Archiv der Kategorie: Allgemein

50 Jahre CE: Lobpreis + Gebet

50jähriges Jubiläum des Beginns der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche – Einladung zum gemeinsamen Gebet und Agape / 50 Jahre CE

Der Webstream der Feierlichkeiten wurde inzwischen von SLRPictures auf Youtube veröffentlicht. Ein besonderer Tipp ist die Enthüllung des neuen CE-Kreuzes; es war eine überaus fröhliche Stimmung!

Am 18. Februar 1967 begann im US-Bundesstaat Pennsylvania, am bekannten Duquesne-Wochenende im Exerzitienhaus „The Ark and the Dove“ (Die Arche und die Taube, –> www.thearkandthedoveworldwide.org/?lang=de), das „Neue Pfingsten“ in der Katholischen Kirche. Das war die Geburtsstunde der Charismatischen Erneuerung! Von dort aus breitete sich die Erfahrung der „Taufe im Heiligen Geist“ in die ganze Welt aus. Dank unserer „Vermittler“ Barbara Busowietz und Pfr. Gustav Krämer durften viele in unserem Bistum ebenfalls dieser Gnade teilhaftig werden.

Möglicherweise haben wir uns im Lauf der Jahre (zu sehr) an dieses so unbegreiflich große Geschenk, an die so besondere Beziehung zu Gott bzw. zum Geist Gottes gewöhnt, dass wir es nicht mehr wirklich zu schätzen wissen. Nehmen wir dieses Jubiläum als Einladung, zurückzublicken und erneut den „Schatz im Acker“ zu entdecken, der in unserem Leben aufgeleuchtet ist! Lassen wir Psalmen und Lieder in unserer Mitte aufsteigen, als Lob und Dank für das unbegreifliche Geschenk, das uns zuteil wurde!

Medjugorje: Den Frieden des Herzens gefunden

Bericht von der Pilgerreise nach Medjugorje vom 26.07. – 01.08.2015 mit Diakon Hans Emmerl

Am frühen Sonntagmorgen des 26. Juli starteten 38 Pilger mit einem Fernreisebus von Brennberg aus in Richtung Passau. Über die Steiermark, Slowenien kamen wir nach Kroatien und am späten Nachmittag im Kloster Luznica bei Zagreb an. Das Pilgerteam mit Diakon Johann Emmerl und seiner Frau Martina, Pater Anthony aus Wolfsegg und Monika Kraus begleiteten uns in diesen Tagen mit Umsicht und viel Liebe, eingeschlossen die Sorge um das leibliche Wohl, auf den langen Fahrten. Pater Anthony gab uns oft den priesterlichen Segen und wir spürten, dass die ganze Pilgerreise, bis hin zu unserem freundlichen Busfahrer Gerhard, der uns sicher und umsichtig an unsere Ziele brachte, unter dem Segen und Schutz der Mutter Gottes stand.

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Die unsichtbaren Wunden des Tsunami!

Seit über zwanzig Jahren setze ich mich über den indischen Pfarrer Jeremias für die notleidenden katholischen Fischer­leute in der Diözese Kottar in Südindien ein. Anfang Juli hatten wir in Pfatter Besuch vom dortigen Diözesanbischof Peter Remigius. Sein Bericht hat mich sehr ergriffen. Durch den Tsunami an Weihnachten 2005 wurden nicht nur so viele Menschen getötet, um ihre Habseligkeiten und ärmli­chen Behausungen gebracht, es wurden auch ihre Kirchen total zerstört bzw. mussten viele umgesiedelt werden, da das Land auf dem sie vorher ihre Hütten hatten vom Meer ver­schlun­gen wurde. Den neuen Siedlungen fehlt es nun an Kirchen und Räumlichkeiten, in denen sie beten können.
Wer schon einmal in Indien war, weiß, wie tief gläubig diese Menschen sind und kann erfühlen, welche seelische Not be­steht, wenn es ihnen nicht möglich ist, mit ihren Sorgen und Nöten in einer Kirche zu unserem gemeinsa­men Gott zu be­ten oder die Mutter Gottes um Fürbitte anzu­rufen. Da mein Namenspatron Franz Xaver ist, hat mich Bischof Remigius gebeten in Deutschland Hilfe für die St. Xavier Church in der Pfarrei Manguzhy (K.K.D) zu suchen. Der Bau der Kir­che hat schon angefangen. Um sie aber für die Gottesdienste verwenden zu können, sind noch ca. 35.000 € notwendig. Ich bin momentan ratlos, fühle aber mit den indischen Glau­bensgeschwistern die tiefe Notwen­digkeit einer Hilfe. Ich bitte um Euer Gebet und eure Hilfe!

August 2009, Franz Eisenschink

Wer hierfür spenden will, kann das auf unser u.g. Konto bei der Sparkasse, Verwendungszweck: Kirchen Indien, Kto.Nr. 113787, Spk. Regensburg, BLZ 750 500 00

Vergelt’s Gott!

An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen, Sylvia Herrmann ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Fernstudiums zur Gemeindereferentin zu gratulieren! Ge­rade die letzten zwei Jahre dieser Ausbildung beschlag­nahmten Sylvias Zeit und Kraft so sehr, dass wir sie leider über weite Strecken entbehren mussten! Trotz knapper Zeit versuchte sie dennoch, wann immer es ihr möglich war, sich mit ihren vielfältigen Gaben einzubringen. Nicht ein­mal inmitten der so dicht gefüllten Osterzeit ließ sie es sich nehmen, die all­jährlich von ihr gestaltete „Andacht am Sonntag der Göttli­chen Barmherzigkeit“ zumindest mitzu­leiten. Ihr Einsatz bei Lobpreis- und anderen Gottesdiens­ten, im Gebetskreis, bei Seminaren, Gebetsabenden und bei vielem anderen mehr, ihr enormes Engagement und ihre Kreativität waren für uns und für viele andere sehr berei­chernd – einfach ein Segen!

Un­vergessen bleibt uns allen sicherlich ihr Gitarrenspiel, mit dem sie sowohl einfühlsam als auch temperamentvoll in die Herzen spielte, um sie für den Herrn zu erobern! Wir wün­schen Sylvia für die kom­menden zwei Assistenzjahre, für die sie gerade in die Diö­zese Erfurt umzieht und für ihren weite­ren Weg weiterhin so viel Elan und v.a. Gottes reichen Segen!