39 der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.</p>
<p></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">A. Die alte, etwas legalistische Methode war:</span></p>
<p>Wir hören die Gebote Gottes, versuchen sie zu verstehen, entschließen uns und strengen uns an, sie mit aller Willenskraft zu halten. Dabei erfahren wir, dass wir doch zu schwach sind und wieder versagen. Diese Methode allein funktioniert also nicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">B. Wir entdecken andere Einflüsse, die stärker sind:</span></p>
<p><strong>Die Welt</strong>, d. h. Tendenzen, Meinungen, das Beispiel, der Druck unserer Umwelt in dem Land in dem wir leben: Fernsehen, Zeitschriften, Politik, Freundeskreise, Arbeitsplatz &#8211; all das zieht uns in seinen Sog. Von diesem Einfluss frei zu werden ist nur möglich, wenn wir &#8230;<span id="more-1433"></span></p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink920961455" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet920961455'))">Mehr erfahren ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet920961455"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet920961455'));expand(document.getElementById('ddetlink920961455'))</script></p>
<p>a) Einsiedler in der Wildnis werden,</p>
<p>b) sterben, oder</p>
<p>c) bewusst uns einer echt christlichen Gemeinschaft anschließen, die uns zu einem christlichen Milieu verhilft und wo wir Unterweisung und Ermunterung, Ermutigung und Hilfe erfahren und auch geben können.</p>
<p></div></p>
<p><strong>Das Fleisch, </strong>der biblische Ausdruck für Selbstsucht bzw. Ich-Sucht. Es bezeichnet Tendenzen und Begierden in uns, die uns mehr auf Selbstfindung, Selbsterfüllung und Befriedigung eigener Launen drängen,anstatt ganz Gott und Seiner Liebe zu vertrauen und Ihm zu gehorchen.</p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink577522907" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet577522907'))">Mehr erfahren ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet577522907"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet577522907'));expand(document.getElementById('ddetlink577522907'))</script></p>
<p>a) &#8220;Fleisch&#8221; im biblischen Sinn ist nicht der Leib. Dieser  ist von Gott geschaffen und so gewollt und darum auch gut. Sünde entsteht erst durch den Intellekt und den verkehrten Willensentschluss. &#8220;Fleisch&#8221; sind auch nicht normale Empfindungen, Gefühle oder sexuelle Begierden, diese sind ja von Gott in unserer Natur hineingelegt und von daher ebenfalls gut.</p>
<p>b) &#8220;Fleisch&#8221; ist mehr der &#8220;alte Mensch&#8221; in uns, der sich nicht auf Gott hin orientieren will. Durch Selbstsucht, Egoismus, Stolz und mangelnder Bereitschaft sich vom Geist Gottes leiten zu lassen kann er auch alles oben (unter a) genannte) vergiften und pervertieren, soweit, dass es uns schadet.</p>
<p>c) Wir müssen demütig und ehrlich mit uns selbst sein. Wir sind tatsächlich zu allen Schandtaten fähig, wir dürfen uns selbst nicht über den Weg trauen. Dafür sollen wir uns aber mit um so mehr Vertrauen Gott übergeben und von Ihm Führung und Schutz (auch vor uns selbst) erbitten.</p>
<p></div></p>
<p><strong>Der Teufel</strong>:  &#8220;Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.&#8221; (1 Pet 5,8). Mit seinen Dämonen wird er uns gerade an unseren Schwachpunkten angreifen, zur Sünde verführen oder wenigstens zu Kompromissen umbiegen wollen. Aber wenn wir uns ehrlich und konsequent an Jesus halten und Ihn als unseren Herrn und Erlöser annehmen, können wir die Kraft Seines Geistes erfahren- Satan ist dagegen machtlos.</p>
<p><span style="color: #339966;">Hier nun Hinweise, wie wir die Ich-Sucht überwinden:</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">C. Wir sind durch den Heiligen Geist befreit von der Fesse</span>l, der Sklaverei des &#8220;Fleisches&#8221;, d. h. der uns nieder ziehenden Ich-Sucht. Die Kraft des Geistes Gottes in uns ist mächtiger als der Sog des Egoismus, wenn wir den Hl. Geist in uns wirken lassen und uns von Ihm führen lassen.</p>
<ul>
<li>Gott wird uns  verändern, soweit wir Ihn lassen.</li>
<li>Wir haben Anspruch darauf durch Jesu Tod und Auferstehung, insoweit wir mit Jesus verbunden sind und Ihn als unseren persönlichen Herrn und Erlöser annehmen.</li>
</ul>
<h2>II. Wie wir uns vom Heiligen Geist heilen und umwandeln lassen</h2>
<p>(Schritte, die wir etwa in einer Woche in unserer Gebetszeit an uns geschehen lassen könnten.)</p>
<p><!--more-->A. Der alte Kapitän meines Lebensschiffes, das &#8220;Ich&#8221; wird abgesetzt. Wir bitten Jesus, in unserem Leben der Kapitän zu sein:</p>
<p><a style="display:none;" id="ddetlink1971342478" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1971342478'))">Mehr erfahren ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1971342478"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1971342478'));expand(document.getElementById('ddetlink1971342478'))</script></p>
<ol>
<li>Jesus soll Herr über alle Bereiche unseres Lebens werden &#8211; sprich das im Gebet aus, gib Ihm die Erlaubnis, dich zu verändern &#8230;, hab den Willen und die Sehnsucht, verändert zu werden &#8230;</li>
<li>Erwarte verändert zu werden <a style="display:none;" id="ddetlink1993692085" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1993692085'))">(Röm 8,3ff ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1993692085"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1993692085'));expand(document.getElementById('ddetlink1993692085'))</script> <strong>2</strong> Denn das Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes. <strong>3</strong> Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen; <strong>4</strong> dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes durch uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben. <strong>5</strong> Denn alle, die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht, alle, die vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist entspricht. <strong>6</strong> Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden. <strong>7</strong> Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. <strong>8</strong> Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. <strong>9</strong> Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. <strong>10</strong> Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. <strong>11</strong> Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. <strong>12</strong> Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten. <strong>13</strong> Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben. <strong>14</strong> Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes. <strong>15</strong> Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater! <strong>16</strong> So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. <strong>17</strong> Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden. </div> &#8211; sogar in Bereichen, über die du am meisten verzweifeln oder resignieren möchtest!</li>
<li>Geh an deine Probleme heran mit einer Haltung des Lobpreises und der Danksagung <a style="display:none;" id="ddetlink455319105" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet455319105'))">(1 Thess 5,16-18 ...»)!</a>
<div class="ddet_div" id="ddet455319105"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet455319105'));expand(document.getElementById('ddetlink455319105'))</script> <strong>16</strong> Freut euch zu jeder Zeit! <strong>17</strong> Betet ohne Unterlass! <strong>18</strong> Dankt für alles; denn das will Gott von euch,  die ihr Christus Jesus gehört. </div></li>
<li>Benütze die Autorität des Herrn (die dir verliehen ist!), auch im Kampf gegen deinen eigenen Egoismus &#8230;</li>
</ol>
<p></div></p>
<p>B. Lege ab jede Bitterkeit, jede Unversöhnlichkeit, jedes Nachtragen <a style="display:none;" id="ddetlink1787602149" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet1787602149'))">(Eph 4,31 ...»).</a>
<div class="ddet_div" id="ddet1787602149"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet1787602149'));expand(document.getElementById('ddetlink1787602149'))</script> <strong>31</strong> Jede Art von Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung und alles Böse verbannt aus eurer Mitte! </div></p>
<p>Zerreiß, auch geistig, jedes Anrechnen und aufzählen von an dir begangenem Unrecht.</p>
<p>Vergib von Herzen allen, besonders den Eltern, den Angehörigen in der Familie &#8230; Es darf niemand geben, mit dem wir nichts mehr zu tun haben möchten.</p>
<p>C. Nimm Kreuz und Widerwärtigkeiten gelassen an  <a style="display:none;" id="ddetlink368376669" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet368376669'))">(Jak 1,2-4 ...»)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet368376669"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet368376669'));expand(document.getElementById('ddetlink368376669'))</script> <strong>2</strong> Seid voll Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet. <strong>3</strong> Ihr wisst, dass die Prüfung eures Glaubens Ausdauer bewirkt. <strong>4</strong> Die Ausdauer aber soll zu einem vollendeten Werk führen; denn so werdet ihr vollendet und untadelig sein, es wird euch nichts mehr fehlen. </div> und <a style="display:none;" id="ddetlink679909753" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet679909753'))">(Mt 16,24)</a>
<div class="ddet_div" id="ddet679909753"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet679909753'));expand(document.getElementById('ddetlink679909753'))</script> <strong>24</strong> Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.</div>, aber bei Krankheit bitte um Heilung und vertraue auf den Herrn. Nimm die Haltung von <a style="display:none;" id="ddetlink989899220" href="javascript:expand(document.getElementById('ddet989899220'))">Röm 8,28 ...»</a>
<div class="ddet_div" id="ddet989899220"><script language="JavaScript" type="text/javascript">expand(document.getElementById('ddet989899220'));expand(document.getElementById('ddetlink989899220'))</script> <strong>28</strong> Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind </div> an!</p>
<p>D. Lass heilendes Gebet durch andere und heilende Beziehungen zu anderen in Dir Veränderungen zum Guten bewirken &#8230;</p>
<p>E. Hab Geduld &#8211; auch durch die Zeit wird der Herr manches heilen und zum Besseren verändern.</p>
<h2>Zum Gespräch in der Gruppe</h2>
<ul>
<li>Berichte, wie bei typischen Schwierigkeiten, die die Früchte des Geistes behindern, der Herr bei der Überwindung geholfen hat &#8230;</li>
<li>Gedanken und Erfahrungsaustausch, wie wir uns mehr und mehr dem Heiligen Geist ausliefern und von Ihm führen lassen &#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><img class="alignright" src="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/05/pdf.gif" alt="" width="18" height="18" /><a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/08/lehrbrief-07-uberwindung-der-ichsucht.pdf">Als PDF herunterladen</a> <a href="http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/06/lehrbrief-06-kriterien-zur-unterscheidung-der-geister.pdf"><br />
</a></p>
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		<title>Kriterien zur Unterscheidung der Geister</title>
		<link>http://www.evangelisationswerk-regensburg.de/kriterien-zur-unterscheidung-der-geister.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als PDF herunterladen Ähnliche ArtikelUnterscheidung der GeisterÜbersicht LehrbriefeEinführung in die CharismenEinübung in die GeistesgabenEs geht los &#8230; !Powered by Contextual Related Posts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<table id="wp-table-reloaded-id-16-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-16">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"><p class="P1">Im allgemeinen und in der Regel spricht für die Herkunft vom Geist Gottes:</p></th><th class="column-2"><p class="P1">Im allgemeinen und in der Regel kommt nicht vom Geist Gottes und ist also nicht Wille Gottes:</p></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">1. Wenn mir für ein Vorhaben gute Gründe zur Verfügung stehen</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">1. Was maßlos und verstiegen anmutet, aufsehen erregend und sensationell auf mich und andere wirkt.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">2. Wenn mir auch die nötige Zeit und Kraft dafür gegeben ist. </p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">2. Was über meine Kräfte geht, was mich permanent überlastet und überfordert.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">3. Wenn sich etwas gut einfügt in den Rahmen meiner anderen Aufgaben und Verpflichtungen.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">3. Was nur mit äußerster Anstrengung, mit Gewalt und Kampf verwirklicht werden kann, mit viel Hast und Hektik verbunden ist und Ängste auslöst.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">4. Wenn sich etwas „wie von selbst“ mir nahe legt.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">4. Was ich nur mit dauerndem Widerwillen und Ekel tun kann.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">5. Wenn ich bei der Erwägung eines Vorhabens ein „gutes Gefühl“ habe, mag das Vorhaben auch noch so schmerzlich und hart für mich sein.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">5. Was kleinlich, haarspalterisch und spinnig wirkt.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">6. Wenn die betreffende Sache auch ästhetisch schön und ansprechend ist.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">6. Was sich ordinär, primitiv und unästhetisch gibt.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">7. Wenn ich mir gut vorstellen kann, dass auch Jesus so entscheiden und handeln würde.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">7. Was nicht zu der Art und Handlungsweise Jesu passt, wie ich Ihn kennen gelernt habe.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">8. Wenn ich mich bei einem Vorhaben „in guter Gesellschaft“ befinde (vgl. Leben der Heiligen).</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">8. Was keine Erdnähe hat und nicht konkret werden kann (vgl. 1 Joh 4,1-4: Das inkarnatorische Prinzip)</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">9. Wenn ein Vorhaben in mir Glauben und Vertrauen hervorruft bzw. herausfordert.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">9. Was mir den Sinn für das Gebet und die Freude daran raubt.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">10. Wenn es der Liebe dient: Ausdruck der Liebe ist und sie stärkt.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">10. Was lieblos ist und sich für mich und andere destruktiv auswirkt.</p></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<br />
<span id="more-1425"></span><br />

<table id="wp-table-reloaded-id-17-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-17">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"><p class="P1">Der Geist Gottes ...</p></th><th class="column-2"><p class="P1">Die Geister der Verwirrung ...</p></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">... verstößt nie gegen die Liebe.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">... verstoßen gegen die christliche Liebe.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">... macht uns bereit zu uneigennütziger Liebe.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">... führen zu Hass, Neid, Eifersucht und Streit.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">... erscheint nie forsch, fordernd oder ungeduldig.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">... treten bewusst und fordernd auf.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">... schenkt innere Ruhe, Kraft und Sicherheit.</p></td><td class="column-2"><p class="Table_20_Contents">... stellen Forderungen, die Unruhe, Unsicherheit oder Mutlosigkeit erzeugen.</p></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><p class="Table_20_Contents">... setzt uns nicht 