
Ausgangspunkt des Vortrags ist die dreimalige Frage des auferstandenen Jesus an Petrus:
Liebst Du mich?
Joh 21,15-17 ...
15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe.
Was würden wir dem Herrn auf diese Frage antworten?
Vielleicht so:
- “Ja Herr, endlich habe ich Dich als das große Glück in meinem Leben gefunden”, oder
- “Ich bin nicht mehr so sicher”, oder
- “Ich habe Dich mal geliebt, damals, und jetzt wurde ich enttäuscht”, oder
- “Meine Liebe ist nicht rein”, oder
- “Meine Liebe ist gering, aber ich gebe sie Dir.”
Machen wir uns wieder auf den Weg zu Jesus. In der Begegnung mit Ihm entdecken wir auch uns.
Die ersten Minuten nach dem Anfangslied haben leider eine etwas schlechte Tonqualität.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 82
Gehalten im Mai 1994 beim Pfingsttreffen am Spindelhof in Regenstauf
Barbara Busowietz (1939-1998) war
- Gemeindereferentin und Religionslehrerin,
- Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg (von 1980 bis 1996),
- Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Evangelisationswerk für das Bistum Regensburg,
- Eremitin der Anbetung im Werk WACHET UND BETET, das sie gegründet hatte.
Ihre Lebensbeschreibung [...]
Grundlage für den Gebrauch der Geistesgaben ist die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus mein Herr und Retter ist und ich mit Ihm im Gebet verbunden bin. Im Bewusstsein, dass ich ein schwacher Mensch bin und bleibe will ich mich Ihm trotzdem zur Verfügung stellen und Er soll mich mit Seinen Gaben erfüllen.
Was sind Seine Gaben?
Zunächst einmal kann jede natürliche Gabe in eine Gabe des Heiligen Geistes verwandelt werden, wenn man dem Herrn ergeben ist.
Es gibt aber auch die übernatürliche Gaben: Worte der Weisheit (Einsichten wahrnehmen), Worte der Erkenntnis (das ist jetzt dran), Gabe der Unterscheidung der Geister (das ist von Gott, das ist menschlich, das ist von einem anderen Geist der Gott widerspricht), Gabe des Glaubens (konkret), Gabe der Heilung (noch über dem Gebet), Gabe der Prophetie, der Zungenrede und deren Auslegung.
Bedingungen damit diese Gaben wirken können: Glauben, Gebet, Hingabe an Jesus und die Bereitschaft Sünden zu bekennen. Es gibt aber auch Hindernisse.
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Nummer für Bestellungen im CD-Dienst: 101
Gehalten am 8.3.1995 bei einem Seminar in Amberg