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Bericht “Großer Gebetskreis”: Die Freude am Herrn

Regensburg, 8. März 2011

Es war ein spannender „Großer Gebetskreis“, der am Faschingsdienstag im Pfarrsaal St. Bonifaz stattfand. Wie würden wohl Christen diesen Tag begehen, an dem in der Welt das Faschingstreiben seinen Höhepunkt erreicht?

Als Gast war Hans Gnann aus Hemau eingeladen, der den Abend unter das Motto stellte: „Die Freude am Herrn ist meine Stärke.“ Dass wir Christen allen Grund zur Freude haben, kam in den Lobpreisliedern auch gleich zum Ausdruck. Der Lobpreisleiter und Musiker hatte bekannte Lieder mitgebracht, die die Vergebung Gottes und Seine Liebe zum Inhalt hatten. Mit Begeisterung aller Anwesenden wurden die Erlösungstat Christi und die Treue Gottes zu uns Menschen in den Mittelpunkt gestellt.

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Lobpreis – ein wirksames Mittel zur Freude

Der Musiker wies darauf hin, dass gerade die heutige Zeit, und besonders Deutschland wieder mehr Freude brauchen. Der Lobpreis ist ein starkes und wirksames Mittel, um wieder zur Freude der Kinder Gottes zu kommen. Diese Freude ist tiefer und beständiger als manch oberflächliche Belustigung. Weiterlesen »


24.3.11 |


Bericht von den Exerzitien: Das innere Gebet

Otzing, 18.-20. Februar 2011

Teresia von Jesus über das innere Gebet: Meiner Meinung nach ist das innere Gebet nichts anderes als ein freundschaftlicher Umgang, bei dem wir oftmals ganz allein mit Ihm reden, von dem wir wissen, dass Er uns liebt.

Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft  der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)

Referenten: Bruder Johannes Maria und Br. Fabian von Gemeinschaft der Johannesbrüder aus Marchegg (Österreich)

Anhand des Katechismus der Katholischen Kirche (Abschnitt über das Innere Gebet Nr: 2709 -2719) betrachteten wir  die Schönheit dieser Gebetsform. Dieses Gebet wird auch beschauliches oder stilles Gebet genannt und ist der Höhepunkt des Betens überhaupt, denn es ist höchste Gemeinschaft der Liebe.

Diese Liebesgemeinschaft  findet in der Tiefe des Herzens statt zwischen der schwachen menschlichen Person und dem  starken heiligen Gott. Gott der Licht und Liebe ist  sehnt  sich, den Menschen in die Bewegung Seines eigenen  Liebesaustausches des  dreifaltig  göttlichen Lebens hinein zu nehmen. In der Verfügbarkeit des Herzens gibt sich der Mensch ganz Ihm hin, und Er gestaltet den Menschen und macht ihn immer liebesfähiger, um Gott und den Mitmenschen noch mehr lieben zu können. Er weitet sozusagen unser Herz aus.

Das Innere Gebet kann an allen Orten und Zeiten ausgeübt werden, selbst wenn es äußerlich  ganz laut ist.  Wir sind von Gott eingeladen Ihn in die Tiefe unseres Herzens  zu begegnen. Lassen wir uns immer wieder neu beschenken und er wird unser dargebrachtes Wasser in köstlichen Wein verwandeln.


3.3.11 |