
Marktplatz
Aus Anlass des 10 jährigen Bestehens eines Gebetskreises wurde dieser Einkehrtag gehalten
- Zurück zur ersten Liebe und was der Geist der Gemeinde sagt / Barbara Busowietz
- Predigt zu den Lesungen am Fest des Hl. Josaphat / Pfr. Gustav Krämer
Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Einzelvorträge zu verschiedenen Anlässen gehalten:

Kirche in Hadersbach
Das Seminar in Hadersbach bestand aus den Themen
- Glaube, Hoffnung, Liebe / Pfr. Gustav Krämer
- Glaube und Hoffnung in der Zusammenschau / Barbara Busowietz
- Das Herz Gottes / Barbara Busowietz
- Das allgemeine und das besondere Priestertum / Pfr. Gustav Krämer
- Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort / B. Busowietz

Kirche in Matting, Gemeinde Pentling
Das Seminar in Pentling stand unter dem Motto “Kirche” und behandelte folgende Themen
- Die Kirche lebt aus dem Wort und dem Sakramen, Barbara Busowietz
- Aus der Eucharistie leben, Pfr. Gustav Krämer
- Einheit in der Kirche, Einheit unter den Kirchen, Pfr. Gustav Krämer
- Die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Antwort, Barbara Busowietz

Das historische Rathaus
Beim Einkehrtag wurden u.a. diese Theme behandelt
- Wesentliche Elemente einer Erweckung, Barbara Busowietz
- Worte für unsere Zeit, Barbara Busowietz

Marktplatz mit Rathaus
Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung)
Das Seminar in Amberg bestand aus den vier Themen
- Einübung in die Geistesgaben, Pfr. Gustav Krämer
- Stufen der Hingabe – Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
- Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung (Bewältigung), Barbara Busowietz
- Heilung vom Leiden und Heilung durch das Leiden, Barbara Busowietz

Metten, Klosterkirche
Der Vertiefungskurs in Metten bestand aus den Themen
- Die Gaben des Heiligen Geistes und Taufe im Heiligen Geist – Eine Einführung, Pfr. Gustav Krämer
- Stufen der Hingabe, Gesetze geistlichen Lebens, Barbara Busowietz
- Versuchungen in den verschiedenen Phasen des geistlichen Lebens und die Bekehrung, Barbara Busowietz
- Heilung vom Leiden, Heilung durch Leiden
- Religiosität und Glauben, Was erwartet der Herr – Teil 1, Pfr. Gustav Krämer
- Religiosität und Glauben, Teil 2, Barbara Busowietz

Burgruine Loch b. Nittendorf
Der Vertiefungskurs in Werdenfels stand unter dem Motto “Glaube und Liebe”.
- Gebet und Glaube, Medizin gegen das Verdunsten, B. Busowietz
- Stärkung und Wachstum des Glaubens (Glaube als Beziehung zu Gott), Pfr. Gustav Krämer
- Stärkung und Wachstum des Glaubens (Wie wächst man im Glauben), Barbara Busowietz
- Die wahre Liebe – Teil 1: Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes, Barbara Busowietz
- Die wahre Liebe – Teil 2, Pfr. Gustav Krämer

Schloss Spindelhof mit Kirche
Das Pfingsttreffen stand unter dem Motto “Komm und folge mir nach”.
- Übergabe meines Lebens und Sterbens (Teil 1+2), Pfr. Gustav Krämer
- Liebst Du mich? Barbara Busowietz
- Lebensübergabe im Alltag, Pfr. Gustav Krämer
- Zusammenfassende Erläuterungen, Barbara Busowietz
- Ausblick und Sendung (Teil 1+2), Pfr. Krämer / Busowietz

Klosterkirche Maria Hilf
Der Einkehrtag in Cham stand unter dem Motto “Jüngerschaft und Evangelisation”.
- Impulse zum Thema Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
- Ausrichtung auf den Herrn, Barbara Busowietz
- Reise nach Russland – Meditative Geschichte zum Thema Gemeinschaft
- Hilfen zur persönlichen Jüngerschaft, Pfr. Gustav Krämer
- Wie kann man heute ein Jünger Jesu sein? Pfr. Gustav Krämer
- Buchtipp (Anregung zur Gebetszeit) und Zeugnisse
Nach einer Neuerfahrung des Glaubens stellt sich die Frage: Wie geht es weiter?
Die Aussage einer früheren Teilnehmerin gibt zu denken: “Ich will mich nicht ganz einlassen auf das, wie ich im Kurs geführt wurde, und was der Herr tut. Und ich habe Angst davor tiefer zu kommen, weil ich Angst habe vor dem Alltag, wenn ich hier wieder abfahre, vor diesem Bruch.”
Diese Angst ist berechtigt, wenn man es zu diesem Bruch kommen lässt. Wie kann man das verhindern? Was muss ich unbedingt von diesen Kursen mit nach Hause nehmen?
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Nach dem Ende eines Pfingsttreffens mit dem Motto aus Joh 21,15-23 “Du aber folge mir nach” stellte sich die Frage:
Wie geht es weiter?
Was ist, wenn wir uns mit anderen Menschen schwer tun? Was ja immer wieder vorkommt und ganz menschlich ist. Und wir dann, ähnlich wie Petrus zum Herrn sagen: Was ist denn mit dem und mit dem?
Die Antwort gibt uns Jesus: Wenn er so bleibt wie er ist, was geht das dich an? Du aber folge mir nach. Das ist das, was der Herr zu uns sagen möchte: Nicht schauen, ob der Andere vielleicht auf einen anderen Weg geführt wird, sondern auf mich schauen und Ihm nachfolgen.
Der Herr möchte Sein Volk sammeln und zurüsten, mit Seinen Gaben beschenken, um Seinen Auftrag der Evangelisation, der Glaubensverkündigung erfüllen zu können. Wichtig dabei ist die Botschaft Jesu im Alltag selber vorzuleben. Theoretische Worte alleine genügen nicht. Der Einzelne soll als Jünger Jesu leben und sich zu Gemeinschaften zusammenschließen.
Ziel soll die Glaubensverkündigung sein: Im privaten, in der Familie oder in der Öffentlichkeit, je nach dem wie der Herr uns führt. Damit auch andere zu Jünger Jesu werden können.
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